Test HP Elitebook 8540w Notebook
CAD-Spezialist + X. In erster Linie für professionelle Arbeiten konzipiert, lassen die technischen Daten und Ausstattungsdetails auch Gelegenheitsspieler und ambitionierte Heimanwender aufhorchen. Was die Workstation alles so kann, haben wir uns ausführlich angesehen.

HPs Elitebook-Serie stellt die Königsklasse der HP-Business-Geräte dar und bietet gegenüber den darunter positionierten ProBooks einiges an Alleinstellungsmerkmalen, die eine deutliche Abgrenzung zulassen. Beim HP 8540w sind unter anderem Quad-Core CPUs, ein Full-HD Display, USB 3.0 + eSata, bis zu 4 RAM-Steckplätze und 3 Jahre Garantie verfügbar. Dementsprechend hoch liegt der Einstiegspreis derzeit bei knapp 1700,- Euro, mit Full-HD Display bei knapp 1900,- Euro. Die teuerste Variante mit UMTS ist ab 2300,- Euro zu bekommen, das leistungsmäßige Spitzenmodell mit Core i7-720QM und Nvidia Quadro FX1800M wird etwa 100,- Euro günstiger gelistet (alles Straßenpreise). Im Datenblatt der Serie sind auch noch Intel Core i7-820QM CPU und 160GB/ 256GB SSDs aufgeführt, die aber derzeit noch in keiner erhältlichen Variante zu finden sind. Unser Testmodell (WH130AW) für ca. 2250,- Euro verfügt über den Intel Core i7-620M, die Nvidia Quadro FX880M Grafik, ein Blu-ray Combo Laufwerk, Full-HD Display und 500GB Festplatte.
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Das Gehäuse des HP Elitebook 8540w weist oberflächlich betrachtet durch das silbrig, matt-schwarze Erscheinungsbild zwar einige Parallelen zur ProBook-Serie auf, unterscheidet sich dann aber doch erheblich bei genauerer Betrachtung. Die Materialien sind insgesamt hochwertig und sehr fest. Im Vergleich zu den guten ProBooks hat man hier nochmals eine Steigerung erreicht. Der Displaydeckel besteht aus einer gebürsteten Aluminiumfläche und ist sehr verwindungssteif. Keine Chance durch Druck Reaktionen auf der Bildschirmfläche zu erzwingen. Die Displayscharniere sind sehr griffig, ermöglichen sogar einen 180°-Aufklappwinkel und halten die Anzeige stets in Position. Öffnen lässt es sich auch mit einer Hand, bringt die Baseunit doch genügend Gegengewicht auf die Waage. Insgesamt wiegt das EliteBook 8540w knapp 3 kg und gehört damit zu den Schwergewichten der 15,6“ Klasse. Im Vergleich zu den Workstations von Dell und Lenovo (beide ca. 2,8 kg) ist der Unterschied dann schon nicht mehr ganz so groß, vor allem wenn man den kapazitätsstärkeren Akku des HP mit einbezieht.
Die gut reagierende Sondertastenleiste oberhalb der Tastatur ist komplett in Alu eingefasst. Die Tastatur ist identisch mit der des ProBook 6540b, verfügt aber zusätzlich über einen Trackpoint und entsprechende Tasten. Hier fällt vor allem auf, dass sich kein Durchbiegen erzeugen lässt. Die Unterkonstruktion ist perfekt. Die brettharte Handballenablage, ebenfalls im gebürsteten Alu, verfügt über kreisförmige Öffnungen für die beiden „Schließhaken“, die sich durch Druck auf den frontseitig angebrachten Öffner entriegeln lassen. Die „Unterbodenwanne“ besteht aus schwarzem Kunststoff und lässt sich keinerlei Stabilitätsschwächen entlocken. Der Akku sitzt fest und kann im stationären Betrieb bedenkenlos entnommen werden. Das Elitebook steht auch dann noch wie gewohnt.
Nicht so toll: der Auswurfknopf des optischen Laufwerks ist schlecht erfühlbar und auch knifflig zu bedienen. Ein Slot-in Laufwerk könnte hier als Alternative sicherlich punkten. Verarbeitungstechnisch gibt es nur eine unschöne Stelle im Scharnierbereich, wo die verschiedenen Bauteile versetzt und mit Zwischenräumen aufeinandertreffen.
Beim Gehäuse zeigt HP insgesamt aber eindrucksvoll, dass man auch mit einer konventionellen Bauweise sehr widerstandsfähige Notebooks konstruieren kann. Das Niveau ist durchaus mit dem der Unibody MacBook Pro von Apple vergleichbar. Allerdings hat Apple den Vorteil nur einen Bruchteil der Schnittstellen und auch deutlich weniger leistungsfähige Komponenten unterbringen zu müssen, was insbesondere dem schlanken Erscheinungsbild zugutekommt. Das Elitebook wirkt dagegen fast schon klobig, erfüllt laut HP aber auch den militärischen Standard MIL-STD 810G, der besondere Anforderungen an Erschütterungs-, Staub-, Feuchtigkeits- und Temperaturresistenz stellt.
Anschlüsse
Was HP standardmäßig schon alles in das Elitebook rein packt, ist beachtenswert. Was man darüber hinaus sonst noch so bekommen kann, ist schlicht der Traum vieler Nutzer. Mit 3x USB 2.0 und 2x USB 3.0 hat man genügend USB-Schnittstellen für übliche Peripheriegeräte wie Drucker, Sticks, Digicams etc., aber auch die Möglichkeit schnelle externe Festplatten anzuschließen und vor allem auszureizen. Stromversorgung inklusive. Die Übertragungsraten für USB 2.0 haben wir mit max. 29,4 MB/s und für USB 3.0 mit max. 109 MB/s ermittelt. Eine weitere Option der schnellen Anbindung bietet eSata (102,6 MB/s) und mit Firewire (FW400 4-polig/ 34,5 MB/s) macht man vor allem Videofreunde und Mac-Umsteiger glücklich. Wem das noch nicht genügt, hat per ExpressCard/54 eine Aufrüst-Möglichkeit, die sich mit vielzähligen Zusatzfunktionen bestücken lässt.
Gigabit LAN, WLAN 802.11abgn, Bluetooth, 6-in-1 Cardreader (SD 1,7 MB/s, SD-HC 1,5 MB/s, XD 1,7 MB/s), SmartCard Reader, Fingerprintreader, Trusted Platform Modul, Tastaturbeleuchtung und Webcam runden das Sortiment ab. Die Werte des Cardreader sind extrem enttäuschend, das Problem hatten wir vor einiger Zeit bereits bei einem HP 2710p Convertible feststellen müssen. Auch ein Treiber-Update konnte keine Abhilfe schaffen.
Externe Displays lassen sich sowohl analog per VGA als auch digital per Displayport anschließen. Die Signalqualität der analogen Variante ist bei einer Auflösung von 1280x1024 als auch bei 1680x1050 gut. Somit kann man problemlos ältere oder Low-Cost Displays ohne Digitaleingang weiternutzen.
