Test Asus N55SF-S1124V Notebook
Beatbox. ASUS und mattes Display? Nicht immer, aber immer öfters, lautet die Devise. Auch beim Sound zeigt Asus, was man mit einem externen Sub-Woofer alles machen kann. Was das ASUS N558F sonst noch zu bieten hat, zeigen wir Ihnen in diesem Test.
Als zweites Gerät der aktuellen N-Serie von ASUS testen wir diesmal das N55SF-S1124V, das quasi dem kleinen Bruder des N75SF-Notebooks, dessen Test Sie hier auf Notebookcheck in den letzten Tagen schon lesen konnten. Optisch unterscheiden sich die Asus-Modelle nur in der Größe des eingebauten Displays. Ein großer Unterschied liegt in der Art der Displayoberfläche: Das N55SF besitzt ein mattes Display, beim N75SF war es hingegen ein verspiegeltes Display. Im Inneren ist in beiden Modellen (fast) die gleiche Hardware verbaut worden.
Das Notebook wird durch eine schnelle Core i7 2630QM angetrieben, eine QuadCore von Intel mit einem Basistakt von 2 GHz. Obwohl die CPU bereits eine Grafiklösung beinhaltet, spendierte ASUS dem N55SF-S1124V auch eine kraftvolle dedizierte Grafik aus dem Hause Nvidia (GT 555M).
Wie schon im 17-Zoll-Modell, dem N75SF, ist auch hier ein Blu-ray-Leselaufwerk eingebaut, das auch CD und DVD brennen kann. Auch der Arbeitsspeicher entspricht mit 2x 4 GByte-Modulen, dem unseres N75SF-Testgerätes. Einer der wenigen Unterschiede sind die maximalen Speicherkapazitäten der Festplatte beziehungsweise der Festplatten. Sind im großen Modell (17") zwei Platten vorhanden, muss das 15-Zoll-Modell nur mit einer 750-GByte-Platte "auskommen".
Preislich liegen die beiden Notebooks von Asus wieder auf dem gleichen Level: Rund 1200 Euro will Asus für dieses gut ausgestattete 15,6-Zoll-Multimedia-Notebook.
Das auffälligste Merkmal beim Asus N55SF-S1124V ist im geschlossenem Zustand der Hochglanzdeckel in Klavierlackoptik. Unbenutzt ein Hinkucker, jedoch je öfter man das Notebook anfasst, desto mehr Fingerabdrücke sind hier sichtbar. Moto: Wer sein Notebook liebt, putzt es ständig.
Im geöffneten Zustand kommt der frische Look der N-Serie auch hier rüber, wie schon beim Asus N75SF. Auffällig ist die tiefe Handballenauflage mit sehr angenehm wirkender gummierter Oberfläche.
Das Öffnen und das Schließen des Gehäusedeckels ist recht einfach denn die Basiseinheit bleibt stehen und kippt nicht mit nach oben. Die beiden Scharniere greifen wie schon beim Asus N75SF allerdings nicht richtig und der Displayrahmen wippt etwas nach.
Mit 2,7 kg ist das ASUS N55SF-S1124V ein typischer Vertreter der 15,6"-Notebook-Klasse.
Die Anzahl der Schnittstellen am Asus N55SF-S1124V entspricht zu 100% dem des 17-Zöllers (N75SF). Nur in der Anordnung musste Asus ein wenig flexibler agieren. Der Kartenleser wurde auf die Vorderseite des 15,6-Zöllers verlegt. Ansonsten stimmt die Verteilung der Anschlüsse mit dem N75SF überein.
Kommunikation
Für die Netzwerkanbindung beziehungsweise für den Internet-Zugang bietet das Asus N558F die üblichen Varianten, sprich ein schnelles WLAN (802.11 b/g/n) und eine GBit-Lan-Buchse. Auch Bluetooth 3.0 - HS gehört zur Ausstattung.
Zubehör
Zum Lieferumfang gehört das Netzteil, der Akku und ein zylinderförmiger Subwoofer.
Garantie
Asus räumt seinen Kunden auch bei diesem Modell eine Garantie von 24 Monaten ein (12 Monate auf den Akku).
Tastatur
Die Tastatur besitzt ein eher ungewöhnliches Layout, wirkt allerdings zunächst sehr durchdacht. Erst beim Arbeiten mit den Notebook mussten wir unliebsame Eigenheiten feststellen:.
Stellen Sie sich mal vor, sie schreiben eine Email, arbeiten ein wenig mit Windows und dann drücken sie die ESC-Taste. Wo greifen Sie hin ohne auf die Tastatur zu schauen? Na klar, oben links, stimmt´s?
Bei der Tastatur des Asus N55SF Notebooks findet man hier keine Escape-Taste sondern unter Windows die Umschalttaste der Energiesparmodi.
