Test Dell Latitude E6230 Notebook

Martina Osztovits, 08.10.2012

Schnell und mobil? Dank schnellem Massenspeicher, einer 256 GB SSD, und einem Core i5 3320M Prozessor der Ivy-Bridge-Generation kann unser Testmodell hinsichtlich Systemleistung punkten. Reichen ein robustes und elegantes Design und eine gute Kommunikationsausstattung des 12 Zoll großen Subnotebooks für uneingeschränkte Mobilität?

Mit den Latitude-Laptops will Dell bei Business-Anwendern mit Leistung, Langlebigkeit und Skalierbarkeit punkten. Beim Latitude E6230 handelt es sich mit einer Größe von 12,5 Zoll dabei um das kleinste und leichteste Mitglied der Latitude E-Familie. Wem dies zu klein ist, der kann aus größeren Geschwistermodellen wählen. Das Angebot reicht dabei von 13,3 Zoll (E6330 - Test folgt in Kürze), über 14-Zoll (E6430) bis zu 15,6 Zoll (E6530 - Test folgt).

Wie bei Dell üblich, stehen dem Benutzer umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung. Unser E6230 Testgerät war mit Core i5 3320M CPU, Graphics 4000 Grafikchip, 4 GB Hauptspeicher und einer SSD ausgestattet. Sollten einzelne Komponenten ihrer Wahl nicht im Online-Konfigurator verfügbar sein, könnte eine telefonische Bestellung weiterhelfen, da hier die möglichen Optionen oftmals umfangreicher ausfallen.

Im Laufe des Testberichts klären wir nicht nur die Stärken und Schwächen des Testkandidaten, sondern vergleichen ihn auch mit seinen direkten Konkurrenten, dem unlängst getesteten Elitebook 2570p von HP, Fujitsus Lifebook P772 und Lenovos ThinkPad X230.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Tri-Metall-Gehäuse des Latitude E6230
Tri-Metall-Gehäuse des Latitude E6230

Dell spricht von einem Tri-Metall-Gehäuse. Dabei kommen unterschiedliche Metalle zum Einsatz: Magnesiumlegierung, eloxiertes Aluminium am Displaydeckel und eine pulverbeschichtete Magnesium-Basis. Dank dieser Materialwahl konnte eine sehr gute Stabilität trotz leichtem und schlanken Design erreicht werden. Sowohl Basiseinheit als auch Bildschirmdeckel verformen sich kaum unter Druck- und Verwindungenkräften. Zudem hat Dell das Gehäuse nach MIL-STD-810G auf Staub-, Erschütterungs- und Temperaturbeständigkeit getestet.

Die strammen Scharniere sind aus Metall gefertigt. Die Zugkraft der Scharniere ist so groß, dass ein einhändiges Öffnen nicht möglich ist. Trotzdem können sie ein Nachwippen nach Veränderung des Öffnungswinkels nicht ganz verhindern. Außerdem beschränkt die nach oben gezogene Hinterkante den Öffnungswinkel auf zirka 135 Grad.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Zum schnellen Datenaustausch mit Peripheriegeräten stehen dem Benutzer zwei USB-3.0-Ports und eine eSATA-USB-2.0-Kombi-Schnittstelle zur Verfügung. Externe Anzeigegeräte könne entweder analog via VGA oder digital via HDMI angeschlossen werden. Auf den im Business-Bereich üblichen DisplayPort hat Dell dagegen direkt am Gehäuse verzichtet. Sollte dem Benutzer die Funktionalität des E6230 nicht genügen, so können Erweiterungen mit Hilfe von ExpressCard/34-Karten vorgenommen werden.

Erfreulicherweise befinden sich häufig permanent belegte Schnittstellen im hinteren Bereich der beiden Seitenkanten und an der Rückseite. Rechthänder sind dennoch mitunter im Vorteil, da die Abluft an der linken Seitenkante aus dem Inneren des Gehäuses geleitet wird.

Wie es sich für ein Business-Gerät gehört, hat Dell auch an einen Docking-Port an der Unterseite gedacht. Eine Docking-Station erleichtert das Einbinden in existierende Arbeitsumgebungen und erweitert das Schnittstellenangebot.