Die Schnittstellenverteilung ist durch den heckseitig untergebrachten Akku und der für Schnittstellen wenig geeigneten Vorderseite zwangsläufig vorgegeben. An der Rückseite findet man noch den VGA-Anschluss und den Netzanschluss, an der Vorderseite den Cardreader. Dementsprechend voll geht es an den Seiten zu. Hier muss man etwas aufmerksamer als sonst darauf achten, auch wirklich die richtige Schnittstelle zu erwischen. Günstig für Rechtshänder liegen die Ports auf der rechten Seite alle weit hinten und dürften so im stationären Betrieb mit Maus für keinerlei Einschränkungen sorgen. Auf der linken Seite befindet sich die Masse der Ports aufgrund des Lüfterauslasses in der vorderen Hälfte. Die Schnittstellen sind somit gut erreichbar, könnten aber bei Linkshändern mit Maus und angeschlossener Peripherie zu Territorialkonflikten führen. Für etwas Entspannung sollten in dem Fall, die zwei weit hinten positionierten USB 2.0 Ports sorgen, die lediglich unter einem etwas geringen Abstand zueinander leiden und so bei überbreiten USB-Erweiterungen den Einsatz von Verlängerungen notwendig machen.
Kommunikation
Ein HSPA Modem mit GPS Modul ist grundsätzlich verfügbar, bleibt aber bestimmten Konfigurationen vorbehalten. Unser Modell ist damit nicht ausgestattet, der Steckplatz, bereits mit Antennen bestückt, ist frei. Der dazugehörige Sim-Kartenslot befindet sich im Akkuschacht. Ein Aufrüsten ist damit auch in Eigenregie problemlos möglich.
Erweiterbarkeit
Die Dockingschnittstelle am Unterboden ist mit der HP Docking Station (VB043AA) und der HP Advanced Docking Station (NZ223AA) kombinierbar. Da HPs Elitebook von Haus aus schon sehr gut mit Anschlüssen bedacht wurde, wird hier vor allem das komfortable Anbinden der stationären Peripherie im Vordergrund stehen. Die Advanced Docking verfügt sogar über einen SATA Erweiterungs-Schacht und bietet 2x Displayport und 2x DVI.
Das mit einer Schraube befestigte optische Laufwerk lässt sich durch HPs Erweiterungsschacht AU097AA der mit einer 500GB Festplatte (7200 U/min) ausgestattet ist bei Bedarf austauschen. Kostenpunkt: Um die 200,- Euro. Den Erweiterungsschacht ohne Festplatte gibt es von HP unverständlicherweise nicht. Fündig wurden wir allerdings in den USA bei newmodeus, wo man einen passenden Schacht (kein original HP-Zubehör) für etwa 55,- US-$ (inklusive Versand nach Deutschland) ohne Festplatte erhalten kann.
Zubehör/Support
Undurchsichtig und nur mit hohem Aufwand nachvollziehbar ist überhaupt das Zubehör-Angebot von HP. Die Produktbeschreibungen sind nicht selten unvollständig, missverständlich und wenig präzise. Das ist insbesondere bei den Recherchen hinsichtlich der Dockingstationen, der Akkus, des Erweiterungsschachts und der Garantieerweiterungen aufgefallen. Hier wird man bei Interesse im Regelfall um die Kontaktaufnahme mit einem Händler oder dem HP-Support oder um eine intensive Eigenrecherche nicht herumkommen. Bei der telefonischen Kontaktaufnahme mit dem Support haben wir 4 Anläufe benötigt, bis wir mit einem Mitarbeiter verbunden wurden. Also nicht wundern, wenn man des öfteren aus der Warteschleife hinausbefördert wird. E-Mail Support wird für die Elitebooks nicht angeboten und auch der grundsätzlich verfügbare Live Chat mit einem Support-Mitarbeiter ist für das HP 8540w nicht vorgesehen.
Tastatur
Die Tastatur des Testgeräts ist identisch mit der des HP ProBook 6540b. Sie verfügt über 102 Tasten inklusive separatem Nummernblock und nutzt die Gehäusebreite nahezu komplett aus. Die Festigkeit ist außerordentlich gut und lässt sich selbst im Nummernblockbereich über dem optischen Laufwerk nicht eindrücken. Mit mittellangem Hub, deutlichem Druckpunkt und angenehmem Anschlag hat die Eingabe sehr gute Vielschreiberqualitäten. Dazu trägt auch das rätselfreie Standardlayout mit 19 mm breiten Tasten (Tastenmittelpunkt zu Tastenmittelpunkt) bei. Die Tastaturbeschriftung ist zwar kontraststark, könnte aber für ungünstige Lichtverhältnisse etwas fetter sein. Hier hilft dann aber auch die im Displayrahmen positionierte Tastaturbeluchtung weiter, die den rechten Bereich etwas besser ausleuchtet als den linken.
Touchpad
Das nicht sonderlich große Touchpad ist von guter Qualität, bietet gute Gleiteigenschaften und Eingabereaktionen. Von HP sind zwar keine Multitouchfunktionen vorgesehen, mit einem Alternativtreiber von Synaptics lassen sich diese aber nachträglich implementieren. Die Touchpadtasten sind leicht gummiert, damit angenehm griffig, leichtgängig und gut bedienbar. Man hat eine dritte Taste in der Mitte zur Verfügung, die in einigen Anwendungen mit Sonderfunktionen versehen ist oder individuell belegt werden kann.
Pointstick
Die dritte Eingabemöglichkeit (Synaptics TouchStyk) kommt zwar hinsichtlich der Präzision nicht ganz an die Trackpoints der sehr guten Thinkpads oder des HP 2710p heran, bietet aber dennoch nach etwas Eingewöhnung eine gute Alternative zum Touchpad. Auch hier sind die drei Tasten leicht gummiert und gut bedienbar.
HP bietet die Workstation Elitebook 8540w derzeit mit 2 verschiedenen Displays an. Sie verfügen beide über eine entspiegelte Oberfläche, LED Hintergrundbeleuchtung und kommen im aktuellen 16:9 Format daher. Das WVA HD+ Display mit 1600x900 Bildpunkten hat eine Punktdichte von 118 dpi und das Full-HD Display mit 1920x1080 Bildpunkten 141 dpi. Beide verfügen über einen Umgebungslichtsensor, der die Helligkeit der Umgebungssituation entsprechend anpasst.
Während das HD+ Display einen guten Kompromiss aus Auflösung und Bildschirmfläche bietet, liefert das Full-HD Display, welches wir auch im Testmodell (AU Optronics) vorfinden, besonders viel Platz auf dem Desktop. Es erfordert aber aufgrund der feinen Auflösung auch recht gute Augen. Teilweise lässt sich der Nachteil durch angepasste Symbol- und Ordnergrößen, ausgleichen. Die systemseitige Größendarstellung war bei unserem Gerät bereits auf 125% eingestellt.