Hört sich nicht so schlimm an? Jedes mal wenn man im Spiel, im Benchmark oder bei Infoscreens die vermeintliche ESC-Taste drücken will, schaltet das Notebook in den nächsten Energiesparmodus. Das wäre nicht ganz so schlimm, denn es gibt nur rund eine handvoll Modi, die man wählen kann. Schlimmer ist, das jedes Mal die Einstellungen des Engeriesparmodus mit Default-Werten überschrieben wurde. Ein Graus für den Notebook-Tester, die eigene Settings brauchte.
Der seitliche Ziffernblock ist sehr eng an dem Tastenlayout der QWERTZ-Tastatur angebracht. Dafür sind die Cursor- und auch die linke Shift-Tasten normal groß.
Touchpad
Auch mit dem Touchpad hatte der Autor dieses Artikel so seine Mühe. Die Tochpad -Oberfläche wirkte stellenweise sehr stumpf, andererseits reagierte dieses auf Berührungen sehr schnell. Die beiden Maustasten wurden durch eine größe Taste ersetzt, die seitliche Druckpunkt besitzt. Zwei klassische Tasten würden dem Asus Notebook besser stehen und die tote Zone in der Mitte der Tastenwippe eliminieren.
Asus hat das N55SF-Notebook mit einem 15,6-Zoll großen und matten Display ausgestattet, das in Folge sehr reflextionarm ist. Eigenspiegelungen fallen komplett unter dem Tisch, selbst bei direkter Sonneneinstrahlung kann man mit diesem Panel problemlos arbeiten und spielen.
Was außerdem sehr lobenswert auffällt, ist die Full-HD-Auflösug, die auf dem Samsung-Panel (156HT01-201) gut rüber kommt. Die Farben wirken sehr kräftig und auch die Beschriftung der Icons sind gut lesbar.
Das Display ist im 16:9 Format konzipiert und besitzt eine LED-Hintergrundbeleuchtung.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 313 cd/m²Durchschnitt: 296.7 cd/m² Ausleuchtung: 92 % Helligkeit Akku: 306 cd/m² Schwarzwert: 0.84 cd/m² Kontrast: 364:1 | |||||||||||||||||||||||||
Etwas enttäuscht waren wir bei den gemessenen Werten zum Display. Diese lagen weit unter unseren Erwartungen, da die Messlatte aufgrund des gute Displays im Asus N75SF schon etwas höher lag. An dessen gute Werte kommt das N55SF leider nicht heran.
Lag der gemessene Schwarzwert beim N75SF bei 0.32 cd/m2, müssen sich Käufer des N55SF mit 0,84 cd/m2 zufrieden geben. Der Durchschnittswert der Helligkeit liegt beim N55SF mit guten 296.7 cd/m2 indes fast gleich auf mit dem N75SF (289 cd/m2)
Auch die Farbraum-Vergleichsbilder sind zwischen den beiden Asus Modellen kaum unterschiedlich. Die nachfolgenden Vergleichsbilder zu sRGB, AdobeRGB und AppleRGB zeigen, dass das Panel diese nicht wirklich abdecken kann. Für den Otto-Normal-Anwender spielt dies aber keine große Rolle.
Im Außenbereich zeigt sich, dass hier das matte Display wesentlich besser geeignet ist als ein Hochglänzendes. Direkte Sonneneinstrahlung kann dem Bildschirminhalt fast nichts anhaben. Selbst bei unterschiedlichsten Blickwinkel im Außenbereich blieb der Bildschirminhalt gut und farbkräftig.
Der Bildschirminhalt konnte auch verschiedenste Blick- und Neigewinkel gut verkraften. Unser Testbild war bei seitlicher Betrachtung, auch bei einem flachen Sichtwinkel von rund 45 Grad, nahezu ohne Kontrast- oder Helligkeitsprobleme gut erkennbar.
Bei Neige- oder Kippwinkeln invertierte das Bild beziehungsweise es hellt auf. Insgesamt präsentierte sich das eingesetzte Display aber wesentlich toleranter hinsichtlich möglicher Blickwinkel als die Masse aktueller Notebook-Displays.
Kern der Ausstattung ist die Core i7-2630M, eine QuadCore-CPU von Intel die mit einem Grundtakt von 2.0 GHz getaktet wird. Der Prozessor der Sandy-Bridge-Generation unterstützt neben Turbo-Boost auch Speedstep, so das sich der Takt einzelner Kerne dynamisch bis auf 2.9 GHz anheben bzw. reduzieren lässt. Im Idle-Modus senkt sich der Takt etwa automatisch nach unten ab. Durch Hypertreading arbeitet die CPU bis zu 8 Threads gleichzeitig ab.