Frontseite: keine Schnittstellen
Frontseite: keine Schnittstellen
Linke Seite: VGA, eSATA-USB-2.0-Kombi, 3,5mm-Kombi-Audio, SmartCard-Leser, Kartenleser
Linke Seite: VGA, eSATA-USB-2.0-Kombi, 3,5mm-Kombi-Audio, SmartCard-Leser, Kartenleser
Rückseite: RJ-45 (LAN), Akku, Kensington-Lock, Stromanschluss
Rückseite: RJ-45 (LAN), Akku, Kensington-Lock, Stromanschluss
Rechte Seite: ExpressCard/34, WiFi-Hauptschalter, 2x USB-3,0, HDMI
Rechte Seite: ExpressCard/34, WiFi-Hauptschalter, 2x USB-3,0, HDMI
Einfache Wartung
Einfache Wartung

Kommunikation

In Bezug auf die Kommunikationsausstattung hat unser Latitude E6230 praktisch alles mit an Bord, was man sich wünschen kann. Kabelgebunden ermöglicht die Intel 82579LM Gigabit Network Connection (10/100/1000MBit) Ethernet-Verbindungen in Gigabit-Geschwindigkeit. Die Intel Centrino Advanced-N 6205 (abgn) unterstützt auch WLAN-Verbindungen in Standard-n. Zudem ist mit dem Dell Wireless 5630 (EVD0-HSPA) Mobile Broadband Mini-Card (Composite WWAN Device) Network Adapter auch ein Breitbandmodem mit an Board. Schließlich können via Bluetooth Version 4.0 Daten mit mobilen Kleingeräten ausgetauscht werden. Nur wer oft in Gegenden mit schlechter Infrastruktur reist, würde sich eventuell noch ein analoges Modem (RJ-11) wünschen.

Sicherheit

Wie es sich für ein Business-Gerät gehört, wurden in unserem Testgerät einige Sicherheitsfeatures verbaut. Neben dem Kensington Lock finden wir am Gehäuse einen SmartCard-Leser. Außerdem ermöglicht ein Trusted Platform Module die eindeutige Identifizierung des Gerätes von der Ferne. Da der eingebaute Prozessor vPro unterstützt, ist zudem Fernwartung möglich.

Zubehör

In der Schachtel finden wir neben notwendigem Zubehör wie Stromadapter und Akku eine Resource Media CD, eine Windows 7 SP1 64-Bit DVD, eine Kurzanleitung und diverse gedruckte Information. Wird das Latitude E6230 im Online-Shop bestellt, kann der Benutzer gleich eine Fülle von Zubehör mitbestellen. Das Angebot reicht von externen Mäusen, Tastaturen und Adapter über externe Monitore, Akkus und Stromadapter bis zu Docking-Stationen. An kompatiblen Docking-Stationen werden in Deutschlands Online Shop der E-Series Legacy Expansion Port für 58,99 €, der erweiterte E-Port II für 169,99 € und der einfache E-Port II für 149,99 € angeboten. Mit den E-Port II Lösungen wird das Schnittstellenangebot auch um einen DisplayPort erweitert.

Wartung

Die Wartung ist denkbar einfach. Nach Entfernen nur einer einzigen Schraube kann die Bodenplatte überraschend problemlos abgehoben werden. Danach erhält der Benutzer Zugang zu den inneren Komponenten. Selbst der Lüfter ist einfach zugänglich.

Garantie

Standardmäßig gewährt Dell auf das Latitude E6230 Topmodell im Test drei Jahre ProSupport. Dieser umfasst laut Dell Vor-Ort-Service nach Ferndiagnose, technischen Support rund um die Uhr, Premium Support für Hardware und Software und einen zentralen Ansprechpartner für die Eskalationsverwaltung. Bei günstigeren Modellen beschränkt sich die Garantie dagegen auf 3 Jahre Basis-Support mit Service am nächsten Arbeitstag.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

In unserem Testgerät kann die interne, antibakterielle Tastatur im Chocolat-Design (kein Chiclet-Design) via Hintergrundbeleuchtung in vier Stufen beleuchtet werden. Die Tastatur selbst ist angemessen groß und bietet ein Standardlayout mit leicht abgesetzten Pfeiltasten und drei Zusatztasten für die Lautstärkeregelung. Die Tasten sind ausreichend groß und weisen eine leicht konkave Oberfläche und eine angenehme Haptik auf. Aufgrund der mechanischen Eigenschaften, eher kurzer Hubweg, doch deutliches Feedback, eignet sich die Tastatur für ausgedehnte Schreibarbeiten. Abgesehen von der etwas lauten Eingabe- und Leertaste bleibt die Tastatur beim Tippen leise.

Touchpad

Das Touchpad des E6230 entspricht jenem im E6320. Mit Abmessungen von 80mm x 40mm (BxH) ist es in vertikaler Richtung ziemlich klein. Die Größe des Touchpads wird mitunter von den direkt davor angeordneten, eigenständigen Maustasten beschränkt. Andere Hersteller sind gerade bei ultra-mobilen Geräten dazu übergegangen, die Tasten unterhalb des Touchpads zu integrieren (Clickpad). Doch dieses Design verwendet noch kein Gerät des Latitude E-Serie.