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Infos Maximal: 225 cd/m²Durchschnitt: 210.4 cd/m² Ausleuchtung: 84 % Helligkeit Akku: 213 cd/m² Schwarzwert: 0.32 cd/m² Kontrast: 666:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die Helligkeit ermittelten wir an 9 Messpunkten, in einer Größenordnung von 188 cd/m² mit bis zu 225 cd/m², und kamen durchschnittlich auf 210 cd/m². Die Ausleuchtung liegt bei 83,5 %, Wolkenbildung oder Helligkeitsunterschiede sind nur bei einfarbigen Hintergründen und ganz genauem Hinsehen erkennbar.
Die guten Helligkeitswerte und die matte Displayoberfläche sorgen für eine gute Außentauglichkeit. Spiegelungen unterbleiben, lediglich direkte Sonneneinstrahlung überfordert die Hintergrundbeleuchtung.
Der von uns gemessene Kontrastwert liegt bei 666:1 und sorgt für ein solides Schwarz. An den satten Farben hat neben dem guten Kontrastverhältnis auch der für Notebookverhältnisse überdurchschnittlich große Farbraum, der 89% des sRGB Farbraums abdeckt, einen nicht unerheblichen Anteil.
Die Blickwinkel sind insgesamt sichtbar stabiler, als man dies von Standard-Displays gewohnt ist. Dennoch muss man im vertikalen Bereich deutlich früher mit Farbveränderungen rechnen, als dies im horizontalen Bereich der Fall ist. Zudem invertieren und verblassen die Darstellungen vertikal bei extremen Einblickwinkeln.
Als Basis dient für alle HP 8540w Intels Mobile QM57 Express Chipsatz. Dazu gibt es verschiendene Dual-Core i5/ i7 CPUs der Arrandale-Familie als auch Quad-Core i7 CPUs der etwas älteren Clarksfield-Serie. Die Quad-Core-Varianten können auf 4 RAM-Slots zugreifen und bis zu 16 GB DDR3 1333 MHz Arbeitsspeicher aufnehmen. Die Dual-Core Modelle müssen sich mit 2 Slots und derzeit maximal 8GB RAM begnügen.
Unser Testmodell verfügt mit dem Intel Core i7-620M über eine der stärksten derzeit erhältlichen Dual Core CPUs. Turboboost (bis zu 3,33 Ghz Taktsteigerung), Hyperthreading (zwei zusätzliche virtuelle Kerne ermöglichen 4 Threads gleichzeitig) und 4MB L3 Cache verhelfen dem Prozessor zu einer sehr guten Leistungsfähigkeit. Die RAM-Ausstattung ist mit 8GB (2x 4GB Module) bereits voll ausgeschöpft. Die grundsätzlich verfügbare Virtualisierungstechnologie ist werksseitig im Bios deaktiviert, kann wenn gewünscht aber geändert werden.
Wie die Ausstattung schon vermuten lässt, fallen die CPU Benchmarkwerte sehr gut aus. Die SuperPi 32M Berechnung benötigt 779s und wPrime 1024m 560s. Der Cinebench R10 64bit bringt 4242 (Singlecore) und 9399(Multicore) Punkte. Der aktuelle Cinebench R11.5 2,46 Bps. Damit bewegt sich die CPU-Leistung derzeit standesgemäß in den Top 15 unserer CPU-Benchmarkliste. Die schon öfter durchgeführte iTunes MP3 zu AAC Konvertierung absolvierte das System mit 38,6-facher Geschwindigkeit sehr schnell.
Mit Videokonvertierern wie Badaboom (Nvidia CUDA) und Cyberlink Mediashow Espresso (Nvidia CUDA / ATI Stream) kann man die Rechenarbeit auf den Grafikchip auslagern, um zum einen die Prozessorlast zu verringern und zum anderen von einem deutlichen Geschwindigkeitsvorteil zu profitieren.Wir haben wie schon öfter eine Video-DVD mit Badaboom in ein iPhone kompatibles H.264 Format (427x320) umgewandelt und können so Vergleiche mit schon früher durchgeführten Tests anstellen. Hieran kann man sehen, welches Potential in CUDA steckt. Die Nvidia Quadro FX 880M läuft den bisherigen Testsystemen in dieser Hinsicht im Eiltempo davon. Allerdings war das bis dato schnellste mit diesem Verfahren getestete System ein MacMini mit GF9400. Für das Blu-ray Combo-Laufwerk legt HP Intervideo WinDVD 8 bei. Aktuell wäre die Version WinDVD 2010 (inzwischen Corel). Obwohl etwas älter, reicht die Software für das reine Abspielen von Blu-rays aber vollkommen aus. Blu-rays werden flüssig wiedergegeben, leiden aber unter den lauten Laufwerksgeräuschen.
Mit dem Tool DPC Latency Checker überprüfen wir das System auf mögliche Synchronisationsfehler. Diese können beim Verwenden externer Geräte wie Sound- und Videokarten zur fehlerhaften Verarbeitung von Echtzeitdatenströmen führen. Unterbrechungen und Soundknacken können die Folge sein. Beim ersten Durchlauf lagen fast alle Werte deutlich im kritischen Bereich. Nach Deaktivierung der üblichen Verdächtigen (LAN, W-Lan, Modem) besserte sich zwar das Gesamtbild, mit Synchronisationsfehlern ist dennoch zu rechnen. Hier wird man um eine ausgedehnte Fehlersuche bei den USB-Erweiterungen nicht herumkommen.
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Der Benchmark PC Mark Vantage deckt eine Fülle von Office und Multimedia-Programmen ab und gibt Aufschluss über die Leistungsfähigkeit im Anwendungsbereich. Hier liefert das HP 8540w mit über 7500 Punkten sehr gute Werte ab. Wie schon vermutet ist aber die im Vergleich zur sonstigen Systemleistung etwas hinterher hinkende Massenspeicherperformance in einigen Anwendungssituationen das Nadelöhr. Photoshop, Office und Co. haben sich dennoch auch im Praxistest mehr als flüssig angefühlt und bieten keinerlei Anlass zur Kritik.
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Bisher sind lediglich Varianten mit konventionellen Festplatten gelistet, obwohl in den HP Quick Specs auch Solid State Drives mit 160GB und 256GB aufgeführt sind. Die Massenspeicher sind modellspezifisch mit Kapazitäten von 320GB und 500GB verbaut und arbeiten mit 7200 U/min. Sie sind von HP laut Quick Specs als „customer removable“ eingestuft, können also selbst getauscht werden und sind dementsprechend robust ausgelegt. Wie bereits angesprochen lässt sich die Speicherkapazität per Erweiterungsschacht durch ein zweites Festplattenlaufwerk anstelle des optischen Laufwerks aufrüsten. Hot swap funktionierte bei uns nicht, ein schnelles Wechseln wird aber auch aufgrund der mit einer Schraube am Unterboden vorgesehenen Fixierung sowieso nicht wirklich unterstützt.
