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ZimaBlade wird zum ZimaBoard SE - Zusätzliche Neuerungen in der Ausstattung

ZimaBlade im Vodergrund, dahinter das ZimaBoard und zum Größenvergleich ein Feuerzeug daneben
ⓘ Christian Hintze
ZimaBlade im Vodergrund, dahinter das ZimaBoard und zum Größenvergleich ein Feuerzeug daneben
ZimaBoard-Hersteller IceWhale hat mit dem Zimaboard, ZimaBlade und dem ZimaCube mindestens drei Homeserver-Produkte im Portfolio. Aber anscheinend möchte der Hersteller die Dinge vereinfachen und streicht nun vorerst die ZimaBlade-Marke. Das ehemalige ZimaBlade gibt es demnächst nur noch mit einer CPU-Option, wir haben alle Infos dazu.

Wir haben bereits alle IceWhale-Homeserver getestet, angefangen damals vom ersten ZimaBoard, dem ZimaBlade und dem ZimaCube, später dann die Nachfolgemodelle ZimaBoard 2 und ZimaCube 2. Im Test hat es stets viel Spaß gemacht die verschiedenen Apps auszuprobieren und sich so näher mit dem Thema Homeserver, NAS und Co zu beschäftigen.

Um die Marke zu stärken, kündigt Hersteller IceWhale an, dass man zukünftig auf den Markennamen (nicht aber das Produkt) ZimaBlade verzichten möchte. Das Produkt wird weiter geführt, wenn auch mit einigen Einschränkungen, soll von nun an jedoch unter der Bezeichnung „ZimaBoard SE“ laufen.

Einschränkungen gibt es nun vor allem bei der Prozessorwahl – die wird nämlich abgeschafft. Zukünftig wird das ZimaBoard SE nur noch mit einer CPU ausgeliefert, dem Atom x7-E3950 mit vier Kernen sowie vier Threads und einer Taktfrequenz von bis zu 2.0 GHz. Zuvor war der Intel Celeron J3455 eine weitere Option, die nun wegfällt.

Eine Wahl hat man hingegen auch weiterhin bei der Speicherausstattung: Beim vorinstallierten Arbeitsspeiche lässt sich zwischen 8 GB und 16 GB wählen. Indes wurde der Massenspeicher aufgewertet – statt zuvor 32 GB sind nun standardmäßig 64 GB in allen Modellen vorverbaut.

Auf neuen Einheiten wird nun ZimaOS Plus (aktuell in der Version v1.7.1) vorinstalliert aber natürlich steht es wieder jedem frei auch alle anderen x86-Betriebssysteme selber auszuprobieren. Das ganze Paket kommt nun in einer neuen Verpackung inklusive Netzadapter und SATA-Y-Kabel, sodass man direkt mit dem eigenen Projekt(en) loslegen kann.

Das ZimaBoard SE mit 8 GB kostet aktuell $159 und das Modell mit 16 GB RAM kostet $199 (zur ZimaBlade-Webseite).

Quelle(n)

IceWhale

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Autor: Christian Hintze,  1.11.2026 (Update:  1.11.2026)