Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Core i3 380UM
AMD vs. Intel. Vor kurzem hatten wir die Intel-Version des Edge 11 im Test. Wie die Ausstattungsvariante mit AMD Athlon II Neo K325 CPU und ATI Radeon 4225 im direkten Vergleich abschneidet und ob sich das Sparpotential lohnt, erfahren sie im ausführlichen Test.

Vor kurzem hatten wir das kleinste Familienmitglied, das Thinkpad Edge 11, mit Intel 380UM CPU und GMA HD Grafikchip im Test. Nun wollen wir uns mit seinem AMD-Kollegen näher auseinander setzten. Das Modell Thinkpad Edge 11 2545-24G bietet einen Athlon II Neo K325 CPU und eine ATI Radeon 4225 Chipsatzgrafik. Da beide Geräte ansonsten nahezu baugleich sind, interessiert uns vor allem, ob AMD leistungsmäßig mit dem Intel-Modell mithalten kann, wie sich die Akkulaufzeiten verändern und ob sich das veränderte Innenleben auch auf die Emissionen auswirkt.
Ausstattung, Gehäuse und Eingabegeräte blieben im Vergleich zum Intel-Modell nahezu unverändert. Sofern Veränderungen vorgenommen wurden, wird dies in den einzelnen Abschnitten erwähnt, ansonsten verweisen wir auf den Test der Intel-Version.
In Bezug auf Qualität, Verarbeitung und Stabilität entspricht das Gehäuse jenem des Intel-Modells. Beim AMD-Modell hielten wir allerdings die Version mit rotem Displaydeckel in Händen. Da er hochglanzlackiert ist, werden kleine Kratzer, Fingerabdrücke und Verschmutzungen schneller sichtbar. Andere Farbvarianten oder Kombinationen sind aktuell nicht verfügbar.
Die Schnittstellenausstattung bleibt ident mit dem getesteten Intel-Gegenstück. Die Kommunikationsausstattung musste allerdings aufgrund des veränderten Innenlebens teilweise angepasst werden.
Kommunikation
Während es kabelgebunden bei einer Ausstattung mit Realtek RTL8168D/8111D Family PCI-E GBE NIC (10/100/1000MBit) für Ethernetverbindungen bleibt, musste das Intel Wi-Fi Link 1000 BGN (bgn) Modul einem Thinkpad 1x1 11b/g/n Wireless LAN PCI Express Half Mini Card Adapter weichen. Dieses unterstützt allerdings ebenfalls Standard-n und ermöglicht daher, bei entsprechender Infrastruktur, schnelle Verbindungen via Wi-Fi-Hotspot.
Auf ein Breitbandmodem wurde beim Testkandidaten verzichtet. Dieses könnte aber offensichtlich bei Bedarf nachgerüstet werden. Steckplatz und SIM-Slot finden sich unterhalb der Wartungsklappe an der Unterseite des Gerätes.
Die AMD- und Intel-Version weisen diesbezüglich keine Unterschiede auf.
Unser AMD-Testmodell wurde mit einem anderen Bildschirm ausgestattet als die zuvor getestete Intel-Version. Es handelt sich um einen Bildschirm von AU Optronics Corporation (AUO) und zwar um das Modell AUO205C. Auch dieses 11.6 Zoll (26 cm x 14 cm) große Display mit einer Auflösung von 1366x768 Pixel, weist eine spiegelnde Oberfläche auf und bietet ein 16:9 Format.
Für einen 11-Zöller ist die Auflösung sehr fein, sodass Schriften in Standardeinstellung sehr klein erscheinen. Abhilfe kann man entweder temporär mit der Bildschirmlupe schaffen oder dauerhaft mit größerer Schriftdarstellung.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 201 cd/m²Durchschnitt: 185.1 cd/m² Ausleuchtung: 83 % Schwarzwert: 0.95 cd/m² Kontrast: 198:1 | |||||||||||||||||||||||||
In Bezug auf Helligkeit sind beide Bildschirm etwa gleich auf. Der Bildschirm von AUO im Testgerät weist aber eine gleichmäßigere Helligkeitsverteilung von 83% auf. Obwohl die maximale Helligkeit etwas niedriger ausfällt als beim LG-Bildschirm (Intel-Variante) zeigt das AUO-Panel eine höhere durchschnittliche Helligkeit. Zudem gefällt der etwas niedrigere Schwarzwert von 0.95 cd/m² und der höhere Kontrast von 198:1.