Das Dell-Touchpad wurde von Alps Electric hergestellt und unterstützt Multi-Touch-Gesten, wenn diese entsprechend konfiguriert wurden. Standardmäßig ist nur Bildlauf aktiviert. Die Oberfläche ist zudem matt und erlaubt ein präzises Steuern des Mauszeigers.

Die beiden Touchpad-Tasten weisen eine angenehme, fast schon samtene Haptik auf und sprechen über ihre gesamte Ausdehnung gut an. Ihr Hubweg ist eher kurz, der Druckpunkt deutlich und sie arbeiten relativ leise.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Der verbaute 12,5” HD Bildschirm wird, wie aktuell üblich von LEDs beleuchtet und wurde entspiegelt. Er bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel, und damit ein 16:9 Format. Alternativen bietet Dell aktuell nicht an, doch in Anbetracht der Bildschirmdiagonale ist dies eine ausgewogene Wahl. Bei 12,5-Zoll-Größe wird diese Auflösung noch nicht als zu fein empfunden und bietet doch deutlich mehr Übersicht am Desktop als gröbere Auflösungen, die man oftmals in billigeren und leistungsschwächeren Kleingeräten (Netbooks) antraf.

1) X-Rite i1 Pro 2 2) Gossen Mavo-Monitor
181
cd/m²
178
cd/m²
168
cd/m²
194
cd/m²
187
cd/m²
161
cd/m²
210
cd/m²
197
cd/m²
141
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1 Pro 2
Maximal: 210 cd/m²
Durchschnitt: 179.7 cd/m²
Ausleuchtung: 67 %
Helligkeit Akku: 167 cd/m²
Schwarzwert: 0.477 cd/m²
Kontrast: 392:1
174
cd/m²
177
cd/m²
168
cd/m²
189
cd/m²
186
cd/m²
160
cd/m²
205
cd/m²
191
cd/m²
143
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 205 cd/m²
Durchschnitt: 177 cd/m²
Ausleuchtung: 70 %
Helligkeit Akku: 167 cd/m²
Schwarzwert: 1.1 cd/m²
Kontrast: 169:1

Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von zirka 180 cd/m², gehört der Bildschirm nicht zu den hellsten seiner Klasse. Noch dazu ist die Ausleuchtung mit 70% relativ ungleichmäßig. Tatsächlich wirkt das rechte untere Eck bei einfärbigem, hellen Hintergrund etwas dunkler als der restliche Bildschirm. Lenovos Thinkpad X230 (280 cd/m²) schneidet hier mit seinem hellen IPS-Bildschirm mit weiten Blickwinkeln deutlich besser ab. Fujitsus Lifebook P772 (200 cd/m²) ist etwas heller als unser Testgerät und HPs Elitebook 2570p (166 cd/m²) noch etwas dunkler.

Subjektiv ist die Farbdarstellung zwar nicht umwerfend knackig, doch für den Office oder mobilen Einsatz ausreichend. Ein großer Farbraum ist zudem hauptsächlich für den Profi-Grafik-Einsatz wichtig, auf welchen dieses Subnotebook nicht ausgerichtet wurde. So verfehlt der interne Bildschirm wie erwartet auch sRGB deutlich.

E6230 vs. sRGB
E6230 vs. sRGB
E6230 vs. AdobeRGB
E6230 vs. AdobeRGB

Unserem Latitude E6230 kommt im Außeneinsatz die matte Bildschirmoberfläche zugute. Leider reicht die Helligkeit nicht für einen ungetrübten Einsatz im Freien, sodass man sich besser einen Schattenplatz sucht. Um einen Bildschirm auch unter direkter Sonneneinstrahlung verwenden zu können, wäre eine Helligkeit von wenigstens 250 cd/m² wünschenswert.

Im Schatten
Im Schatten
In der Sonne
In der Sonne

Mit den gebotenen Blickwinkeln hebt sich das Latitude E6230 keinesfalls positiv von der Laptop-Konkurrenz ab. Wie üblich ist der stabile Sichtbereich horizontal großzügiger als vertikal. Beim Blick von oben wirkt das Bild überstrahlt, beim Blick von unten treten rasch Kontrastverlust und Farbveränderungen auf.

Blickwinkel Dell Latitude E6230
Blickwinkel Dell Latitude E6230

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Alle Latitude E6230 Modelle basieren auf dem QM77 (Panther Point) Chipsatz von Intel. Abhängig vom Basis-Modell kann das Subnotebook mit Intel Core i3 (2350M), Core i5 (3360M, 3320M) oder Core i7 (3520M) Prozessoren in Dells Online-Shop bestückt werden. Unabhängig davon kommt für die Pixelberechnungen der im jeweiligen Prozessor integrierte Grafikchip zum Einsatz. Eine Option auf eine eigenständige Grafikkarte gibt es bei keinem Latitude E6230 Modell.

