Test Samsung 900X3A Subnotebook
Langläufer mit Style. Dünn wie ein MacBook Air, schnell wie eine Workstation und mobil wie ein Netbook. Die 9er-Serie greift nach Superlativen und ist dabei überraschend erfolgreich. Warum ein Sehr-Gut auch ohne VGA-Port gerechtfertigt ist, erfahren Sie im Test.
Ultraflache Notebooks werden von Notebook-Testern stets mit gebührender Skepsis beäugt. Adjektive wie ultradünn, ultraleicht, ultraschnell bringt das Marketing schnell zu Papier, wenn um die Aufmerksamkeit der informationsüberlasteten Kundschaft gebuhlt werden muss.
Ein Blick auf die Benotung mit einem knappen „Sehr Gut“ zeigt aber: Das erste Modell der neuen 9er-Serie von Samsung scheint sich in den umfangreichen Testkriterien nicht schlecht geschlagen zu haben. Eine solch hohe Benotung erreichen nur Subnotebooks, die rundherum gelungen sind und sich keine schwerwiegenden Mängel geleistet haben. Warum es trotz fehlendem VGA- und Docking-Port zur Note reichte, das erfahren Sie im Test.
Steigen wir gleich in medias res. Der schwarze 13.3-Zoller aus leichtem und robustem Duraluminium wirkt wie aus einem Guss gebaut. Das liegt daran, dass Handauflage, Deckel und Bodenwanne aus homogen aus demselben lackierten Aluminium bestehen. Außer zwei Luftöffnungen gibt es auf der Unterseite keine Öffnungen oder Wartungsklappen. Es versteht sich von selbst, dass bei einem solchen Premium-Subnotebook der Akku „unsichtbar“ im Gehäuse verstaut wird.
Die Anschlüsse sind optisch kaschiert, denn zwei Klappen verbergen die wenigen Ports. Optisch entsteht dadurch ein filigraner Eindruck, der durch die silberne Alu-Kante, welche das Gehäuse zweifach umführt, verstärkt wird. Die Steifigkeit von Chassis und Deckel liegt im Rahmen der Gewichtsklasse und der geringen Höhe des 13.3-Zollers auf einem sehr hohen Niveau. Besonders die Druckfestigkeit der Fläche des dünnen Deckels ist beeindruckend. Das Chassis lässt sich mit Kraft nur minimal verwinden, die Handballenauflage ist durchweg druckfest.
Die Kritik kommt unerwartet von der Oberflächenbeschaffenheit. Obwohl die meisten Flächen matt lackiert wurden (außer TFT-Rahmen, Tastenumfassung), sammeln selbige Fingerabdrücke. Diese lassen sich auf den matten Flächen schwer entfernen, was mit den feinen Riefen des gebürsteten Duraluminium zu tun hat. Selbst die spiegelnde Tastenumfassung lässt sich leichter mit einem Tuchreinigen, als die matten Oberflächen.
Bei den Anschlüssen werden die meisten Interessenten die geringe Vielfalt oder auch den völligen Verzicht verschmerzen. Neben der Micro-Version von HDMI (Adapter optional) gibt es kein VGA, aber immerhin USB 3.0 (1x). Den üblichen Kartenleser gibt es nur als Micro SD und das Ethernet-Kabel, sofern noch genutzt, muss per Adapter (Lieferumfang) angesteckt werden. Auf Grund des Platzmangels hat Samsung nur einen Audio-Port angebaut. Dieser erkennt, ob Mikrofon oder Kopfhörer angesteckt sind.
Wehmütig denken wir an einen Docking-Port auf der Unterseite, welcher aus dem relativ leistungsstarken 13.3-Zoller einen kleinen Desktop-Ersatz hätte werden lassen. So aber müssen Nutzer zusätzlich einen Micro-HDMI Adapter kaufen und selbigen immer wieder am kleinen Port andocken. Von Peripherie ganz zu schweigen, zwei USB-Ports schreien nach einem Hub. Das alles lässt in einem bestimmten Szenario USB-Verteiler und Kabeladapter den Schreibtisch verunstalten. Wer den 900X3A jedoch nur solo benutzt, der wird sich daran nicht stören.
Kommunikation
Neben WLAN-Draft-N (Broadcom 802.11n) steckt als weitere Funktechnologie Bluetooth 3.0+HD im Gerät. Der Realtek PCIe GBE Family Controller kann mit Gigabit-Geschwindigkeit im Netzwerk Daten übertragen.
Zubehör
Samsung liefert Recovery-Datenträger, unserem Testgerät liegt eine DVD für Windows 7 Home Premium (64Bit) bei. Zu den Notebook-Tools von Samsung gehören EasyMigration (Datenumzug), PhoneShare (Sharing der Internet-Verbindung mit dem Mobiltelefon), Easy File Share (Dateizugriff auf anderen PC), Easy Network Manager (WLAN Standorte) oder das Update Plus (Treiber Updates). Der Easy Speed-Up Manager entschlackt die Registry-Datenbank.
Garantie
Die Herstellergarantie beläuft sich auf 24 Monate. Garantie-Plus nennt sich die kostenpflichtige Erweiterung der Standardgarantie. Für ungefähr 50 Euro gibt es einen 3 jährigen Vor-Ort-Abholservice (ab Kaufdatum). Die Aktivierung hierfür muss innerhalb 90 Tagen nach Kaufdatum erfolgen.
Tastatur
Die Tasten liegen vertieft in einer hochglänzenden Tastatur-Umgebung. Eingedrückte Tasten liegen mit dem Hochglanz-Gitter gleichauf, was die Reinigung möglich macht. Die Handauflage ist so groß, dass auch große Hände spielend Platz finden. Positiv im Layout: Die kleinen aber abgesetzten Pfeiltasten sind blind leicht zu ertasten. Angenehm für das Tippen bei Dämmerung oder Dunkelheit ist die in zehn Stufen verstellbare Tasten-Beleuchtung.
Die F-Tasten sind schmaler als die Übrigen. Auch wenn die Tasten keine konische Form haben, also komplett plan sind, können wir zielsicher und schnell schreiben. Dies liegt am guten Feedback und der leichten Gummierung der Oberflächen. Der Tastenhub ist mittel und der Anschlag fest (nicht hart). Die Fläche liegt allerorts fest auf. Der Druckpunkt ist präzise und knackig.
Touchpad
Das Multi-Touch-Pad vom Typ Synaptics ClickPad V8.0 ist sehr groß und matt (keine Fingerabrücke, gute Gleiteigenschaften). Seine Spezialität ist eine „linke Maustasten“ unter dem kompletten Bereich der Oberfläche. Wie bei den Apple MacBooks geht die Pad-Fläche einen Millimeter nach unten und erzeugt damit einen Mausklick. Das Anheben und Antippen mit dem Finger ist weiterhin möglich aber nicht mehr erforderlich.
Während die MacBooks nur eine Maustaste haben, verzichtet das ClickPad V8.0 aber nicht auf die rechte Taste, mit der meist Kontextmenüs aufgerufen werden. Die rechte und linke Taste befindet sich unsichtbar im vorderen Bereich. Der Tastenhub ist an dieser Stelle sehr gut (zwei Millimeter), der Druckpunkt deutlich, der Anschlag weich und der Klick leise.
Noch positiver stimmt uns die umfangreiche und erstmals tatsächlich vereinfachte Konfiguration des Synaptics ClickPad V8.0. Ein Video zeigt, wie die gewählte Option (Geste, Drei/Vier-Finger, Bildlauf, etc.) per Finger genutzt wird. Ein-Finger-Bildlaufleisten sind weiterhin zuschaltbar.