Vergleicht man beide Bildschirme nebeneinander mit dem Eizo-Monitor Test bei maximaler Helligkeit, so wirkt Schwarz am AUO Bildschirm des AMD-Gerätes subjektiv tatsächlich kräftiger. Die Farbgebung empfindet man am AUO Bildschirm etwas kälter als am LG-Bildschirm. Ursache dafür dürfte ein höherer Blauanteil bei ersterem sein. So wirkt eine einfärbige weiße Fläche am AUO Bildschirm leicht blaustichig, während der LG-Bildschirm dagegen im Vergleich etwas rotstichig wirkt. Auffällige Schattenbildungen konnten auch beim AUO-Bildschirm nicht beobachtet werden.
Über die Sinnhaftigkeit ein hoch-mobiles Mini-Notebook mit einer glänzenden Display-Oberfläche auszustatten, kann man nur wiederholt Verwunderung ausdrücken. Immerhin wird damit die Mobilität erheblich eingeschränkt und bei einem Laptop für den Business-Einsatz ist sie ohnehin fehl am Platz. Dass auch matte Bildschirme mit brillanten Farben uns ausgezeichneten Kontrasten punkten können, haben wir schon an anderen Modellen gesehen.
Bei ungünstigen Lichtverhältnissen sind auch in Innenräumen störende Reflexionen wahrnehmbar. Im Außeneinsatz, besonders bei direkter Sonneneinstrahlung, verstärkt sich dieser Effekt. Als mobilen Reisebegleiter finden sich daher jedenfalls besser geeignete Kandidaten.
Bezüglich Blickwinkelstabilität sind beide Modelle gleichwertig. Die notebook-typischen Eigenschaften zeichnen sich durch einen großzügigen horizontalen Arbeitsbereich aus. Dahingegen treten vertikal rasch Bildveränderungen, in Form von Überstrahlen beim Blick von oben beziehungsweise Abdunkeln beim Blick von unten, auf.
Das Testgerät basiert auf einem M880G Chipsatz von AMD und nutzt einen AMD Athlon II Neo K325 Prozessor. Dieser, im 45 nm Lithographie-Verfahren hergestellte Zweikern-Prozessor, bietet einen integrierten Speicherkontroller und unterstützt Hardware Virtualisierungsfunktionen. Aufgrund der geringen Taktung der beiden Kerne und dem kleinen Cache ist die Leistung nur für relativ anspruchslose Aufgaben wie Internet- oder Office-Anwendungen konzipiert.
Dem Prozessor stehen, wie schon beim getesteten Intel-Pendant, insgesamt vier Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite und zwar in Form von zwei Zwei-Gigabyte DDR3 Modulen (PC-10700). Durch das vorinstallierte Windows 7 Professional 64-Bit können diese im Vergleich zu einem 32-Bit Betriebssystem auch effizient ausgenutzt werden. Einen komfortablen Zugang zu Hauptspeicher und anderen Komponenten bietet eine leicht zugängliche Wartungsklappe an der Unterseite des Gerätes.
Auch das AMD-Modell nutzt einen integrierten Grafikchip zur Pixelausgabe. Die im Chipsatz implementierte AMD ATI (Mobility) Radeon HD 4225 Grafikkarte erhielt 256 MB Grafikspeicher. Sie beinhaltet einen eigenen Video-Dekodierer namens UVD-2, der die CPU beim Dekodieren von HD Videos (MPEG-2, H.264, VC-1) unterstützten kann. Dadurch können Systeme mit schwacher CPU HD-Filme flüssig darstellen. Zudem unterstützt der UVD-2 das simultane Dekodieren von zwei Videoströmen. Im Vergleich zur Standardversion der Radeon HD 4250, ist die verbaute 4225 geringer getaktet (380 MHz) und dadurch langsamer.
