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Lenovo Thinkpad R61i

Ausstattung (Datenblatt)

Lenovo Thinkpad R61iNotebook: Lenovo Thinkpad R61i
Prozessor: Intel Celeron M 540
Grafikkarte: Intel Graphics Media Accelerator (GMA) X3100
Bildschirm: 15.1 Zoll, 4:3, 1024x768 Pixel
Gewicht: 2.8kg
Preis: 400 Euro
Links: Lenovo Startseite
 Thinkpad R61i (Modell)
 
Bewertung: 76% - gut
Durchschnitt von 2 Bewertungen (aus 2 Tests)Preis: 75%, Leistung: 54%, Ausstattung: 51%, Bildschirm: 42%
Mobilität: 80%, Verarbeitung: 90%, Ergonomie: 81%, Emissionen: 70%

Testberichte für das Lenovo Thinkpad R61i

80%Lenovo Thinkpad R61i T2310
Quelle: Notebookjournal (Deutsch)
Das Lenovo Thinkpad R61i mit T2310-Prozessor ist ein robustes Office-Notebook. Es genügt auf Seiten der Leistung den üblichen Word, Excel, Web-Browser und E-Mail Client Anforderungen. Höhere Anforderungen (Video-Schnitt oder ähnliches) sollte man dem 1,46 GHz Prozessor aber nicht aufbürden. Von unseren Lesern wissen wir, dass Lautstärke und Abwärme nach wie vor ein wichtiges Thema in der Notebook-Gemeinde sind. Das R61i kann sich als klarer Favorit dieses Personenkreises erweisen. Es ist unter Prozessor-Last kaum hörbar, die Oberseite wird höchstens 32 Grad warm und der Office-Stromverbrauch liegt bei nur 22,5 Watt. Die große Stärke des Lenovo Thinkpad R61i liegt in der Akkulaufzeit von 220 Minuten unter Last (BatteryEater Classic Mode). Im realen Office-Betrieb liegt die Laufzeit noch deutlich darüber bei zirka 270 Minuten.
gut, (von 5): Ausstattung 1.5, Display 1.5, Ergonomie 3.5, Leistung 2.5, Mobilität 4, Verarbeitung 4.5, Preis befriedigend, Emissionen sehr gut
Einzeltest, online verfügbar, Lang, Datum: 29.04.2008
Bewertung: Gesamt: 80% Preis: 70% Leistung: 50% Ausstattung: 30% Bildschirm: 30% Mobilität: 80% Verarbeitung: 90% Ergonomie: 70% Emissionen: 90%

72%Lenovo ThinkPad R61i (NG18TGE) (Notebook)
Quelle: Chip.de (Deutsch)
Insgesamt macht Lenovo mit dem ThinkPad R61i (NG18TGE) ein faires Angebot. Wer ein robustes und ergonomisches Notebook zum kleinen Preis sucht, dürfte mit ihm sehr zufrieden sein. Fürs gleiche Geld gibt es zwar Notebooks, die mehr leisten und eine größere Ausstattung besitzen. Doch die können bei der Verarbeitung und Laufzeit meist nicht mithalten.
(in %): 71.7, Leistung 58, Mobilität 77, Ausstattung 71, Ergonomie 91, Display 54, Verarbeitung sehr gut, Emissionen mangelhaft, Preis gut
Einzeltest, online verfügbar, Mittel, Datum: 08.04.2008
Bewertung: Gesamt: 72% Preis: 80% Leistung: 58% Ausstattung: 71% Bildschirm: 54% Verarbeitung: 90% Ergonomie: 91% Emissionen: 50%

Kommentar

Intel Graphics Media Accelerator (GMA) X3100: Integrierte shared Memory Grafikkarte von Intel, die im 965GM und GL960 Chipsatz eingebaut ist. Dank voll programmierbarer Pipeline DX 10 fähig (mit Treibern seit 15.9.0.1472). Gute Performance für eine integrierte Grafikkarte, jedoch trotzdem kaum spielefähig.