Da der Erweiterungsschacht auch 12,5 mm hohe 2,5“ Festplatten aufnehmen kann und auch im regulären Schacht genug Platz dafür zu sein scheint (wurde mangels 12,5 mm Festplatte nicht getestet), lässt sich das HP 8540w mit bis zu 2 TB Massenspeicher bestücken (2x 1TB 2,5“ von Toshiba oder Western Digital). Laut Dokumentation sind Raid 1 (Spiegelung) und Raid 0 (Performance) möglich. Im Bios lässt sich der Raid-Modus auswählen.
Im HD Tune Benchmark erreichte die Seagate maximal 102 MB/s und durchschnittlich 80 MB/s. Grundsätzlich sind das gute Werte, im Vergleich zur sonstigen Systemleistung wirkt die Massenspeicherperformance jedoch teilweise als Bremsklotz. Wer in diesem Punkt besondere Leistungsfähigkeit benötigt, wird um eine der bereits angesprochenen Alternativen (RAID/ SSD) nicht herumkommen.
Im HP 8540w kommt eine Grafikkarte, die speziell für mobile Workstations entwickelt wurde, zum Einsatz. Sie gehört zwar nicht zu den leistungsstärksten derzeit erhältlichen Modellen, dennoch bietet sie eine gute ausgewogene Performance, die für viele Anwendungen ausreicht. Im Gegensatz zur Consumer-Variante Nvidia GT240M verfügt die Quadro FX 880M zwar über den gleichen Grafik-Chip (n10p), ist aber mit einem speziellen Bios versehen und arbeitet mit angepassten Quadro-Treibern. Diese Kombination sorgt insbesondere bei professionellen Anwendungen für überdurchschnittliche Performance und Stabilität. Das Elitebook 8540w ist für die gängigen Produkte zertifiziert und deckt die Bereiche Konstruktionssoftware (CAD), Digital Content Creation (DCC), Geographic Information Systems (GIS) und Infrastruktur-/ Versorgungssoftware ab.
Die Nvidia Quadro FX880M ist mit 1GB GDDR3 Grafikspeicher ausgestattet, der mit einer Geschwindigkeit von 790 MHz läuft und auf einen 128 bit breiten Speicherbus zurückgreifen kann. Der Chiptakt erreicht 550 MHz und liegt damit im Vergleich zur GT240M auf identischem Niveau.
In den Benchmarks werden durchweg gute Ergebnisse erzielt, wobei insbesondere der Cinebench R10 und R11.5 beim OpenGL Shading (4626/16,14) und der CAD-Benchmark SPEC View Perf. 10 ansprechende Werte liefern (siehe Grafik). (Hinweis: Beim SPEC-Test wurden einige Testbestandteile abgebrochen und lieferten kein Ergebnis. Das bedeutet aber nicht, dass diese Programme nicht funktionieren.)
Ansonsten ist beim Elitebook 8540w neben der Nvidia Quadro FX880M auch die etwas leistungsstärkere Nvidia Quadro FX1800M in anderen Konfigurationen zu finden. ATIs FirePro M5800 (OpenGL 3.2) die ebenfalls grundsätzlich vorgesehen ist, findet man in noch keiner Händlerliste. Wer wesentlich mehr Performance benötigt, muss zu einer der 17“ Workstations mit leistungsfähigeren Grafikkarten à la FX2800M und FX3800M (beide z.B. Lenovo W701) greifen. Auffällig ist die gute Performance bereits getesteter ATI Karten bei Maya und Solid Works. Interessenten, die viel mit diesen Programmen arbeiten, sollten also eher zu einer Lösung mit Fire Pro greifen. Alternativen von ATI wären derzeit die FirePro M5800 (HP 8540w) und FirePro M7740 (Dell Precision M6500).
Eigentlich nicht fürs Spielen gedacht, haben wir dennoch einige Titel getestet. Die Ergebnisse sind ganz ordentlich und liegen im Bereich des konventionellen Schwestermodells Nvidia GT240M. Auch die Ergebnisse des 3D Mark `06 und Vantage liegen mit minimalen Unterschieden auf dem Niveau einer GT240M und GT330M. Kompatibilitätsprobleme aufgrund der speziellen Treiber konnten wir nicht feststellen. Fazit: Spielen geht auch.
Geräuschemissionen
Die von uns gemessenen Lautstärken bewegen sich je nach Auslastung im Bereich von 32,8 dB(A) bis 45,2 dB(A). Das ist für eine Workstation recht passabel. Dabei gefällt vor allem das wenig aufdringliche und sonore Lüftergeräusch. Wahrnehmbar ist der Lüfter zwar immer, wirklich unangenehm wird er aber nur bei hohen Lastanteilen. Auffällig ist jedoch, dass der Lüfter teilweise nach Lastphasen nicht mehr seine Tätigkeit runterregelt. Selbst das Ändern des Energieprofils ändert daran nichts. Erst wenn man das Netzteil vom Gerät trennt, reduziert die Kühlung Ihre Tätigkeit wieder auf die niedrige Umdrehungsgeschwindigkeit.
Im Bios war die Funktion „FAN always on“ (bei angeschlossenem Netzteil) voreingestellt, das oben beschriebene Problem tritt aber auch auf, wenn man diese Option deaktiviert. Die Festplatte ist kaum wahrnehmbar und wird von den sonstigen Geräuschen übertönt. Das Blu-ray Laufwerk rauscht bei der Filmwiedergabe mit 43,6 dB(A) konstant deutlich lauter als mit DVD-Medien bestückt (33,6 dB(A)).
Temperatur
Wenn man das HP 8540w wenig beansprucht, bleibt es mit maximal 32°C sehr kühl. Wird es allerdings längere Zeit gefordert und mit anspruchsvollen Konvertierungs- und Renderaufgaben betraut, dann werden Temperaturen von bis zu 52,7 °C am Unterboden festgestellt. Das ist zwar ein sehr unangenehmer Wert, wenn es um das Nutzen auf dem Schoß geht, für die normale Workstation konforme Positionierung auf dem Schreibtisch aber durchaus akzeptabel. Zudem muss man schon einiges an Arbeit in Auftrag geben, um diesen Zustand im normalen Praxisbetrieb zu erreichen.
Lautsprecher
Die frontseitig positionierte Lautsprecherleiste bringt einen üblichen Notebooksound zutage und ist wenig multimediatauglich. Höhenlastig ohne Baß und mit wenig Mitten reichen sie aber für viele Basisaufgaben aus. Bessere Qualität erhält man nur durch den Einsatz externer Lautsprecher oder Kopfhörer.