Wenden wir uns nun den CPU-orientierten Benchmarks zu. Für die Berechnung von 32 Millionen Nachkommastellen der Zahl PI mittels SuperPi benötigt der Athlon II Neo K325 Prozessor 3089 Sekunden. Das Dell Inspiron M101z mit gleichem Prozessor und Grafikchip benötigt etwa gleich lang. Das Edge 11 mit Intel Innenleben (380UM, GMA HD) punktet hier mit einem Leistungsplus von über 70%. Das Lenovo IdeaPad U160 (520UM, GMA HD) beendet die SuperPi Tests gar um jeweils mehr als 80% schneller, muss aber mit einem 32-Bit Betriebssystem das Auslangen finden. Das Acer Aspire 1830T (520UM, GMA HD) mit 64-Bit Betriebssystem kann noch schneller arbeiten. Auf etwa gleichen Level wie der Testkandidat findet man das Lenovo Thinkpad X100e (MV-40, Radeon HD 3200) und das kleinere Asus Eee PC 1201T (12-Zoll) (MV-40, Radeon HD 3200).
Betrachten wir nun die CineBench R10 Rendering Werte im Vergleich. Im Single-Rendering Test erreicht unser Testgerät 1278 Punkte liegt damit nur knapp unter seinen Intel Kollegen (1845 Punkte, +31%). Damit liegt er mit dem Dell Inspiron M101z (1262 Pkte) mit gleicher AMD Hardware auf einem Level. Das Acer Travelmate 8172T-33U4G32N (330UM, GMA HD) schneidet hier mit 1700 Punkten um 25% besser ab. Systeme mit Core i5 CPU oder besser, welche mittels Turbo Boost einzelne Rechenkerne übertakten können sind beim Single-Rendering Test klar im Vorteil. Beispielsweise schafft das Acer Aspire 1830T (520UM, GMA HD) 2435 Punkte und damit +48%.
Während das Verhältnis zwischen AMD Edge 11 und Intel Edge 11 beim Single Core Rendering noch einigermaßen ausgeglichen ist, kann sich die Intel Version beim Multi-Rendering doch deutlich von diesem absetzen. 2518 Punkte für das AMD Testgerät vs. 4166 für die Intel-Version, bedeuten, dass das AMD Gerät hier um 40% langsamer ist. Das Acer Aspire 1830T (520UM, GMA HD, 4179 Pkte) hängt den Testkandidaten ebenfalls um 40% ab, das Acer Travelmate 8172T-33U4G32N (330UM, GMA HD, Pkte) ist immerhin noch um 33% besser. Das Dell Inspiron M101z (K325, Radeon HD 4225, 2573 Pkte) liegt wie zu erwarten in etwa auf gleichem Level.
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Wenden wir uns nun der Anwendungsleistung zu. Der PCMarkVantage Test befasst sich mit der Gesamtleistung des Systems und bewertet das Zusammenspiel der Komponenten. Die Grafikleistung spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.
Unser AMD-Testmodell erreicht einen Gesamtscore von 2486 Punkten. Das getestete Intel-Edge 11 (3619 Pkte) schneidet um 46% besser ab. Das Intel-Modell erhielt dabei eine deutlich bessere Bewertung in den Multi-Media Kategorien (TV; Musik, Spiele), beim Productivity Score und bei der Festplattenbewertung. Die beiden bereits oben erwähnten Acer Subnotebooks fahren um 48% (8172T) bzw. 59% (1830T) höhere Gesamtscores ein. Deutlich abgeschlagen sind Geräte wie das Lenovo Thinkpad X100e (MV-40, Radeon HD 3200) mit 1387 Punkten, womit es vom Edge 11 mit AMD Hardware um 79% übertroffen wird.
In den grafiklastigen Benchmarks reiht sich die HD 4225, allerdings etwas abhängig vom jeweiligen Test, meist unter der GMA HD aber knapp ober der HD 3200 ein. Die ermittelten 3DMark Werte der Version 3, 5 und 6 fallen beim Dell Inspiron M101z mit gleicher CPU und GPU jeweils um etwa 12-13% besser aus. Im Cinebench R10 Shading Test wird das Dell Notebook dagegen nur um 4% besser bewertet.
Die Intel Version des Edge 11 erreicht im 3DMark03 +23%, im 3DMark05 +6% und schließlich im 3DMark06 +14%. Dahingegen schneidet das AMD-Model beim Cinebench R10 Shading Test +15% besser ab. Ein ähnliches Phänomen kann man für das Acer Travelmate 8172T-33U4G32N (330UM, GMA HD) beobachten, welches im 3DMark03 +27%, im 3DMark05 +11% und im 3DMark +15% einfahren kann. Im Cinebench Shading wird es vom Edge 11 aber um 25% übertroffen. Das Acer Aspire 1830T (520UM, GMA HD) schneidet im 3DMark06 um 12% besser ab, wird jedoch vom Edge 11 im Test im 3DMark05 6% übertroffen und im Cinebench R10 Shading Test sogar um 42%. Verglichen mit dem Thinkpad X100e (MV-40, Radeon HD 3200) sind die Resultate des Testgerätes im 3DMark03 um 6% und im 3DMark06 um 11% besser.