Auf der CPU-Einheit hat Intel auch den Speicherkontroller und eine Grafikeinheit (HD Graphics 3000) mit integriert. Der Chip fasst 995 Millionen Transistoren bei einem Herstellungsverfahren von 32 nm. Der Prozessor besitzt einen L3-Cache von 6144 KByte.
Die Werte, die uns die einzelnen Benchmark-Programme ausspuckten, entsprachen beim aktuellen Testgerät (Asus N55SF) fast zu ~99 % jenen des ähnlich ausgestatteten Asus N75SF.
Als zusätzliche Grafikkarte setzt Asus auch hier eine DirectX 11 fähige GeForce GT 555M ein, die mit 1170 Millionen Transistoren, 144 Unified Shader und einem 2048 MByte großem DDR3-Videospeicher ausgestattet ist.
Neben der Nvidia-Grafik lässt sich auch die integrierte HD Graphics 3000 der CPU nutzen. Das Umschalten zwischen den beiden Grafik-Lösungen erfolgt unmittelbar und ohne Neustart des Notebook. Nvidias Optimus-Technologie lässt die Grafikberechnungen entweder auf der Intel- oder der GeForce-GPU durchführen. Der Anwender kann auf Wunsch aber auch selbst entscheiden mit welcher Grafik jedes einzelne Programm laufen soll, ansonsten erfolgt der Wechsel automatisch.
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Auch bei den GPU-Benchmarks zeigte sich schon nach den ersten Durchläufen der 3D-Mark-Programme, dass bei den Ergebnissen mit keinen Überraschungen zu rechnen ist.
Die Werte zwischen dem 15,6- (N55SF) und dem 17,3-Zöller (N75SF) liegen im selben Bereich und unterschieden sich kaum.
Beispiel: 3D Mark 11 - Das N55SF brachte es auf 1410 Punkte, beim N75SF waren es 3 Punkte mehr. Das sind in Prozenten ausgedrückt nur ein Unterschied von 0,2 Prozent.
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In unserem Asus N55SF kommt eine 750-GByte-Festplatte zum Einsatz, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minuten rotiert. Die Messergebnisse von HD Tune Pro lagen bei 84 MB/s und erwartungsgemäß bei CrystalDiskMark etwas höher. Hier zeigte das Programm einen Wert zwischen 102 (schreiben) und 104 MB/s beim Lesen.
Auffällig war ein Einbruch der Verlaufskurve mit HD Tune Pro. Hier scheint im Hintergrund ein Programm tätig zu sein.
Ein Blick in die Systemsteuerung unter den installierten Programme zeigte, dass Asus das N55SF wie schon das N75SF richtig mit diversen Programmen zugemüllt hat. Erst nach einer radikalen Entschlackungskur der Registry und dem Deinstallieren aller unnötigen Programme war die Verlaufskurve wie sie sein sollte.
Spiele Fazit
Spielen auf dem Asus N55SF? Grundsätzlich kein Problem! Mit der leistungsstarken Geforce GT 555M und der QuadCore von Intel sind selbst aktuelle Spieletitel zu schaffen.
Alle Spiele, die wir bisher auf dieser GPU getestet hatten, brachten bis auf die FullHD-Auflösung gute spielbare Frame-Raten (1366x768, high).
Welche Spiele auf dieser Grafiklösung sonst noch laufen und wie gut, können Sie an Hand von aktuellen Spieletiteln in unserer umfangreichen Datenbank „Welche Spiele laufen flüssig auf Notebook-Grafikkarten“ entnehmen.
Geräuschemissionen
Von den Geräuschen gibt es bis auf das nervöse optische Laufwerk nichts Negatives zu berichten. Jedes Mal wenn wir das Notebook starteten, meldete sich das Blu-ray-Laufwerk. Auch wenn der Arbeitsplatz geöffnet wurde, sprang das optische Laufwerk an und das ganze Notebook begann regelrecht zu beben.
Das Lautstärkediagramm zeigt, das das Notebook ansonsten recht leise arbeitet. Unter Last lag unsere Messung knapp an der 43 dB(A) Grenze. Im Vergleich zum größeren N75SF arbeitet das N55SF allerdings doch etwas lauter.
Das N55SF wurde im Test nicht nur etwas lauter als sein großer Bruder, sondern auch etwas heißer. Im Belastungstest konnten wir auf der Unterseite an beiden hinteren Ecken eine Temperatur von über 41 Grad Celsius messen. Die Oberseite blieb mit durchschnittlich 30.5 Grad deutlich kühler.
Im Idle-Modus kühlte sich die Geräteunterseite stellenweise bis auf 22.5 Grad herunter, wo vorher unter Last noch 41,6 Grad gemessen wurde. Das ist ein Unterschied von fast 20 Grad.
