Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook
Professionelles Subnotebook. Ein kleines, ausdauerndes und dennoch leistungsstarkes Notebook ist der Traum vieler Anwender. Wenn dann noch ein IPS-Display und der Name ThinkPad dazu kommen, hört es sich schon fast nach dem perfekten Begleiter an. Ob das stimmt, haben wir umfangreich getestet.

Grundsätzlich genießt jede Neuankündigung eines ThinkPads ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Der Business-Begleiter schlechthin ist Grundausstattung in vielen Betrieben, bei Außendienstmitarbeitern, in Büros und natürlich auch bei ambitionierten Privatanwendern. Doch beim aktuellen X220 hat Lenovo alleine durch das verfügbare IPS-Display eine Menge Begehrlichkeiten geweckt. Dieses freut vor allem diejenigen, die schon seit Jahren mangels Alternativen unter kontrastschwachen und blickwinkelabhängigen Displays leiden. Doch auch die sonstigen grundsätzlich verfügbaren Komponenten wie Intel Core i7-2620M CPU, USB 3.0, internes UMTS, mSata SSD oder versprochene Laufzeiten von bis zu 23 Stunden lassen viele Herzen höher schlagen. Wunder kann aber das ThinkPad X220 nicht vollbringen. Alles zusammen, bekommt man leider nicht in einem Gerät geboten und verlangt somit etwas Kompromissbereitschaft vom Interessenten. Entscheiden müsste man sich zwischen einem internen UMTS-Modul und einem mSata SSD. USB 3.0 bieten nur die Core i7-Modelle und das geringe Gewicht von 1,3 kg ist nicht mit der längstmöglichen Akkulaufzeit kombinierbar. Die Preise beginnen bei etwa 950,- Euro (650,- Euro EDU) und enden derzeit bei etwa 2300,- Euro (Core i7, SSD). Im Lenovo Online-Shop kann man sich sein X220 ab etwa 1150,- Euro selbst zusammenstellen, das IPS-Display kostet dort 40,- Euro Aufpreis.
Unser Testmodell ist eine Variante für den Bildungsmarkt, da zu Testbeginn so gut wie keine regulären Modelle mit IPS-Display erhältlich waren. Wir haben Intel Core i5-2520, 4 GB DDR3 RAM, eine 320 GB Festplatte, natürlich das IPS-Display und einen 63-Wh-Akku zur Verfügung. Der Preis einer ähnlich konfigurierten Variante im Online Store liegt derzeit bei etwa 1400,- Euro.
Schwarz-grauer Kunststoff mit angerauter Oberfläche prägt bereits seit Notebook-Generationen das äußere Erscheinungsbild aller echten ThinkPad-Serien. Hier gibt es keinen Hochglanzlack, kein Chrom und erst recht keine Designspielereien. Nur die massiven Metallscharniere, die den Bildschirm mit der Baseunit verbinden und der rote Knubbel mittig der Tastatur stechen optisch etwas hervor. Der Anspruch ist Understatement pur mit möglichst unauffälliger Optik. An dieser Gewohnheit hat sich auch beim Lenovo ThinkPad X220 nichts verändert. Viele Geschäftsleute, Reisende und professionelle Anwender wollen genau das und gewichten dieses Merkmal auch entsprechend hoch. Doch auch die mit dem Gehäuse verbundenen inneren Qualitäten müssen stimmen. Hier genießen die ThinkPads schon seit IBM-Zeiten einen besonders guten Ruf. Auch das X220 folgt dieser Tradition und bietet ein sehr verwindungssteifes Chassis, das als überdurchschnittlich widerstandsfähig bezeichnet werden kann (laut Lenovo MIL-SPEC getestet). Unterboden, wie auch weite Teile der Handballenablage sind bretthart. Mit in die gleiche Richtung stoßen der knackfest sitzende Akku, die grandiosen Displayscharniere sowie der insgesamt stabile Displaydeckel. Weder durch Druck auf die Rückseite noch auf den Rahmen lassen sich Bildveränderungen auf dem Bildschirm provozieren.
Doch perfekt ist das ThinkPad X220 nicht. Der Bereich der Handballenablage über dem ExpressCard-Schacht lässt sich schon mit mittlerem Druck durchbiegen, die ThinkVantage-Leiste gibt sich etwas wackelig und der untere Displayrahmen zwischen den Scharnieren ist, positiv ausgedrückt, recht flexibel. Während diese Punkte in der Praxis kaum Relevanz haben, sorgt die dünne Bildschirmeinfassung über den Displayscharnieren schon eher für anhaltende Bedenken. Bereits nach wenigen Minuten Einsatz in der prallen Sonne erhitzt sich das Material so stark, dass sich eine unübersehbare und sehr unschöne Materialwölbung entwickelt. Diese verschwindet zwar nach dem Abkühlen wieder fast gänzlich, auf Dauer ist dieser Umstand aber wenig vertrauenserweckend. Mit einer ausgewählten Sitzposition unter Vermeidung direkter Sonneneinstrahlung lässt sich dieses Problem aber vermeiden.
Die teils geringen Materialstärken sind vielleicht auch der Kompromiss, den man eingehen musste, um das relativ niedrige Gerätegewicht zu realisieren. Die Waage zeigt bei unserem Aspiranten 1,54 kg an, wovon alleine 330 g auf den 63-Wh starken 6-Zellen-Akku entfallen. Dieser bockt das Gehäuse im hinteren Bereich auch um einige Millimeter auf. Insgesamt sorgen die Abmessungen mit 305 mm x 207 mm x 35 mm zusammen mit dem geringen Gewicht für gute mobile Basiseigenschaften, die sich durch den kleinen 28-Wh 3-Zellen-Akku (200 g) nochmals verringern lassen. Auch das Netzteil, wenn man es denn überhaupt mitnehmen muss, hält sich mit 360 g angenehm zurück. Noch leichter ist beispielsweise das Samsung 900X3A mit 1,36 kg und deutlich schwerer hat man am Asus P31F mit 1,9 kg zu schleppen. Dafür ist letzteres aber preislich auch wiederum sehr attraktiv.
Die Art, die Verteilung und auch die Qualität der Anschlüsse haben sowohl Licht- als auch Schattenseiten. Typische Businessschnittstellen dürfen auch bei einem kleinen 12,5“ Notebook nicht fehlen. Hier lässt Lenovo nichts anbrennen. So kann man auf zwei Monitoranschlüsse (Displayport und VGA), einen Dockingport, Kensington-Vorbereitung und Fingerabdruckscanner zurückgreifen. Ansonsten stehen noch drei USB 2.0 Schnittstellen, ein kombinierter Kopfhörer-/Mikrofonanschluss, Gigabit-LAN, ExpressCard/54-Schacht und ein Kartenleser zur Verfügung. Im Inneren hat man die Möglichkeit einen mSata Steckplatz mit voller Baugröße zu nutzen. Hier passen entweder eine UMTS-Karte (Antennen und SIM-Slot sind bereits vorhanden) oder ein mSata SSD-Modul.
Das, was jedoch schmerzt, ist die Abwesenheit einer schnellen Anbindungsmöglichkeit für externe Festplatten. eSata, Firewire oder USB 3.0 fehlen unserem Testmodell. Nur die Varianten mit Core i7 CPU sind mit USB 3.0 ausgestattet. Verschärft wird diese Abstinenz bei unserem X220 ausserdem durch die unterdurchschnittliche USB 2.0 Performance, die mit maximal 22,8 MB/s (lesen) einen neuen Negativrekord bei unseren Notebooktests aufstellt. Nur Tablets, wie zum Beispiel Acers Iconia W500, oder das Android Netbook Toshiba AC100, sind hier noch langsamer. Eventuell ist diese Beschränkung auf unser Sample begrenzt. Ein zweites Testgerät (Bios 1.11) schaffte unter ähnlichen Bedingungen deutlich bessere 32 MB/s in der Spitze. An der Bios-Version kann es unserer Ansicht nach nicht liegen, da wir das langsamere Gerät in dieser Frage von 1.11 bis 1.16 getestet haben. Der Kartenleser liefert mit 19,8 MB/s hingegen ein gutes Ergebnis. Neben dem Nutzen von Netzwerkfestplatten (Gigabit-LAN), die in der Praxis auch im Einstiegsbereich schon 50 - 70 MB/s liefern können, bleibt einem immerhin noch die Möglichkeit gewünschte Schnittstellen per ExpressCard zu ergänzen. Im mobilen Einsatz, ist das aber aus der Erfahrung heraus eine nicht sehr komfortable Alternative und stationär greift man eher zu einer der Dockinglösungen mit eSata.
Ebenfalls mit Einschränkungen verbunden ist der etwas geringe Abstand zum darunter liegenden USB-Anschluss. Normale USB-Kabel und auch etwas breitere Sticks können auch mit eingesteckter ExpressCard gerade noch verwendet werden, für noch dickere UMTS- oder DVB-T Sticks reicht der Platz schon nicht mehr aus. Das ist auch deshalb von etwas höherer Relevanz als sonst üblich, da der mit Ladefunktion versehene gelbe USB-Steckplatz an der rechten Seite scheinbar eine geringere Stromversorgung bereitstellt. Einige externe mobile 2,5“ Festplatten wollten jedenfalls genau an diesem Port nicht anlaufen. Somit schränken sich die Möglichkeiten je nach Nutzungsszenario auch diesbezüglich etwas ein.
Überhaupt nicht nachvollziehbar ist das schlechte VGA-Signal des analogen Monitoranschlusses. Grundsätzlich gut finden wir, dass dieser ältere Anschluss in einem aktuellen Notebook neben einem digitalen Monitorausgang noch seinen Platz findet, um auch ältere Geräteparks in Unternehmen noch bedienen zu können. Doch wirklich nutzbar ist dieser nicht. Im direkten Vergleich mit einem HP Mini 5101 Netbook ist die Darstellung bereits bei einer nativen Auflösung von 1280x1024 Bildpunkten sichtbar unscharf und wird deshalb in den wenigsten Fällen auch zum Einsatz kommen. Das gleiche gilt für WSXGA mit 1680x1050 Bildpunkten. Erstaunlicherweise ist das Signal auf einem Full-HD Schirm wieder besser und auch nutzbar. Nur: Reine VGA Monitore mit Full-HD Auflösung wird man kaum noch welche finden.
Kommunikation
Unser Testmodell ist mit Intels W-LAN Modul Centrino Advanced 6205 bestückt und verfügt über 2 Antennen. Alternativ gibt es noch Konfigurationen mit Centrino 1000 (ebenfalls 2 Antennen) oder Centrino Ultimate 6300 mit 3 Antennen. Letztere sollte hinsichtlich Geschwindigkeit und Reichweite eine etwas bessere Performance bieten als die beiden Modelle mit 2 Antennen. Ansonsten stehen noch eine 720p Webcam für Videotelefonie und Bluetooth 3.0 für die Anbindung von Handys, Mäusen usw. zur Verfügung.