Je nach Modell unterscheidet sich die Massenspeicherausstattung, wobei herkömmliche Festplatten mit bis zu 500 GB Kapazität und Solid State Drives mit bis zu 256 GB angeboten werden. Bezüglich Hauptspeicher stehen bis zu 8 Gigabyte Kapazität zur Auswahl.

Unabhängig von der Modellwahl ist das E6230 daher nicht für grafikintensive Anwendungen, wie Spiele oder CAD ausgestattet worden, sondern für typische Office- und Internetarbeiten. Unser Testmodell wird systemleistungsmäßig mit seiner SSD punkten, schöpft aber weder mit 4 GB Hauptspeicher noch mit seinem Core i5 3320M Prozessor alle angebotenen Möglichkeiten aus.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
DPC Latenzen
Systeminformationen Dell Latitude E6230

Prozessor

Im Testkandidaten arbeitet ein Core i5 3320M Zweikern-Prozessor mit einem Basistakt von 2,6 GHz. Dank TurboBoost Technologie kann er, eine entsprechende Kühlung vorausgesetzt, auf maximal 3,1 GHz bei Belastung zweier Kerne und 3,3 GHz bei Einkern-Anwendungen hochtakten. Hyperthreading ermöglicht zudem das gleichzeitige Abarbeiten von bis zu vier Threads. Detaillierte Informationen über den Prozessor entnehmen Sie bitte unserer Spezialseite. Unsere Benchmarkliste mobiler Prozessoren erlaubt eine leistungsmäßige Einstufung.

Ob der Prozessor in unserem Gerät unseren Erwartungen gerecht wird, sehen wir an einer Reihe von CPU-lastigen Benschmarks. Wir vergleichen die Resultate mit drei direkten Konkurrenten, von welchen zwei, nämlich Lenovos ThinkPad X230  und Fujitsus Lifebook P772 mit dem gleichen Prozessor ausgestattet sind und nahezu gleiche Ergebnisse liefern. HPs Elitebook 2570p ist mit einem etwas schnelleren Core i7 3520M ausgestattet und erreicht deshalb etwas bessere Resultate. Details können in der Grafik unten abgelesen werden.

Erfreulicherweise bleibt die gesamte Leistung, sowohl CPU als auch GPU, im Akkubetrieb erhalten.

Cinebench R10
Rendering Multiple CPUs 64Bit
Dell Latitude E6230
HD Graphics 4000, 3320M, Samsung SSD PM830 FDE 2
11600 Points ∼33%
Fujitsu Lifebook P772
HD Graphics 4000, 3320M, Toshiba MK3261GSYN
11744 Points ∼33% +1%
HP Elitebook 2570p-B6Q10EA
HD Graphics 4000, 3520M, Plextor PX-256M5M
13151 Points ∼37% +13%
Lenovo ThinkPad X230
HD Graphics 4000, 3320M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725032A7E630
11505 Points ∼32% -1%
Rendering Single CPUs 64Bit
Dell Latitude E6230
HD Graphics 4000, 3320M, Samsung SSD PM830 FDE 2
5622 Points ∼23%
Fujitsu Lifebook P772
HD Graphics 4000, 3320M, Toshiba MK3261GSYN
5612 Points ∼23% 0%
HP Elitebook 2570p-B6Q10EA
HD Graphics 4000, 3520M, Plextor PX-256M5M
6203 Points ∼25% +10%
Lenovo ThinkPad X230
HD Graphics 4000, 3320M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725032A7E630
5380 Points ∼22% -4%
Cinebench R11.5
CPU Multi 64Bit
Dell Latitude E6230
HD Graphics 4000, 3320M, Samsung SSD PM830 FDE 2
3.09 Points ∼18%
Fujitsu Lifebook P772
HD Graphics 4000, 3320M, Toshiba MK3261GSYN
3.1 Points ∼18% 0%
HP Elitebook 2570p-B6Q10EA
HD Graphics 4000, 3520M, Plextor PX-256M5M
3.38 Points ∼19% +9%
Lenovo ThinkPad X230
HD Graphics 4000, 3320M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725032A7E630
3.06 Points ∼17% -1%
CPU Single 64Bit
Dell Latitude E6230
HD Graphics 4000, 3320M, Samsung SSD PM830 FDE 2
1.35 Points ∼73%
Fujitsu Lifebook P772
HD Graphics 4000, 3320M, Toshiba MK3261GSYN
1.32 Points ∼71% -2%
HP Elitebook 2570p-B6Q10EA
HD Graphics 4000, 3520M, Plextor PX-256M5M
1.47 Points ∼79% +9%
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
5622 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
11600 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
5251 Points
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4465
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
9544
Cinebench R10 Shading 32Bit
5266
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.35 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
3.09 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
13.93 fps
Hilfe