HP bietet neben dem meist standardmäßigen Longlife 8-Zellen-Lithium-Ionen-Akku mit 68-Wh Kapazität, optional einen weiteren 8-Zellen-Akku mit 73-Wh (KU533AA, ca. 80,- Euro) , der bei einigen wenigen Konfigurationen mitgeliefert wird, einen 8-Zellen Reise-Akku mit 52-Wh (AJ359ET, ca. 120,- Euro, 455g) und einen 12-Zellen-Hochkapazitätsakku mit 95-Wh (AT486AA, ca. 130,- Euro, 800g) an. Die beiden Letztgenannten werden am Unterboden aufgesetzt und mit dem 2. Batterieanschluss verbunden.
Neben der Akkukapazität ist für die letztendlichen Laufzeiten auch die Leistungsaufnahme ausschlaggebend. Diese liegt netzseitig gemessen bei minimal 12,9 Watt, die unter Volllast auf bis zu 84,9 Watt anwachsen können.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
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Die Laufzeiten reichten beim Battery Eater Readers Test (längstmögliche Laufzeit) von 262min bis zu 90min beim Battery Eater Classic Test (kürzest mögliche Laufzeit). Beide Werte sind mit Vorsicht zu genießen, da zum einen in diesem Fall unter Volllast deutlich kürzere Laufzeiten möglich sind und zum anderen unser Akku bereits/ noch mit 5% Verschleißgrad (könnte daran liegen, dass die volle Kapazität erst nach mehreren vollständigen Ladezyklen erreicht wird) angezeigt wurde.
Beim W-LAN Surfen reichte der Akku im Praxistest für 208 min Laufzeit, beim DVD schauen für 151 min und mit Blu-ray 128 min.
Bei der Installation der WinDVD 8 Software wurde auch ein Intervideo WinDVD Energiesparplan hinzugefügt. Dieser hatte in unseren Tests keine Auswirkungen im Vergleich zum Energiesparmodus (bei gleicher Bildschirmhelligkeit).
Die HP Workstation Elitebook 8540w überzeugt. Sehr gute Verarbeitungsqualität trifft auf eine überaus üppige Ausstattung, wird mit guten Grafik- und sehr guten CPU-Leistungsdaten ergänzt, ist mit einem sehr guten Display ausgestattet und überzeugt je nach Beanspruchung mit akzeptablen Emissionswerten.
Da nimmt man die eingeschränkte Mobilität durch das vergleichsweise hohe Gewicht und die vergleichsweise durchschnittliche Akku-Laufzeit auch im Hinblick auf die Geräteklasse gerne in Kauf. Immerhin kann man die Akkukapazität, freilich mit spürbarer Gewichtszunahme, durch optional verfügbare Zusatzakkus deutlich steigern.
Zu bemängeln gibt es wenig, selbst der für sich gesehen hohe Preis scheint ausstattungsbereinigt mit Blick auf die Konkurrenz von Lenovo (Thinkpad W510) und Dell (Precision M4500) durchaus gerechtfertigt und bietet je nach Konfiguration einen kleinen Preisvorteil.
Ein kleines Haar in der Suppe stellen die nur schwer erhältlichen vollständigen Produktinformationen (insbesondere Zubehör), die im Detail vermeidbaren Passungenauigkeiten und der schlecht erreichbare Support dar. Darüber hinweg tröstet aber auch die mit 3 Jahren klassenüblich lange Garantie und das sehr umfangreiche Zubehörportfolio.
HP 8540w bei Amazon - ab 1599,95 Euro
41 Kommentare
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| #41 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 18:43 22.02 |
Smart Card Reader ist was anderes.Den Card-Reader testen wir immer mit einer Sandisk Extreme III SDHC Speicherkarte. Diese erreicht im Normalfall zwischen 16 und 22 MB Dauertransferrate beim Lesen.Ein Treiberupdate, das diesen Nachteil behebt ist uns nicht bekannt. Inwieweit das praxisrelevant ist, hängt vom eigenen Nutzerverhalten ab. Zur Not muss man auf einen externen USB-Cardreader, die es auch schon in sehr kompakten Bauweisen (ab etwa 5,- Euro) gibt oder eine Expresscard-Erweiterung (ab etwa 15,-) ausweichen.... | |
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| #40 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Gast, 01:31 20.02 |
Hi,ist der verbaute Smart Card Reader wirklich so schlecht? Hat das jemand mal mit ner SDHC Karte getestet?Gibts mitlerweile evtl. ein Treiberupdate der diesen Umstand behebt?Danke.... | |
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| #39 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Hagen Schütte, 11:52 13.01 |
Unterboden aus Kunststoff?Bei meinem 8540w ist die Bodenwanne aus Metal. Ich habe ein Model mit I7 Q740M, FX1800 Grafikkarte und einem FHD Dreamcolor Display. (Aufgerüstet mit I7 Q840M)Kann es sein, dass beim Dreamcolor Display der Deckel dicker ist? Dies ist mein zweites. 8540W, das erste war nach 10 Tagen defekt, es bootete meist nicht mehr, und falls doch, stürzte es unregelmäßig ab. Obwohl beide eine I7 740qm und Nvida FX 1800 ab Werk hatten, war das Lüftungssystem des 1. Geräte um einiges Lauter und kühlte wesentlich schlechter. Prim95 kochte beim ersten die CPU nach 5 Minuten auf 95 Grad!Auch grillte der Chipsatz beim ersten die Festplatte auf über 50 Grad. Bei diesem Modell könnten gewaltige Niten im Umlauf sein! ... | |
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| #38 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 18:42 10.02 |
Wie kalibrierst Du das Display? Brauchbare Ergebnisse erzielt man nur mit einem Colorimeter. Aber einen erweiterten Farbraum im Sinne eines Wide Gamut Panels oder ähnlichem hat das HP 8540w eh nicht. Der knapp verfehlte sRGB Farbraum ist zwar deutlich besser als bei Notebook-Standarddisplays, stellt aber gerade mal das bei Desktop-Bildschirmen Übliche dar.... | |
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| #37 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Holger, 21:45 09.02 |
Hallo!Ich habe das 8540w mit Full HD Display, aber komme mit den Farben nicht klar. Kann es sein, das durch den erweiterten Farbraum, den Display und GraKa abdecken Blautöne einen Lilastich bekommen? Das stört vor allem bei Fotos, die auch blauen Himmel zeigen. Auch weiße Flächen zeigen Farbeinflüße. Mit Kalibrierung und Einstellungen über die GraKa (ATI) kann man es auch nicht wegbekommen.Ich bin mir echt nicht sicher, ob hier ein Defekt vorliegt?Gruß... | |
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| #36 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 18:59 24.01 |
Zum Testzeitpunkt, war das HP 8540w noch nicht als für den Live Chat Support unterstütztes HP Notebook gelistet. Schön, dass HP das inzwischen geändert hat.... | |
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| #35 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | tomahowk, 11:02 24.01 |
HP hat sehr wohl einen Live Chat Support, habe ihn erst letztens in Anspruch genommen.... | |
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| #34 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 12:24 20.01 |