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Unsere beiden Thinkpad Edge 11 Modell im Vergleich benutzen das gleiche Festplattenmodell nämlich eine Hitachi HTS545032B9A300 Festplatte. Ihre Bruttokapazität beträgt 320GB und sie arbeitet mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 5400U/Min.
Zwar liegen die mit HDTune ermittelten Werte des AMD-Modells jeweils etwas unter jenen im Intel Modell, sie entsprechen aber dennoch den Erwartungen an eine herkömmliche Festplatte mit 5400 U/min.
Auf ein eingebautes optisches Laufwerk muss der Benutzer verzichten. Da weder eSATA noch USB-3.0 zur Verfügung stehen, noch ein ExpressCard-Slot für entsprechende Erweiterungen geboten wird, können externe Laufwerke nur via USB-2.0 angeschlossen werden.
Spiele Fazit
Unseren Benchmarks zufolge liegt die Radeon HD 4225 in Bezug auf Grafikleistung etwa mit der GMA HD von Intel auf einem Level. Je nach Test, 3DMark oder beim Cinebench R10 Shading, ist die eine oder andere Lösung im Vorteil. Auf konkrete Spieletests wurde aufgrund der ohnehin geringen Performance verzichtet.
Eine besonders hohe 3D-Leistung ist nicht gegeben und moderne 3D-lastige Computergames sind bestenfalls mit niedrigen Details möglich. Dafür wurde der Mini-Laptop aber auch nicht ausgelegt. Weitere Informationen zur Grafikleistung entnehmen Sie bitte unserer Spieleliste und unserer Benchmarkliste mobiler Grafikkarten.
Geräuschemissionen
Die veränderte Hardwareausstattung im Vergleich zur Intel-Version wirkt sich kaum auf die Lautstärke aus. Unter Last ist die AMD-Version zwar minimal leiser, die Geräuschcharakteristik bleibt niederfrequent. Subjektiv können beide Edge 11 Modelle als angenehm leise Zeitgenossen bezeichnet werden, deren Lüfter zwar ständig wahrnehmbar ist, insgesamt aber erträglich im Hintergrund bleibt.
Temperatur
Dafür wird das AMD-Modell etwas wärmer als das Intel-Testgerät. Dramatisch hohe Werte werden aber selbst beim Stresstest nicht erreicht. Die Kerntemperaturen bewegen sich dabei bei maximal etwa 77 Grad Celsius.
Bei geringer Office Last bleiben die Oberflächentemperaturen vorbildlich knapp um die 30°C Marke. Erst im Stresstest (Auslastung GPU und CPU) können wir diese auf maximal 38°C anheben. Da dieser Fall im Praxisbetrieb kaum eintreten wird, darf man sich grundsätzlich auch bei der AMD-Variante über ein kühles Gehäuse freuen.
Lautsprecher
Bezüglich Soundqualität verweisen wir auf den Test des Intel-Modells. Subjektiv konnten hier keine Unterschiede festgestellt werden.
Der wesentliche Vorteil der AMD-Version liegt in den, Überraschung, längeren Akkulaufzeiten bei Niedriglastszenarios, für welche das Edge 11 ja im Grunde entwickelt wurde. Beide Geräte nutzen einen 57 Wattstunden Lithium Ionen-Akku.
Bei geringer Belastung, etwa beim Lesen eines Textes mit minimaler Helligkeit, Energiesparprofil und abgeschalteten Verbrauchern, zeichnet der BatteryEater Reader's Test fast sechseinhalb Stunden auf. Damit hält das Testgerät mehr als eine Stunde länger als sein Intel-Kollege durch.
In der Praxis kann man etwa fünfdreiviertel Stunden im WLAN recherchieren. Das ist ebenfalls ungefähr eine Stunde mehr als das Intel-Pendant.
