Test Sony Vaio SVE1711X1EB Notebook

Martina Osztovits, 13.08.2012

Turbo? Mit dem SVE1711X1EB bringt Sony einen Multimedia-Laptop auf den Markt, der mit Intel Core i7 Quad-Core-CPU, Mittelklassegrafikkarte und reflexionsarmem Bildschirm sowohl Geschäftskunden als auch ambitionierte Heimanwender ansprechen soll. Ob unser Testmodell den Anforderungen gerecht wird, erfahren Sie in unserem ausführlichen Test.

In der Vaio E-Serie fasst Sony Laptops für die tägliche Nutzung zusammen, die sich gleichermaßen für den Profi- wie Freizeiteinsatz eignen sollen. Das Angebot reicht dabei im deutschsprachigen Raum von 11,6" über 14" und 15,5" bis zu 17,3"-Größe. 17,3-Zoll große E-Serien-Modelle werden dagegen aktuell in den USA nicht angeboten.

Wer einen Laptop mit relativ gutem Preis-Leistungsverhältnis von Sony sucht, könnte in der E-Serie fündig werden. Die E-Serie grenzt sich jedoch nicht nur durch den günstigen Einstiegspreis von den anderen Vaio Familien ab. Ihr Design ist beispielsweise schlichter als jenes der C-Serie und nicht so schlank wie jenes der S-Serie.

Neben vorkonfigurierten Modellen kann sich der Kunde in Sonys Onlineshop auch ein Modell zusammenstellen, das seinen eigenen Anforderungen entspricht. Bei unserem Testgerät handelt es sich um ein 17,3-Zoll Modell mit Intel Core i7-3612QM Vierkernprozessor, AMD Radeon HD 7650M Grafikkarte, 8 GB Hauptspeicher und 5.400 U/min Festplatte mit 750 GB Bruttokapazität. Diese Variante beläuft sich auf ungefähr 1.000 Euro. Leistungsmäßig handelt es sich damit um ein Multimedia-Notebook.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Nahezu gänzlich schwarz präsentiert sich unser Vaio Testgerät. Das Gehäuse ist aus Kunststoff gefertigt und weist abgesehen von der glänzenden Optik an Bildschirmrahmen und Lautsprecherblende oberhalb der Tastatur glatte, matte Oberflächen mit relativ angenehmer Haptik auf. Fingerabdrücke werden jedoch auch auf diesen gut sichtbar.

An Stabilität und Verarbeitung des Gehäuses gibt es kaum etwas auszusetzen. Die Basiseinheit hält Verwindungskräften ausgezeichnet stand. Einzig der Bereich oberhalb des optischen Laufwerkes gibt, wie bei vielen Konkurrenzprodukten, selbst unter moderater Druckeinwirkung etwas nach. Mit der Verwindungsresistenz des Bildschirmdeckels sind wir ebenso zufrieden. In Anbetracht eines Gesamtgewichtes von 3,2 kg wird man den Laptop, auch wenn die beobachteten Verwindungen minimal sind, dennoch nicht allzu oft an einer Ecke des Bildschirmes anheben. Allerdings könnte Druckstabilität des Lids besser sein. Bildveränderungen am eingeschalteten Bildschirm oder gar Knarren konnten wir jedoch nicht beobachten.

Die beiden schwergängigen Scharniere wirken in Anbetracht der Gehäusegröße etwas unterdimensioniert. Nach Änderung des Öffnungswinkels wippt der Bildschirmdeckel tatsächlich etwas nach. Außerdem werden zum Öffnen des Notebooks trotz schwerer Basiseinheit beide Hände benötigt.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Entlang der Vorderkante befinden sich zwei Kartenleser, ein Memory Stick Duo Steckplatz, der auch Memory Stick PRO unterstützt, jedoch keinen Kopierschutz, und einer für SD Memory Karten. Die restlichen Schnittstellen wurden an der linken und rechten Seitenkante verteilt. Insgesamt sind 4 USB-Ports vorhanden, jedoch nur einer (links) unterstützt USB-3.0. Mit HDMI und VGA sind die in Consumerprodukten dieser Größe üblichen Videoschnittstellen mit an Bord. Bei der Schnittstellenausstattung wird deutlich, dass das SVE17 eher für Endverbraucher und fürs Heimbüro entwickelt wurde, denn für einen beruflichen Einsatz im größeren Rahmen, für welchen zumindest ein Docking Port, wenn nicht auch ein DisplayPort wünschenswert wäre.