Grundsätzlich sollten Workstations genau für diese Aufgaben ausgelegt sein. HP gewährt ja auch immerhin 3 Jahre Garantie. Wie gut das System den Dauereinsatz bewältigt, ist individuell sehr unterschiedlich. Hängt halt auch davon ab, wie sehr das System beim Rendern gefordert wird. Da kann schon die verwendete Software hitzetechnisch sehr unterschiedliche Resultate hervorbringen. Wird zum Beispiel CUDA genutzt oder wird die Aufgabe alleine durch die CPU bewältigt?! Das HP 8540w hat in unserem Test unter Last bis zu 53°C erreicht (1h Furmark + Prime95). Die GPU Temperatur lag dann bei 79°C. ... | |
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| #33 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Jan., 10:34 20.01 |
Moin,Ich beschäftige mich schon einige Tage damit Infos über das 8540w zusammenzusuchen, ein Aspekt ist aber noch unklar:Inwiefern eignet sich das Notebook als Workstation im Dauerbetrieb, wenn bspw. 20, 30 Stunden gerendert wird (mit entnommenem Akku)?Ich habe zwar daran gedacht dafür parallel einen Desktoprechner zu benutzen. Da Ich aber auch fernab vom Schreibtisch auf CAD und Bildbearbeitung angewiesen bin, suche ich die Alles-in-Einem-Lösung.Vielen DankJan... | |
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| #32 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 16:40 27.10 |
Wichtig für die Gesamtperformance ist auch noch die RAM-Ausstattung und die Art des Massenspeichers.Die Leistungsunterschiede hinsichtlich der CPU lassen sich recht gut in unserer CPU Benchmarkliste http://www.notebookcheck.com/Mobile-Prozessoren-Benchmarkliste.1809.0.htmlund die GPU Unterschiede in der Grafikkarten Benchmarkliste einschätzen.http://www.notebookcheck.com/Mobile-Grafikkarten-Benchmarkliste.735.0.htmlHängt natürlich immer auch von der persönlichen Arbeits-und Anwendungssituation ab.... | |
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| #31 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Karl1243, 10:24 25.10 |
Hallo,ich hätte eine Frage. Ich habe dieses Gerät, aber mit Intel Dual Core i7-720QM und nVidia Quadro FX 1800M gefunden.Wie groß sind da wohl circa die Unterschiede? Und welchen Vor- oder Nachteil bringen 4 Kerne gegenüber 2 Kernen.dankekarl... | |
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| #30 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | r3fLeX_, 17:37 10.10 |
für alle österreicher die studentenaktion geht noch bis 17.10.2010 und die rabatte sind wie bereits erwähnt nicht außer acht zu lassenhabe mir das 8540w als student geholt...mit i7 740 und 8gb ram für 1600€ und bin hochzufrieden damitkann es aufjedenfall nur weiterempfehlen...vorallem für diesen preis... | |
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| #29 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 11:06 09.10 |
Hallo Thomas,Du benötigst ein externes Slim-Line Gehäuse für optische Laufwerke.Sowas zum Beispiel: http://www.delock.de/produkte/gruppen/Geh%C3%A4use/Delock_525_Externes_Gehuse_Slim_SATA_USB_20_42295.htmlGibt es für etwa 30,- Euro. Eventuell muss allerdings die Blende ausgetauscht werden.lgTobias... | |
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| #28 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Thomasjr, 12:59 28.09 |
Hallo,ich habe mir kürzlich ein 8540w erworben. Ich werde das optische Laufwerk ausbauen und durch eine SSD ersetzen. Kann mir jemand sagen, was ich tun muss, um das ausgebaute optische Laufwerk extern zu betreiben?Thomas... | |
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| #27 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | AK, 21:20 16.09 |
Hatte vor zwei Wochen leider dasselbe Problem an einem 8540p. Die oberen Maustasten gingen etwas besser, aber ebenfalls unpräzise. Habe den Rechner inzwischen zurückgegeben. ... | |
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| #26 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | AlexS, 17:29 03.09 |
[quote author=Terminator525 link=topic=22581.msg136304#msg136304 date=1281916395]2. Problem sind die touchpad Tasten man muss sie über den gefühlten druckpunkt hinaus drücken damit entspechende Taste auch wirklich gedrückt ist. Also immer bis zum Anschlag und nicht bis zum Punkt wo der widerstand bis zum rest nach läst. Hat das sonst noch jemand oder ist das ein Produktionsfehler?[/quote]Ich habe sowohl ein 8540w als auch ein 8440p und bei beiden habe ich ein ähnliches Problem. Dazu kömmt, dass man sie wirklich mittig drücken muss. Drückt man rechtsbündig, dann funktioniert die Taste eigentlich gar nicht Allerdings mit der linken TouchStyk-Taste und das nervt mich wirklich an. Bei dem Preis sollten man doch präzise Tasten erwarten können.... | |
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| #25 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 20:13 16.08 |
Danke für den Hinweis.Hast recht, sollte natürlich 8540w heißen. Wird korrigiert.... | |
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| #24 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | BluesmanI, 10:11 16.08 |
Hallo,eine kleine Anmerkung."CAD/ Grafik PerformanceIm HP 8740w kommt eine Grafikkarte, die speziell für mobile Workstations entwickelt wurde, zum Einsatz. Sie gehört zwar nicht zu den leistungsstärksten derzeit erhältlichen Modellen, dennoch bietet sie eine gute ausgewogene Performance, die für viele Anwendungen ausreicht.Sollte es nicht 8540w heißen???Im 8740w kann man nämlich die stärkste (FX 3800M) auswählen.... | |
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| #23 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 08:38 16.08 |
[quote author=DQ07 link=topic=22581.msg136262#msg136262 date=1281861001]Hallo Ich überlege mir entweder das HP ProBook 6540b zu kaufen oder eben das EliteBook 8540w, beide ein gleiche Kofig., also core i5 520 und 4 gb Arbeitsspeicher.Für mich wichtig: Laut solle es auf keinen Fall sien und ich muss 2 externe Monitor (VGA u HDMI) anschliessen können und dann mit allen 3 Monitoren (also NB Monitor u die beidne externen) gleichzeitig arbeiten.Welches NB würdet ihr mir empfehlen bzw gibts was auf das ich aufpassen muss?LGDaniel[/quote]Soweit ich weiß können derzeit an Notebooks nur das interne und ein externes Display gleichzeitig verwendet werden. ATIs eyefinity ist beispielsweise noch den Desktops vorbehalten. Eine Lösung für mehr Monitore könnte eine Dockingstation oder Displays die mit USB Ubisync Technologie arbeiten sein. Haben wir beides hinsichtlich der Praxistauglichkeit aber noch nicht getestet. Je nach Aufgabe und verwendeten Panels unterschiedlicher Fabrikate muss man auch Qualitätsunterschiede mit einkalkulieren.[quote author=Terminator525 link=topic=22581.msg136304#msg136304 date=1281916395]Hallo, ich hätte da eine Frage. Bei meinem 8540W das ich vor ca. 2 Wochen gekauft habe wibriert das Laufwerk wenn es auf hohen touren arbeitet, will heißen das es am gehäuse vibriert und dadurch noch mal um einiges lauter wird. Ich geh mal nicht davon aus das das normal ist. Wie sollte ich nun vorgehen?2. Problem sind die touchpad Tasten man muss sie über den gefühlten druckpunkt hinaus drücken damit entspechende Taste auch wirklich gedrückt ist. Also immer bis zum Anschlag und nicht bis zum Punkt wo der widerstand bis zum rest nach läst. Hat das sonst noch jemand oder ist das ein Produktionsfehler?[/quote]Auffällige Vibrationen beim optischen Laufwerk oder schlecht reagierende Touchpadtasten konnten wir bei unserem Testgerät nicht feststellen. am besten mal den support kontaktieren und die Lösungsmöglichkeiten abklopfen.Vorher vielleicht mal abchecken, ob das Laufwerk in der Bay auch richtig befestigt ist. Kann ja grundsätzlich durch andere Laufwerke ausgetauscht werden und ist dazu mit einer Schraube am Unterboden arretiert.... | |