UMTS ist bei unserem Testmodell nicht eingebaut, lässt sich aber dank der vorhandenen Vorbereitung inklusive Antennen auch nachträglich lösen. Wie gewohnt ist auch für das X220 online eine bebilderte Anleitung erhältlich, welche die Erreichbarkeit der jeweiligen Bauteile beschreibt (Hardware Maintenance Manual). Besitzer eines älteren ThinkPad könnten nun auf die Idee kommen, ihr altes WWAN-Modul weiterzuverwenden. Wir haben das mit einem Original Lenovo FRU 43Y6513 Ericsson 3507g ausprobiert und mussten feststellen, dass hier im Bios eine Schranke vorliegt. Es bleibt also nichts anderes übrig, als auf das vorgesehene Modul von Ericsson F5521gw (ca. 100,- Euro) zurückzugreifen. Wenn man UMTS auf diese Weise integriert, kann man allerdings kein mSata SSD mehr verbauen, da es nur einen entsprechenden Steckplatz gibt. Wer beides möchte, müsste demnach auf eine externe UMTS-Lösung per USB-Stick oder Expresscard ausweichen.
Zubehör
Neben den verfügbaren Akkuvarianten, auf die wir im Kapitel Akkulaufzeit noch eingehen, bietet Lenovo von der Maus über Festplatten mit Zifferncode bis hin zur üppig ausgestatteten Dockingstation ein umfangreiches Zubehörarsenal. Die ThinkPad Mini Dock Plus Series 3 (4338-10U) Dockingstation bietet beispielsweise u.a. 2 x DVI, 2 x Displayport und eSata und ist für etwa 160,- Euro zu haben. Das gesamte Programm findet man auf der Lenovo-Homepage.
Garantie
Die Garantie beträgt für die gehobene Business-Klasse übliche 36 Monate und lässt sich wie von Lenovo gewohnt durch vielzählige Optionen erweitern und ergänzen.
Tastatur
Die im typischen ThinkPad-Look ausgeführte Tastatur bietet den gewohnten mittellangen Hub mit gutem Druckpunkt und angenehmem Anschlagsgeräusch. Die Tasten sind mit Masse in normaler Größe ausgeführt und damit treffsicher zu bedienen. ThinkPad-Einsteiger müssen sich an ein etwas anderes Layout mit vertauschter Fn- und Strg- Taste auf der linken Seite und einer hochgestellten Entf-Taste auf der rechten Seite gewöhnen. Fn- und Strg-Taste lassen sich aber im Bios tauschen. Bei ungünstiger Umgebungshelligkeit hilft die im Displayrahmen untergebrachte ThinkLight-Tastaturbeleuchtung weiter und erhellt das Tastenfeld. Die Tastatur liegt insgesamt gut auf, lässt sich im linken Drittel aber etwas durchbiegen. Ein kritisches Nachwippen findet aber nicht statt und bleibt im normalen Betrieb ohne Auswirkung. Klapprig zeigt sich bei unserem Testmodell die Pfeiltastensektion, deren Unterbau nicht richtig aufliegt und damit ein unerfreulich lautes und klappriges Anschlagsgeräusch hervorruft. Da sich dies bei dem zweiten Testgerät mit einem butterweichen Anschlag nicht bestätigt, gehen wir hier von einer Eigenart des ersten Samples aus. Insgesamt ist die Tastatur für Vielschreiber sehr gut geeignet und wird dem Anspruch an eine ThinkPad-Eingabe voll gerecht.
Touchpad
Das Touchpad ist beim X220 ohne separate Tasten ausgeführt und nimmt Klicks auf der gesamten Fläche entgegen. Das gelingt am unteren Ende, wo man normalerweise entsprechende Tasten vermuten würde am besten und am oberen Rand am schlechtesten. Übliche Grundfunktionen gelingen gut, Mehrfingergesten sind eher schwer umzusetzen und machen hier keine Freude. Ungünstig erweist sich nach einiger Nutzungszeit die nach vorne über die Kante heruntergezogene Touchpadfläche. Hier streift man beim Schreiben und Ablegen der Handballen häufig drüber und verschiebt damit ungewollt den Cursor. Eingefleischte TrackPoint-User interessiert das eher weniger, da hier meist gleich das ganze TouchPad ausgeschaltet wird. Mit dem „roten Knubbel“ lässt sich gewohnt präzise navigieren und die dazugehörigen Tasten funktionieren einwandfrei.
Das ThinkPad X220 ist mit zwei verschiedenen entspiegelten LED-Displays erhältlich. Das bereits angesprochene HD Premium IPS-Display und ein „konventionelles“ TN-Display. Beide haben eine Auflösung von 1366x768 Bildpunkten bei einer Bildschirmdiagonalen von 12,5“ im 16:9 Seitenverhältnis. Das IPS Display wird mit einer maximalen Helligkeit von 300 nits und besonders großen Blickwinkeln beworben, während das TN-Display (nicht getestet) eher übliche Kost bieten sollte.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 265 cd/m²Durchschnitt: 255.9 cd/m² Ausleuchtung: 93 % Helligkeit Akku: 261 cd/m² Schwarzwert: 0.31 cd/m² Kontrast: 842:1 | |||||||||||||||||||||||||
Das Panel unseres X220 stammt von LG Philips und bietet eine maximale Helligkeit von 265 cd/m². Zusammen mit weiteren 8 Messpunkten, die Werte von 246 cd/m² bis 262 cd/m² ablieferten, haben wir eine Ausleuchtung von sehr guten 93 % ermittelt. Die Leuchtstärke kann in 15 Stufen von 4 cd/m² über 148 cd/m² bei Stufe 13 bis zum Maximum geregelt werden. Damit erreicht die maximale Helligkeit wie auch schon beim ThinkPad W520 nicht die von Lenovo versprochene Leuchtkraft (300 nits).
Dennoch ist das Ergebnis sehr gut und lässt sowohl in Innenräumen als auch im Außenbereich, wo man auch im Akkubetrieb die volle Helligkeit abrufen kann, eine weitgehende Nutzbarkeit zu. Diese wird auch durch das sehr gute Kontrastverhältnis von 842:1 begünstigt, die eine gute Lesbarkeit von Texten und Internetseiten ermöglicht. Wirklich zur Geltung kommt dieses allerdings vor allem bei Bildern, Spielen und Filmen, die durch knackige Farben und ein dunkles Schwarz überzeugen. Der abgedeckte Farbraum wiederum liegt im sonst üblichen Rahmen und erreicht mit ca. 562000 darstellbaren Farben nicht das Spektrum des sRGB-Farbraums (ca. 67 %).
Dafür ist die Blickwinkelstabilität sehr gut. Von allen Seiten ist das Bild immer gut erkennbar und verliert lediglich an Helligkeit. Die Farben bleiben sehr stabil und kippen im Gegensatz zum Display des ThinkPad W520 nicht in andere Farbbereiche ab.
Damit gehört das Premium IPS Display des Lenovo ThinkPad X220 zweifellos zu den Besten, die man derzeit in Notebooks finden kann. Erstaunlich ist dabei der im Lenovo Online-Shop fast schon lächerliche Aufpreis von 40,- Euro. Bleibt zu hoffen, dass dies mit der Anfang einer Entwicklung hin zu besseren Notebookdisplays insgesamt ist.
Im ThinkPad X220 kommt Intels aktuelle Sandy Bridge Generation zum Einsatz, die im Vergleich zu den jeweiligen Vorgängermodellen ein sattes Leistungsplus abliefert. Die Basis bietet Intels QM67 Chipsatz, der aktuell mit 2 Steckplätzen bis zu 8 GB DDR3 RAM aufnehmen kann. 1 RAM Slot ist beim Testmodell mit einem 4-GB-Modul bestückt, der zweite Steckplatz ist frei. So wird das Aufrüsten auf 8 GB zum Kinderspiel. Das ist sowieso zu empfehlen, da auch erst mit dem zweiten RAM Riegel der Dual-Channel-Modus genutzt werden kann.
Wie schon beim ThinkPad X201 kommen mit Masse reguläre Prozessoren zum Einsatz, die gegenüber den genügsameren Low Voltage und Ultra Low Voltage Prozessoren über deutlich mehr Rechenleistung verfügen. Core i3, Core i5 und Core i7 decken hier ein breites Leistungsspektrum ab, wobei die i3-Modelle an der Bezeichnung X220i zu erkennen sind. Quad-Core CPUs sind im Datenblatt nicht zu finden und werden wohl auch nicht zum Einsatz kommen.
Unser Testgerät verfügt über eine Intel Core i5-2520M CPU, die regulär mit 2,5 GHz Takt arbeitet, lageangepasst aber auf bis zu 3,2 GHz dank TurboBoost erhöhen kann. Dazu gesellt sich noch Hyperthreading, wodurch zu den beiden regulären Rechenkernen noch zwei virtuelle Kerne dazukommen und das gleichzeitige Abarbeiten von 4 Threads ermöglichen. Die nominal hoch erscheinende Thermal Design Power liegt bei 35 Watt, worin allerdings Grafikchip und Speichercontroller bereits inbegriffen sind.
Die Grafiksektion wird ausschließlich über die in den CPUs integrierte Intel HD Graphics 3000 abgedeckt, welche aber für viele Aufgaben mehr als genug Leistungspotenzial hat. Dedizierte Grafikchips oder gar professionelle Lösungen finden in dem 12,5 Zöller keinen Platz und würden wohl auch für einige thermische Probleme sorgen.
Die Leistungsfähigkeit des kleinen Subnotebooks ist aber auch so schon sehr respektabel. Die reine CPU-Performance reicht von 5082 und 10767 Punkten im Cinebench R10 (Single/ Multi) über 667 s bei der superPi 32M Berechnung bis hin zu 528 s bei wPrime200 1024m. Insgesamt findet sich diese CPU derzeit auf Platz 31 unserer umfangreichen CPU-Benchmarkliste wieder.
Die Grafiksektion ist, wie schon angesprochen, kaum zum Spielen oder für das Berechnen komplizierter 3D-Modelle geeignet. Das zeigen auch die zwar respektablen Ergebnisse von 1678 Punkten im 3D Mark Vantage und 5135 Punkten beim Cinebench R10 OpenGL Shading, für viele Details und Effekte in Spielen reicht das aber nicht. Full HD-Videos laufen per DXVA-fähigem Player selbst mit niedrigster GPU-Taktung (maximale Batterielebensdauer) ruckelfrei. Auch Flash-Videos bereiten der HD Graphics 3000 keine Probleme.