Das 13.3-Zoll Display ist im Bereich der Subnotebooks ein Glanzlicht, aber auch im Umfeld aller Notebooks. Die Auflösung von 1.360 x 768 Bildpunkten ist sicher keine Besonderheit. Hier hätten sich manche sicher 1.600 x 900 (WSXGA+) gwünscht, wie beim günstigeren 13-Zoller Sony Vaio VPC-Z13B7E. Das TFT wurde für den blendfreien Einsatz entspiegelt und ist mit SuperBright Plus sehr hell.
Das als Samsung LTN154P1-L03 auslesbare Panel fährt einen hohen Kontrast von 630:1 auf. In der Praxis sorgt das für knackige, leuchtende Farben. Der Farbraum, für den wir ein ICC-Profil erstellt haben, ist dennoch kleiner als sRGB. Die folgenden ICC-Grafiken zeigen das 900X3A (farbig) im Vergleich zu dem in der Bildverarbeitung üblichen sRGB- und AdobeRGB. An das gute Consumer Panel im Vaio EB4X und an das Profi-Panel im Vaio Z13Z9E kommt das Samsung-TFT aber nicht heran.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 482 cd/m²Durchschnitt: 413.6 cd/m² Ausleuchtung: 74 % Helligkeit Akku: 338 cd/m² Schwarzwert: 0.64 cd/m² Kontrast: 630:1 | |||||||||||||||||||||||||
Als mobiles Werkzeug will das 900X3A auch bei schwierigen Lichtbedingungen, etwa bei Sonnenschein draußen im Café, tadellos arbeiten. Samsung spricht von "optimaler Lesbarkeit" mit WXGA SuperBright Plus. Dies meint die Ausleuchtung (Luminanz) des Display-Panels. Punktuell erreicht das Samsung-Panel gigantische 482 cd/m² (neue absolute Bestwerte). Der Durchschnitt wird durch eine etwas ungleichmäßige Verteilung leicht vermindert und liegt bei 413 cd/m².
Die mäßige Ausleuchtung von 74% relativiert sich in Anbetracht des extrem hellen Luminanz-Niveaus, bei dem Ungleichmäßigkeiten mit dem Auge ohnehin nicht erkennbar sind.
Den Einsatz im prallen Sonnenlicht konnten wir an einem sonnigen Wintertag ausprobieren. Dabei konnten wir die Entspiegelung des Panels gut im Bilde festhalten. Die Reflexionen des Umgebungslichts sind fast komplett verschwunden. Die im Akkubetrieb gedrosselte aber immer noch starke Luminanz von 338 cd/m² (Mitte) genügt, um das Bild in fast jedem Winkel deutlich zu zeigen. Hier gibt es nicht mehr zu sagen als: Das perfekte TFT für draußen.
Großzügig sind die horizontalen Blickwinkel. Es gibt keine Farbverfälschungen (Geisterbilder), egal wie weit die Augen nach links oder rechts abweichen (85 Grad). Das TFT bekommt aber einen leichten Farb-Stich. Vertikal können unsere Augen allerdings nur bis 15 Grad abweichen. Siehe Video.
Der Intel Core i5-2537M (2 x 1.4 GHz) ist eine Ultra Low Voltage CPU mit einem niedrigen TDP (maximale thermische Verlustleitung) von 17 Watt. Die Taktung ist per Turbo-Boost 2.0 variabel, sie kann bis zu 2.3 GHz betragen (2 GHz bei Belastung beider Kerne). Das System basiert auf einem Intel HM65 Cougar Point Chipsatz (Cougar Point 2.0, B3 Stepping).
Turbo-Boost 2.0 meint, dass es eine Art Overhead über den fixierten maximalen Taktungen (2.3 GHz) gibt. Intel nennt das „Dynamic Range @ Turbo Frequency Limits“. Der Prozessor taktet, sofern das Kühlsystem die Temperaturen abführen kann, zum Beispiel auf 1x 2.5 GHz (Dynamic Range). Wird die Thermik zu warm, beschränkt er sich auf seinen definierten Standard (2.3 GHz, Turbo Frequency Limits). Bei einer zunehmenden Erwärmung sinkt folglich die Leistung geringfügig. Bei einem Subnotebook mit eingeschränktem Kühlsystem dürfte die Verweildauer im Dynamic Range aber sehr kurz ausfallen.
Wie auch die Arrandale i5-CPUs hat der Core i5-2537M einen Speichercontroller für DDR3 Hauptspeicher und eine Intel HD 3000 an Bord. Der Dual Channel DDR3 Speicherkontroller kann maximal 8 GB DDR3-1333MHz adressieren. Im Testsystem sind 1 x 4.096 MB installiert. Es gibt zwei Sockel, einer davon ist leer. Für den Laien ist es zwar schwer, doch es ist möglich die vollständige Bodenplatte ab zu nehmen und RAM wie auch Samsung SSD (MZMPA128HMFU, 128GB) zu tauschen. Letztere ist ein SSD-Modul, das nicht dem typischen 2.5- oder 1.8-Zoll Dimensionen entspricht und auch keinen normalen SATA-Port besitzt (Tausch nur im Fachhandel).
Das 900X3A bleibt mit seinem Zweikerner i5-2537M bescheiden: Der Prozessor-Test Cinebench R11.5 (64 Bit, Multi-Core-Rechnen) vergibt an das Testsystem 1.41 Punkte. Einer der stärksten Low Voltage-CPUs nach älterer Arrandale Bauart, der i5-470UM (1.33 - 1.86 GHz, 18 Watt) liegt in diesem Test bei 1.3 Punkten. Ein i5-560UM (1.33 - 2.13 GHz, 18 Watt) kommt auf 1.5 Punkte.
Die Multi-Core Unterschiede scheinen gering, holt der Turbo 2.0 einen Vorteil bei Single-Core-Berechnungen heraus? Ja, die Ergebnisse liegen alle oberhalb einer ähnlich getakteten Arrandale CPU: Im Cinebench R10 Single (64 Bit) besiegt der 2537M (3.640 Punkte) den 560UM (2.743) und den 470UM (2.445). Das ist ein Vorteil von bis zu 35%.
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| PCMark Vantage im Vergleich | |
| Sony SV-S1311G4E (min)
2350M, HD Graphics 3000 | 811 |
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| MSI GT780R 2630QM, GeForce GTX 560M | 8599 |
| Lenovo ThinkPad W520 2820QM, Quadro 2000M | 8614 |
| HP EliteBook 8570w B9D05AW-ABD 3360M, Quadro K1000M | 8650 |
| Samsung 900X3A
2537M, HD Graphics 3000 | 8657 |
| Samsung 700Z7C-S01DE 3615QM, GeForce GT 650M | 8658 |
| Asus VX7-SZ062V 2630QM, GeForce GTX 460M | 8675 |
| Lenovo IdeaPad U410-MAH6MGE 3317U, GeForce 610M | 8678 |
| ... | |
| Alienware M18x R2 (max)
3920XM, Radeon HD 7970M Crossfire | 22421 |
Für eine Bewertung der Anwendungsgeschwindigkeit prüft der PCMark Vantage das Zusammenspiel von CPU, Intel HD Graphics, Arbeitsspeicher und SSD-Speicher. 8.657 Punkte sind das Resultat. Damit liegt das Subnotebook auf dem Niveau eines starken 35 Watt i7-2630QM System (4 x 2-2.9 GHz). Wie kann das sein?