Erst bei starker Belastung der Komponenten, wie sie uns der Battery Eater Classic Test simuliert, maximaler Bildschirmhelligkeit, Höchstleistungsprofil und eingeschalteten Kabellos-Modulen, kehrt sich das Verhältnis um. Hier sind für das AMD-Modell nur zwei Stunden und 21 Minuten netzunabhängige Zeit drinnen. Mit zwei Stunden und 27 Minuten hält die Intel-Version aber nicht viel länger durch.
Bezüglich Stromverbrauch ergibt sich gegenüber dem Edge 11 mit AMD-Basis eine Verbesserung in nahezu allen Bereichen. Erfreulich die niedrigen Werte im Standby und im ausgeschalteten Zustand. Der Stromadapter ist mit 65 Watt mehr als ausreichend dimensioniert und wird daher nicht zu warm.
Stromverbrauch
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Ob man sich nun für ein Thinkpad Edge 11 mit Intel oder AMD-Innenleben entscheidet, bleibt leistungsmäßig mehr oder weniger Geschmackssache. Beide, daran besteht kein Zweifel, sind für den Niedriglastbereich, also für Internet- und Office-Anwendungen ausgelegt. Beide Grafikchips können den Prozessor bei der Dekodierung von HD-Inhalten entlasten. Während die Intel Version bei allen CPU Tests besser abschneidet, hängt es bei der Grafikleistung vom jeweiligen Test ab - mit einem Überhang zugunsten der Intel-Ausstattung bei den 3DMarks.
Bei den Emissionen, Temperatur und Systemgeräusch, gibt es kaum Veränderungen. Das AMD-Gerät bleibt unter starker Belastung etwas leiser und wird dafür etwas wärmer. Wiederum: Bei anspruchslosen Anwendungen, für welche beide Geräte entwickelt wurden, kann man mit beiden komfortabel Arbeiten.
Der Vorteil der AMD-Version liegt eindeutig in der längeren Akkulaufzeit bei geringer Auslastung. Je nach Szenario kann das AMD-Modell bis zu mehr als eine Stunde länger durchhalten aus sein Intel-Counterpart.
Ob das Lenovo Thinkpad Edge11 mit seinem nicht entspiegelten Bildschirm wirklich der ideale Reisebegleiter für den Businesseinsatz ist, bleibt zu bezweifeln. Für ein Profi-Gerät wäre ein mattes Display eigentlich obligatorisch.
In der Kommunikationsausstattung des AMD-Testgeräts fehlte das Breidbandmodem, welches im Intel-Pendant eingebaut war. In Bezug auf Schnittstellenausstattung sind beide Geräte ansonsten gleichwertig. Den Dockingport, eigentlich ein Muss für Businessgeräte, hat Lenovo eingespart, man kann aber auf eine USB-Dockinglösung zurückgreifen. Linkshänder sind bei der Schnittstellenanordnung gegenüber Rechtshändern klar im Nachteil.
Fazit bleibt: Der kompakte 11-Zöller eignet sich für mobile Kommunikation via Computernetzwerken, Internet und Office. Ein 3G-Modul müsste man bei Bedarf bei der getesteten Ausstattung aber nachrüsten. Leistungsmäßig hat das Edge 11 aktuellen Netbooks einiges voraus und damit rechtfertigt sich auch der höhere Preis. Der Preisvorteil der AMD-Variante gegenüber der Intel Version könnte letztlich durchaus für eine positive Kaufentscheidung ausschlaggebend sein, ist es doch bereits ab 489 Euro bei verschiedenen Online Händlern verfügbar.