Mit einem zweiten RAM-Modul konnten wir bei den Grafikbenchmarks eine nicht unerhebliche Leistungssteigerung von etwa 10 - 30% feststellen. Dies führen wir weniger auf die schiere RAM-Größe von 8 GB, sondern eher auf den dann aktivierten Dual-Channel-Mode zurück. Dieser sorgt für einen besseren Speicherdurchsatz und folglich auch für eine höhere Grafik-Geschwindigkeit.
| Benchmark, je im Höchstleistungsprofil | 1x 4GB DDR3 RAM | 2x 4GB DDR3 RAM |
| 3D Mark`05 | 5875 | 7487 |
| 3D Mark`06 | 3308 | 4142 |
| 3D Mark`06 CPU | 3544 | 3554 |
| 3D Mark Vantage | 1678 | 1923 |
| PC Mark Vantage | 5871 | 6685 |
| Cinebench R10 Single | 5082 | 5053 |
| Cinebench R10 Multi | 10767 | 10520 |
| Cinebench R10 OpenGL | 5135 | 5689 |
| Cinebench R11.5 GL | 8.47 | 10.07 |
| Cinebench R11.5 CPU | 2.89 | 2.87 |
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Eine Besonderheit der neuen Sandy Bridge Generation ist Intels Quick-Sync Video. Mit dieser integrierten Hardware Beschleunigung können Videos mit deutlich geringerer CPU-Last konvertiert werden, als dies mit reiner CPU-Berechnung möglich ist. Selbst Nvidias CUDA-Engine der Quadro 2000M wurde beim Test des Lenovo ThinkPad W520 geschlagen. Also haben wir auch das X220 dieser Prüfung mit Badaboom 2 unterzogen und unser Testvideo „Sieben“ von DVD in ein iPhone kompatibles mp4 Format mit 427x320 Bildpunkten konvertiert. Hier erzielten wir mit 115 fps (Quick-Sync) zwar nicht die Geschwindigkeit des W520 (225 fps), dennoch werden alle älteren CUDA-Systeme geschlagen. Die CPU Last liegt mit Quick-Sync Video bei etwa 51% mit reiner CPU-Berechnung bei über 90% (150 fps).
Doch die insgesamt gute Leistungsfähigkeit ist nicht immer komplett verfügbar. So stellt sich beim Betrieb ohne Akku, nur mit dem 65 Watt Netzteil eine Taktbegrenzung auf 800 MHz ein. Weder Einstellungsänderungen in den Energieprofilen noch im Bios haben bei uns eine Änderung bewirkt. Erst die Verwendung eines stärkeren Netzteils, in unserem Test dem 90W-Netzteil eines Thinkpad T61, behob dieses Problem und die CPU lief auch ohne eingesetzten Akku auf maximal möglicher Taktfrequenz.
Throttling
Eine weitere Leistungseinbuße stellt das Throttling dar. Im Betrieb mit werkseitiger RAM-Bestückung (1 x 4GB) konnten wir kein Throttling feststellen. Das Netzteil hat nur kurzzeitig in der Spitze knapp die 65 Watt Leistungsgrenze überschritten und lag sonst meist bei um die 60 Watt. Die angenäherte CPU-Temperatur wurde von HW32 und TPFancontrol mit maximal 87°C angezeigt und gibt ebenfalls keinen Anlass zur Beunruhigung. Wir haben mit Furmark, Prime95, wPrime200 und Cinebench R10 in verschiedenen Kombinationen getestet. Je nach Zusammenstellung werden diese Aufgaben mit konstant 2,5 GHz bis 3,2 GHz abgearbeitet.
Ein ganz anderes Bild stellt sich uns jedoch dar, wenn ein zweites RAM-Modul eingesetzt wird. Hier kann man mit HW32 bereits sehr früh einen ständigen Taktwechsel von 3,2 GHz über 2,8 GHz und 2,5 GHz bis hinunter zu 800 MHz beobachten. Dabei wird zumindest laut TPFancontrol aber bei Weitem nicht eine so hohe Temperatur erreicht, wie im ersten Szenario, sondern lediglich um die 68 °C, bis eine Taktreduzierung eintritt. Nach etwa 10 min. weiterer Laufzeit, zeigt HW32 ein Verharren bei 800 MHz an. Selbst bei einem Herunterkühlen des Systems auf etwa 53 °C ändert sich daran nichts. Hier hilft dann nur ein kurzzeitiges Trennen vom Netzanschluss, um wieder eine höhere Taktung zu erreichen.
Danach throttelt das Ganze schon bei 63 °C, erreicht andererseits in der Spitze dafür bis zu 72 °C, um dann auch wieder nach einiger Zeit bei 800 MHz hängen zu bleiben .
Inwieweit dieses Verhalten Relevanz in der Praxis hat, ist wohl auch vom eigenen Nutzerverhalten abhängig. Beim Konvertieren von Videos (Badaboom) und Musik (iTunes) konnten wir keine Leistungseinbrüche feststellen.


























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Das X220 ist grundsätzlich mit konventionellen Festplatten und mit Solid State Drives erhältlich. Zusätzlich hat man auch noch die Alternative mSata SSDs anstelle eines 3G-Modems einzusetzen. Die Möglichkeiten sind also üppig, vor allem für ein 12,5“ Subnotebook. Die in unserem Testgerät verbaute Hitachi Festplatte hat eine Kapazität von 320 GB (brutto) und arbeitet mit 5400 U/min. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist mit durchschnittlich 64,8 MB/s nicht berauschend und stellt damit eher eine kostengünstige Einstiegsbestückung dar. Die gefühlte Arbeitsgeschwindigkeit leidet hier insbesondere an den relativ langsamen Zugriffszeiten von 18,1 ms. Hier könnte ein SSD für eine spürbare Geschwindigkeitsverbesserung sorgen, da Programmstarts, das Booten und das Öffnen von Dateien, wesentlich flinker vonstattengeht.
Ein Austausch des Massenspeicher ist dank von aussen erreichbarem Laufwerksschacht grundsätzlich möglich, aber Vorsicht: Lenovo setzt im X220 besonders flache 7-Millimeter-Massenspeicher ein. Diese werden von zwei Gummi-Schwingungsdämpfern zwar auf rund 9 Millimeter angehoben, eine handelsübliche 9.5 Millimeter Harddisk oder SSD passt allerdings dennoch nicht in den Schacht. Brandaktuelle Hochleistungs Solid State Drives wie etwa die OCZ Vertex 3 oder die Intel 510 Series fallen damit für einen möglichen Einsatz leider aus.
Mit dem Tool DPC Latency Checker haben wir das X220 auch auf mögliche Latenzen hin überprüft. Sind diese zu groß, könnte es bei externen Geräten zu Synchronisationsfehlern wie Soundknacken oder Bild-Ton-Verschiebungen kommen. Der erste Durchlauf brachte ein solches Überschreiten der kritischen 2000µs-Grenze zutage. Nach dem Abschalten der Funkmodule stellte sich ein unproblematischer Verlauf ein, der tief im grünen Bereich verharrte.
Spiele Fazit
Mit nativer Displayauflösung (1366x768) und niedrigen Qualitätseinstellungen sind Titel wie Racedriver, Sims 3 oder Starcraft 2 gut spielbar. Die Frameraten liegen dann immer im grünen Bereich und liefern ein flüssiges Bild ab. Noch bessere Ergebnisse erzielt man bei niedrigeren Auflösungen, die dann aber schon keinen Spaß mehr machen. Je höher die Qualitätseinstellung desto öfter muss man mit Rucklern rechnen. Auch hier könnte sich durch ein zweites RAM-Modul die Performance etwas verbessern (nicht getestet).
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Racedriver: GRID (2008) | 31.8 | 26.1 | fps | ||
| Sims 3 (2009) | 111 | 25.9 | fps | ||
| StarCraft 2 (2010) | 48.8 | 31.4 | 21.8 | fps |
Geräuschemissionen
Die Lautstärke des ThinkPad X220 kann je nach Bios-Version äußerst unterschiedlich sein. Mit dem BIOS 1.11 haben wir die Messungen durchgeführt. Hier zeigt sich das Lüfterverhalten, wie man es aus den guten alten ThinkPad-Zeiten gewohnt ist sehr zurückhaltend. Messwerte von 28,6 dB(A) bis hin zu maximal 38 dB(A) sind als sehr gut einzustufen.
Wenn sich der Lüfter mal ganz abschaltet oder mit Stufe 1 kaum hörbar läuft, dann wird die Geräuschkulisse von dem leisen Motorengeräusch der Hitachi-Festplatte dominiert. Schaltet diese sich auch noch ab, hat man kurzzeitig sogar einen lautlosen Betrieb. Hier könnte man also durch den Einsatz eines SSD noch ein wenig optimieren.
Vielleicht auch wegen den Throttling-Problemen, hat man bei den folgenden BIOS-Versionen an den Stellschrauben gedreht. Kurzzeitig haben wir neben 1.11 auch die Version 1.15 genutzt. Hier ändert sich die Lautstärkeentwicklung stark zum Nachteil, das Throttling bleibt aber. TPFancontrol zeigt hier fast ausschließlich Lüfterstufe 3 mit knapp 34 dB(A) an. Eine Runterregulierung tritt nur bei ruhendem Desktop ohne jegliche Aktion ein. Ansonsten muss man mit etwa 34 dB(A) zurecht kommen. Abhilfe kann hier auf eigenes Risiko das Tool TPFancontrol schaffen, das verschiedene Regulierungsmöglichkeiten bereitstellt.
Inzwischen hat Lenovo aber das Bios in der Version 1.16 bereitgestellt und das Lüfterverhalten ist wieder vorbildlich. Im Officebetrieb, beim Internetsurfen hat man ein sehr leises Notebook, dessen Lüfter bei Stufe 1 kaum hörbar ist. Ein Pulsieren, unruhiges Hin- und Herschalten der Lüfterstufen oder hochfrequente Geräusche sind nicht vorhanden.
Lautstärkediagramm
| Idle |
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| 30 dB leise |
40 dB deutlich hörbar |
50 dB störend |
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min: | |||||
Temperatur
Unter Last erreicht das Gehäuse maximal 39,7 - 43,2 °C. Das ist zwar eine spürbare Erwärmung, als kritisch ist diese jedoch nicht einzustufen, da man Renderaufgaben und 3D Berechnungen eher nicht auf dem Schoß durchführt. Bei normaler Nutzung pendelt sich die Gehäuseerwärmung etwa 10 °C niedriger bei maximal 28,5 – 31,2 °C ein.
Max. Last |
|
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Maximal: 39.7 °C Durchschnitt: 35.2 °C | Maximal: 43.2 °C Durchschnitt: 38.9 °C | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lautsprecher
Die Qualität der integrierten Boxen ist bestenfalls auf Netbookniveau einzustufen. Höhenlastig, mit wenig Mitten und Bässen sorgt die Tonausgabe für wenig Freude. Kopfhörer oder USB-Boxen sollte man also im Gepäck haben, wenn man über eine halbwegs vernünftige Tonqualität verfügen möchte.
Die zur Verfügung stehenden Akkuoptionen bieten ein hohes Maß an Flexibilität. Der kleine und leichte 3-Zellen-Akku mit 28-Wh Kapazität (0A36281) ermöglicht ein besonders leichtes Grundgewicht. Der sich bei unserem Testgerät im Lieferumfang befindliche 6-Zellen-Akku mit 63-Wh Kapazität (0A36282) sorgt für einen guten Kompromiss hinsichtlich Laufzeit und Gewicht. Für noch längere Laufzeiten sollte der 9-Zellen-Akku (0A36283) mit 100 Wh gut sein und die maximale Laufzeit bietet in Kombination mit Letzterem der externe 6-Zellen-Unterschnallakku (0A36280) mit 64 Wh. Lenovo verspricht mit dieser Zusammenstellung bis zu 23 Stunden Netzunabhängigkeit!