Ursache sind die schnellen Zugriffe der Samsung SSD. Die treiben den HDD-Score des PCMark Vantage auf 23.190 Punkte. Die flinken Zugriffe lassen Music-, Productivity- und Communication-Score in die Höhe schnellen. Der Productivity-Score liegt bei 10.282 Punkten. Starke Notebooks mit rotierenden Festplatten (7.200 rpm) liegen bestenfalls bei 6.200 Punkten (z. B. HP Elitebook 8540w). "Normale" HDD-Scores bei 5.400 rpm Festplatten liegen bei bestenfalls 3.500 Punkten.
Der PCMark Vantage ist zwar stark, aber nicht so gut wie erwartet. Der günstigere Consumer Aspire 4820TG (14-Zoll) errang 10.809 Punkte (Intel X25-M SSD). Der Vaio VPC-Z12M9E/B mit RAID 0 aus zwei 64 GB Toshiba SSDs hatte ebenfalls mehr erreicht: 10.245 Punkte. Die Führungspositionen im Bereich von 9.000 bis 13.000 PCMark Vantage Punkten nehmen also andere SSD-Notebooks ein.
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Die Messwerte des CrystalDiskMark 3.0, des HD-Tune und des AS SSD Benchmarks sprechen für die SSD (Samsung MZMPA128HMFU, 128GB, mSATA am 3GB/s Port). Die Stärke der SSD liegt im Lesen/Schreiben verstreuter Blöcke, aber auch große, zusammenhängende Files sind ruck zuck gelesen oder geschrieben. Der Vergleich mit anderen SSDs könnte an dieser Stelle noch viel weiter getrieben werden, doch eines erscheint wichtiger: Typische Notebooks mit 5.200/7.200 rpm HDDs hissen die weiße Fahne. Typische Sequential Read Durchsätze liegen zwischen 65 und 85 MB/s (Lesen/Schreiben).
Geräuschemissionen
Im kalten Zustand des Chassis bleibt der Lüfter die meiste Zeit aus. Sofern aber eine gewisse Betriebstemperatur und Aktivität erreicht ist, geht er nicht mehr aus. Sein Rauschen ist mit 30.2 dB(A) dann zwar messbar, aber extrem gering. Mittlere Last, wie ein 3DMark06, fordert den Lüfter nur bis zu 32.3 dB(A) heraus.
Selbst hohe Last kann an der kleinen Geräuschkulisse nichts ändern. Per Prime95 (CPU, Multi-Core Test) und Furmark treiben wir den Lüfter auf maximal 36.8 dB(A). Das ist der maximalste Lärmpegel, mit dem Nutzer bei Prozessor-Last rechnen müssen. Bemerkenswert ist, wie der Kühler nach Last-Ende binnen weniger Sekunden wieder auf 33 dB(A) abtourt.
Temperatur
Im Leerlauf bleibt das 900X3A sehr kühl, man könnte glauben, es wäre nicht eingeschalten. Während des Stresstests (Prime95, Multi-Core) über mehrere Stunden erwärmte sich der 13.3-Zoller allerdings deutlich (Durchschnitt Oben 37 Grad), wie die Grafik zeigt. Es gibt also eine große Spanne zwischen Leerlauf und Last, welche wir auch in der Energieaufnahme wiederfinden.
Lautsprecher
Wo sind die Lautsprecher? Es gibt in der Tat zwei davon, rechts und links der Handauflage befinden sich zwei winzige Öffnungen. Die Stereo-Lautsprecher liefern ein stark höhenlastiges Klangbild. Das Hören der Lieblingsmusik macht mit dem 900X3A folglich keine Freude. Die Lautstärke fällt ebenfalls nicht besonders hoch aus. Der seitlich angeordneten Audio Ausgang (Kombination mit Mikrofon) funktionierte an zwei Yamaha Boxen (YST-M20SDP) einwandfrei und ohne Rauschen.
Neun Stunden hören sich nach einer gigantischen Laufzeit an. Diese 541 Minuten werden aber nur im Leerlauf bei niedrigster Helligkeit und inaktivem WLAN/Bluetooth erreicht. Relevanter ist der WLAN-Test mit guten 5:38 Stunden. Ein 13-Zoller ähnlicher Leistung, das Lenovo IdeaPad U260 (470UM), kommt auf nur 3:24 Stunden. Das MacBook Air 13 erreicht 4:15 Stunden (Mac OS).
Angesichts der hohen Kapazität des Akkus von 6.300mAh (46Wh) ist die Laufzeit gerechtfertigt. Selbst Netbooks wie das Toshiba NB520 sind mit nur 5.300 mAh gerüstet. Viel Freude beim Abspielen von Filmen von der Festplatte. Hierbei hält der 13-Zoller 5:32 Stunden durch. Die Helligkeit des TFTs war auf 100 cd/m² eingestellt, die Funkmodule waren inaktiv. Bis alles wieder von vorn beginnen kann, vergeht allerdings eine Ladezeit von mindestens drei Stunden.
Die Energiemessungen ab Steckdose (Akkuladung bei 100%) zeigen ein genügsames Subnotebook. Wir messen im Idle nur 8.3 Watt. Dies zeugt von sparsamen Komponenten bei CPU, Chipsatz und Speicher. Das LED-Panel mit seiner gewaltigen Helligkeit und der Betriebsmodus Höchstleistung schieben die Idle-Energieaufnahme aber auch auf bis zu 16.6 Watt.
Unter Last steigt die Energieaufnahme, sie dringt aber bei weitem nicht in die 60 bis 90 Watt Regionen von Standard-Notebooks vor. Lastet allein der Prozessor-Stresstest den i5-2537M aus, so zeigt das Multimeter 29 Watt an. Kommt dann noch ein 3D-Benchmark hinzu (Furmark), so steigt die Energieaufnahme auf 33.7 Watt. Ein 3DMark06 allein benötigt 29 Watt. Arrandale Subnotebooks hatten ähnliche Werte: Ein Acer Aspire 1830T (520UM) liegt bei 30.3 Watt, ein Vostro V130 (470UM) lag maximal bei 29 Watt.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Für 1.600 Euro fährt Samsungs 13.3-Zoller 900X3A aktuelle Technologie und beste Mobility-Eigenschaften gleichermaßen auf. Mit dem Sandy Bridge Prozessor Core i5-2537M ist ein stromsparender Ultra Low Voltage Kern mit integrierter Intel HD Graphics 3000 an Bord. Zusammen mit der pfeilschnellen 128 GB SSD von Samsung wird eine Systemleistung aufgestellt, die viele Gaming-Notebooks ohne SSD in den Schatten stellt (nur bei PCMark Vantage, nicht bei 3D-Leistung).
Der Verzicht auf ein optisches Laufwerk erlaubt ein entspanntes Kühlsystem, das sich oftmals sogar abschaltet. Die mobilen Kriterien fallen mit knapp 6 Stunden, besten horizontalen Blickwinkeln auf matter Anzeige und Helligkeits-Höchstmarke sehr gut aus. Wer eine sonnentaugliche, leichte Arbeitsmaschine sucht und auf sehr gute Eingabegeräte besteht (Tastatur, ClickPad), der macht mit dem Samsung 900X3A nichts falsch.
Der augenscheinlich hohe Preis von knapp 1.600 Euro ist angesichts des Top-Displays, der sehr guten Verarbeitung (bei geringem Gewicht), der starken Laufzeit und der pfeilschnellen SSD angemessen. Die wenigen Anschlüsse müssen als Kompromiss aus Optik und Funktion in Kauf genommen werden. Das Fehlen einer nativen Docking-Station ist in dieser Preisklasse dennoch ärgerlich.
» Das Samsung 900X3A ist derzeit ab 1599,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich.