System Performance

Die ausgezeichneten Werte in den beiden PCMark Tests verdankt unser Testkandidat vor allem seinem schnellen Massenspeicher, einer SSD. Detailwerte können wieder der Grafik unten entnommen werden. Für HPs Elitebook 2570p haben wir leider keine PCMark7 Ergebnisse in unserer Datenbank. Im PCMarkVantage ist es jedoch der einzige der drei direkten Konkurrenten, der sogar etwas schneller ist als unser Latitude E6230 Modell, da es ebenso mit einer SSD ausgestattet ist. Fujitsus Lifebook P772 und Lenovos X230 sind dagegen mit -36% im PCMarkVantage und -44% bzw. -30% im PCMark 7 deutlich langsamer als unser Testgerät. Wählt man für die beiden eine Ausstattung mit SSD, so werden diese ebenso gleichziehen.

PCMark 7 - Score
Dell Latitude E6230
HD Graphics 4000, 3320M, Samsung SSD PM830 FDE 2
4485 Points ∼68%
Fujitsu Lifebook P772
HD Graphics 4000, 3320M, Toshiba MK3261GSYN
2858 Points ∼43% -36%
Lenovo ThinkPad X230
HD Graphics 4000, 3320M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725032A7E630
2880 Points ∼43% -36%
PCMark Vantage - 1024x768 Result
Dell Latitude E6230
HD Graphics 4000, 3320M, Samsung SSD PM830 FDE 2
12111 Points ∼51%
Fujitsu Lifebook P772
HD Graphics 4000, 3320M, Toshiba MK3261GSYN
6747 Points ∼29% -44%
HP Elitebook 2570p-B6Q10EA
HD Graphics 4000, 3520M, Plextor PX-256M5M
13123 Points ∼56% +8%
Lenovo ThinkPad X230
HD Graphics 4000, 3320M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725032A7E630
8503 Points ∼36% -30%
5.1
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.2
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
5.1
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.4
Primäre Festplatte
Datentransferrate
7.9
PC Mark
PCMark Vantage12111 Punkte
PCMark 74485 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Beim Massenspeicher hat der Benutzer die Qual der Wahl. Zur Auswahl stehen aktuell herkömmliche Festplatten mit 7.200 U/min und 320 oder 500 GB Kapazität oder Solid State Drives mit 128 GB oder 256 GB. Wer auf schnelle Zugriffszeiten und kurze Ladezeiten Wert legt und mit einer kleineren Kapazität auskommt, wird eine SSD gegenüber einer Festplatte mit rotierenden Teilen bevorzugen. Erstere arbeitet zudem lautlos. Eine genaue Gegenüberstellung zwischen SSD und HDD finden Sie hier, einen Leistungsvergleich hier.

Unser Testmodell ist mit einer 256 GB SSD namens Samsung SSD PM830 FDE 2, ausgestattet. Mit den erreichten Werten ist sie in etwa auf einem Niveau mit der Intel SSD 510 Series und OCZ Vertex 3, wobei die eine oder andere im CrystalDiskMark je nach Test besser oder schlechter abschneidet. Meist schneidet die verbaute SSD beim Schreiben besser ab als die Vertex 3 und die Intel 510 - mit Ausnahme des 4K-Schreibens, bei dem die Vertex 3 die Nase vorne hat. Die Intel SSD 520 Series ist dagegen durch die Bank schneller.

Samsung SSD PM830 FDE 2
Minimale Transferrate: 323.2 MB/s
Maximale Transferrate: 330.8 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 326.8 MB/s
Zugriffszeit: 0.1 ms
Burst-Rate: 209 MB/s

Grafikkarte

Oft trifft der Benutzer in mobilen Subnotebooks keine eigenständigen Grafikkarten an, sondern muss mit einem im Prozessor integrierten Grafikchip das Auslangen finden. Hier liegt das Hauptaugenmerk nicht auf der Grafikleistung, sondern auf der Mobilität, und damit auch auf einer längeren Akkulaufzeit. So gibt es, wie zu erwarten, beim Latitude auch optional keine Konfiguration mit eigenständiger Grafikkarte.

