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AMD: simulierter Ryzen 5 genauso schnell in Spielen wie Ryzen 7

Teaser
Der amerikanische Blog Techspot hat einen Bericht veröffentlicht, in welchem die Leistung der kommenden Ryzen-5-Chips unter zuhilfenahme von Ryzen-7-Prozessoren simuliert wurde. Die Ergebnise zeigen, dass sich die Ryzen-5-Prozessoren in Spielen ähnlich gut schlagen, wie die teureren Ryzen-7-Prozessoren.
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Da die kommenden Ryzen-5-Prozessoren von AMD sollen auf das selbe Chipdesign wie die Ryzen-7-Prozessoren setzen und weil AMD vor kurzem die ersten Spezifikationen der kommenden Mittelklasse-Prozessoren veröffentlicht hat, gibt es nun die Möglichkeit die Ryzen-5-Chips bis zu einem gewissen Grad zu simulieren. Dies tut man, indem man z.B. 4 der 8 Ryzen-7-Kerne für das Modell 1500x deaktiviert und anschließend die Taktrate noch entsprechend anpasst. Dies hat der amerikanische Blog Techchrunch nun getan und einen Bericht dazu veröffentlicht. Dem kann entnommen werden, dass es offenbar grade in Spielen oftmals keinen Unterschied macht, ob man auf einem simulierten Ryzen-5- oder Ryzen-7-Prozessor spielt. Dies lässt sich wahrscheinlich darauf zurückführen, dass die meisten Spiele noch nicht auf das Ausnutzen von derart vielen Kernen optimiert sind und deshalb nicht die volle Leistung der Prozessoren ausnutzen können. Sollte sich bei den tatsächlichen Ryzen-5-Prozessoren, die am 11. April releast werden sollen, daran nichts ändern, würde das die Attraktivität der Prozessoren für Spieler deutlich steigern.

An dieser Stelle weisen wir nochmal ausdrücklich darauf hin, dass sich die Werte auf einen simulierten Ryzen-5-Prozessor beziehen und nicht auf ein echtes Modell. Die Ergebnisse können also von der letztendlichen Performance der Chips abweichen.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1469 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 23.03.2017 (Update: 23.03.2017)