69 Kommentare
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| #69 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | jeanlucrenault, 03:26 17.03 |
Samsung gibt offiziell nicht zu, dass es ein Wlan Problem gibt. Es existiert aber definitv. Hab selber ein zurückgeschickt. Alles nachzulesen, wenn man nach "Samsung 9 Series laptop (ZX310 / 900X3A) unveiled" googled.Neuere Modelle jedoch verfügen über eine neue Intel WLAN Karte, welche 3 statt 2 Antennen benutzt. In dieser Version wird eine der 3 Antennen ins Display geführt, was das Empfangsproblem löst. Ich weiss allerdings nicht ob und welche in Deutschland verfügbaren Modelle bereits auf die 3 Antennen Version geändert wurden.... | |
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| #68 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Vianne, 21:52 22.02 |
Überlege mir das Samsung 900X3A für die Uni zu kaufen, allerdings mache ich mir ziemlich sorgen wegen dem WLAN, da ich das natürlich immer und überall benutzen werde...! Wie kann es sein, dass die einen schreiben, WLAN funktioniert super und die anderen haben massiv Probleme damit? Wurde da von Samsung inzwischen was verbessert?Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen! ... | |
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| #67 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Gast A, 21:45 18.01 |
Laut dem Forum bei notebookreview.com hat Samsung bisher folgende msata-SSD (also nicht die obige, das 900x3 scheint's doch schon länger mit 256GB zu geben) eingebaut:http://www.samsungparts.com/PartsList.aspx?Catalog=Parts_and_Accessories&SearchKey=256GB,MZ8PA256HMDR-0... | |
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| #66 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Gast A, 21:12 18.01 |
Samsung hat ja selbst vor kurzem die Einführung von msata-SSDs mit bis zu 256GB angekündigt (in der PM830-Serie). Die werden natürlich zuerst an OEMs ausgeliefert, Endkunden müssen warten, wenn sie überhaupt für diese angeboten werden (angeblich zwar schon...):http://www.engadget.com/2011/12/01/samsungs-msata-pm830-is-eight-grams-of-pure-ssd/... | |
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| #65 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | BuddyMUC, 14:13 19.11 |
Das Gerät gibts jetzt auch mit 256GB-SSD:http://geizhals.at/deutschland/675058Da es mSATA-Laufwerke afaik bislang nur bis 128GB gibt, müßte hier ja dann eine "normale" SSD verbaut sein (evtl. mit einem Adapter o.ä.). Demnach müßte theoretisch ein Upgrade der SSD der 128GB-Version möglich sein.Den Aufpreis der 256er ggü der 128er-Version finde ich schon happig, da gibts ja schon eine 256er-SATA3-SSD für. Interessant ist, dass bei dem Angebot von Cyberport unter den technischen Daten etwas von einem mini-HDMI auf VGA-Adapter steht, der im Lieferumfang sein soll. Kann das jemand bestätigen?Falls jemand die 256er-Version haben sollte, wäre es bestimmt interessant, welches SSD-Modell verbaut wurde.GreetzBuddy... | |
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| #64 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Gina, 01:46 14.11 |
Danke!Ich habe mir dieses Notebook vor einer Woche gekauft. Der Test von Sebastian Jentsch hat mir (nicht eben der Technik-Freak) sehr dabei geholfen.Wenn man seine Anforderungen kennt, kann man auch als Laie mit dem Test umgehen (in manchen Teilen ist mir dieser allerdings unverständlich - als Nicht-ITler).Auf jeden Fall habe ich mir ein Notebook gekauft, das meinen Anforderungen voll entspricht, und dank des Tests kann ich die angeführten Nachteile verkraften bzw. umgehen.WLAN funktioniert z.B. einwandfrei über mein UMTS-Modem, die Speicherkapazität kann ich durch meine externe Festplatte erweitern und (unschöne) Fingerabdrücke lassen sich recht einfach umgehen, indem man keine fettigen Finger hat.Jeder, der ein schickes Notebook möchte, das- Mobil ist (auch im täglichen Einsatz)- Schnell hochfährt- Ein Top-Display hat- Exterm leise istsollte dieses Notebook in seine Überlegungen einbeziehen.... | |
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| #63 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Laurent, 03:06 22.09 |
2xSSD=600 EUR anstatt 100 EUR. Es rentiert sich aber. Wer noch nie eine SSD hatte weiss den Vorteil nicht zu schätzen. Wer schon einmal eine hatte, kann nie was anderes benutzen!Unter diesem Aspekt geht der Preis geht vollkommen in Ordnung.[quote author=predni link=topic=28002.msg150947#msg150947 date=1300870048]Also der Preis ist einfach nur übertrieben hoch.Kein LW, Kein Graka kein HDMI (Nur mini) etc pp und dann immer noch 1400-1500 Euro? Find ich einfach "Abzocke" sorry, denkt mal nur ans Schenker A501..mfg[/quote]... | |
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| #62 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | T., 20:27 13.09 |
Was leider überhaupt nicht erwähnt wird ist das sehr schwache WLAN.Ich hab das Notebook nach diesem Test hier gekauft, war aber sobald es eintraf sehr enttäuscht.Ich habe mir das ultramobile Subnotebook gekauft um es unterwegs und überall benutzen zu können.Mein Fazit ist allerdings, dass das WLAN an verschiedenen Orten nicht zufriedenstellend funktioniert.Hatte jeweils andere Leute mit anderen Notebooks neben mir die problemlos eine WLAN Verbindung hatten, bei mir kam es regelmäßig zu Aussetzern.Außerdem hat das 900X3A 4 WLAN Netzwerke bei mir zuhause gefunden, während mein altes HP 6730b 17 gefunden hat. Das zeigt auch nochmal den sehr schlechten WLAN-Empfang.Als ich es eingeschickt habe, wurde von Bitronic(macht die Reparaturen für Samsung.) das WLAN-Modul getauscht, allerdings hat sich das Problem dadurch nicht verbessert.Sollte meiner Meinung nach im Test erwähnt werden, da es fast nicht für seinen Haupteinsatzzweck benutzt werden kann, bei diesem Mangel.... | |
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| #61 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Jens B, 13:13 07.09 |
Schickes Gerät, ABER VORSICHT...Ich habe dieses schicke Notebook am 21.06.2011 bestellt. Leider kann ich zu dem Notebook selbst bis jetzt (7.09.2011) nicht allzu viel sagen, außer dem guten optischen Eindruck, da es sich seit dem permanent in der Reparatur befindet. Vom 11.07.2011 bis 1.08.2011 befand es sich beim Servicepartner vom Samsung, da das Touchpad nicht richtig funktionierte, da es schlecht eingebaut wurde (verkantete sich beim Drücken, Bewegungen teilweise nicht erkannt). Nach der Reparatur funktionierte zwar das Touchpad wieder, dafür ist es aber (vielleicht durch den Transport im Standby) mit defektem Wlan-Board zurück gekommen. Die zweite Reparatur, ebenfalls beim Servicepartner von Samsung, dauerte dann noch einmal vom 4.08.2011 bis zum 2.09.2011 mit der Erkenntnis, dass der RAM ebenfalls defekt ist und entfernt werden musste. D.h. das Gerät muss nun erneut eingesendet werden und mal sehen was dann wieder nicht funktioniert.Samsung will das Gerät nicht zurück nehmen, jeder Anruf ist ziemlich teuer, da man lange in Warteschleifen gelassen wird und E-Mail Kontakt ist äußerst umständlich. Insgesamt fühle ich mich vom Samsung Service sehr im Stich gelassen.Also jedem der überlegt sich dieses Gerät zuzulegen sollte es sich überlegen, ob diese Probleme es wert sind.... | |
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| #60 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | J.P., 11:11 07.09 |
So ich habe nun auch eine Frage, und zwar besitze ich nun das 900x3a, aber habe ein totales W-Lan Problem, denn ich habe gerade mal eine Downloadgeschwindigkeit von 50 kb/s oder langsamer, d.h. jede Seite baut sich extrem langsam auf. Es liegt aber nicht am Internet, mein anderer Laptop hat an der gleichen Stelle eine Geschwindigkeit von 2 MB/s...Hat jemand einen Lösungsansatz ?... | |
