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Vivo S5: Neues Mittelklasse-Smartphone mit 48-MP-Kamera vorgestellt

Das Vivo S5 in schwarz (Bild: Vivo)
Das Vivo S5 in schwarz (Bild: Vivo)
Vivo hat gestern mit dem S5 ein neues Smartphone vorgestellt, das für umgerechnet 350 Euro in den Handel kommt und dabei über ein aktuelles Design und eine 48-MP-Kamera verfügt.
Cornelius Wolff,

Der chinesische Hersteller Vivo hat gestern mit dem S5 ein neues Mittelklasse-Smartphone vorgestellt. Dabei verbaut das Unternehmen auf der Vorderseite ein 6,44 Zoll großes Display, das mit einer Auflösung von 2400x1080 Pixeln auskommt. In der oberen rechten Ecke findet sich indes eine Lochaussparung, in der sich die 32-MP-Selfiekamera verbirgt. Die verwendete AMOLED-Technik ermöglicht es weiterhin, dass der Fingerabdruckscanner sich hier unter dem Panel befindet.

Das Vivo S5 kommt vorerst nur in China auf den Markt (Bild: Vivo)
Das Vivo S5 kommt vorerst nur in China auf den Markt (Bild: Vivo)

Auf der Rückseite setzt Vivo auf ein Quad-Kamera-Setup, wobei die Hauptkamera mit 48 MP auflöst, während die Weitwinkelkamera mit 8 MP, der Makrosensor mit 2 MP und der Tiefensensor mit 5 MP auskommt. Als Prozessor wird hier der Snapdragon 712 verbaut, der von 8 GB RAM und wahlweise 128 GB oder 256 GB internen Speicher unterstützt wird. Der Akku dürfte mit einer Kapazität von 4100mAH seine Nutzer ebenfalls problemlos durch den Tag bringen, wobei dieser mit 22,5 Watt aufgeladen werden kann.

Preislich startet das neue Smartphone für umgerechnet 350 Euro in China. Ob das Vivo S5 auch hierzulande in den Handel kommen wird, ist aktuell leider noch unklar.

Quelle(n)

Vivo (1/2) via GSMArena

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Autor: Cornelius Wolff, 15.11.2019 (Update: 15.11.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Seit ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.