Die netzseitig gemessene Leistungsaufnahme liegt je nach Aufgabe zwischen 5,7 und 65,1 Watt. Damit kann man dem ThinkPad X220 ein durchaus genügsames Grundkonzept attestieren, welches eine gute Voraussetzung für lange Akkulaufzeiten bietet. Doch ganz haben wir es nicht geschafft, diese Genügsamkeit auch im Akkubetrieb nutzen zu können.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Legende:
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Im Battery Eater Readers Test (längstmögliche Laufzeit, alle Funkmodule aus, Display minimale Helligkeit, Energiesparmodus) erreicht das X220 eine Akkulaufzeit von etwas mehr als 9 Stunden, was rein rechnerisch eine Leistungsaufnahme von knapp 7 Watt ergibt. Dazwischen liegen W-LAN Surfen (Display Stufe 14) und Filme schauen (max. Helligkeit) mit 368 und 352 Minuten. Der Battery Eater Classic Test (alles an, Höchstleistung, maximale Helligkeit) läuft noch 77 Minuten lang. Über unser normales Testvolumen hinaus haben wir das X220 auch mal als besseren iPod (Display aus, iTunes Shuffle-Betrieb) und als Fernseher (Elgato Tivizen, W-LAN DVB-T, maximale Helligkeit) genutzt. Hier reicht die Akkukapazität für 536 min und 243 min netzunabhängiges Entertainment.
| Idle (ohne WLAN, min Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 9h 03min |
| Surfen über WLAN | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 6h 08min |
| DVD | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 5h 52min |
| Last (volle Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 17min |
Das Lenovo ThinkPad X220 ist zwar nicht perfekt, bietet aber dennoch einige sehr gute Eigenschaften, die neben dem typischen „ThinkPad-Flair“ für überzeugende Argumente sorgen.
Das insgesamt gewohnt stabile Gehäuse punktet an vielen entscheidenden Stellen, muss sich aber andererseits auch etwas Kritik gefallen lassen. Während die kleineren Materialschwächen ohne Auswirkung in die Kategorie „unnötig“ fallen, hinterlässt der sich unter Sonneneinstrahlung aufwölbende untere Displayrahmen einen bleibenden negativen Eindruck.
Ebenfalls zweischneidig präsentiert sich die Leistungsfähigkeit. Die grundsätzlich hohe CPU-Performance reicht für viele Aufgaben mehr als aus und eröffnet dank Quick-Sync Video sogar neue Einsatzgebiete. Nach längerer Lastphase muss man aber mit einer Reduzierung der Taktraten rechnen, die zu einem spürbaren Leistungseinbruch führen. Zudem ist ein Betrieb ohne Akku und dem Standard 60W-Netzteil nur mit dem Basistakt möglich.
Die Anschlussausstattung ist grundsätzlich gut, leidet aber im Detail an ungünstigen Positionen, der mäßigen VGA-Qualität und dem Fehlen einer schnellen Schnittstelle (USB 3.0 nur für Core i7-Versionen).
Kaum Anlass zur Kritik bieten hingegen die Emissionen. Das ThinkPad X220 arbeitet sehr leise und wird selbst unter Last nicht unangenehm laut. Dabei gefällt auch, dass dies nicht zulasten eines kühlen Gehäuses geht.
Die Akkulaufzeiten reichen von gut einer Stunde bis hin zu 9 Stunden und sollten sich im Praxisbetrieb je nach Aufgabe mit dem 63-Wh-Akku bei etwa 4-6 Stunden einpendeln.
Unbedingt hervorzuheben ist zum Abschluss das sehr gute HD Premium Display (IPS-Panel) mit weit überdurchschnittlichen Eigenschaften. Helligkeit, Kontrastverhältnis und Blickwinkelstabilität führen zusammen mit der entspiegelten Oberfläche zu einer deutlich besseren Wiedergabe von Inhalten, als man dies von vielen Konkurrenten gewohnt ist.
Ergänzung zum Test des X220:
Seit unserem Testbericht erreichen uns immer wieder Meldungen von Usern, die über verschiedenste Probleme mit dem Lenovo ThinkPad X220 berichten. Auch die einschlägigen Foren befassen sich ausführlich mit dieser Thematik. Dabei treten zum Teil höchst unterschiedliche Problematiken auf. Leider ist in den Beiträgen nicht immer ersichtlich, welche Konfigurationen, Bios- und Treiberversionen vorliegen.
Ein Ausdruck, dass diese Probleme aber auch seitens des Herstellers ernst genommen werden, ist die überdurchschnittlich hohe Veröffentlichung von Treiber- und Bios-Updates. Zum Teil konnten wir diese Probleme bei unseren Testgeräten nachvollziehen, zum Teil sind aber auch nur bestimmte Ausstattungsvarianten, Bios-Versionen oder wenige Einzelfälle betroffen, die wir leider nicht alle verifizieren können. Mögliche Probleme :
• Fester Takt bei 800 MHz ohne Akku nur mit 65 Watt Netzteil: Kann derzeit nur durch das 90 Watt Netzteil umgangen/ behoben werden, eine Lösung seitens Lenovo erscheint unwahrscheinlich.
• Throttling aufgrund des zu schwachen 65 Watt Netzteils bei Volllast: Auch hier hilft derzeit sicher ein 90 Watt Netzteil, Bios 1.19 soll wohl auch Besserung bringen, eventuell könnte es hier zukünftig eine zusätzliche Auswahlmöglichkeit zumindest bei den BTO-Modellen geben.
• mSata kann bei i7-Modellen nicht genutzt werden: soll seit Bios 1.18 behoben sein
• Lüftertätigkeit, Pulsieren, zu laut: war bei unserem Testmodell mit Bios 1.16 sehr zurückhaltend und ohne Pulsieren. Kann bei anderen, vor allem leistungsstärkeren Konfigurationen natürlich anders sein. Auch können die folgenden Bios-Versionen wiederum Änderungen herbeigeführt haben, die wir aber nicht mehr nachtesten können.
• TouchPad hat mit 90 Watt Slimline Netzteil Fehlfunktionen: Kann wohl nur durch ein Lenovo-Fix behoben werden.
• IPS Display mit Geisterbildern oder Flimmern: Ersteres konnten wir bei unseren Testmodellen nicht feststellen und soll auch nur wenige Geräte betreffen, ein Flimmern war bei einem Testgerät bei ganz genauem Hinschauen und mittelgrauem Hintergrund minimal sichtbar, aber auch nur weil man genau danach gesucht hat. Ein weiteres Testsample zeigte keinerlei wahrnehmbare Auffälligkeiten.
• Probleme mit Fingerprintreader: Betrifft wohl nur UEFI-Geräte, da es hier Treiberprobleme gibt. Lenovo Fix muss wohl abgewartet werden.
• Verlust der Helligkeitseinstellungen nach Hibernate: Können wir nicht feststellen, kann mit bestimmten Geräte-, Treiber- und oder Bios-Versionen zusammenhängen.
• TPM und Bitlocker-Probleme sollen durch Bios-Updates gefixed werden
64 Kommentare
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| #64 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Tobias Winkler, 16:44 05.05 |
Ah ja, das ist ja interessant. Danke für die Info.... | |
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| #63 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | 1234fan, 14:35 05.05 |
Er hat das übrigens in allen Möglichen Foren gepostet, z.B. im ThinkPad Forum 4x oder bei Computerbase oder im Lenovo-Forum 3x. ::) Er wird hier also wohl nicht mehr antworten.... | |
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| #62 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Tobias Winkler, 06:15 05.05 |
Das hört sich ja recht abenteuerlich an, was Dir da widerfahren ist. Dass es keine Hexerei ist ein UMTS- Modul zu wechseln kann man in unserem Testbericht und auch in Lenovos Hardware- Guide sehen. Immerhin gehört ein solches Modul zu den Teilen die der Anwender in Eigenregie tauschen darf. Sehr erstaunlich, dass bei solchen Defekten ganze Mainboards durch den Kundendienst getauscht worden sein sollen.Unser UMTS-Modul (Ericsson) haben wir selbst eingebaut und es funktioniert vom ersten Tag an problemlos.Hoffe Du findest einen passenden Ersatz der Dir weniger Probleme bereitet.... | |
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| #61 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Timothy Gardener, 18:26 04.05 |
Ich habe mein X220 nach 2 Wochen Testphase zurück geschickt. Extrem enttäuschende Erfahrung. Nie wieder Lenovo! für 2500 Euro inkl. allem möglichen Zubehör ist es eine Frechheit, dass das UMTS-Modul fehlerhaft war, der Support in Rumänien sitzt und kaum des Deutschen mächtige über eine enorme schlechte Verbindung kaum in der Lage war, mein Problem aufzunehmen. Business 3 Jahre Next-Day-bla Service? Als Geschäftskunde war ich echt schockiert von meinen Erlebnissen mit Lenovo und dem (nach längerer Auswahl gekauften) X220.Das in USA und Deutschland über zig ThinkPad-Foren hinweg beschriebene Problem des hochfrequenten Pfeifens traf leider auch mein ThinkPad, was ein Arbeiten unmöglich machte. Der Techniker, der zum Austausch meines (im Neuzustand) defekten UMTS-Moduls (welches dann auch nicht funktionierte und er ohne Lösung wieder abzog) zu mir kam, hat von dem hochfrequenten Pfeifen "nur bei den größeren ThinPads" gehört und dort dann immer "das ganze Board ausgetauscht"... Darüber hinaus meinte der Techniker, auf die Frage hin, wie wir denn jetzt mit dem unerträglichen Pfeifen verbleiben, da ich das Gerät beruflich benötige und weder alleine noch Kollegen oder gar Kunden damit arbeiten kann - er hätte keine Ahnung und ich solle doch den Suport noch mal anrufen. Von dem er sagte, dass ich Glück hatte, dass ich überhaupt einen Techniker (trotz abgeschlossener 3 Jahre-Vor-Ort-Service am nächsten Geschäftstag!) bekommen habe, da sie große Probleme mit der Auslagerung des Thinkpad-Supports nach Rumänien haben. Und im Übrigen würde Lenovo auch das Thinkpad nicht austauschen, da sie damit ja zugeben würde, ein Problem zu haben. Und ein "Einzelfall" (siehe US- und DE-Foren zu allen möglichen ThinkPad-Problemen und dem NICHT-Support von Lenovo) "muss zunächst immer repariert" werden - auch wenn es Konstruktions-Fehler oder sonstige Mängel ganzer Serien sind ...Business-Notebooks? Lenovo? Als IBM noch die ThinkPads hatte habe ich in vielen Jahren niemals auch nur ein Problem erlebt - und jetzt mit dem X220 in den ersten zwei Wochen am Rande der Verzweiflung.Nie wieder Lenovo für die Firma (oder privat) --> alles zurückgeschickt, der Händler zeigte sich kulant. Und dann wieder bei Dell und HP suchen.Schade. Aber so nicht Lenovo.... | |
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| #60 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Tobias Winkler, 19:02 16.10 |
Das Bild und die Verformung entstanden outdoor bei direkter Sonneneistrahlung. ... | |
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| #59 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Peter_B, 16:22 16.10 |
Sorry, aber das sehe ich anders. Direkte Sonneneinstrahlung kommt bei mobilen Geräten durchaus mal vor. Beispielsweise wenn Sonne durch das Fenster drauf scheint. Und wenn sich dann das Material auf diese Art und Weise "verändert", dann ist das aus meiner Sicht ein Knockout. Egal wie toll die Qualität sonst noch ist und wie lange es hält.Wenn ich ein Auto kaufe, dessen Sitze beim Kontakt mit ein wenig Feuchtigkeit aufquellen und danach "fast" wieder in den alten Zustand zurückkehren, dann bekommt das Auto auch nirgendwo mehr 88%.... | |