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| #59 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | SchwarzeWolke, 16:38 07.07 |
Ich habe mir sowohl das Air als auch das 9er Modell von Samsung angeschaut. Der Test auf NBJ bemängelt ja die mangelhafte Stabilität des 9er Modells vor allem im Vergleich zum MBA. Ich selber konnte da wenig Unterschiede ausmachen. Ich erwarte auch nicht von so einem dünnen Notebook, dass es insbesondere beim Displaydeckel so verwindungssteif wie z. B. ein Thinkpad der T-Klasse ist. Baseunit und alles andere war ähnlich stabil/wabbelig wie beim Air.Bei so einem dünnen Notebook ist es vielleicht sogar ganz gut, da ein zu hartes und sprödes Material bei der Dicke wohl sehr schnell brechen kann.... | |
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| #58 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Klaus Hinum, 16:11 07.07 |
Also soweit ich das beim lesen des Fazit der NBJ Kollegen feststelle, sind sie von der Stabilität nicht begeistert, wogegen Sebastian meint das es für die Gewichtsklasse und geringe Höhe im Rahmen liegt und der Deckel eine hohe Druckfestigkeit aufweist. Ich hatte bis jetzt nur kurz das neue 11"er in der Hand, das hinterlies (bis auf dein Einschaltknopf) aber einen guten Eindruck.Am besten du liest dir auch die externen Tests durch um eine Meinung zu fassen, oft variieren auch die Sample etwas und natürlich hängt es auch vom Tester ab wie die subjektiven Kriterien bewertet werden.Der Displaydeckel ist samt Bildschirm kaum einen halben Zentimeter dick und biegt sich bei Druck durch, dennoch macht die Behausung keinen instabilen Eindruck.Quelle: onlinekosten.de Newsmeldung "Samsung 900X3A im Test: MacBook Air-Provokateur"Die Materialgüte sowie die Verarbeitungsqualität liegen bei unserem Muster auf jeden Fall auf höchstem Niveau.Quelle: hardwareluxxx Testhttp://www.notebookcheck.com/Samsung-900X3A-A01DE.50690.0.html... | |
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| #57 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Notebookjournal, 12:51 07.07 |
Wenn ich mir diesen Test so anschaue:[url=http://www.notebookjournal.de/tests/laptops-reviews-samsung-900x3a-a01-nkrt-1357]http://www.notebookjournal.de/tests/laptops-reviews-samsung-900x3a-a01-nkrt-1357[/url]Dann ist der Preis überhaupt nicht gerechtfertigt. Das Gerät hat so viele Mängel, dass es nur als schlecht bezeichnet werden kann, wenn der Preis ins Spiel kommt.Könnte Notebook Check mal die Punkte aufgreifen, die Notebookjournal hier beschreibt?... | |
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| #56 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Klaus Hinum, 08:22 07.07 |
Einen VGA Port erhält man leider nur per externer USB 2.0 Grafikkarte wiehttp://www.amazon.de/gp/product/B0037AUWRQ/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=notebookcheck-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0037AUWRQ... | |
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| #55 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Thoi Le, 05:42 07.07 |
Hallo Zusammen,Es fehlt ein VGA Anschluß. Wie lässt sich ein Präsentation mit dem Gerät durchführen?MfG Thoi Le... | |
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| #54 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Matzexx, 22:38 28.06 |
Letzter Beitrag kann gelöscht werden.Problem wurde gelöst. Kräftig drücken ist die Devise :)VG... | |
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| #53 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Matzexx, 07:17 28.06 |
Hallo Zusammen, ich hab nur eine Frage: Kann mir jemand folgendes Problem bestätigen: Beim Nutzen des LAN-Adapters ist eine Verbindung so gut wie unmöglich, weil der Adapter viel zu lose in der Buchse steckt und bereits ein minimaler Wackler am Kabel ausreicht um die Verbindung zu kappen. Kann das bitte jemand bei sich testen und sich hier zurück melden. VG... | |
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| #52 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | student26, 02:46 19.06 |
der für mich ausschalggebende vorteil ist das matte display. mein hauptkritikpunk an den apple laptops. erst ab dem 15" macbook pro gibts die option, ein mattes displa zu nehmen. sonst hätte ich auch zu apple gegriffen... ... | |
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| #51 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Klaus Hinum, 16:15 11.06 |
Also die GeForce 320 im MacBook Air ist eigentlich nicht schlechter als die HD Graphics 3000, aber beim Prozessor - keine Frage. Hier sollte aber bald ein Update kommen.... | |
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| #50 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Thomas', 15:00 11.06 |
[quote author=Tobi2004 link=topic=28002.msg159084#msg159084 date=1307694280]ABER!!!!!1500 Euro für so en Gerät von Samsung???Da kaufe ich mir doch wirklich lieber ein Macbook Air oder ein Macbook Pro 13Man hat potentere Hardware, noch bessere verarbeitung (weil Vollaluminium Chassi), und man liegt wesentlich unter dem Preis des Samsung Gerätes, man hat Mac OSX oder Windows....[/quote]Uh?Der Samsung hat ein Sandy Bridge, das 13" MacBook Air speist einen mit einem Intel Core 2 Duo ab. Das ist mindestens zwei Generationen schlechter.Gleichen gilt dann auch für den im MacBook verbauten Grafikchip - die Intel 3000 ist einige Ligen besser.Beim Speicher siehts ähnlich aus; 4 statt eher schwache 2 GB des MacBook Airs, wobei man diesen für 100€ noch aufrüsten kann.... | |
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| #49 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Tobi2004, 10:24 10.06 |
Also ich muss wirklich sagen, das ich das Gerät absolut Klasse finde.Schöne verarbeitung, HDMI, USB 3.0 an bord.Klasse für so ein kleines teil.ABER!!!!!1500 Euro für so en Gerät von Samsung???Da kaufe ich mir doch wirklich lieber ein Macbook Air oder ein Macbook Pro 13Man hat potentere Hardware, noch bessere verarbeitung (weil Vollaluminium Chassi), und man liegt wesentlich unter dem Preis des Samsung Gerätes, man hat Mac OSX oder Windows....Nur die Temperaturen sind beim Macbook höher. Aber das war es ja auch schon.Also wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich auf jeden fall ein Macbook mir holen!Gruß Tobi ... | |
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| #48 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | MaBo, 20:04 26.04 |
Also World of Warcraft ist auf keinem der Geräte (weder MacBook Air 13" noch Samsung 900x3a) ordentlich spielbar in nativer Auflösung. Auf beiden Geräten ruckelt das Spiel selbst in niedrigen Details wenn man nicht nur in abgelegenen Gegenden Mobs zum leveln tötet. Zum leveln reicht es, für Instanzen muss man die Auflösung herunterstellen.... | |
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| #47 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | bender182, 20:02 21.04 |
hey leute..ich benötige für die uni ein mobiles gerät..in frage kommen entweder das samsung oder das macbook air...ich möchte hauptsächlich im netz surfen, mit office arbeiten, in der bahn serien schaun und zwischendurch ne runde world of warcraft wär super. im notebookcheck test zum macbook air 13 zoll sind spielebenchmarks dabei und es gibt diverse youtube videos die zeigen, dass wow mit mittleren details ganz gut auf dem mba läuft...im test zum samsung 900x3a vermisse ich die spielebenchmarks..außer 3d mark wurde leider keine anwendung getestet welche die spieleperformance misst. ist die integrierte (runtergetacktete) hd3000 grafik so schlecht, dass sich weitere tests gar nicht lohnen?rein so vom 3d mark 06 vergleich her siehts mit 4222 zu 2788 punkten ja in sachen spieleperformance deutlich besser fürs mba aus, oder?falls dieses jahr ein neues mba mit sandy bridge kommt wird ja wahrscheinlich auch der i5-2537m verbaut werden. also von der gesamtleistung wäre das dann ja trotz vllt 30%?? schnellerer cpu ein rückschritt weil die grafik um einiges langsamer ist?!... | |