Insgesamt bleiben damit auch die Temperaturen vom Asus N55 im akzeptablen Bereich.
Im Stresstest behielt das Asus N55 ebenso einen kühlen Kopf. So pendelte sich die Temperatur von CPU und GPU nach einiger Zeit unter kompletter Auslastung bei rund 90 bzw. 80°C ein. Die Taktfrequenz der CPU blieb bei 2.0 GHz Basistakt stabil. Ein Throtteln konnte damit nicht beobachtet werden.
Sound
Damit man auch bei einem Notebook neben hohen Tönen ebenso Bässe spürt, ist das N55SF auch mit einem externen Sub-Woofer von Bang & Olufsen ausgestattet. Dieser wird seitlich über den entsprechenden Audioausgang angeschlossen. Mit seinen 150 Gramm erhöht er zwar nur minimal das Transportgewicht, allerdings ist er etwas unhandlich für den regelmäßigen Transport.
Das Soundergebnis ist deutlich hörbar, aber für ein wirklich sattes Soundbild sollte der Sub-Woofer unbedingt auf einer stabilen Unterfläche stehen. Erst wenn dieser etwa auf einem stabilen Tisch steht, wird der Sound über die Tischplatte gut reflektiert und dadurch verstärkt.
Asus Music Now
Der taiwanische Hersteller hatte mit Express Gate schon vor einiger Zeit eine Art zweites Betriebssystem neben Windows eingeführt. Mit Express Gate startete der Rechner binnen Sekunden und man konnte auf einer abgespeckten Oberfläche eMails schreiben, surfen oder Musik hören. Im Asus N55SF kommt eine Weiterentwicklung von Express Gate zum Einsatz. Hier heißt sie "Musik Now!" und wird über eine eigene Taste gestartet.
Der Ladevorgang ist binnen Sekunden abgeschlossen und anschließend lassen sich über Music Now! Musikdateien, die auf der Festplatte abgespeichert sind, abspielen. Auch Flashvideos aus verschiedenen Online-Plattformen laufen problemlos. Außerdem hat Asus einen Web-Browser in Music Now! integriert.
Der Stromverbrauch ist zum einen von der Anwendung und zum anderen von der jeweils verwendeten Grafik-Lösung abhängig. Wird die integrierte HD Graphics 3000 eingesetzt, wird auch deutlich weniger Strom verbraucht. Das spürt man dann auch bei der Akku-Laufzeit. Aber auch im Netzbetrieb waren zwischen Idle Modus mit Intel Grafik und Last bei Nvidia Grafik deutliche Unterschiede fest zu stellen.
Mit 14-29 Watt im Idle Betrieb gehört das Asus N55 sicher nicht zu den sparsamsten Notebooks. Unter Last sind indes Spitzen von bis zu knapp 130 Watt möglich.
Stromverbrauch
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Legende:
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Die Akku-Laufzeiten liegen mit 3 Stunden 49 Minuten beim WLAN-Surfen auf einem vertretbaren Niveau. Bei der Wiedergabe einer DVD machte der Notebook-Akku nach 2 Stunden und 8 Minuten schlapp, das könnte für den einen oder anderen Film bereits etwas zu wenig sein.
Das Asus N55SF konnte in beinahe allen Disziplinen überzeugen. Der Multimedia-Bolide besitzt eine schnelle QuadCore-CPU und eine leistungsstarke Grafik von Nvidia, die auch für einen Einsatz mit Computer-Games ausreichend sein sollte. Mit 750 GByte Festplatte und 8 GByte Arbeitsspeicher liegt man auch hier auf der sicheren Seite.
Highlight ist das 15,6-Zoll große und matte Display, welches eine Auflösung von 1920x1080 Pixel (FullHD) darstellen kann. Eine gute Helligkeit und guter Kontrast sorgen in Verbindung mit der matten und damit spiegelfreien Oberfläche für ein ausgezeichnetes Bild.
Der zusätzliche externe Sub-Woofer bringt nun endlich auch bei Notebooks gute Bässe rüber, aber nur im Büro oder zuhause. In der freien Natur bringt der Sub-Woofer nur wenig "Bums" mit.
An das seltsame Tastenlayout (oben links findet man nicht wie gewohnt die ESC-Taste) muss man sich erst gewöhnen, ebenso an das Touchpad mit nur einer Tastenwippe.
Beim Preis von rund 1200 Euro wird es allerdings heikel. Dieselbe Hardware ist teils schon deutlich günstiger zu haben. Ein entsprechend gutes Display ist dann allerdings nicht verbaut.
