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Vespera: Die futuristische Astrofotografie-Kamera kann jetzt für 1.499 Euro vorbestellt werden

Vespera sieht futuristisch aus, ganz günstig ist das smarte Teleskop aber nicht. (Bild: Vaonis)
Vespera sieht futuristisch aus, ganz günstig ist das smarte Teleskop aber nicht. (Bild: Vaonis)
Wer gerne den Weltraum fotografieren möchte, ohne sich lange mit der Technik oder der Position unterschiedlicher Sternensysteme auseinanderzusetzen, für den gibt es mit dem smarten Teleskop Vespera jetzt die perfekte Kamera, die dem Nutzer all diese Arbeit abnimmt.
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Nachdem Vaonis mit Stellina schon zur CES 2018 eine Astrofotografie-Kamera vorgestellt hat, die dem Nutzer die ganze harte Arbeit abnimmt, wurde im vergangenen Jahr mit Vespera eine kompaktere und deutlich günstigere Version über Kickstarter finanziert. Mittlerweile kann Vespera über die Webseite des Herstellers für 1.499 Euro inklusive Umsatzsteuer, zuzüglich 50 Euro Versand, vorbestellt werden, die Auslieferung startet erst 2022.

Genau wie bei Sellina handelt es sich bei Vespera um eine Kombination aus einem smarten Teleskop und einer Kamera, die einfach über eine zugehörige Smartphone-App gesteuert werden können, sodass Nutzer sich weder mit der Technik noch mit der Position von Sternen-Systemen auseinandersetzen müssen.

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Nutzer können in der App einfach einen Stern oder ein System antippen, das Teleskop richtet sich dann automatisch aus. Die notwendige Kalibrierung läuft ebenfalls automatisch ab, und zwar anhand von GPS-Daten, Astrometrie und einem Algorithmus, der Sterne erkennen kann.

Für die bestmöglichen Ergebnisse bei Langzeitbelichtungen korrigiert ein Motor die Rotation der Erde, fokussiert wird automatisch. Das Teleskop setzt auf einen Sony IMX462-Sensor im 1/2,8 Zoll-Format, der eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel besitzt. 

Ein spezieller Algorithmus und eine optimierte Kühlung sorgen für die bestmögliche Bildqualität. Das Teleskop besitzt eine Brennweite von 200 mm und eine Blende mit einem Durchmesser von 50 mm bzw. f/4. Das 5 Kilogramm schwere Teleskop bietet eine Akkulaufzeit von vier Stunden, die durch eine Power Bank verlängert werden kann. 

Quelle(n)

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 6682 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 25.08.2021 (Update: 25.08.2021)