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| #46 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | MaBo, 12:07 19.04 |
[AT]danio: Ja, ich bin mir sicher, dass es nicht an einer verstellten Farbtiefe lag. Das Verhalten trat auch im "DOS" bei schwarzem Hintergrund auf. Ebenso nach einer Neuinstallation mit eigenen Treibern. Man erkennt eindeutig die Abstände zwischen den einzelnen Pixeln. Vertikal fällt dies nicht besonders auf, allerdings sind deutlich horizontale Linien zu erkennen.Vielleicht handelte es sich aber auch um einen Produktionsfehler dieses einzelnen Gerätes.Ich werde es merken, sobald die Geräte wieder lieferbar sind und ich ein zweites Modell in meinen Händen halte.... | |
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| #45 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | PeterThePan, 11:58 13.04 |
samsung ist einfach der hammer, habe selber das x360 und bin voll zufrieden. sollte es irgendwann mal kaputt gehen kaufe ich mir sofort dieses!! ... | |
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| #44 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | danio, 15:37 12.04 |
[quote author=MaBo link=topic=28002.msg153066#msg153066 date=1302366593]Allerdings gibt es eine (negative) Sachen, die ich in diesem Test (und auch von anderen) sehr erwähnenswert gefunden hätte, da es für den einen oder anderen sicher auch Kaufentscheidend sein könnte: das Display ist sagen wir mal "grob Aufgelösst". Es erinnert etwas an Windows 3.11 mit 8-Bit-Grafik, wenn die gewünschte Farbe nicht direkt dargestellt werden konnte und durch mehrere Bildpunkte interpoliert wurde.[/quote]Und Du bist sicher, dass Du es nicht einfach mit einer verstellten Farbtiefe zu tun hattest? ... | |
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| #43 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | MaBo, 18:29 09.04 |
Seit heute bin ich Besitzer dieses wunderschönen Notebooks. Ich bin angenehm überrascht über die gute Tastatur (mit Indikationsbeläuchtung für dieverse Tasten wie z.B. CAPS-Lock oder Sound-Stumm). Die Arbeitsgeschwindigkeit ist für Office und Programmieren vollkommend ausreichend. Auch schlichte Spiele sind möglich.Allerdings gibt es eine (negative) Sachen, die ich in diesem Test (und auch von anderen) sehr erwähnenswert gefunden hätte, da es für den einen oder anderen sicher auch Kaufentscheidend sein könnte: das Display ist sagen wir mal "grob Aufgelösst". Es erinnert etwas an Windows 3.11 mit 8-Bit-Grafik, wenn die gewünschte Farbe nicht direkt dargestellt werden konnte und durch mehrere Bildpunkte interpoliert wurde.Ich werde das Gerät wohl aus diesem Grund zurückschicken. Ich beobachte mich jetzt schon seit mehreren Stunden, dass ich immer wieder in die Windows-Taskleiste sehe und mich innerlich über die sichtbare Gitterstruktur des Displays bei einem 1600€-Notebook aufrege.... | |
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| #42 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | grafit, 00:22 09.04 |
dieses schöne subnotebook ist der absolute Hammer. Lässt alles vergleibare im Schatten stehen. Ein Schmuckkästchen per excellence Bravo Samsung!... | |
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| #41 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Felix Sold, 23:16 06.04 |
Hallöchen lieber Notebookcheck.com Leser,nach einer gewissen Wartezeit haben wir nun exklusiv das Statement zur Liefersituation erhalten. Fazit: Ihr müsst euch wohl noch was gedulden: [url=http://www.notebookcheck.com/Samsung-Offizielles-Statement-zur-Liefersituation-des-900X3A.51173.0.html]http://www.notebookcheck.com/Samsung-Offizielles-Statement-zur-Liefersituation-des-900X3A.51173.0.html[/url]... | |
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| #40 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | rm2kpro, 00:31 06.04 |
Mit einem 1440*900-Bildschirm wäre es genau das Subnotebook, auf das ich gewartet hatte.... | |
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| #39 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | StandUpFightBack, 12:51 05.04 |
[quote author=macgerri link=topic=28002.msg152384#msg152384 date=1301897454]Edelschrott - Akku zuhause oder am Netz herausnehmbar erhöht die Lebensdauer - klar ist die Maschine schnell und sieht edel aus, aber viel zu teuer. Habe einen Lenovo U350 zu 1/4 des Preises - da kann ich schnell den Akku rausnehmen oder tauschen und der hat noch vernünftige Schnittstellen - klar hat der Lenovo ein glänzendes Display - hat das MAC Book Pro aber auch und kostet auch 4-mal so viel. ;)[/quote]selten so ein unqualifizierten kommentar gelesen ;)hast du dir den test bzw. das notebook überhaupt angeschaut? und mit deinem verglichen? offensichtlich nicht.zeig mir mal ein vergleichbares subnotebook das in sachen display (!), leistung (ssd), gewicht/verarbeitung/größe und akkulaufzeit mithalten kann und deutlich günstiger ist.dein lenovo zumindest kann nichts davon. vom günstigeren preis einmal abgesehn ;)wenn das notebook endlich mal verfügbar ist wird sich vermutlich auch am preis noch etwas ändern. ich zumindest würde den "edelschrott" mit kusshand nehmen.... | |
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| #38 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | macgerri, 08:10 04.04 |
Edelschrott - Akku zuhause oder am Netz herausnehmbar erhöht die Lebensdauer - klar ist die Maschine schnell und sieht edel aus, aber viel zu teuer. Habe einen Lenovo U350 zu 1/4 des Preises - da kann ich schnell den Akku rausnehmen oder tauschen und der hat noch vernünftige Schnittstellen - klar hat der Lenovo ein glänzendes Display - hat das MAC Book Pro aber auch und kostet auch 4-mal so viel. ;)... | |
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| #37 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | stephan3184, 11:04 01.04 |
die shops haben ihre liefertermine korrigiert.. unbestimmt oder 2-4 wochen :) so wie sie das seit mitte feb. tun :)http://www.studentbook.de/900x3a.htmlmitte mai heisst es dort... | |
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| #36 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Th4R4t, 16:38 29.03 |
bis jetzt scheint sich noch nicht viel geändert zu haben :)... | |
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| #35 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | telejunky, 15:47 26.03 |
Gut begriffen haben sie immerhin, dass sich für mobile Geräte nur matte Displays eigenen, aber warum noch so ein spiegelnden Displayrahmen? Bereicherung für die Zubehörindustrie, indem diese dann Mattierfolien für das eigentliche Gerät anbieten???Gerade bei so hochpreisigen Geräten könnte man ein wenig Qualität erwarten... | |
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| #34 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | 49er, 01:26 26.03 |
Ein solch teures Teil ohne G3 ist einfach nur lächerlich!!... | |
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| #33 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Kris, 16:18 25.03 |
mehrere Shops haben jetzt ein und das selbe Datum angegeben: --29.03.--entweder die haben sich auf einen Termin geeinigt / voneinander abgeschrieben oder wir müssen nicht mehr zu lang warten!... | |
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| #32 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | stephan3184, 09:35 25.03 |