27 Kommentare
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| #27 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Arne Kruft, 15:17 16.04 |
[quote author=Matrizen link=topic=33170.msg171393#msg171393 date=1322235615]Weiß jemand, ob das Asus N55SF einen freien internen mSata oder Sata Steckplatz hat für eine zusätzliche SSD (zum Beispiel Intel 310 Series) zur HDD ?[/quote]Ich habe mich heute mal über dieses Thema informiert und bei Notebooksbilliger.de gab eine Antwort im Forum, wonach man das optische Laufwerk dafür herausnehmen muss. Es gibt theoretisch eine Config bei dem Gerät mit einer Hybridfestplatte, die aber nirgendwo angeboten wird - ich habe diesbzgl. Asus angeschrieben, mal sehen ob da was kommt...... | |
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| #26 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Arne Kruft, 15:12 16.04 |
für das N55SF gibt es ja unetrschiedliche Ausstattungsvarianten: z.B.S1124V (90N5FC2D8N4513VL151) – 750 HD, HomePremium, 2670QMS1232V (90N5FC2D8N4E33VL151) – 750 HD, HomePremium, 2670QMS1093V ()– 750 HD, HomePremium, 2630QMS1399V ()– 750 HD, HomePremium, I 5 2430 Mkennt jemand die Nr. mit - 500GB 7200rpm With 4 G SSD - I7 2630QM- Windows® 7 Professional ... | |
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| #25 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Bjørn, 11:05 17.03 |
Zitat aus dem [url=http://www.notebookcheck.com/Test-Asus-N55SF-S1124V-Notebook.64370.0.html]Test hier bei notebookcheck[/url] (Abschnitt Emissionen):[quote]Im Stresstest behielt das Asus N55 ebenso einen kühlen Kopf. So pendelte sich die Temperatur von CPU und GPU nach einiger Zeit unter kompletter Auslastung bei rund 90 bzw. 80°C ein. Die Taktfrequenz der CPU blieb bei 2.0 GHz Basistakt stabil. [b]Ein Throtteln konnte damit nicht beobachtet werden.[/b][/quote]... | |
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| #24 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | ThePhoenix, 10:51 17.03 |
Hi, bin seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem guten Notebook mit 4 Kernen.Meine brennenste Frage betrifft das Throttling was bei vielen Geräten leider beobachtet wird. ist dies bei dem Asus N55sf ebenfalls so? ich arbeite viel mit HD Video konvertierung und da benötige ich beständige Leistung.Danke im Voraus.MFGChristian... | |
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| #23 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Gregor1, 14:49 15.03 |
...es gibt das Notebook auch mit einem corei5 etwas günstiger? Ich schwanke nun zwischen den beiden Ausführungen, für welche Anwendungen macht ein i7 Sinn oder ist der i5 für den normalen Alltagsgebrauch ausreichend. ... | |
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| #22 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Zoli, 14:01 05.03 |
Hallo,ich benötige Infos über N55SF aber mit den anderen "Bildschirmen", also mit HD und HD+ Auflösungen... Kontrast, Schwarzwert, Helligkeit... Kann jemand mir in diesem Thema Helfen?Für Multimedia, Internet ist HD+ immer einen besseren Wahl? Auch bei 15,6 Inch Bildschirm?Mir gefällt Lenovo y570 auch, es hat nur HD Display aber mit guten Werten... (gute Kontrast und Schwarzheit)Welches Notebook ist besser?Danke für die Hilfe!... | |
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| #21 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Allrounder, 15:21 01.03 |
Also: Meiner Meinung nach ist dies ein guter Laptop, da ich bis jetzt noch keine schwierigkeiten hatte, seit ich ihn gekauft habe(15.2.2012).Vorteile:1. Er eine gute verarbeitung hat2. er ist mir bis jetzt noch nie zu heiß geworden3. HD- Qualität ist sichtbar gut4. durch den externen Subwoofer wird auch ein guter Bass erzeugt5. die tastatur ist auch sehr Bedienerfreundlich(Das Problem mit der ESC-taste habe ich bis jetzt auch noch nie gehabt, weil die ganz linke Reihe der Tastatur einen schwereren Hub hat wie die übrigen Tasten.6. Er fährt schnell rauf.7. Die Geräuschemissionen sind auch gering.8. Er hat ein sehr großes Touchped.Nachteile:1. Man kann den Nummernblock NICHT verwenden, wenn man die Feststelltaste aktiviert hat2. bei der ganz linken Reihe kann man NUR die lautstärke-tasten benutzen, die übrigen aktivieren immer sofort den media-player.3. Die Akkuleistung ist nicht gerade die Beste, aber man kann ganz einfach die Akkumoduse umstellen... | |
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| #20 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Jürgen Bertram, 13:21 13.02 |