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| #22 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Terminator525, 01:53 16.08 |
Hallo, ich hätte da eine Frage. Bei meinem 8540W das ich vor ca. 2 Wochen gekauft habe wibriert das Laufwerk wenn es auf hohen touren arbeitet, will heißen das es am gehäuse vibriert und dadurch noch mal um einiges lauter wird. Ich geh mal nicht davon aus das das normal ist. Wie sollte ich nun vorgehen?2. Problem sind die touchpad Tasten man muss sie über den gefühlten druckpunkt hinaus drücken damit entspechende Taste auch wirklich gedrückt ist. Also immer bis zum Anschlag und nicht bis zum Punkt wo der widerstand bis zum rest nach läst. Hat das sonst noch jemand oder ist das ein Produktionsfehler?... | |
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| #21 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | DQ07, 10:30 15.08 |
Hallo Ich überlege mir entweder das HP ProBook 6540b zu kaufen oder eben das EliteBook 8540w, beide ein gleiche Kofig., also core i5 520 und 4 gb Arbeitsspeicher.Für mich wichtig: Laut solle es auf keinen Fall sien und ich muss 2 externe Monitor (VGA u HDMI) anschliessen können und dann mit allen 3 Monitoren (also NB Monitor u die beidne externen) gleichzeitig arbeiten.Welches NB würdet ihr mir empfehlen bzw gibts was auf das ich aufpassen muss?LGDaniel... | |
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| #20 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 12:39 07.08 |
Ja ist richtig. Unsere SSD erreicht über 200 MB/s (lesen) mit der Bay-Lösung aus den USA. Kein Unterschied zum "normalen" internen SATA-Port.... | |
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| #19 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Numa Langsam, 20:06 05.08 |
Ich denke mal, die SSDs werden dieselbe Geschwindigkeit erreichen, wie am Primären Anschluss. Der Bay wird in dem Fall ja technisch gesehen nicht mehr als ein "Verlängerungskabel" sein, also technisch gar nicht eingreifen. Und die Ports auf dem Mainboard werden ja beide gleich schnell sein.Dann muss ich mit der Lösung wohl warten, bis ich mir irgendwann ein Nachfolgermodell vom 8710p kaufe. Das Gerät läuft übrigends seit fast 3 Jahren wie am ersten Tag. :)... | |
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| #18 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 22:01 04.08 |
Ja haben wir, die Bay liegt auch noch in der Redaktion im Regal der tausend Möglichkeiten. Beim HP 8540w und HP 6540b sind mit 2,5" Festplatten übliche Geschwindigkeiten festzustellen.Kann das nächste Woche mal beim HP 6540b mit einer SSD im Bay testen.... | |
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| #17 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Numa Langsam, 20:29 04.08 |
"Fündig wurden wir allerdings in den USA bei newmodeus, wo man einen passenden Schacht (kein original HP-Zubehör) für etwa 55,- US-$ (inklusive Versand nach Deutschland) ohne Festplatte erhalten kann."@ Redaktion:Hab ihr das selber mal ausprobiert und auch mal die Geschwindigkeit gebenchmarkt? Ich besitze das HP 8710p und wollte dort als primäre Platte eine schnelle SSD einbauen und an Stelle des optischen Laufwerks dann eine zweite Festplatte einbauen. Hab mir einen entsprechenden Bay bei Newmode US bestellt. Der läuft auch, allerdings erreiche ich Datenraten von ca. 15 MB/s !!! Liegt in dem Gerät allerdings wohl auch daran, dass das optische Laufwerk per PATA angeschlossen ist und ein im Bay integrierter Controller die SATA-Platte an PATA anschließen muss. Trotzdem ist die Datenrate nicht hinnehmbar.Denke mal, wenn das optische Laufwerk mit SATA angeschlossen ist, dann dürfte das anders aussehen. Wäre mal interessant zu wissen, was sich dann für Datenraten einstellen.... | |
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| #16 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 17:01 22.07 |
Soweit ich weiß gibt es derzeit noch gar keine 8 GB DDR3 SO-Dimm Module. Selbst wenn es theoretisch möglich wäre, ist es derzeit praktisch gar nicht umsetzbar.Das ist das, was HP dazu schreibt:[img][/img]... | |
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| #15 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | AK, 16:09 22.07 |
Genau, lt. der angegeben Intelseite dürften die QuadCore eben auch nur 8 GB unterstützen. besteht dann nicht evtl. doch die Möglichkeit., dass der 620M wider Intelangabe 2x8GB sprich 16GB auf dem Mainboard gesetzt abzeptiert?... | |
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| #14 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Klaus Hinum, 15:08 22.07 |
der integrierte Speicherkontroller in den Dual-Core CPUs unterstützt nur max. 8 GB RAM.http://ark.intel.com/Product.aspx?id=43560&code=Intel®+Core™+i7-620M+Processor+(4M+Cache%2c+2.66+GHz)Die Quadcore Modelle aber anscheinend mehr (obwohl sie lt Intel auch nur auf max 8 GB beschränkt sind).... | |
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| #13 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | AK, 13:23 22.07 |
Warum kann ich das 8540w mit der DualCore CPU i7 620M nur auf 8 GB RAM aufrüsten?? Ich bin auf 16 GB angewiesen, kann aber aus bestimmten Gründen nur die 8540w Ausführung mit i7 620M und der FX880 wählen. Laut HP sind maximal 16 GB möglich. Ist es nicht möglich, zwei 8 GB Module einzubauen???... | |
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| #12 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 18:45 17.06 |
[quote author=KarstenT link=topic=22581.msg133468#msg133468 date=1276716885]Hallo,ich habe noch folgende Frage:was ist bei dem Notebook alles mitgeliefert? Ist da zum Beispiel auch eine richtige Installations DVD (Win7 Pro) dabei?Danke im Voraus.[/quote]Ja bei unserem Testgerät waren Installations-DVDs sowohl für Windows XP Professional als auch für Windows 7 Professional 64bit und 32 bit im Lieferumfang.... | |