25 Kommentare
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| #25 Display | Dude, 16:06 27.04 |
Gibt es eigentich eine Version mit glänzendem Deckel und mattem Display?Das Netbook ist wohl beste Wahl wenn man ab und zu draußen mobil sein will und ein knappes Budget hat?... | |
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| #24 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Edgar_Wibeau, 10:22 26.04 |
1,4 GHz vs. 1,3 GHz, merken wird man die knapp 8% wohl kaum, in Benchmarks wird man sie feststellen können. Die TDP ist gleich geblieben. Der größte Vorteil des neuen Modells: matt schwarzes Gehäuse und vor allem mattes Display! Bei Cyberpot gibt's auch eine Variante davon, €20 mehr, aber mit dem großen Akku. ... | |
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| #23 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Misterx, 00:33 26.04 |
Notebooksbilliger bietet die AMD-Variante jetzt mit dem AMD® Athlon™ II Neo Dual-Core K345 an anstatt den hier getesteten K245.Gibt es da einen spürbaren Unterschied ?Sorry meinte natürlich K325....... | |
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| #22 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Mister X, 00:29 26.04 |
Notebooksbilliger bietet die AMD-Variante jetzt mit dem AMD® Athlon™ II Neo Dual-Core K345 an anstatt den hier getesteten K245.Gibt es da einen spürbaren Unterschied ?... | |
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| #21 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Andreas H., 16:40 11.02 |
http://geizhals.at/deutschland/?cat=nb12&asuch=edge&xf=83_LCD+matt+%28non-glare%29#xf_top... | |
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| #20 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | johannes_1, 16:28 11.02 |
[quote author=Arex link=topic=25148.msg146491#msg146491 date=1296162211] ;D [b]Es gibt ihn doch mit mattem Display![/b]Ich habe ihn nach einiger Suche doch über das internt bekommen können und bin begeistert. [b]Super leise, lange Akkulaufzeit, 320 GB SSD Festplatte und mattem Display.[/b] Also ist das Gerät in dieser Konfiguration sehr gut als Reisebegleiter geeignet. Die Connection Tolls sind ebenfalls Top und der einfache Wechsel zwischen dem WLAN Zuhause und dem UMTS in der Freizeit inkl SMSen macht einfach Spaß.[/quote]Wo hast du den mit mattem Display gefunden?... | |
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| #19 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Klaus Hinum, 08:35 05.02 |
Also seit der ersten Revision des MBP 15 ist mir kein Apple mehr mit fiependen Komponenten untergekommen (und ich hatte alle Modelle im Test und bei Bekannten einige MBP 13).... | |
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| #18 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | honkitonk, 01:36 05.02 |
Das Fiepen tritt auch z.B. bei einem 1800 Euro MacBook Pro der Abfallmarke Apple auf. Habe auch schon von anderen Herstellern davon gehört. ;-)... | |
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| #17 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Arex, 22:03 27.01 |
;D [b]Es gibt ihn doch mit mattem Display![/b]Ich habe ihn nach einiger Suche doch über das internt bekommen können und bin begeistert. [b]Super leise, lange Akkulaufzeit, 320 GB SSD Festplatte und mattem Display.[/b] Also ist das Gerät in dieser Konfiguration sehr gut als Reisebegleiter geeignet. Die Connection Tolls sind ebenfalls Top und der einfache Wechsel zwischen dem WLAN Zuhause und dem UMTS in der Freizeit inkl SMSen macht einfach Spaß.... | |
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| #16 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Lanista, 08:52 15.01 |
Hallo..Nur weil ein Hersteller auch Geräte für den kleinen Geldbeutel baut, muss man ihn gleich nicht als Abfallmarke betiteln.Wenn das Geld reichen sollte, kauf Dir ein ThinkPad X201.Da hast Du Qualität.Wer Musik hören will, muss auch die Kapelle bezahlen..... | |
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| #15 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | THX5568, 06:14 11.01 |
Wer darauf steht, dass sein Notebook ein Fiepen von sich gibt, der kauft sich diesen Abfall von der Abfallmarke Lenovo. Bitte schön. Ich habe davor gewarnt.... | |
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| #14 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | smicjam, 12:56 31.12 |