[i]"Ein Blick in die Systemsteuerung unter den installierten Programme zeigte, dass Asus das N55SF wie schon das N75SF richtig mit diversen Programmen zugemüllt hat. Erst nach einer radikalen Entschlackungskur der Registry und dem Deinstallieren aller unnötigen Programme war die Verlaufskurve wie sie sein sollte." [/i]Ich habe mir aufgrund Eures überzeugenden Tests das N55 gerade angeschafft. Könnt Ihr mir sagen, welche Programme Ihr entfernt habt, um die Leistung zu steigern? Vielen Dank! Jürgen... | |
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| #19 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | MasterMind, 21:20 12.01 |
Hallo,nur noch zwei Fragen vor dem Kauf, erstens: wie gut ist die Webcam im Display? Darüber finde ich nix bei diesem Gerät. Und zweitens möchte ich die unbeantwortete Frage von "Quotenschaf" vom November 08, 2011, 16:10:56, wieder aufgreifen: Ist die Full-HD-Auflösung ungünstig oder eher sogar hilfreich, wenn man Spiele zwecks Flüssigkeit nur in der Auflösung 1366x768 spielt - im Vergleich zu einem Display mit eben dieser Maximal-Auflösung?Und vielleicht drittens: der Sound klingt auch wirklich gut, auch ohne Subwoofer - Also im Vergleich zu etwas preiswerteren, aber aktuellen Notebooks? Danke für jegliche Infos :)... | |
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| #18 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Kruft, 11:39 26.12 |
Kleine Info zu den [b]Lautsprechern, die nicht von Bang & Olufsen sind[/b]. Lediglich für das Patent der Ice-Power-Technologie von Bang & Olufsen (Kühlsystem für Aktivverstärker) hat Ausus eine beschränkte Nutzungserlaubnis. Wegen der fälschlichen Produktwerbung ist Asus schon in Prozesse verwickelt.... | |
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| #17 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Matrizen, 16:40 25.11 |
Weiß jemand, ob das Asus N55SF einen freien internen mSata oder Sata Steckplatz hat für eine zusätzliche SSD (zum Beispiel Intel 310 Series) zur HDD ?... | |
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| #16 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | türke, 10:32 14.11 |
Moin,also das Gehäuse vom schenker ist von clevo, das stimmt. Dennoch mehrfach gut bewertet und von mehreren Herstellern benutzt und das seit längerer Zeit mit guter Resonanz und damit zumindest mit dem asus vergleichbar (Temperatur, akkulaufzeit, Lautstärke bewegen sich in der gleichen Liga). Demnach sollte bei dem Preis das schenker a501 zumindest als Alternative aufgeführt werden, mehr wollte ich damit nicht sagen...Das asus ist dennoch sicherlich ein tolles NB, gerade wenn es um sound und look geht...Deswegen würde ich gerne Argumente kennenlernen weshalb das a501 in dem Test nicht als Alternative aufgeführt wurde, da ich vllt. etwas übersehen habe und mir das bei der kaufentscheidung helfen könnte. Sound und look reichen mir nämlich nicht.Viele Grüße... | |
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| #15 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | derschreiberling, 21:27 11.11 |
hi, ich bin schon lange am überlegen, was ich mir als nächstes notebook zulege. Da ich gerne was zocke, sollte das Teil schon was leisten, aber auch nicht zu klobig sein, da ich es in die uni mitschleppen muss. Jetzt habe ich zu diesem notebook 2 fragen, an diejenigen , die es haben ^^:1, läuft darauf skyrim einigermaßen ok ? :Dund 2, habt ihr erfahrungen mit asus akkus ? etwas über 3h klingt ja nicht so pralle, und wenn die dann noch schnell nachlassen ( mein jetztiger samsung hält vlt 20min xD ), dann kann ich mir das gerät eigentlich sparen, da ich nicht immer das netzteil mitschleppen will.... | |
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| #14 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Tommi84, 22:42 10.11 |
Also die Scharniere sind nicht viel anders als beim N61. Dort haben sie nach 2 Jahren noch keinerlei Verschleißerscheinungen gezeigt.Der Deckel wippt nicht nach und hält sehr gut in Position.Gleichzeitig lässt er sich noch recht angenehm aufmachen und schließen.Bei meinen Anforderungen ist da nichts negatives zu entdecken.Die Tastatur kann sicherlich nicht mit einer Thinkpad Tastatur mithalten.Ich stelle beim schreiben dieses Textes fest das ab und an ein Buchstabe von mir nicht richtig gedrückt oder registriert wird.Kann aber auch die ganz normale Gewöhnungsphase sein.Die Thematk mit der Escape-Taste kann ich nachvollziehen stört mich aber persönlich gar nicht.Aber wenn man als Tester 50 mal am Tag dort hingreift und da auf einmal etwas anderes ist kann das schon ein einprägend frustrierendes Erlebnis sein.Was ich aber gut finde ist die helle Einfärbung der Tastatur. In Verbindung mit dem hellen Display kann man auch bei Dunkelheit noch die Tasten erkennen.Das war beim N61 mit seinen dunklen Tasten echt ein Problem.Eine Tastaturbeleuchtung wäre natürlich das i-Tüpfelchen gewesen...Das Touchpad funktioniert übrigens hervorragend wenn man herausgefunden hat das, im Gegensatz zum N61, für die Mehrfingergesten die Finger etwas Abstand voneinander haben müssen.Die Oberfläche ist aber nicht ganz so gut zum gleiten, da gebe ich den Testern recht.... | |
