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Vivo X21 offiziell: Optional mit Fingerabdrucksensor im Display

Das Vivo X21 kommt in China auch als "Screen-Fingerprint"-Version auf den Markt.
Das Vivo X21 kommt in China auch als "Screen-Fingerprint"-Version auf den Markt.
Wie Oppo hat auch Vivo heute neue Smartphones vorgestellt. Die Vivo X21-Serie ähnelt den Oppo-Modellen äußerlich und innerlich, bei Vivo gibt es allerdings auch eine Variante mit Fingerabdrucksensor direkt im Display. Ab Ende März sollen die neuen Midranger in China erhältlich sein.

Äußerlich unterscheiden sich die neuen Vivo X21-Phones nur marginal vom ebenfalls heute vorgestellten R15-Duo der Schwesterfirma Oppo. Sieht man allerdings genauer hin, erkennt man doch noch den einen oder anderen Unterschied, der prominenteste ist sicher die exklusive Variante mit direkt im OLED-Display integrierten Fingerabdrucksensor, eine Spezialität, die es bis dato nur von Vivo gibt, erstmals eingesetzt im Vorgängermodell Vivo X20 UD.

Variante mit Fingerabdrucksensor im Display

Beim X21 hat Vivo die Variante mit Synaptics-Sensor unterhalb des Displays "Screen-Fingerprint"-Version genannt und setzt nicht mehr auf das Kürzel "UD", das vermutlich nicht aussagekräftig genug war. Beide Smartphones integrieren wie das Oppo R15 in der Qualcomm-Edition den Snapdragon 660-SoC mit 6 GB RAM und 64 oder 128 GB erweiterbaren Speicher. Auch das 19:9 OLED-Display ist mit 6,28 Zoll Diagonale gleich groß wie bei Oppo und liefert 2.280 x 1.080 Pixel mit einer Notch an der Oberseite.

Dual-Cam vorne und hinten

Bei den Kameras offenbaren sich größere Unterschiede zu Oppos aktuellem Lineup. Bei Vivo gibt es sowohl hinten als auch vorne Dual-Cams. An der Front sind zwei 12 Megapixel-Sensoren verbaut, an der Rückseite eine 12 Megapixel-Kamera mit 5 Megapixel Sidekick-Shooter. Im Gegensatz zu Oppo liefert Vivo hier ein vertikales Kameradesign a' la iPhone X. Zu den Blendenwerten äußert sich Vivo im Specsheet leider nicht. Eine weitere Gemeinsamkeit der Vivo und Oppo-Phones: Beide Unternehmen setzen nun auf Android 8.1 sowie nach wie vor auf Micro-USB als Anschluss.

Auch hier leider kein LTE-Band 20

Auch bei den LTE-Bändern enttäuscht Vivo mit fehlendem Support für Band 20, in Europa ein Manko beim schnellen Datenfunk. Der Akku fasst bei Vivo mit 3.200 mAh etwas weniger als bei Oppos Neuzugängen. Die beiden Vivo Phones gibt es in Weiß, Schwarz und Rot, die Screen-Fingerprint-Variante nur in den beiden Letztgenannten. Mit 64 GB Speicher kostet die Basisversion des X21 3.000 Yuan (385 Euro), mit 128 GB Speicher 3.200 Yuan (410 Euro). Die Screen-Fingerprint-Version gibt es nur mit 128 GB Speicher, sie wird mit 3.600 Yuan zudem etwas teurer (463 Euro). Vivo nennt eine Verfügbarkeit ab 24. März.

Das Vivo X21
Das Vivo X21
gibt es in drei
gibt es in drei
Farben und auch
Farben und auch
mit Fingerabdruck-
mit Fingerabdruck-
Sensor im Display.
Sensor im Display.

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Autor: Alexander Fagot, 19.03.2018 (Update: 19.03.2018)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.