Hallo zusammen, habe jetzt mein Thinkpad Edge 11 mit dem AMD Prozessor von notebooksbillger erhalten und hätte gleich mal eine Frage:Bei der Akkuverwaltung steht dass der Zustand des Akkus "Gut" ist. Wobei ich jetzt nicht weiß, ob "Gut" der beste anzunehmende Zustandsindikator ist, oder ob es noch "Sehr gut" gibt. Weil eigentlich erwarte ich von einen neuen NB, dass der Akku tip top ist.Ferner wollte ich nachfragen, warum notebooksbillier und cyperport.de die Akkulaufzeit der AMD Version nur mit 4 Stunden angeben? Liegt es daran, dass das Intel Modell doch eine längere Laufzeit an (Steht aber im Widerspruch zu dem Test hier).Gibt es eine Möglichkeit den ATM Graphik chip zu deaktivieren um Strom zu sparen? Ansonsten muss ich sagen, dass das Notebook echt ein sehr feines Arbeitsgerät ist.Danke schon mal für die Antworten... | |
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| #13 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | zwometer, 19:41 06.12 |
Dank dieses Testbereichtes habe ich mich nun doch für die AMD-Version mit Dual-Core, 2GB Ram und ohne Betriebssystem entschieden und warte geduldig auf die Lieferung von Cyberport. Für 359€ ein Top-Subnotebook: http://geizhals.at/deutschland/a592655.htmlWin 7 habe ich noch hier, für knapp 100€ kommt noch eine Vertex 2 mit 60GB dazu. Hoffe, dann einen schnellen, leichten und ausdauernden Begleiter für die Arbeit gefunden zu haben.Die vielen mich ansprechenden Vorteile (gutes Verhältnis von Größe, Gewicht, Leistung und Ausdauer; Preis; mattes Gehäuse; gute Tastatur; hohe Display-Auflösung) lassen das spiegelnde Display verschmerzen... ... | |
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| #12 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Edgar_Wibeau, 14:01 25.11 |
Das Gerät ist jetzt auch in mattschwarz und 2 GB, ohne Windows 7 erschienen:[url=http://"http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/ibmlenovo/thinkpad+edge+serie/lenovo+thinkpad+edge+11+black+smooth"]Mit Neo K125 für €329,-[/url] (Singlecore, 1,7 GHz)[url=http://"http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/ibmlenovo/thinkpad+edge+serie/products_id/75267"]Mit Neo K325 für €349,-[/url] (Dualcore wie im Test)Ansonsten ist die Ausstattung gleich, ein zusätzliches 2GB-Modul kann man nachrüsten.... | |
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| #11 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Edgar_Wibeau, 13:19 19.11 |
[quote author=RMZ7289 link=topic=25148.msg141710#msg141710 date=1290158554]Der 6-Zell Akku leistet nur 57 Wh, auch im x100e ist ein 6-Zell Akku mit 'nur' 57 Wh verbaut, dürfte mutmaßlich der gleiche sein.[/quote]Nein, nicht ganz:http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-76237http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-74314Übersicht: http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4TCMN7Die in Deutschland verkauften Edge 11 scheinen alle mit dem 6-Zellen-Akku ausgestattet zu sein... | |
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| #10 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | RMZ7289, 10:22 19.11 |
martina: Danke für die unkomplizierte Korrektur. ;)[quote]ein 6 cell akku ist und hier im test nur das er 57Wh leistet.[/quote]Der 6-Zell Akku leistet nur 57 Wh, auch im x100e ist ein 6-Zell Akku mit 'nur' 57 Wh verbaut, dürfte mutmaßlich der gleiche sein.Es gibt noch einen kleineren 3-Zell Akku, der steht nicht hinten über das Notebook raus, bietet aber naturgemäß auch nicht diese Laufzeit.... | |
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| #9 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Martina Osztovits, 21:11 18.11 |
Wenn sie nicht verschiedene AMD Modelle anbieten, dann ja.lg Martina... | |
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| #8 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Knubelchen, 19:56 18.11 |
Ist das Getestete Amd model genau das, welches bei Notebooksbilliger vertrieben wird? Mich interessiert es wegen dem Akku, bei Notebooksbiliger steht nur das es ein 6 cell akku ist und hier im test nur das er 57Wh leistet.Lg Knubelchen... | |
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| #7 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Martina Osztovits, 15:30 18.11 |
Herzlichen Dank für den nächsten Input. Da fiel mir doch gleich noch auf, dass ich vergessen hatte die Werte für das Edge 11 einzutragen. Dieses erreicht beim R11 CPU auch 0.7 Punkte, wie das Acer Aspire 1551-32B2G32n. DasDell Inspiron M101z Inspiron M101z ist für den einzigen niedrigeren 0.2 Wert verantwortlich. Dem muss also noch nachgegangen werden.lg Martina... | |
