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Xiaomi Mi Surface: 34 Zoll Ultrabreit-Monitor für 315 Euro

Xiaomis ultrabreiter Monitor kommt zum Kampfpreis auf den Markt. (Bild: Xiaomi)
Xiaomis ultrabreiter Monitor kommt zum Kampfpreis auf den Markt. (Bild: Xiaomi)
Mit einem Kampfpreis geht Xiaomis neuer, ultrabreiter Monitor an den Start. Mit einem 1500R-Radius, einem 144 Hz VA-Panel mit FreeSync-Unterstützung, 1440p-Auflösung und 121 Prozent Abdeckung des sRGB-Farbraums soll der Mi Surface den 300 Euro-Preisbereich für sich beanspruchen können.
Hannes Brecher,

Der Monitor kommt mit einem 34 Zoll großen VA-Panel im 21:9-Seitenverhältnis mit einer Auflösung von 3.440 x 1.440 Pixel bei einer Bildwiederholrate von 144 Hz mit FreeSync-Unterstützung, die Reaktionszeit gibt Xiaomi mit 4 ms an. Das Display deckt 121 Prozent des sRGB-Farbraums ab – ein mäßiger Wert, da sRGB deutlich weniger Farben enthält als etwa DCI-P3 oder Adobe RGB. 

Das Design ist schlicht gehalten, mit einem mattschwarzen Plastikgehäuse und relativ dünnen Display-Rändern an drei Seiten. Der Standfuß ist höhenverstellbar. Die verfügbaren Anschlüsse wurden von Xiaomi nicht spezifiziert, man darf allerdings von einer Kombination aus HDMI- und DisplayPort-Anschlüssen ausgehen.

Der Xiaomi Mi Surface Monitor wird in China ab dem 21. Oktober zum Preis von 2.499 Yuan (ca. 315 Euro) erhältlich sein. Noch ist unklar, wann und ob der Bildschirm in Europa erhältlich sein wird. Händler, die weltweit liefern, setzen die Preise gerne deutlich höher an – Giztop hat den Monitor derzeit zum Beispiel für 459 US-Dollar (ca. 412 Euro + Einfuhrumsatzsteuer und Zoll) im Angebot.

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Autor: Hannes Brecher, 20.10.2019 (Update: 28.10.2019)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.