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eSports: chinesischer Publisher will eine Stadt für eSports bauen

Der chinesische Publisher Tencent, welcher der aktuell größte Spielepublisher der Welt ist, plant offenbar eine komplette Stadt in der chinesischen Stadt Wuhu zu bauen, welche nur dem eSport dienen soll.

Der chinesische Publisher Tencent ist aktuell der mit Abstand größte Spielepublisher der Welt. So hat der Konzern mit seinen Titeln wie z.B. League of Legends letztes Jahr knapp über umgerechnet 13 Milliarden Euro umgesetzt. Nun hat Tencent ein Projekt angekündigt, dass selbst für einen derart großen Konzern eine Herausforderung sein wird. So will der Konzern in der chinesischen Stadt Wuhu, welche aktuell 3,8 Millionen Einwohner zählt, eine weitere kleine Stadt bauen, welche nur für den eSport errichtet werden soll. Dem entsprechend soll auch ein Freizeitpark, eine Universität etc. gebaut werden, welche alle als Fokus den eSport haben sollen. Um dies zu finanzieren wird der Konzern auch Unterstützung von der Stadt erhalten. In der Stadt sollen zukünftig auch eSport-Turnieren stattfinden. Insgesamt ist es der Plan von Tencent, chinesische Profispieler und Teams mit diesem Vorhaben stärker zu fördern.

Gaming ist allerdings bei weitem nicht der einzige Bereich in dem der chinesische Konzern aktiv ist. So besitzt Tencent z.B. auch WeChat, den populärsten Chat-Service in der Volksrepublik China.

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Autor: Cornelius Wolff, 17.05.2017 (Update: 17.05.2017)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.