Für das geplante Einsatzgebiet, nämlich mobile Office- und Internetanwendungen, ist die Graphics 4000 jedenfalls durchaus ausreichend. Von 3D-fordernden Anwendungen sollte man jedoch Abstand nehmen. Es handelt sich beim E6230 definitiv um keine mobile Workstation oder einen mobilen Gamer.

Zum Vergleich der Grafikleistung ziehen wir wie üblich die 3DMark-Tests heran. Erfreulicherweise entsprechen die erzielten Resultate durchwegs anderen Laptops mit diesem Grafikchips und gleichem Prozessor. Einzig Fujitsus Lifebook P772 hebt sich mit beispielsweise +28% im 3DMarkVantage deutlich positiv von den anderen Testgeräten mit 3320M CPU und Graphics 4000 ab. Für den praktischen Gaming-Einsatz gilt analoges. Aktuelle Spiele sind im besten Fall bei niedriger Auflösung und minimalen Details flüssig spielbar.

3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
5335 Punkte
3DMark Vantage3053 Punkte
3DMark 11626 Punkte
Hilfe
min. mittelhoch max.
Anno 2070 (2011) 392013fps
Diablo III (2012) 432622fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Dank seiner lautlosen SSD arbeitet unser Testkandidat bei geringer Last lautlos. In diesem Szenario messen wir gleichmäßige 28 dB(A). Das entspricht dem Hintergrundrauschen einer stillen Umgebung. Mit steigender Last dreht der Lüfter schneller und wird mit maximal 43.4 dB(A) gut hörbar. Die Geräuschcharakteristik ist eher hochfrequent, aber konstant. 

Lautstärkediagramm

Idle 28 / 28 / 28 dB(A)
Last 38.6 / 43.4 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft SL-300 Plus (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest
Stresstest

Bei geringer Last bleibt unser Testmodell kühl. Bei starker Belastung der inneren Komponenten erwärmt sich das Gerät auf bis zu über 40 Grad Celsius. Da das geplante Einsatzgebiet jedoch Office- und Internetanwendungen und maximal leichte 3D-Kost ist, sollte dies in der Praxis kein Problem darstellen.

Wie der Laptop mit andauernder vollständiger CPU- und GPU-Auslastung zurechtkommt, sehen wir im Stresstest. Die Kerntemperaturen der CPU und des Grafikchips steigen dabei stark an und erreichen immer wieder 100 Grad Celsius. Die Taktrate der CPU fällt jedoch nicht unter den Basistakt von 2,6 GHz und der Grafikchip taktet durchwegs mit 1,2 GHz. Die unmittelbar im Anschluss an den Stresstest ermittelten 3DMark06-Werte entsprechen bis auf insignifikante Abweichungen dem Kaltlauf.

Max. Last
 40.7 °C37.2 °C31.9 °C 
 37.9 °C36.1 °C31.6 °C 
 35.1 °C32.4 °C30.6 °C 
Maximal: 40.7 °C
Durchschnitt: 34.8 °C
32.6 °C40.5 °C42.5 °C
32.8 °C43.4 °C42.3 °C
27.6 °C33.8 °C37.2 °C
Maximal: 43.4 °C
Durchschnitt: 37 °C
Netzteil (max.)  51.6 °C | Raumtemperatur 23.5 °C | Raytek Raynger ST

Lautsprecher

Die Stereolautsprecher befinden sich an der nach unten abgeschrägten Vorderkante des Gerätes und schallen gegen die Tischplatte. Dies hat eine positive Auswirkung auf die Fülle des Sounds. So wirkt der Klang überraschend ausgewogen, solange sich das Testgerät am Tisch befindet, und die maximale Lautstärke, bei welcher der Sound unverzerrt bleibt, geht für Innenräume auch in Ordnung.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Der Stromverbrauch geht für eine Ausstattung mit Core i5 3320M CPU und Graphics 4000 Grafikchip in Ordnung. Die Idle-Werte unterbieten dabei alle anderen Laptops mit gleicher CPU. Mit 65 Watt ist der Stromadapter für einen maximalen Stromverbrauch von zirka 53 Watt ausreichend dimensioniert.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.2 / 0.8 Watt
Idle 6 / 7.2 / 8.3 Watt
Last 42.4 / 53.4 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940 Plus

Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)
Laden
Laden

Unser Testmodell wurde mit einem 58 Wh Lithium-Ionen Akku ausgestattet, der nach hinten übersteht. In Dells Online-Shop wird dagegen ein 65 Wh Akku bei Konfiguration des Gerätes gelistet.