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| #11 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 18:40 17.06 |
Alle ExpressCard Erweiterungen sind solche "Geschosse". Dass diese von so manchem User auch genutzt werden und damit der Platz an der linken Seite arg eng wird, ist aus meiner Sicht nicht banal. Abgesehen davon ist dieser Umstand, wie man an der Teilbewertung erkennen kann, nicht negativ eingeflossen, sondern soll nur als Hinweis dienen.Die Erreichbarkeit des Supports ist ebenfalls nicht in die Bewertung eingeflossen, spiegelt lediglich die von uns gemachten (natürlich nicht repräsentativen) Erfahrungen wider. Nicht ganz unwesentlich für professionelle Anwender ist zudem der fehlende eMail und Live-Chat Support und kann deshalb schon auch erwähnt werden.... | |
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| #10 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Blabliblub, 22:20 16.06 |
Also der Test ist zum teil echt mal wieder die Bombe. Dieses Geschoss in einen Express Kartenslot zu stecken und zu behaupten das Ports darunter bedeckt werden, ja das ist schon sehr banal... Dann auch noch das mit dem Support zu erwähnen, was ihr bis jetzt nie gemacht habt. Aber wo fast alles perfekt ist muss es natürlich noch Nörgelei auf hohem Niveau geben. Und abgesehen davon habt ihr wohl nicht so oft angerufen, dass es irgendeine Statistik wiedergeben könnte. Ich hatte mit dem Support bei HP jedenfalls bislang noch nie Probleme. ... | |
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| #9 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | KarstenT, 21:34 16.06 |
Hallo,ich habe noch folgende Frage:was ist bei dem Notebook alles mitgeliefert? Ist da zum Beispiel auch eine richtige Installations DVD (Win7 Pro) dabei?Danke im Voraus.... | |
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| #8 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Tobias Winkler, 18:40 16.06 |
[quote author=sahra link=topic=22581.msg133421#msg133421 date=1276645880]Ich versteh nicht ganz wo der unterschied zu dem w510 liegt in den %. zb konnektivität das getestet w510 hat lediglich intel 6200 wlan statt 6300(hp) und einen usb anschluss weniger jedoch bekommt das hp notebook 98& und das thinkpad nur 89% so geht das die liste weiter :Dbest regards[/quote]Das Lenovo hat zudem kein Blu-ray, insgesamt 1x USB weniger, "nur" ExpressCard 34 anstatt 54, "nur" einen Audio Kombianschluss für Kopfhörer und Mikro. So kommt eins zum anderen und schlägt sich mit in der Konnektivitätsbewertung nieder.Dazu hat dann natürlich noch der subjektive Eindruck des Testers, hinsichtlich Positionierung, Erreichbarkeit der Anschlüsse usw. Einfluß. Einen kleinen Anteil hat bei meinen Tests zudem die Schnittstellenperformance, die beim HP insgesamt sehr gut ausfällt.Zu den 100% hätte aus meiner Sicht beim HP noch UMTS und etwas großzügigere Abstände zwischen manchen Ports gefehlt. Zumindest UMTS ist in anderen Konfigurationen erhältlich. Was will man mehr ?... | |
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| #7 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Klaus Hinum, 18:26 16.06 |
Gerade bei den Workstations ist das natürlich ein "Problem" das Optimus mit Quad Cores nicht geht und dadurch Geräte welche auch mit Quads erhältlich sind nicht Optimus enthalten können (oder zwei Mainboard Designs notwendig wären). In der Performance Klasse mit Quads werden wir Optimus daher erst mit Sandy Bridge sehen.... | |
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| #6 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | KarstenT, 17:48 16.06 |
Danke für die schnelle Antwort.Ich hatte mir zwar gedacht, dass ihr es erwähnen würdet, wollte aber sicher gehen.Beim Thinkpad W510 vor 3 Monaten habt ihr das Fehlen von Optimus explizit erwähnt, wobei der Thinkpad W510 ein I7 820QM hat.... | |
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| #5 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Klaus Hinum, 17:07 16.06 |
Wenn ein Notebook Optimus unterstützt, werden wir es sicher im Test erwähnen. Die Business / Workstation Designs sind aber noch zur "alt" als das sie Optimus bereits integrieren könnten (der Entwicklungsprozess bei diesen Notebooks ist normalerweise viel länger als bei Consumer Notebooks).... | |
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| #4 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | KarstenT, 15:08 16.06 |
Hallo,unterstützt es auch OPTIMUS?... | |
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| #3 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | sahra, 01:51 16.06 |
Ich versteh nicht ganz wo der unterschied zu dem w510 liegt in den %. zb konnektivität das getestet w510 hat lediglich intel 6200 wlan statt 6300(hp) und einen usb anschluss weniger jedoch bekommt das hp notebook 98& und das thinkpad nur 89% so geht das die liste weiter :Dbest regards... | |
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| #2 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Fela, 14:28 15.06 |
Achja, noch eine kleine Erklärung zum oben geschriebenen: HPs Informationspolitik dazu ist leider etwas schwach, aber die maximale RAM-Ausstattung bei Dual Cores (Achtung, der i7-620M ist ein Zweikernprozessor!) ist 8 GB. Selbst die fertigen Konfigurationen - wo also schon ein Zweikernprozessor feststeht - sind aber bei HP als 'bis zu 16GB RAM' gelistet.16 GB sind aber NUR mit den Quadcores (i7-720M ++) möglich, da nur hier 4 Speicherslots auf dem Board zu finden sind.... | |
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| #1 Re: Test HP Elitebook 8540w Notebook | Fela, 14:23 15.06 |
Keine Frage ein tolles Notebook, der FullHD Screen sieht prima aus. Probleme machten bei mir aber als Brillenträger Anwendungen, deren Auflösung sich nicht anpassen lässt. Die Temperatur am Unterboden wird bei Spielen durchaus schon mal schneller erreicht als einem lieb ist. Für Sofa ist das Gerät damit nicht nur zu schwer sonden auch zu warm - ich habe mich (zunächst) schweren Herzens dagegen und für das 8440p entschieden und den Schritt bisher nicht bereut.Seine größten Stärken könnte das 8540w in einer Vierkern-Konfiguration ausspielen - davon gibt es aber leider auf dem deutschen Markt nur eine einzige mit dem lahmen i7-720 (bei HP selbst gar nicht gelistet) und diese leider nicht für Forschung und Lehre.Apropos F&L: Wenn man den Kauf eines aktuellen Elitebooks erwägt, würde es sich durchaus lohnen sich im Bekanntenkreis umzuhören, ob es dort Studenten gibt.. Die Rabatte für fertige Konfigurationen sind teilweise erheblich :).... | |
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