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| #58 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Tobias Winkler, 10:48 16.10 |
Wie im Test beschrieben tritt dieser Zustand nur in einer ganz bestimmten Situation auf (Mit Rahmen ist wohl der Displayrahmen gemeint?!). Auch die Schwäche im Bereich des ExpressCardschachts ist im praktischen Betrieb von 0-Relevanz. Da die sonstigen Gehäusequalitäten auch nach einigen Monaten Praxisbetrieb in der Redaktion noch als sehr gut einzustufen sind, ist im Nachhinein die Wertung aus subjektiver Sicht eher noch zu schlecht ausgefallen.... | |
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| #57 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Peter_B, 09:06 16.10 |
Sorry, aber bei den Mängeln am Rahmen noch 88% zu vergeben halte ich nicht für seriös. Habe dasselbe Problem übrigens mit dem T420s, musste an diesen Review denken und habe mir das Bild nochmal angesehen...... | |
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| #56 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | FrankThink, 09:51 04.10 |
Hier mal ein etwas anderer Videovergleich mit einem MacBook Air:[url=http://youtu.be/hiy2Pukr_gA]http://youtu.be/hiy2Pukr_gA[/url]Vorab, es gibt keinen klaren Gewinner. Beide stokeln gut rum.... | |
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| #55 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | annonymus_coward, 00:08 02.08 |
Das IPS Display hat Ghosting nach ca. 10 Minuten welches von Lenovo als NORMAL bezeichnet wird!http://forums.lenovo.com/t5/X-Series-ThinkPad-Laptops/Faint-Ghosting-on-X220-IPS-screen/td-p/435201... | |
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| #54 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Cloude, 00:18 31.07 |
Hallo allerseits,Ich habe nun seit drei Wochen mein X220 mit i3-Prozessor. Zusätzlich reingekommen ist noch ein zweiter RAM-Riegel mit 4GB. Der Performanceschub war deutlich spürbar, allerdings weiß ich nicht, ob es mit 2x 2GB durch den Dualchannel-Betrieb eine ähnlich spürbaren Performancegewinn gegeben hätte. Allerdings kostet RAM ja derzeit nicht die Welt.Eigentlich bin ich mit dem Gerät ganz zufrieden, allerdings haben die harten Kunststoffkuppen vorn am Displaydeckel innerhalb der kurzen Zeit schon deutlich sichtbare Abdrücke an der Hanballenauflage hinterlassen.Ein weiteres Problem was ich habe ist, dass ich beim Anschluss meines HP LA2405wg Monitors, der einen Displayporteingang hat, unter Windows 7 nur ein schwarzes Bild bekomme. Mit einem Open-Suse Live-Stick wird der Monitor problemlos erkannt und er liefert auch ein scharfes Bild ab. Bei Windows wird der Monitor zwar ebenfalls erkannt und ich kann den Desktop darauf erweitern, aber es wird halt kein Bild angezeigt und die Anzeige bleibt schwarz.Keine Ahnung wieso das mit Windows 7 und dem Displayport nicht funktioniert. Es kann sich ja eigentlich nur um ein Treiberproblem handeln, wenn es mit Linux funktioniert.Bei dem Kabel handelt es sich um ein 3m Noname-Kabel.Leider habe ich keine anderen Geräte zum testen. Im Netz habe ich zu der Problematik auch noch keine Lösung gefunden, zumal das Problem selber kaum zu finden ist.Vielleicht hat ja hier jemand eine Idee woran es liegen könnte (Vielleicht Probleme mit der HDCP-Verschlüsselung durch das Kabel?)Ansonsten habe ich das allgemein bekannte Problem, dass der Lüfter bei höheren Drehzahlen doch recht hochfrequent pfeift. Zum Glück hält sich das hochdrehen des Lüfters beim normalen Officebetrieb echt in Grenzen. Bei Stufe 1 ist echt noch die Festplatte das lauteste am Rechner.... | |
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| #53 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | the basket, 14:03 22.07 |
Das Problem mit der SSD wurde in der nuen BIOS Version 1.19 behoben...... | |
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| #52 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | fxxking, 00:00 19.07 |
Hallo zusammen,eigentlich ein Tolles Gerät - aber ich habe ein gravierendes Problem:Cinema 4d R12 startet nicht auf meinem x220 (Product ID 4290W1C, core i5, 8 GB RAM, 320 GB HDD, Win7 64 Bit Professional). Ich bekomme eine Fehlermeldung mit folgendem bug report:[CODE]Exception { ExceptionNumber = 0xC0000005 ExceptionText = "ACCESS_VIOLATION" Address = 0x0000000000000000 Thread = 5164 Last_Error = 0x00000000 } [/CODE] [B]Der Maxon Support sagt dazu [/B][QUOTE]Der Absturz wurde bei Ihnen durch das im Rechner eingebaute Intel Grafikkartensystem verursacht! Eine Aktualisierung der Grafikkartentreiber von Intel könnte das Problem lösen.[/QUOTE][list][*]Ich habe auf die neusten Lenovo Treiber geupdatet - kein Erfolg.[*]Ich habe auf die neusten Intel Treiber geupdatet - kein Erfolg.[*]Ich habe auf die ältere Intel Treiber gewechselt - kein Erfolg.[/list][B]Aber als ich alle Grafiktreiber deinstalliert habe lief Cinema 4D R12[/B] - zwar in der niedrigen "es-sind-keine-Treiber-installier-Auflösung" aber immerhin zeigt das schonmal, dass es tatsächlich an den Grafiktreibern liegt. Komisch denn CineBench läuft ... Hat jemand von euch die gleichen Probleme oder evt. die Lösung? Oder läuft vielleicht bei jemanden C4D R12 auf dem x220 ohne Probleme? Über jede Hilfe oder Tipps würde ich mich tierisch freuen - zur Zeit kann ich mit dem Rechner nicht arbeiten, was einer Katastrophe gleichkommt :'(Danke & LG,Felix... | |
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| #51 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Tobias Winkler, 09:54 06.07 |
Wie im Test beschrieben, drosselt das System ohne Akku mit dem Standardnetzteil die Geschwindigkeit. Wenn Dir das als Arbeitsgeschwindigkeit ausreicht, kannst Du den Akku draussen lassen (Office, Internet usw.). Lohnt sich meiner Ansicht aber nur, wenn man den Akku längere Zeit nicht benötigt. Dann auch darauf achten, dass der Akku relativ kühl gelagert wird und nicht in der Sonne auf der Fensterbank liegt.Alternativ kannst Du im Powermanager den Zeitpunkt festlegen, ab wann der Akku wieder aufgeladen werden soll. Damit lässt sich die Anzahl der Ladezyklen verringern und damit auch die Haltbarkeit positiv beeinflussen. Negativ könnte sich auswirken den Akku ständig auf 100% zu halten und auch das ständige Unterschreiten der 50% Marke soll einigen Stimmen nach nicht gut sein.... | |
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| #50 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | MainzerKaiser, 10:40 05.07 |
Inzwischen habe ich mich für das X220 mit IPS Panel entschieden und bin soweit sehr zufrieden damit!Eine Frage hätte ich noch bzgl der Benutzung des Akkus. Bei mir sieht es so aus, dass ich am Schreibtisch meiner Arbeit das Netzkabel liegen lasse und das Laptop quasi 8 Stunden am Tag am Netz ist und den Rest des Tages im Zug und zu Hause nur durch den 6 Zellen Akku betrieben wird. Ist es ratsamer weil irgendwie schonender, den Akku öfter im Netzbetrieb rauszunehmen? Oder braucht man sich da heute keine Birne zu machen? Will mir irgendwann eh mal den 4 Zellen Akku dazu kaufen, weil der etwas schmaler ist und für einen netten Studentenpreis zu haben ist...Gruß MK... | |
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| #49 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Tobias Winkler, 20:18 29.06 |
Wie sich die Verfügbarkeit von 7mm SSDs entwickeln wird ist schwer vorhersehbar. Wenn man nicht die theoretisch höchste Performance benötigt, dann ist man mit der Intel 320 aber schon gut bedient. Das IPS Panel hat beim Testmodell im Akubetrieb die volle Displayhelligkeit abgeliefert. Das ist auch bei meinem eigenen (IPS) so.... | |
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| #48 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | MainzerKaiser, 10:55 29.06 |
Hallo allerseits,ich möchte mich bald zwischen den beiden unten stehenden Konfigurationen entscheiden und zuschlagen. Vorher hätte ich noch einige Fragen.Ich tendiere zum IPSPanel+i5+4Gb+HDD anstatt TN+i3+8Gb+SSD, weil ich mir erhoffe, den RAM und die SSD ein 1-2 Jahren nachrüsten zu können, was ja bei der Konfig. mit einem i3 und vor allem dem TN Panel schwierig aussehen dürfte.Meine Frage ist, ob sich in Zukunft die 7mm SSD häufiger auf dem Markt zu finden sind und ob die tendenziell preiswerter werden. Die SSD wäre mir irgendwann schon wichtig, weil sie den größten Effekt haben dürfte. Momentan sind mir die extra 200€ auf die schon teuren 940€ zu viel...Zum IPS Panel hätte ich noch die Frage, ob ich im Batteriemodus die maximale Helligkeit anwählen kann oder ist das dann limitiert? Sitze am Tag eine Stunde im Zug und daher bin ich an dem Panel interessiert, weil die Morgensonne schon mal doof stehen kann ;)http://www.campuspoint.de/shop/notebooks/hrst/lenovo/thinkpad_university/x-serie/x220/4290w1a-2.htmlhttp://www.campuspoint.de/shop/notebooks/hrst/lenovo/thinkpad_university/x-serie/x220/4290w1b.htmlGruß und Dank im Voraus,der MK... | |
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| #47 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | djbuzz, 13:44 25.06 |
[quote author=djbuzz link=topic=29818.msg161647#msg161647 date=1309002020]Also ich hab die i7 Version, mit 9-Zellen Akku und Ultrabase 3. Ich kann keine Schwachpunkte entdecken, wetter throtling NOCH Lüfterkritik. Habe allerdings auch als allererstes ein BIOS Update gemacht. Kann das Gerät nur empfehlen!Habe direkt mit dem neuen X1 im laden verglichen. Das X1 kam mir dabei viel labberiger vor, das Gehäuse machte mir keinen allzu stabilen Eindruck, die Tasten waren sehr gewöhnungsbedürftig, ich hab ständig an der Löschen Taste vorbei gehauen und bin auf Return gekommen. Also gleiche Technik im schlechteren Gehäuse für einen höheren Preis. Da war mir das X220 viel lieber![/quote]Ist übrigens BIOS Version 1.17!!... | |
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| #46 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | djbuzz, 13:40 25.06 |