Lieferdaten sind schnell eingegeben um Vorbestellungen zu erhaschen :)... | |
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| #31 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Kris, 09:14 25.03 |
bei amazon.de ist es ab dem 10. April lieferbar, das könnte realistisch sein, oder?... | |
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| #30 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | stephan3184, 07:44 25.03 |
Studentbook.de schreibt 22.03 +/-3 ... Keine Ahnung in wie weit die mit Samsung verknüpft sind um es zu "wissen".... | |
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| #29 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Felix Sold, 13:41 24.03 |
Habe gerade nochmals eine Mail an Samsung geschickt. Eigentlich sollte das Gerät ab dem 7. März bei den Händlern zum Verkauf stehen :(... | |
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| #28 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Kris, 12:22 24.03 |
Wann kommt es denn nun in Deutschland auf den Markt? Gibt es dazu bereits neue Informationen?... | |
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| #27 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | stephan3184, 07:28 24.03 |
Die Sony Z serie ist ziemlich gut gelungen da muss ich zustimmen. Ich habe ein Sony Z 11 MN/B das ich dabei bin auszutauschen. Hatte natürlich alle Vorzüge, die du erwähnst. Logischerweise "damals" noch keine SSD.Das Display ist top, solange es nicht kaputt geht. Der "Kohlefaser?" Deckel (korrigiert mich wenn ich falsch liege) ist zwar schön fest in Sich. Sobald aber Druck von aussen kommt siehts ganz gefährlich aus. Ich hatte bei dem Display nen richtig schönen Stern. Total im Eimer. Ersatz 750 Euro. Auf die eigene Kappe versteht sich.Dem Thema laut kann ich nur beipflichten. Bei mir ist es so laut dass es bei geöffneten Zimmertüren durch ne 100 qm Wohnung eig. fast überall zu hören ist.Bei der Auswahl meines neuen Laptops steht also Lautstärke sehr hoch in der Priorität. Dieses scheint , zumindest den Testwerten nach, in dieser Hinsicht ganz gut gelungen sein. EDIT: was mir beim Samsung allerdings ganz sauer aufstöst sind die Temperaturen unter Last. Habe unzählige Testberichte hier auf nbc.com gesehen. und fast 49 Grad sehe ich zum ersten Mal.Im Auge habe ich da noch etwas kleiner dass Lenovo x220 und etwas grösser als Aktuell das Hp 8460p. Mal sehen was die bringen. Aber HP "soll auch immer laut sein".Gruß... | |
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| #26 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Burfi, 22:42 23.03 |
[quote author=predni link=topic=28002.msg150947#msg150947 date=1300870048]Also der Preis ist einfach nur übertrieben hoch.Kein LW, Kein Graka kein HDMI (Nur mini) etc pp und dann immer noch 1400-1500 Euro? Find ich einfach "Abzocke" sorry, denkt mal nur ans Schenker A501..mfg[/quote]Wie schon vor mir erwähnt, der vergleich ist mal so was von für die katz...Na klar ich verlgeich ja auch 18'' Notebooks mt Netbooks... (jetzt mal übertrieben)Nun aber genug der Verteidigung von diesem Gerät:Ich sehe darin keinen Sinn solch ein Gerät im Vergleich zum Sony Z zu kaufen (besitze selbst das Z12M9/E). Die doppelte Höhe ist meiner Meinung nach kaum auschlaggebend solang das Gewicht in etwa vergleichbar bleibt.Nebenbei ist dadurch die Leistung von dem Sony gut das doppelte, trotz älterer Generation...Das Display ist bei mir zwiegespalten, die Auflösung vom Samsung ist dort angenehmer weil nicht andauernt gezoomt werden muss, auf der anderen Seite kommt das Sony fast an Adobe RGB ran..Die Eingabe wird sich entsprechen.Dafür ist aber das Hauptargument beim Sony, das man keinen einzgen Adapter benötigt. Man hat alles was man braucht, 3xUSB, HDMI, VGA, 2 (!!!!!!!!!!!) Audio Ports, Laufwerk (das durch eine 2,5'' Festplatte ersetzt werden kann), express card, vollwertiger (!) EthernetAußerdem bevorzuge ich es das das Notebook kühl bleibt auch wenn es dadurch etwa lauter wird.Des weiteren hat das Sony die mit Abstand bessere Soundkarte (Googelt mal die Realtek ALC889 dann wisst ihr was ich meine) diese ist eher auf Niveau einer Creative x-fi als dem sonstogen Schrott von Realtek, wobei die vom Samsung zu letzterem gehört.Sicherlich ist es gut, dass es endlich mal mehr Alternativen als Sony und Apple in diesem Bereich gibt aber dieses hier wäre für mich keine.... | |
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| #25 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | stephan3184, 17:37 23.03 |
Schenker A501... 2,5 kg 15" vs 1,3kg 13"... eindeutig vergleichbare Laptopmodelle... da nehm ich doch glatt den dicken fetten Klotz.. ach ne warte mal.. doch nichtAbzocke hat eine etwas andere Bedeutung als " einen Artikel anzubieten der für manche zu teuer sein wird".... | |
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| #24 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Quaser, 11:27 23.03 |
Ist das Display im Samsung 900X1A vergleichbar hell?... | |
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| #23 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | tony, 11:17 23.03 |
das netzteil sieht auch nicht gerade sehr praktisch aus, oder? mir fallen da spontan einige situationen ein, wo ich mit dem teil probleme kriegen würde...... | |
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| #22 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Th4R4t, 10:58 23.03 |
achso okay :) danke für die Info :)gibt es eventuell eine bessere Uni-Laptop Alternative in Bezug auf Gewicht,Leistung und Laufzeit?... | |
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| #21 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | stephan3184, 10:54 23.03 |
Die haben selber noch keinen Preis für die rabbatierten Studentenangebote. Die Wissen bisher nicht mehr als andere auch soll das heissen. Vermutlich wird der Rabatte bei üblichen 8-15 % liegen.... | |
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| #20 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Th4R4t, 10:50 23.03 |
okay besten Dank :)Studentbook hatte ich gestern auch schon gefunden, war nur irritiert weil die ja schreiben mal soll sich an der UVP ausrichten ;) Bin die ganze Zeit auf der Suche nach nem guten Notebook / oder auch Netbook für die Uni :/... | |
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| #19 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | stephan3184, 10:40 23.03 |
http://www.studentbook.de/900x3a.html wennnnnnnn... dann vermutlich hier zuerst.. wie gesagt , das Ding bekommste in Deutschland noch gar nicht !... | |
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| #18 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Th4R4t, 10:38 23.03 |
Erst einmal vielen Dank für den super Test. Hatte schon lange nen Blick darauf geworfen.Wisst Ihr, ob es eventuell irgendwo einen Studentenrabatt für das Notebook gibt?... | |
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| #17 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | stephan3184, 10:15 23.03 |
Ich hatte mal irgendwo 1399 Euro gelesen auf einer englischsprachigen Seite. Diese Preisanpassung wird aber sicherlich nicht erfolgen. "PREMIUM Serie 9" ist da vermutlich das Stichwort.Ausserdem ist der Vergleich im Preis mit Apple doch sehr passend.1599 Euro für das top mba mit 256GB SSD und schwachem prozessor ist ja "ähnlich" dem Samsung mit 128GB und gutem Prozessor.PS: 11Zoll Version soll wohl in Italien gesichtet worden sein und angeblich! ab 1.April verfügbar sein. Da man aber nicht mal das 13" bisher kaufen kann.. naja.. Ka ob man das hier verlinken darf ( wenn nicht dann halt löschen :) )http://www.engadget.com/2011/03/22/dnp-samsungs-ultra-thin-11-6-inch-9-series-laptop-appears-in-it/... | |