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| #13 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | numblog, 21:29 10.11 |
Vielen Dank für deine Einschätzung Tommy :)Auch ich sehe den Asus gegenüber dem A501 von Schenker mindestens ebenbürtig. Gut, der große Unterschied beim Kontrast des Displays gibt mir zu denken, aber dennoch hat mich dieser Test ins schwanken gebracht... Zumal der Asus zwar etwas größer, aber auch dünner ist. Da ich das Oxidationsprodukt von Alu nicht sehen würde, ich es aber bei der Lautsprecherabdeckung gesehen habe, nehme ich an dass es sich um Eisenblech handelt. Ist bestimmt günstiger...LG, numblog... | |
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| #12 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Martin2210, 18:52 10.11 |
@Tommi84: Danke erstmal für deinen kleinen Erfahrungsbericht. ;) Also sieht die Verarbeitung vom Notebook nocht schlecht aus, wenn ich das hier richtig herauslese. :) Wie siehst du eigentlich die Kritikpunkte vom Test wie z.B. Scharniere oder Tastatur?Zum Punkt mit der Abdeckung: Diese Abdeckung kann durchaus auch aus Kunststoff sein, die lackiert oder galvanisiert worden ist. Wäre zumindest die wirtschaftlichteste Lösung der Herstellung. ;) Und Aluminium rostet nicht. Zumindest nicht so wie Eisen rostet. ;)MfG Martin... | |
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| #11 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Tommi84, 16:25 10.11 |
Also in Sachen Verarbeitung ist Asus seit 2 Jahren sehr gut dabei.Habe erst vor 3 Wochen mein Asus N61jq gg das N55sf getauscht.Das N61 hat dabei nach 2 Jahren immer noch fast wie neu ausgesehen.Der Vorgänger, ein 14 zolliges Asus NB fiel dagegen schon halb auseinander.Mich überzeugen vor allem die Stabilität und die verwendeten Materialien.Das NB kann trotz des hohen Gewichts ohne Knarzen, Knacken oder Verwindungen an einer Ecke mit einer Hand hochgehoben werden.Das Material für die Handballenauflage halte ich für das beste bei technischen Komponenten.Die Lautsprecherabdeckung fühlt sich nach Metall an.Das N61 hatte auch schon diese Abdeckung, allerdings etwas kleiner.Hier entstand in 2 Jahren weder Rost noch blätterte die Farbe ab.Im Zusammenspiel mit den guten Komponenten, geringer Lautstärke, einem halbwegs passablem Display und dem guten Sound entsteht ein sehr attraktives Gesamtpaket.Da kann ein Schenker mit zugekauften Chassis meiner Meinung nach nicht mithalten.Irgendeinen der genannten Punkte finde ich dort nicht in der von Asus gebotenen Qualität wieder...... | |
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| #10 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | numblog, 10:52 10.11 |
Hallo Klaus,wenn das Gehäuse aus Metall (Alu) ist empfinde ich es auch als Qualitätsmerkmal. Dass der abblätternde Lack von der Verarbeitung abhängt, bin ich auch mit einverstanden. Hier würde mich eben die Verarbeitung der Abdeckung bei Asus interessieren. Die Erfahrung die ich gemacht habe ist, dass zum Rosten bereits Handfeuchtigkeit ausreicht (die ja beim Zocken reichlich vorhanden ist ;)). Gut, da wo ich diese Erfahrung gemacht habe waren die Lautsprecher wirklich unglücklich positioniert (direkt unter der Handballenauflage), bei so einer großen Fläche wie beim Asus möchte ich aber nicht dass sie stellenweise anfängt zu rosten wenn regelmäßig drübergewischt wird (was ja bei so einem Hingucker bestimmt der Fall sein wird...).LG, numblog... | |
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| #9 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Klaus Hinum, 10:44 10.11 |
Unter Konnektvität fallen die Anschlüsse aber auch die Drahtlosen Schnittstellen. Die Bewertung hier ist normiert über alle Klassen (wie bei allen Kriterien).Metall bei Laptops ist eigentlich eher ein Qualitätsmerkmal. Abblätternder Lack ist nicht vom Material abhängig, sondern von der Verarbeitung, und Rost sollte es eigentlich am Laptop nicht geben - der sollte ja sowieso nicht feucht werden. Ausserdem ist es ja lackiert.... | |