Die maximale Laufzeit, ermittelt mit dem BatteryEater Readers Test bei minimaler Helligkeit, Stromsparprofil und abgeschalteten Funkmodulen, beträgt fast 10 Stunden. Minimal sind es nur mehr fast 2 Stunden. Auch dieser Wert wurde mit dem BatteryEater Tool allerdings mit dem Classic Test bei maximaler Helligkeit und Höchstleistungsprofil und angeschalteten WiFi-Modulen aufgezeichnet. Bei unserm praxisnahen WLAN-Test wird alle 40 Sekunden eine neue Seite mit verschiedenen Inhalten aufgesucht. Dieser Test wurde bei Energiesparprofil und Helligkeitsstufe 148 cd/m² (zwei Stufen gedimmt) ausgeführt. Unter diesen Bedingungen kann der Benutzer ungefähr 5,75 Stunden via WiFi-Hotspot im Internet surfen.

Fujitsus Lifebook P772 erreicht mit 63 Wh-Akku etwas kürzere Akkulaufzeiten, ist jedoch auch etwas heller. Lenovos X230 mit guter Helligkeit am IPS-Bildschirm und ebenso 63 Wh-Akku, erreicht etwas längere Akkulaufzeiten. HPs Elitebook 2570p hat die niedrigste Bildschirmhelligkeit von allen Vergleichsgeräten. Dafür hält es trotz kleinstem 55 Wh Akku etwas länger durch.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
9h 57min
Surfen über WLAN
5h 44min
Last (volle Helligkeit)
1h 49min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Dell Latitude E6230
Dell Latitude E6230

Kleine Subnotebooks sind für den mobilen Einsatz gedacht. Dafür sollen sie robust und langlebig sein, eine lange Akkulaufzeit bei guter Systemleistung aufweisen und uneingeschränkt im Freien verwendet werden können.

Dank Tri-Metal-Chassis erfüllen die Latitude E6230 Modelle unser erstes Kriterium. Die schnelle SSD im Inneren sorgt zudem für kurze Boot- und Ladezeiten und trägt wesentlich zu der ausgezeichneten Anwendungsleistung des Testgerätes bei. Obwohl man mit dem mitgelieferten Akku keinen ganzen Arbeitstag fernab einer Steckdose verbringen kann, erweisen sich die Akkulaufzeiten im Vergleich mit den direkten Konkurrenten als gut.

Außerdem kann man mit der Kommunikationsausstattung und den Eingabegeräten sehr zufrieden sein. Eine wesentliche Schwachstelle bleibt jedoch der etwas zu dunkle und wenig kontrastreiche Bildschirm. Für einen Einsatz unter direkter Sonneneinstrahlung reicht die Helligkeit einfach nicht aus.

Im Verlaufe des Tests haben wir unser Testmodell mit seinen direkten Konkurrenten verglichen. Davon weist HPs 2570p die beste Anwendungsleistung, aber leider auch die niedrigste Bildschirmhelligkeit auf. Fujitsus Lifebook P772 ist zwar etwas heller als unser Testkandidat, doch nur der IPS-Bildschirm des ThinkPad X230 von Lenovo ist sonnenlicht-tauglich und weist weite Blickwinkel auf. Je nach geplantem Einsatzszenario sollte man also genau zwischen den einzelnen Modellen abwägen.

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Im Test: Dell Latitude E6230
Im Test:  Dell Latitude E6230

Datenblatt

Dell Latitude E6230

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
4096 MB, DDR3; PC3-12800 (800 MHz); HMT351S6CFR8C-PB
:: Grafikkarte
Intel HD Graphics 4000, Kerntakt: 350 MHz, Speichertakt: 800 MHz, 8.15.10.2639 / Win7 64
:: Bildschirm
12.5 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, AUO106C, TN LED, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Samsung SSD PM830 FDE 2, 256 GB
:: Soundkarte
IDT 92HD93BXX @ Intel Panther Point PCH- High Definition Audio Controller [C-1]
:: Anschlüsse
1 Express Card 34mm, 1 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: Headset: 3.5mm Kombibuchse, Card Reader: SD, 1 SmartCard, 1 Fingerprint Reader,
:: Netzwerkverbindungen
Intel 82579LM Gigabit Network Connection (10/100/1000MBit), Intel Centrino Advanced-N 6205 (a b g n ), 4.0 auf Dell Wireless 380 Bluetooth, Dell Wireless 5630 (EVD0-HSPA) Mobile Broadband Mini-Card (Composite WWAN Device) Network Adapter
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 24.6 x 309 x 226
:: Gewicht
1.675 kg Netzteil: 0.355 kg
:: Akku
58 Wh Lithium-Ion, 11.1 V
:: Preis
1800 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Professional 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1280x720, Lautsprecher: 2 Stereolautsprecher, Tastatur: Qwertz (antibakteriell) - Deutsch, Tastatur-Beleuchtung: ja, Resource Media CD, Windows 7 SP1 64-Bit DVD, Kurzanleitung, div. gedruckte Info, div. Dell Tools, 36 Monate Garantie