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| #16 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | TTTTTT, 09:55 23.03 |
[quote author=tony link=topic=28002.msg150946#msg150946 date=1300869431]glaubt ihr der preis korrigiert sich in den nächsten 2 monaten noch etwas nach unten?das mit 1343€ bei notebooksbilliger kann ich nicht bestätigen![/quote]oh jeh, meine letzter Eintrag 1.343 € bei Notebookbilliger.de war wohl eher ein Wunschgedanke, denn dieser Preis ist ohne Mwst >:( Sorry... | |
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| #15 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Sebastian Jentsch, 09:52 23.03 |
[quote author=Christian Fuchs link=topic=28002.msg150944#msg150944 date=1300869245]Hallo,Was mich interessiert: Hat auch dieses Subnotebook den Samsung-typischen "[b]Super-Silent-Mode[/b]" (Fn5)?Und, falls ja, wirkt sich das auf die Lüfterdrehzahl aus?Grüße[/quote]Den Samsung Silent Mode gibt es NICHT am 900X, nichts desto weniger ist das Gerät leise - siehe Test... | |
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| #14 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | predni, 09:47 23.03 |
Also der Preis ist einfach nur übertrieben hoch.Kein LW, Kein Graka kein HDMI (Nur mini) etc pp und dann immer noch 1400-1500 Euro? Find ich einfach "Abzocke" sorry, denkt mal nur ans Schenker A501..mfg... | |
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| #13 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | tony, 09:37 23.03 |
glaubt ihr der preis korrigiert sich in den nächsten 2 monaten noch etwas nach unten?das mit 1343€ bei notebooksbilliger kann ich nicht bestätigen!... | |
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| #12 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Christian Fuchs, 09:34 23.03 |
Hallo,vielen Dank für diesen informativen Testbericht.Was mich interessiert: Hat auch dieses Subnotebook den Samsung-typischen "[b]Super-Silent-Mode[/b]" (Fn5)?Und, falls ja, wirkt sich das auf die Lüfterdrehzahl aus?Grüße... | |
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| #11 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | danio, 22:28 22.03 |
Fast super. Aber der Trend zum festverbauten Akku ist ein no go. Und Micro SD? Möglicherweise gibt es Kameras, die diese Karten fressen, aber die meisten dürften SD Karten nutzen und (semi)professionelle nutzen ohnehin CF. Kurios. Sonst sehr schick.... | |
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| #10 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Hibbs, 21:33 22.03 |
Thank you for this test Is there a lot of software pre-installed? Thank you in advance ... | |
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| #9 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Felix Sold, 21:28 22.03 |
Stimmt nicht so ganz. Bei der Angaben von Samsung handelt es sich um den dynamischen Kontrast des Bildschirms. Unser Messwert bezieht sich auf den normalen Kontrast, der sich aus der Rechnung [maximalem Beleuchtungswert / Schwarzwert] zusammensetzt. Ähnliche Angaben mit 10000:1, 50000:1 etc. finden sich bei LED-Monitoren für den Desktop und so weit. Faktisch kann das Auge afaik dynamische Werte ab 10000:1 nicht mehr unterscheiden.Aber trotzdem: Ein Wert von 630:1 liegt klar im guten bis sehr guten Bereich.Grüße... | |
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| #8 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | noplan, 20:37 22.03 |
Hm, das heisst das Display hat 0,63 % des von Samsung angekündigten Kontrastes ;D Naja, 630:1 sind ja trotzdem immernoch sehr gut und ähnlich dem des MB Air. Es scheint ja sowieso das erste, ernstzunehmende Konkurrenzprodukt zum MB Air zu sein, auch wenn es teurer ist. Mal sehen, wie die Marktakzeptanz in der Praxis sein wird.Sehr schön und Samsung typisch finde ich, dass es leise bleibt! Habe schon einige Notebooks von Samsung besessen und allesamt waren sehr leise, ganz oben dabei mein aktuelles Samsung R730, auch wenns sonst eher "billig" ist. Zum Lernen und Arbeiten ist ein leise Lüfter für mich ein Muss.... | |
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| #7 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | grenzlaeufer, 20:08 22.03 |
Auf diesen Test habe ich lange gewartet! Das 900x3a gefällt mir (fast) super. Nur die SSD mit 128GB ist mir viel zu klein. Wie hoch wäre denn der technische Aufwand und das Risiko das Notebook zu zerlegen um eine größere SSD einzubauen?Vielen dank für den ausführlichen Test!... | |
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| #6 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | hausmarke, 19:33 22.03 |
ich persönlich habe lange auf so ein teil gewartet, auch wenn mich das thema sonnenlicht nicht wirklich belastet. doch warum glaubt samsung die 11,6 inch variante nicht in deutschland zu plazieren, ist der consumer hierzulande nicht gierig nach dem stück, so wie ich es bin?! ... | |
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| #5 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | tombrady, 17:50 22.03 |
Sehr schönes NB, was uns alle aber mal wieder zeigt, dass Qualität sehr viel kostet.Wenn andere Anbieter Apple-ähnliche Qualität anbieten zahlt man für deren Produkte Minimum dasselbe, sollten sich vielleicht die ganzen Hater mal zu Gemüte führen.... | |
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| #4 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | munichlondon, 17:03 22.03 |
Wow!... | |
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| #3 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Sebastian Jentsch, 16:45 22.03 |
[quote author=Katharsis link=topic=28002.msg150872#msg150872 date=1300808359]Wow, klasse Testbericht. Darauf habe ich gewartet.Ärgerlich für mich ist der fehlende VGA Anschluss. Da ich oft Vorträge halte würde ich das Notebook gerne an einem Beamer anschließen. Gibt es da irgendeine Adaptermöglichkeit um es über den VGA EIngang eines Beamer anzuschließen?Dann hatte ich hier im chip video ([url=http://www.youtube.com/watch?v=X8xVkr7oEuM]http://www.youtube.com/watch?v=X8xVkr7oEuM[/url]) gesehen das zum Lieferumfang eine Tasche, ein externes Laufwerk und sogar eine Maus gehören soll. Wie siehts damit aus?[/quote]so etwas gehörte nicht zum Lieferumfang unseres Gerätes - es kam aber auch nicht von einem Online-Shop. Shop-Listungen müssten diese Sachen aber auflisten. es gibt USB-Monitore und es gibt USB-> VGA Adapter. Die sind ggf. etwas latent, aber bei der Präsi ist das nicht so schlimm. ... | |
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| #2 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Katharsis, 16:39 22.03 |
Wow, klasse Testbericht. Darauf habe ich gewartet.Ärgerlich für mich ist der fehlende VGA Anschluss. Da ich oft Vorträge halte würde ich das Notebook gerne an einem Beamer anschließen. Gibt es da irgendeine Adaptermöglichkeit um es über den VGA EIngang eines Beamer anzuschließen?Dann hatte ich hier im chip video ([url=http://www.youtube.com/watch?v=X8xVkr7oEuM]http://www.youtube.com/watch?v=X8xVkr7oEuM[/url]) gesehen das zum Lieferumfang eine Tasche, ein externes Laufwerk und sogar eine Maus gehören soll. Wie siehts damit aus?... | |
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| #1 Re: Test Samsung 900X3A Subnotebook | Micha, 15:49 22.03 |
Ein wie stets umfang- und aufschlussreicher Test. Überraschend erscheint mir nur die unnötige und falsche Verwendung des nicht existenten Superlatives von [i]"maximal"[/i]. Einen solchen Patzer bin ich von den Artikeln auf notebookcheck.com nicht gewohnt.... | |
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