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| #8 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | numblog, 10:15 10.11 |
Hallo,aus welchem Material ist die große Abdeckung der Lautsprecher? Ich fürchte nämlich die ist aus Metall, und da habe ich schon schlechte Erfahrungen gemacht (Rost, Lack blättert ab...)LG, numblog... | |
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| #7 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | delsupreme, 21:39 09.11 |
was versteht man den unter konnektivität? wlan, bluetooth usw? ist doch alles vorhanden wie ich lese...... | |
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| #6 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Martin2210, 21:36 09.11 |
Ich überleg mir auch dieses Notebook zu zulegen. Jedoch Weiß ich nicht so recht, was ich von der Verarbeitung halten soll. Des Notebook sollte schon min. 2-3 Jahre halten. Ich will nicht, dass das Display nach einem Jahr einen Leerweg von +- 2 cm hat und die hälfte auseinanderfällt. ;)Deshalb ist es mir wichtig zu erfahren wie Asus generell bei solchen Sachen so ist und ob wer schon dieses Note book schon mal "live" gesehen hat oder es sogar schon einige Zeit zu Hause stehen hat. ;)MfG Martin... | |
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| #5 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | türke, 17:55 08.11 |
Moin, abgesehen von dem sonst gutem und ausführlichen Test, ist anzumerken, dass der Preis des N55SF-S1124V bei 1100€ und nicht 1200€ liegt und es bei diesem Preis durchaus möglich ist den Schenker A501 (mit mattem, gut getesteten FullHD-Display, i72670qm, 8GB AS, 128 SSD bei ebenfalls 1100€) als direkten Konkurrenten zu sehen, wenn man von dem schlechteren Sound absieht.... "Einen direkten Konkurenten hat das N55SF nicht, sofern ein mattes Full-HD Display guter Qualität bei entsprechender Ausstattung gewünscht wird" ...Ins Auge gestochen ist mir auch die etwas niedrigere Leistungsbewertung im Vergleich zu anderen NB's, wie bereits vorher schon erwähnt. Die Konnektivität finde ich etwas hart bewertet...Ich werde mich nun wohl für das Schenker A501 (oben genannte Konfig.) entscheiden, da ich mehr fürs Geld kriege oder kennt jemand noch andere Alternativen?Viele Grüße... | |
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| #4 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Quotenschaf, 16:10 08.11 |
Auch mal ne Frage: Man erzählt sich ja, dass Notebookdisplays im allgemeinen andere Auflösungen als die native nur sehr schlecht (verwaschen/unscharf) darstellen können. NBC testet bei Spielen selbst bei FHD oder HD+ Displays regelmäßig die 1366x768er Auflösung (durchaus nachvollziehbar in Sachen Vergleichbarkeit). Macht es denn überhaupt Sinn mit einem FHD oder HD+ Notebook auf dieser Auflösung zu spielen? Vermiest einem da nicht die miese Interpolation jegliche High-Settings?... | |
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| #3 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | dare100em, 16:08 08.11 |
Die Wertung entäucht mich auch etwas, hatte auf so knapp um die 85% gehofft...Allerdings findet man jetzt im Text gravierende kaum Schwachstellen - mit Ausnahme des Touchpads.... | |
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| #2 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | Florian Glaser, 16:06 08.11 |
Bei den anderen Geräten wurde der alte 3DMark 2001 nicht mitgetestet. Dieser zieht die Leistungswertung beim N55SF etwas nach unten. ... | |
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| #1 Re: Test Asus N55SF-S1124V Notebook | snork, 15:28 08.11 |
Hej,Haben die Hersteller alle auf's Weihnachtsgeschäft gewartet, um bessere Displays zu verbauen ? Erstaunlich wie das plötzlich doch öfters der Fall ist. ----------------------Aber nun, wie kommt denn hier die relativ niedrige Note für Leistung Spiele zustande ? (84%)Im Text lese ich nichts von Throttling oder dergleichen. Das ASUS N75SF mit[u] gleicher Ausstattung[/u] (aber sogar etwas langsameren Festplatten?) kommt auf 89%, und z.B. das Medion Akoya P6812 mit [u]langsamer getakteter[/u] GT555 mit nur 1 GB RAM immerhin auf 86%.Schenkers A 501, auch mit der 128-bit-Bus Variante der GT555 : 88%usw.Selbst Geräte mit GT540 schneiden da tw. besser ab, sogar das Lifebook NH751 mit GT525 kam auf 85%.Ich glaube irgendwo ist da ein Wurm drin ?... | |
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