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| #6 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Edgar_Wibeau, 11:05 18.11 |
Das wär ja auch ein Ding gewesen ;)Vielen Dank für die Korrekturen!Noch eins:Auf der, [b]übrigens absolut genialen[/b], Benchmarks-Vergleichsseite findet sich beim K325 eine ebenso starke Ungereimtheit: http://www.notebookcheck.com/Mobile-Prozessoren-Benchmarkliste.1809.0.html?&3dmark06cpu=1&archive=0&benchmark_values=1&cb11=1&inebench10_m=1&cinebench10_s=1&deskornote=0&dhrystone=0&month=&or=1&superpi1m=0&superpi2m=0&superpi32m=0&sysmark2004se=0&whetstone=0&wprime_1024=0&wprime_32=0&search=neoBeim Cinebench 11 sind dort 2 Werte eingetragen, einmal 0,17 und einmal 0,19, der Durchschnitt ist somit 0,45. Wenn man die Werte mit dem K625 (0,86) und den anderen CPUs vergleicht, kann die 0,19 eigentlich nur ein Fehler sein: entweder falsch übertragen oder ein extrem verpatzter Benchmark-Lauf.Diese Vergleichsseite könnte bei Euch ruhig auch prominenter verlinkt sein, ich bin da bisher nur über Links von außen drauf gestoßen. Und es wäre gut, wenn Ihr eine Möglichkeit für Permalinks schaffen könntet, den obigen hab ich mir über das Studium des Seitenquellcodes erarbeitet ...Weiter so notebookcheck.com, obendrein ist Euer Konzept, euch nicht von den Herstellern abhängig zu machen genial, kein Hersteller schickt Testsamples, mit denen dieser Direktvergleich AMD <-> Intel möglich gewesen wäre (ein Schuft, wer Böses dabei vermutet). Kudos somit auch an notebooksbilliger.de!... | |
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| #5 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Martina Osztovits, 10:49 18.11 |
Der Cinebench R10 Single ist fertig. War ein Ablesefehler meinerseits - Sorry. Der Text ist entsprechend angepasst. Damit ist die Core i3 380um bei allen CPU Tests besser als der K325.lg Martina... | |
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| #4 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Martina Osztovits, 10:06 18.11 |
Hallo,nochmals danke für das Feedback.Es sind 2:21 Minuten Akkulaufzeit unter Last (Battery Eater Classic), ich hab' das im Fließtext ausgebessert.Der Cinebench 64 läuft gerade nochmals.lg Martina... | |
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| #3 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Martina Osztovits, 09:54 18.11 |
Danke für die vielen Hinweise.ich geh' dem gleich nach.lg Martina... | |
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| #2 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | RMZ7289, 20:39 17.11 |
Der Wert in der Tabelle zu Rendering Single 64Bit (bzw. der davon abweichende im Text genannte Wert) ist zu hoch. Bitte noch einmal messen.... | |
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| #1 Re: Test Lenovo Edge 11: Athlon Neo II K325 vs. Co | Edgar_Wibeau, 19:29 17.11 |
Hallo, das ist wirklich 1A, endlich hat es mal eine Testseite geschafft, gleichartige AMD- und Intel-Modelle desselben Herstellers direkt miteinander zu vergleichen - und siehe da: AMD ist nicht im Entferntesten der Verlierer, die alte Akkulaufzeit-Mär hat sich nicht nur in Luft aufgelöst, sondern gar gegen Intel gekehrt. Ich hab das bei Nile (das ist die AMD-Plattform um die K325/K625-Prozessoren) schon länger vermutet, konnte es aber nie beweisen.Ich hab noch nicht ganz durchgelesen, Zwei Fehlerchen sind mir aber trotzdem schon aufgefallen: Erstens ist der Chipsatz ein M880G, CPU-Z kann diesen nicht vom 785G unterscheiden. Der Beweis ist die chipsatzintegrierte Radeon HD 4225, die gibt's nur im M880G.Zweitens gebt Ihr unter Vollast tabellarisch 2:21h Akkulaufzeit an, im Fließtext jedoch nur 2:10h und folglich 17 Minuten statt 6 Minuten Nachteil ggü. der Intel-Variante. Welche Angabe ict richtig? Anhand des Vollast-Energieverbrauchs (ist beim Intel sogar etwas höher, 29,6 vs. 28,3 Watt, kann eigentlich nur die näher beieinander liegende Variante stimmen.Weiter so Leute, solche Reviews braucht der zum allerersten Mal wirklich informierte Leser!Oh, und wirklich gut, dass Ihr darauf insistiert, dass ein Business-Notebook nun wirklich kein Spiegel-Display haben darf, ich würde es als Einkäufer für meine Kollegen deshalb garnicht einkaufen dürfen, wegen der Bildschirmarbeitsplatzverordnung.... | |
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