Diese Karten können nur ältere Spiel noch flüssig darstellen. Aktuelle höchstens mit erheblich reduzierten Details und geringer Auflösung. Die integrierten Grafikkarten haben den Vorteil von einem geringem Stromverbrauch (höhere Akkulaufzeit, weniger Abwärme) und sind für Anwendungen wie Office, Internet surfen, Bildbearbeitung, Videoschnitt ohne Einschränkungen geeignet.


>> Weiter Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

Intel Celeron M: Eigentlich ein Pentium M mit halbiertem Level 2 Cache und auf FSB 400 MHz beschränkt. Kaum langsamere Geschwindigkeit als ein gleichgetakteter Pentium M zeichnet diesen Prozessor aus. Jedoch kann er nicht dynamisch die Geschwindigkeit ändern wie der Pentium M und braucht deshalb ohne Last mehr Strom.
Er ist auch als Low Voltage Version erhältlich mit sehr geringem Stromverbrauch.

Die 4xx Serie basiert auf den Core Solo und hat einen Front Side Bus (FSB) von 533 MHz, jedoch im Vergleich nur 1 statt 2 MB L2 Cache. Er dürfte jedoch bei Büroanwendungen leistungsmäßig gut mithalten (wie schon die 3xx Serie).

Die 5xx Serie basiert auf den Core 2 Solo (Merorm Architektur) und dürfte geringfügig schneller als ein gleichgetakteter 4xx Celeron M sein. Der Celeron unterstützt jedoch keine Virtualisierungstechnik und erhält kein ViiV und vPRO Zertifikat (im Gegensatz zum Core 2 Solo).

540: Einstiegsprozessor der die Geschwindigkeit alter gleichgetakteter Pentium M Prozessoren einnimmt und für Büroaufgaben voll ausreicht.


>> Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

15.1": 15 Zoll Display-Varianten sind der Standard und werden für mehr als die Hälfte aller Notebooks verwendet. Das 15.1 Zoll Display wird für das 4:3 Format verwendet und kommt daher deutlich seltener vor als das 15.4 Zoll Format.

Notebook-Displays mit 4:3 Format sind mittlerweile vom 16:10 Format stark vergedrängt worden. Nachteile hat das 4:3 Format nicht direkt, es ist eher Geschmackssache. Beim Fernsehen am Notebook kommt es klarerweise darauf an, in welchem Format das jeweilige Programm gesendet wird.

Der Grund der Beliebtheit mittelgrosser Displays ist, dass diese Größe einigermaßen augenschonend ist und dennoch nicht allzu viel Strom verbraucht und die Geräte noch halbwegs kompakt sein können.

alle aktuellen 15 Zoll 4:3-Testberichte


>> Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

2.8 kg: Dieses Gewicht ist für Notebooks durchschnittlich. Daher passt vor allem die breite Masse der Laptops mit 15 Zoll Display in diese Gewichtsklasse.

Lenovo: Lenovo ist seit dem Ankauf der IBM-Notebook-Sparte einer der grossen internationalen Hersteller hinsichtlich Marktanteile und getesteter Modelle am deutsch- und englisch-sprachigen Markt. Allerdings gelangen Lenovo-Notebooks selten in Top-Positionen bzgl. Gesamtwertung oder Preis/Leistungs-Bewertung. Auffallend gute Bewertungen gibt es bei den Beurteilungen der qualitativen Verarbeitung.

alle aktuellen Testberichte von Lenovo

76%: Weltbewegend ist diese Bewertung nicht. Man muss bedenken, dass es kaum Notebooks gibt, die unter 60% erhalten. Dieses Notebook wird von den Testern eigentlich als unterdurchschnittlich angesehen, eine Kaufempfehlung kann man nur mit viel Wohlwollen darin sehen.

>> Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.

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Autor: Stefan Hinum, 30.04.2008 (Update:  1.05.2008)