Also ich hab die i7 Version, mit 9-Zellen Akku und Ultrabase 3. Ich kann keine Schwachpunkte entdecken, wetter throtling NOCH Lüfterkritik. Habe allerdings auch als allererstes ein BIOS Update gemacht. Kann das Gerät nur empfehlen!Habe direkt mit dem neuen X1 im laden verglichen. Das X1 kam mir dabei viel labberiger vor, das Gehäuse machte mir keinen allzu stabilen Eindruck, die Tasten waren sehr gewöhnungsbedürftig, ich hab ständig an der Löschen Taste vorbei gehauen und bin auf Return gekommen. Also gleiche Technik im schlechteren Gehäuse für einen höheren Preis. Da war mir das X220 viel lieber!... | |
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| #45 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | the basket, 23:08 24.06 |
[quote author=Tobias Winkler link=topic=29818.msg158967#msg158967 date=1307576265]Schau mal hier:thinkpad-forum(.)de/threads/116264-X220-Core-i7-USB3-Probleme-mit-mSATA-SSD-![/quote]Der Fehler scheint laut diesem Thread aber erkannt und bald behoben zu sein:[quote]This will be fixed with a BIOS update in July.Every X220 is categorized either as "WWAN model" or "non-WWAN model"."WWAN model" may have WWAN card pre-installed from Lenovo factory, or only antenna and wiring pre-installed and customer can add the WWAN card later (either way it is considered "WWAN model"). "non-WWAN model" does not have WWAN card or antenna/wiring.For some reason, X220 BIOS is disabling the mSATA device on certain WWAN models. The mSATA device works on certain other WWAN models, and on all non-WWAN models. The BIOS update in July will enable the mSATA device on all models, even where it doesn't work today. Apologies for everyone's inconvenience caused by this issue.[/quote]Ansonsten wäre das ja ein fast k.o. Kriterium für den i7, weil die SSD am mPCIe Slot ja schon sehr akttraktiv ist.... | |
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| #44 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | nuke america, 10:14 20.06 |
was ist aus der 1tb hvd (holographic versatile disc) geworden die 2006 für den consumer markt erscheinen sollte ?lasst euch nicht verarschen. die technik von heute ist auf dem stand der 70er :D... | |
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| #43 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | gnufish, 23:22 18.06 |
Hallo allerseits, ich besitze seit ca. 10 Tagen das X220 und kann es nicht empfehlen, sowohl wegen der vielen Fehler und des Lenovo-Service. Kann also momentan vom Kauf eines solchen Geräts nur abraten.Die Throttling-Probleme und Lüfterprobleme sind ja bereits bekannt und zwar ärgerlich, aber nicht wirklich zentral für meine Kritik. Und das IPS Display ist wirklich sehr gut. Wenn es denn nur funktionieren würde... Was aber gestern dazu kam ist die Tatsache, dass das Gerät wieder aus dem Standbymodus aufwacht, wenn man den Deckel SCHLIEßT. Damit rechnet man natürlich nicht per se, zumal es bisher nicht vorgekommen war... Als ich das Gerät dann wieder aus der Tasche nahm, war es warm, die HD lief nicht, aber die CPU war wohl unter Spannung. Jedoch kein Lüftergeräusch. Seitdem geht das Display nicht mehr. Lenovo hat also massive Probleme mit dem BIOS, wie mir scheint.Der Service sagt nun, dass es wahrscheinlich keine Garantieleistung ist, weil ich selbst schuld sei, wenn ich das Gerät in angeschaltetem Zustand transportiere. Ich dachte bisher, die Marke ThinkPad bedeute dass man ungestört arbeiten kann, aber offenbar heißt es, man soll ÜBER das Notebook nachdenken. Ich hatte jedenfalls massive Produktivitätsverluste und will das Gerät schnellstmöglich abstoßen.... | |
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| #42 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | GuteFrage, 15:51 15.06 |
[quote author=barbarian link=topic=29818.msg158774#msg158774 date=1307441780]Du kannst absolut vergleichbare Laufzeiten erwarten. vllt wird es sich um ~30minuten verkürzen da der i3 etwas(!) laenger an aufgaben arbeitet und dadurch leicht verspätet in den Ruhemodus geht.[/quote]Danke für die Antwort. Dann werde ich es mir wohl demnächst zulegen.... | |
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| #41 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Gast, 19:02 14.06 |
Meiner Meinung nach behebt der Fix nur das Problem, dass nach dem Throttling die CPU nicht mehr hochtaktet, auch wenn keine Notwendigkeit mehr für die geringere Taktrate besteht...... | |
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| #40 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | paulx, 23:15 12.06 |
wäre ganz nett wenn das notebook dann unter dem aspekt noch mal getest werden könnte mit dem neuen bios update... | |
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| #39 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | 1234fan, 10:03 12.06 |
Mittlerweile ist übrigens das BIOS 1.17 rausgekommen, welches das Throttling beheben soll:[quote][Problem fixes]- Fixed an issue where a system stayed unexpected CPU throttling mode.[/quote]Quelle: http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/8duj07us.txtDownload BIOS 1.17 für das X220: http://download.lenovo.com/ibmdl/pub/pc/pccbbs/mobiles/8duj07us.exe... | |
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| #38 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | xmit, 13:34 10.06 |
[quote author=Becks link=topic=29818.msg158779#msg158779 date=1307444776]Weil wenn man im Lenovoshop dieses UMTS-Modul auswählt, erscheint danach folgende Auswahl:Selectable SIM -SIM-Karte für Vodafone: Deutschland -Open SIM-Karte: WW [addieren 9,52 €]Das hat mich ein wenig verwirrt...[/quote]Angeblich ist die Vodafone Option nur für Vodafone SIM Karten geeignet. Ich habe Open SIM im X220 gewählt und die Alice SIM Karte funktioniert anstandslos. Ich vermute, die Vodafone SIM kommt mit hohen monatlichen Kosten und 24+ Monaten Laufzeit daher. Lenovo geht bei der Open Option die Provision verloren, > 9,52€...... | |
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| #37 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | SchwarzeWolke, 16:23 09.06 |
[quote author=Tobias Winkler link=topic=29818.msg159017#msg159017 date=1307623233]Bei 60Hz Bildwiederholfrequenz kann man nur bei weißem Hintergrund und nur bei ganz genauem Hinsehen ein minimales Flackern erkennen. Das ist aber bei einem HP 6540b und einem HP Mini 5101 in ähnlichem Umfang zu beobachten.[/quote]Alles klar, danke für die Info![quote author=Tobias Winkler link=topic=29818.msg159017#msg159017 date=1307623233]Oder ist mit Treiber der Powermanager gemeint? Auch hier haben wir verschiedene Varianten (3.48, 3.52 und 3.59) getestet und keine Helligkeitsunterschiede feststellen können.[/quote]Jo, den meinte ich! Auch hier danke für die Information!... | |
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| #36 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Tobias Winkler, 14:40 09.06 |
[quote author=Sel link=topic=29818.msg158980#msg158980 date=1307600492]Das mit dem nicht valiirten Treiber haben alle, die zuvor einen Lenovo Treiber installiert hatten. Bei manchen funktionierte es, wenn sie vorher den anderen Treiber deinstallierten (komplett vom System löschen), bei anderen nur Neuinstallation, oder Wiederherstellungspunkt vor Lenovotreiberinstallation.[/quote]Grundsätzlich testen wir nur mit vom Hersteller freigegebenen Treibern.[quote author=SchwarzeWolke link=topic=29818.msg158986#msg158986 date=1307605104]Habt ihr vom Testteam eigentlich irgendein flackern oder pulsen vom Display bei hellen Displayinhalten (am besten rein weißer Hintergrund) feststellen können? Davon wurde anderweitig nämlich berichtet. Außerdem wurde berichtet, dass die 300 nits mit alten Treibern erreicht wurden, mit einem Update aber das Display softwareseitig scheinbar gebremst wird.[/quote]Bei 60Hz Bildwiederholfrequenz kann man nur bei weißem Hintergrund und nur bei ganz genauem Hinsehen ein minimales Flackern erkennen. Das ist aber bei einem HP 6540b und einem HP Mini 5101 in ähnlichem Umfang zu beobachten.Bei der Verwendung der beiden von uns verwendeten Treiber-Versionen konnten wir keine Helligkeitsunterschiede feststellen. Wüsste auch nicht wie der Grafikkartentreiber Einfluß auf die maximale Displayhelligkeit haben sollte. Einstellungsfehler?Oder ist mit Treiber der Powermanager gemeint? Auch hier haben wir verschiedene Varianten (3.48, 3.52 und 3.59) getestet und keine Helligkeitsunterschiede feststellen können.... | |
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| #35 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Th4R4t, 13:26 09.06 |
[quote author=SchwarzeWolke link=topic=29818.msg158986#msg158986 date=1307605104]Gut zu wissen, denn da, wo ich mir das gute Stück kaufen werde, wird der Einbau gleich mit angeboten.Jetzt heißt es nur noch geduldig auf den Test vom 2560p warten und dann zuschlagen. Bis dahin sollten auch die Kinderkrankheiten mit dem Downclocking behoben sein.[/quote]Genau auf den Test warte ich auch noch, bevor ich das Geld in die Hand nehme und mir einen von den beiden kaufen werde :)... | |
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| #34 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | SchwarzeWolke, 09:38 09.06 |
[quote author=Sel link=topic=29818.msg158980#msg158980 date=1307600492]Ein Verkäufer aus dem thinpad-forum meinte, dass das mit usb3 und msata Problem an einer gewissen Charge liegt, andere Chargen laufen einwandfrei. Also wenn du auf Nummer sicher gehen willst, lass es dir direkt vom Händler einbauen. Im Nachhinein ist es Glückssache, welche Charge du erwischt. Oder ausprobieren und Geräte immer wieder zurücksenden^^[/quote]Gut zu wissen, denn da, wo ich mir das gute Stück kaufen werde, wird der Einbau gleich mit angeboten.Jetzt heißt es nur noch geduldig auf den Test vom 2560p warten und dann zuschlagen. Bis dahin sollten auch die Kinderkrankheiten mit dem Downclocking behoben sein.Habt ihr vom Testteam eigentlich irgendein flackern oder pulsen vom Display bei hellen Displayinhalten (am besten rein weißer Hintergrund) feststellen können? Davon wurde anderweitig nämlich berichtet. Außerdem wurde berichtet, dass die 300 nits mit alten Treibern erreicht wurden, mit einem Update aber das Display softwareseitig scheinbar gebremst wird.... | |
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| #33 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Sel, 08:21 09.06 |