 

Tri-Metal-Chassis
Tri-Metal-Chassis
... und RJ-45 (LAN) an der Rückseite
... und RJ-45 (LAN) an der Rückseite
ExpressCard-Leser
ExpressCard-Leser
Hauptschalter für die Funkmodule
Hauptschalter für die Funkmodule
2x USB-3.0 und HDMI im hinteren Bereich
2x USB-3.0 und HDMI im hinteren Bereich
Docking-Port
Docking-Port
Mit nur einer Schraube ist die Bodenplatte schnell entfernt
Mit nur einer Schraube ist die Bodenplatte schnell entfernt
Massenspeicher: einfach ausbaubar
Massenspeicher: einfach ausbaubar
Die SSD sorgt für eine ausgezeichnete Anwendungsleistung
Die SSD sorgt für eine ausgezeichnete Anwendungsleistung
Auch der Lüfter ist einfach zugänglich
Auch der Lüfter ist einfach zugänglich
4 GB Hauptspeicher, nur ein Slot belegt
4 GB Hauptspeicher, nur ein Slot belegt
WLAN und Breitbandmodem
WLAN und Breitbandmodem
Der SIM-Slot befindet sich im Akkufach
Der SIM-Slot befindet sich im Akkufach
Der Akku steht nach hinten über
Der Akku steht nach hinten über
Der 58 Wh Akku sorgt für gute Akkulaufzeiten
Der 58 Wh Akku sorgt für gute Akkulaufzeiten
Kensington-Lock, Stromanschluss...
Kensington-Lock, Stromanschluss...
Kartenleser nicht komfortabel erreichbar
Kartenleser nicht komfortabel erreichbar
VGA, eSATA-USB-Kombi, Kombi-Audio-Buchse
VGA, eSATA-USB-Kombi, Kombi-Audio-Buchse
Metallverstärkte Seitenkanten
Metallverstärkte Seitenkanten
Aluminium-Lid
Aluminium-Lid
Maximaler Öffnungswinkel
Maximaler Öffnungswinkel
Im Schatten gut lesbar
Im Schatten gut lesbar
Zu dunkel und kontrastarm im direkten Sonnenlicht
Zu dunkel und kontrastarm im direkten Sonnenlicht
Webcam
Webcam
Komfortable Tastatur
Komfortable Tastatur
integrierter Nummernblock
integrierter Nummernblock
etwas abgesetzte Pfeiltasten
etwas abgesetzte Pfeiltasten
Zusatztasten für die Lautstärkeregelung
Zusatztasten für die Lautstärkeregelung
Stromschalter
Stromschalter
Schmales Touchpad
Schmales Touchpad
Fingerabdruckleser
Fingerabdruckleser
Core i5 CPU der Ivy Bridge Generation
Core i5 CPU der Ivy Bridge Generation
Ausreichend dimensionierter Stromadapter
Ausreichend dimensionierter Stromadapter

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Links

Preisvergleich

Pro

+Robustes, langlebiges Design
+Stabile Scharniere
+Viele Erweiterungsmöglichkeiten und viel Zubehör
+Schnelle CPU Leistung
+Schneller Massenspeicher
+Ausgezeichnete Systemleistung
+Umfassende Kommunikationsausstattung
 

Contra

-Schmales Touchpad
-Lüftergeräusch bei Last
-Durchschnittliche Bildschirmqualität und Helligkeit
-Anordnung des Kartenlesers suboptimal

Shortcut

Was uns gefällt

Die dank SSD ausgezeichnete Systemleistung

Was wir vermissen

Der Bildschirm könnte heller und kontrastreicher sein

Was uns verblüfft

Der relativ gute Ton der Lautsprecher, die etwas zu niedrige Helligkeit für einen Einsatz unter direkter Sonneneinstrahlung in Anbetracht der Preiskategorie

Die Konkurrenz

Fujitsus Lifebook P772, HPs Elitebook 2570p, Lenovos ThinkPad X230

Bewertung

Dell Latitude E6230
08.10.2012 v3
Martina Osztovits

Gehäuse
92%
Tastatur
90%
Pointing Device
84%
Konnektivität
80%
Gewicht
90%
Akkulaufzeit
89%
Display
69%
Leistung Spiele
69%
Leistung Anwendungen
95%
Temperatur
88%
Lautstärke
90%
Auf- / Abwertung
84%
Durchschnitt
85%
86%
Subnotebook *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Martina Osztovits (Update: 11.02.2014)