Das mit dem nicht valiirten Treiber haben alle, die zuvor einen Lenovo Treiber installiert hatten. Bei manchen funktionierte es, wenn sie vorher den anderen Treiber deinstallierten (komplett vom System löschen), bei anderen nur Neuinstallation, oder Wiederherstellungspunkt vor Lenovotreiberinstallation.Ein Verkäufer aus dem thinpad-forum meinte, dass das mit usb3 und msata Problem an einer gewissen Charge liegt, andere Chargen laufen einwandfrei. Also wenn du auf Nummer sicher gehen willst, lass es dir direkt vom Händler einbauen. Im Nachhinein ist es Glückssache, welche Charge du erwischt. Oder ausprobieren und Geräte immer wieder zurücksenden^^... | |
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| #32 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Tobias Winkler, 01:37 09.06 |
[quote author=Whoracle link=topic=29818.msg158876#msg158876 date=1307528781]Könnt ihr vllt mal mit dem neuesten Intel-Grafikkartentreiber nachtesten? der soll extreme Leistungsschübe geben..[/quote]Die neusten Intel-Grafiktreiber sind von Lenovo nicht validiert und ließen sich bei unserem Testgerät nicht installieren.Wir haben aber den neusten von Lenovo zur Verfügung gestellten Treiber der Version 8.15.10.2342 installiert und einige Tests durchgeführt:CB 10 64bit 4813 PunkteCB 11 64bit 8.57 PunkteSC2 low 1024x768 44.3 fpsSC2 medium 1360x768 22.7 fpsSC2 high 1360x768 14.7 fps3D Mark`05 5853 PunkteW7 Leistungsindex 7,1/ 5,9/ 4,6/ 6,0/ 5,9damit liegen fast alle Ergebnisse unter den zuvor ermittelten. Getestet haben wir wie im Auslieferungszustand mit 1x 4GB RAM.[quote author=SchwarzeWolke link=topic=29818.msg158963#msg158963 date=1307570858][quote author=Tobias Winkler link=topic=29818.msg158918#msg158918 date=1307544302]Mit Core i7-X220ern gibt es einigen Berichten zufolge wohl Probleme, dass diese nicht immer erkannt werden.[/quote]Hättest du da auch evtl. einen Link? Spiele nämlich mit dem Gedanken, ein i7er X220 aufgrund des vorhandenen USB3-Ports zu kaufen und eine mSATA Intel-SSD einzubauen.[/quote]Schau mal hier:http://thinkpad-forum.de/threads/116264-X220-Core-i7-USB3-Probleme-mit-mSATA-SSD-!... | |
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| #31 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | SchwarzeWolke, 00:07 09.06 |
[quote author=Tobias Winkler link=topic=29818.msg158918#msg158918 date=1307544302]Mit Core i7-X220ern gibt es einigen Berichten zufolge wohl Probleme, dass diese nicht immer erkannt werden.[/quote]Hättest du da auch evtl. einen Link? Spiele nämlich mit dem Gedanken, ein i7er X220 aufgrund des vorhandenen USB3-Ports zu kaufen und eine mSATA Intel-SSD einzubauen.... | |
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| #30 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Tobias Winkler, 16:45 08.06 |
Für ein [b]zusätzliches[/b] Solid State Drive in klassischer Bauform ist im X220 kein Platz (SSD mit 7mm müsste also die Festplatte ersetzen).Unter Verzicht auf ein UMTS-Modul kann man aber ein SSD im mSata-Format verbauen.Da aber im Vorfeld genau informieren welche Modelle funktionieren. Derzeit recht unproblematisch sollen die Intel Serie 310 in Core i5-Modellen laufen. Sowas hier: http://www.notebookcheck.com/Test-Intel-Serie-310-Solid-State-Drive-SSD-80-GB-mSATA.51630.0.htmlMit Core i7-X220ern gibt es einigen Berichten zufolge wohl Probleme, dass diese nicht immer erkannt werden.... | |
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| #29 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | MainzerKaiser, 15:07 08.06 |
Können im Laptop zwei Festplatten sitzen>, also zuerst "nur" HDD und später ne SSD dazu? Oder muss die SSD die HDD ersetzen? Kann jemand einschätzen, ob die SSD mit Bauhöhe 7mm auch noch in zwei Jahren gibt? soll ja eher ne nische sein...Gruß und Dank... | |
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| #28 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Sel, 15:01 08.06 |
[quote author=MainzerKaiser link=topic=29818.msg158903#msg158903 date=1307537665][quote author=Sel link=topic=29818.msg158888#msg158888 date=1307533847]Und SSD ist so eine Sache. Hab zwar auch eine drinn, aber da es ein Notebook ist, wirst du garnicht mehr so häufig booten. Meist lass ich die Programme offen und klapp einfach zu. [/quote]Das ginge aber nur mit einer SSD gut, oder? Wenn man nen Laptop im StandBy in den Rucksack packt und fröhlich schüttelnd zum Zug düst... Eine gewöhnliche Festplatte wäre da anfälliger, oder?[/quote]Ist ein Vorteil der SSD, aber eine anständige Platte parkt ihre Köpfe normal sicher. Zudem besitzt das x220 einen Erschütterungssensor, der die Köpfe parkt, wenn man im laufenden Betrieb das Gerät schüttelt.... | |
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| #27 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Ein Gast, 14:58 08.06 |
Das macht einer HDD überhaupt nichts aus, der Lesekopf ruht in der Parkposition.... | |
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| #26 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | MainzerKaiser, 14:54 08.06 |
[quote author=Sel link=topic=29818.msg158888#msg158888 date=1307533847]Und SSD ist so eine Sache. Hab zwar auch eine drinn, aber da es ein Notebook ist, wirst du garnicht mehr so häufig booten. Meist lass ich die Programme offen und klapp einfach zu. [/quote]Das ginge aber nur mit einer SSD gut, oder? Wenn man nen Laptop im StandBy in den Rucksack packt und fröhlich schüttelnd zum Zug düst... Eine gewöhnliche Festplatte wäre da anfälliger, oder?... | |
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| #25 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Sel, 14:54 08.06 |
Soviel ich weiß, wird im Tablet das gleiche Display verbaut. Die Touch Variante besitzt nur noch eine zusätzliche Schicht um die Fingerberührungen aufzunehmen, was die Darstellungsqualität ein wenig trübt.... | |
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| #24 x220 Tablet convertible | Randfee, 14:45 08.06 |
Wie schauts mit dem tablet convertible aus, habt ihr das auch im Test... hier steht ja nichts zu, aber den Farbraum habt ihr verglichen!?... | |
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| #23 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Sel, 13:50 08.06 |
USB3 nachrüsten ist kein Problem. ca. 20€ für eine Expresscard und gut ist. Schau mal ins Thinpad-Forum, da gabs mal Links für passende (nicht überstehende) Karten.Und SSD ist so eine Sache. Hab zwar auch eine drinn, aber da es ein Notebook ist, wirst du garnicht mehr so häufig booten. Meist lass ich die Programme offen und klapp einfach zu. Mit 8 GB RAM wirst du auch nicht besonders häufig Zugriffe auf die Platte haben. Der Mehr-Gewinn ist also von deinem Umgang und den genutzten Programmen abhängig.... | |
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| #22 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Fury, 13:27 08.06 |
Naja 43% sind relativ zu sehen, das ist ja nur der Spitzenwert der Verbesserungen in Far cry, welches nicht unbedingt mit der Intel HD spielfähig ist. Die Verbesserungen für Starcraft sind schon interessanter... | |
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| #21 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Whoracle, 12:26 08.06 |
Könnt ihr vllt mal mit dem neuesten Intel-Grafikkartentreiber nachtesten? der soll extreme Leistungsschübe geben..... | |
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| #20 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Andreas H., 11:48 08.06 |
da wird natürlich dein usb-stick limitieren ... usb3 sollte da schon deutlich besser sein, aber das ist eben nur in der i7-version des x220 vorhandendie ssd bringt dir nur etwas für alle daten die damit auch geladen werden... | |
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| #19 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | MainzerKaiser, 11:25 08.06 |
Hab mal ne Frage bzgl der Geschwindigkeitsvorteile einer SSD:Das X220 ist unter anderem für die eine Stunde pro Tag gedacht, die ich im Zug sitze und ab und zu als Zweitgerät am Arbeitsplatz neben meinem DesktopPC. Der Laptop soll schnell booten und die Programme sollen sich schnell öffnen. Was ich bisher bei Freunden und ihre SSD-Laptops gesehen habe, ist schon erste Sahne. Nun ist es aber so, dass ich meine zu bearbeitenden Files/Codes etc immer auf einem USB Stick habe (momentan 2.0, irgendwann sicher auch mal 3.0), die ich nicht immer auf den Laptop kopieren will. Während der Arbeitszeit greife ich vom PC aus drauf zu und unterwegs vom Laptop aus... [b]Bremmst die Benutzung eines externen Flashspeichers das Arbeiten am Laptop aus, also wäre das der Flas(c)henhals und die SSD im Laptop mit den Programmen (Matlab,Office...) hätte dann nicht viel gebracht?[/b]Spekuliere ebenfalls mit der 940€ Variante, die ich erst dann mit einer SSD aufrüste, wenn mir alles zu langsam vorkommt> vielleicht in ein-zwei Jahren... Hätte zu gern nen USB3.0 Slot, hier ist mir aber der Aufpreis bis zu i7 Variante zu viel!!... | |
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| #18 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | SchwarzeWolke, 10:31 08.06 |
[quote author=tombrady link=topic=29818.msg158781#msg158781 date=1307446877]dito, kein Wunder das der Aufpreis nur 40€ beträgt wenn der Frabraum rade so mit den billigsten Consumerdisplays konkurrieren kann.[/quote]Wie schon erwähnt: Schau dir mal die Abdeckung der aktuellen Subnotebooks in der Businessklasse an. Auch im 14er und 15er Bereich bekleckern sich die Businessboliden nicht mit Ruhm.... | |
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| #17 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | SchwarzeWolke, 10:28 08.06 |
Ich kann dieses "Holy shit, der sRGB-Raum wird nicht abgedeckt!" nicht verstehen.Das ist Jammern auf hohem Niveau! Schaut euch doch mal die anderen Businessnotebooks wie z. B. das Latitude E6420, das Vostro 3350 oder das Portege R830 an. Die haben alle eine vergleichbar schlechte Abdeckung des sRGB-Raumes in Kombination mit einem miesen Kontrast.Für den subjektiven Bildeindruck sind eindeutig eher Ausleuchtung, Blickwinkelstabilität, Helligkeit insgesamt und der Kontrast wichtig. Ein großzügig dimensionierter Farbraum hat auch, wie Klaus schon sagte, seine Probleme. In den Fällen ist man sehr vom Hersteller und seiner Vorkalibrierung abhängig. Alternativ kann man natürlich ein Colorimeter kaufen und das Display selber kalibrieren, aber das machen wohl nur die Profis. Die kaufen sich aber kein kleines Subnotebook sondern eher sowas vom Schlage MBP, W-Serie von Lenovo oder HP sowie die Precisions von Dell. Wenn Profis mit einem Subnotebook arbeiten, dann machen sie wichtige Arbeiten eh an einem komplett kalibrierten Eizo oder so. Zeig mit mal einen Profi, der auf einem 12,1 Zoll Winzdisplay wichtige Arbeiten erledigt, die einen guten Farbraum benötigen.Ich habe hier eher das Gefühl, als ob gewisse "Fanboys" anderer Lager einfach nur Bashing betreiben! :p... | |
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| #16 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Klaus Hinum, 00:15 08.06 |
Der Farbraum fällt bei unserer Bewertung nicht ganz so stark ins Gewicht, da er nur wenige Anwender wirklich betrifft (normale Anwender haben mit einem stark erweiterten Farbraum sogar zu kämpfen - z.b. zu kräftige Farben bei Anwendungen die keine Farbräume unterstützen).... | |
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| #15 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | StefanP, 22:57 07.06 |
[quote]Der abgedeckte Farbraum...erreicht mit ca. 562000 darstellbaren Farben nicht das Spektrum des sRGB-Farbraums (ca. 67 %).[/quote]und[quote]Damit gehört das Premium IPS Display des Lenovo ThinkPad X220 zweifellos zu den Besten, die man derzeit in Notebooks finden kann.[/quote]Wie bitte passen denn diese beiden Aussagen zusammen? Ich finde 67% Farbraumabdeckung alles andere als "mit das beste", sondern eher schon katastrophal, vor allem in anbetracht der Tatsache, dass es ein IPS Display ist.Somit fínde ich auhc eine Displaywertung von 91% nicht angemessen.Tut mir leid für diese Kritik, NBC, aber ihr wart schon deutlich kritischer, insbesondere bei Displays.... | |
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| #14 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | xmit, 21:34 07.06 |
Das IPS Panel des X220 ist wirklich gut. Ich würde es nicht gegen ein TN Panel tauschen, egal wie groß.... | |
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| #13 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | cyronix, 19:17 07.06 |
Das arbeiten is fifty/fifty zuhause, halb in Übungen/Arbeitsräumen.Ein externer Monitor ist eine Option, ich habe einen 22" zuhause, will diesen aber jetzt auch zum Studienort mitnehmen.hauptsächlich mache ich Webbrowsen und Programmieren, ab und zu auch Textbearbeitung/Präsentation.Für mich käme eventuell auch das L520 infrage, dass es in 15,6 Zoll gibt und deutlich günstiger wäre als das T520, das Display ist ebenfalls matt.... | |
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| #12 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Tobias Winkler, 18:57 07.06 |
[quote author=cyronix link=topic=29818.msg158790#msg158790 date=1307451783]Frage, das T520 hat 15,6 Zoll und kostet genauso viel bei uni-notebooks wie das X220 mit IPS Display bei etwas stärkerer Ausstattung. Was ist besser, wenn man häufig mit dem Notebook arbeitet? 12,1 Zoll IPS oder ein normales, aber gutes Display mit 15,6 Zoll? Wäre mein Haupt-PC.[/quote]Beide Geräte sind ja recht unterschiedlich.Welches für Dich das Bessere ist, hängt von vielen persönlichen Faktoren ab.Beispiele könnten sein:-bist Du mit dem Gerät oft unterwegs oder soll es meist stationär eingesetzt werden?-arbeitest du oft mit externen Monitoren oder nur mit dem Notebookdisplay?-welche Software verwendest Du hauptsächlich?-reicht eine integrierte Grafik?Ist ja auch davon abhängig, was Du mit dem Begriff "arbeiten" verbindest und was du unter einem guten Display verstehst.Liste doch einfach mal die für Dich wichtigen Eigenschaften, die das "Neue" mitbringen soll aufund gewichte diese noch nach Wichtigkeit. Dann siehst Du wo rein sachlich die meisten Vorteile liegenund das müsste dann das Richtige für dich sein.... | |
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| #11 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Sel, 16:20 07.06 |
Ich kann nur empfehlen, nicht nur einen zweiten RAM Riegel einzubauen, sondern auch die neuesten Intel Grafiktreiber zu installieren. Alleine die Treiber bringen im W7 Leistungsindex > 0,3 Punkte. Intel sprach von Performancegewinnen von 11-43 % (downloadmirror.intel.com/20036/eng/Graphics%20driver%20release%20notes.pdf), was sich auch subjektiv spüren lässt.SC2-Kampagne auf mittleren Details war problemlos spielbar. (W7 Leistungsindex Gleiches Gerät mit Intel 320, 8 GB RAM und neuen Grafiktreibern: 7,1 / 7,5 / 6,3 / 6,4 / 7,6)... | |
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| #10 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | cyronix, 15:03 07.06 |
Frage, das T520 hat 15,6 Zoll und kostet genauso viel bei uni-notebooks wie das X220 mit IPS Display bei etwas stärkerer Ausstattung. Was ist besser, wenn man häufig mit dem Notebook arbeitet? 12,1 Zoll IPS oder ein normales, aber gutes Display mit 15,6 Zoll? Wäre mein Haupt-PC.... | |
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| #9 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Tobias Winkler, 14:57 07.06 |
[quote author=Becks link=topic=29818.msg158779#msg158779 date=1307444776]Hallo zusammen,erst mal vielen Dank für den wie gewohnt erstklassigen Test! :)Ich hätte eine Frage zu dem UMTS-Modul "Ericsson F5521gw".Auf einem Bild ist zu sehen das man über den Akkuschacht eine SIM einlegen kann. Funktionieren mit diesem Modul ALLE SIM-Karten die man normal in die UMTS-USB-Sticks packt?Weil wenn man im Lenovoshop dieses UMTS-Modul auswählt, erscheint danach folgende Auswahl:Selectable SIM -SIM-Karte für Vodafone: Deutschland -Open SIM-Karte: WW [addieren 9,52 €]Das hat mich ein wenig verwirrt...[/quote]Was es mit dieser Open SIM-Karte auf sich hat, kann ich Dir auch nicht sagen. Konnte dazu nichts finden. In unserem Testgerät funktionieren jedenfalls verschiedenste SIMs (simyo, t-mobile, o2 usw.), mit Adapter auch Micro-SIMs.Vielleicht mal den Support anschreiben, die antworten in der Regel recht zügig.[quote author=x220-experte link=topic=29818.msg158761#msg158761 date=1307436293]Das System wurde vermutlich falsch aufgesetzt. der Grafikindex in Windows liegt bei einem korrekt aufgesetzten System zwischen 5,8 und 6,5![/quote]Nein, mit einem RAM-Riegel erreicht der W7-Leistungsindex tatsächlich diese Werte. Auf die Unterschiede mit verschiedener RAM-Bestückung sind wir im Test auch etwas genauer als sonst eingegangen.[quote author=barbarian link=topic=29818.msg158771#msg158771 date=1307440644]ich bin etwas geschockt wie schlecht das Display in Sachen Farbraum abgeschnitten hat. Ich hatte ein wesendlich besseren Eindruck von der Scheibe..[/quote]Den Aha-Effekt verbucht insbesondere das gute Kontrastverhältnis. Ob man eine höhere Farbraumabdeckung wirklich benötigt, hängt auch oft von den Aufgaben ab, die man bewältigen muss/ möchte. Für Fotos, Videos, Grafik usw. wäre natürlich eine Abdeckung des sRGB Farbraums wünschenswert.... | |
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| #8 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Carlos Spicy-Wiener, 13:52 07.06 |
Ich kann den Test do unterschreiben, besitze das Notebook in identischer Ausführung und nachrgerüsteter Intel 310 msata SSD seit drei Wochen und bin wirklich zufrieden.Besonders weill ich die Kiste mit Studentenrabatt von Lenovo für 940 + 150 für die SSD bekommen habe.... | |
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| #7 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | tombrady, 13:41 07.06 |
[quote author=barbarian link=topic=29818.msg158771#msg158771 date=1307440644]ich bin etwas geschockt wie schlecht das Display in Sachen Farbraum abgeschnitten hat. Ich hatte ein wesendlich besseren Eindruck von der Scheibe..[/quote]dito, kein Wunder das der Aufpreis nur 40€ beträgt wenn der Frabraum rade so mit den billigsten Consumerdisplays konkurrieren kann.... | |
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| #6 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | Becks, 13:06 07.06 |
Hallo zusammen,erst mal vielen Dank für den wie gewohnt erstklassigen Test! :)Ich hätte eine Frage zu dem UMTS-Modul "Ericsson F5521gw".Auf einem Bild ist zu sehen das man über den Akkuschacht eine SIM einlegen kann. Funktionieren mit diesem Modul ALLE SIM-Karten die man normal in die UMTS-USB-Sticks packt?Weil wenn man im Lenovoshop dieses UMTS-Modul auswählt, erscheint danach folgende Auswahl:Selectable SIM -SIM-Karte für Vodafone: Deutschland -Open SIM-Karte: WW [addieren 9,52 €]Das hat mich ein wenig verwirrt...... | |
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| #5 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | barbarian, 12:16 07.06 |
[quote author=GuteFrage link=topic=29818.msg158762#msg158762 date=1307436548]Ich spiele mit dem Gedanken mir die "kleinste" Variante des x220 mit einem Core i3-2310M zu holen. Für gewöhnliche Officearbeiten sollte man doch keinen so großen Unterschied zum i5 merken, oder? Kann ich eine vergleichbare Akkuleistung erwarten oder ist der i3 nicht Lage tiefere Ruhezustände anzunehmen?[/quote]Du kannst absolut vergleichbare Laufzeiten erwarten. vllt wird es sich um ~30minuten verkürzen da der i3 etwas(!) laenger an aufgaben arbeitet und dadurch leicht verspätet in den Ruhemodus geht.... | |
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| #4 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | barbarian, 11:57 07.06 |
ich bin etwas geschockt wie schlecht das Display in Sachen Farbraum abgeschnitten hat. Ich hatte ein wesendlich besseren Eindruck von der Scheibe..... | |
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| #3 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | 1234fan, 11:34 07.06 |
Nein, der niedrige Grafikindex liegt daran, das dieser erstellt wurde mit einem RAM Riegel und der RAM somit nicht im Dualchannel lief. Wenn man einen zweiten Riegel hinzufügt steigt auch die Bewertung.... | |
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| #2 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | GuteFrage, 10:49 07.06 |
Ich spiele mit dem Gedanken mir die "kleinste" Variante des x220 mit einem Core i3-2310M zu holen. Für gewöhnliche Officearbeiten sollte man doch keinen so großen Unterschied zum i5 merken, oder? Kann ich eine vergleichbare Akkuleistung erwarten oder ist der i3 nicht Lage tiefere Ruhezustände anzunehmen?... | |
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| #1 Re: Test Lenovo ThinkPad X220 (IPS) Subnotebook | x220-experte, 10:44 07.06 |
Das System wurde vermutlich falsch aufgesetzt. der Grafikindex in Windows liegt bei einem korrekt aufgesetzten System zwischen 5,8 und 6,5!... | |
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