Die Anordnung der Schnittstellen ist je nach Belegung aufgrund störender Kabel im vorderen Bereich nicht optimal. Dafür sind alle USB-Schnittstellen einfach erreichbar. Zumindest die beiden Videoschnittstellen an der linken Seitenkante befinden sich etwas weiter hinten. Linkshänder wärmt dafür die Abluft aus der Lüfteröffnung bei der Benutzung einer externen Maus die Hand.

Frontseite: 2x Kartenleser
Frontseite: 2x Kartenleser
Linke Seite: Stromanschluss, LAN, VGA, HDMI, Lüfter, USB-3.0,Mikrofon, Kopfhörer
Linke Seite: Stromanschluss, LAN, VGA, HDMI, Lüfter, USB-3.0,Mikrofon, Kopfhörer
Rückseite: keine Schnittstellen
Rückseite: keine Schnittstellen
Rechte Seite: 3x USB-2.0, opt. LW, Kensington Lock Slot
Rechte Seite: 3x USB-2.0, opt. LW, Kensington Lock Slot

Kommunikation

Die Kommunikationsausstattung entspricht dem neuesten Stand. Mit dem Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit) sind bei entsprechender Infrastruktur schnelle Gigabit Ethernetverbindungen möglich. Kabellos unterstützt der Atheros AR9485WB-EG Wireless Network Adapter (bgn) Verbindungen via WiFi-Hotspot auch in Standard-n und Bluetooth Version 4.0 + HS erlaubt Kommunikation mit mobilen Kleingeräten wie Handy und PDA.

Sicherheit 

Auch hier wird deutlich, dass unser SVE17 nicht auf den Profi-Einsatz ausgerichtet wurde. An Sicherheitsfeatures bietet es lediglich einen Kensington-Lock-Slot.

Zubehör

Außer notwendigem Zubehör wie Akku und Netzteil befinden sich nur einige gedruckte Information, beispielsweise eine Kurzanleitung, in der Schachtel. Für die Erstellung von Wiederherstellungsmedien ist der Benutzer dagegen selbst verantwortlich. Er wird dabei vom Vaio Care Tool unterstützt. Sony bietet einiges an optionalem Zubehör an, etwa Taschen, Tastaturen und Ersatzakkus.

Wartung

An der Unterseite des Gehäuses sind nur Hauptspeicher und Festplatte via zwei eigenen Wartungsklappen zugänglich. Eine Reinigung der Systemlüfter wird dem Benutzer dagegen nicht so leicht gemacht und würde ein weiteres Öffnen der Baseunit bei drohendem Garantieverlust bedingen.

Garantie

Die Herstellergarantie beträgt ab Werk 24 Monate. Garantieverlängerungen um 1 Jahr und 2 Jahre sind gegen Aufpreis erhältlich.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Unser SVE1711X1EB Testgerät bietet eine Tastatur im Chiclet-Layout mit Tastaturbeleuchtung. Eine Fn-Taste zum einfachen Ein- und Ausschalten dieser Beleuchtung gibt es aber leider nicht. Stattdessen wird via Vaio Control Center festgelegt, ob diese immer eingeschaltet, nicht eingeschaltet ist oder beim Betätigen einer beliebigen Taste eingeschaltet werden soll.

Die Tastenanordung birgt keine Überraschungen. Bei dem 17-Zöller hat zudem ein eigenständiger Nummernblock im Standard-Layout Platz gefunden. Zudem befinden sich oberhalb der Tastatur drei eigenständige Zusatztasten namens Assist für das Vaio Care Tool, Web zum Starten des Default Webbrowsers und Vaio. Im Vaio Control Center kann die Funktionalität letzterer festgelegt.

Beim Tippen federt die Tastatur im zentralen Bereich deutlich. Dennoch gestaltete sich das Tippgefühl im Test aufgrund des gut fühlbaren Druckpunktes und des gut dosierten Hubweges überaus angenehm. Zudem arbeitet die Tastatur erfreulich leise.

Touchpad

Das Synaptics Clickpad V8.1 (keine eigenständigen Tasten) weist eine sensible Oberfläche von 99 x 56 Millimeter auf. Vom umgebenden Gehäuse grenzt es sich mit seiner chromefarbigen Umrandung sowohl optisch als auch haptisch deutlich ab. Die matte, minimal angeraute Oberfläche fühlt sich nicht nur angenehm an, sondern weist auch gute Gleiteigenschaften auf. Außerdem unterstützt das Touchpad einige Multi-Touch-Gesten. Außer via der üblichen Windows 7 Mauskonfiguration können einige ausgewählte Optionen auch im Vaio Control Center konfiguriert werden.

Das Clickpad lässt sich in seinen unteren zwei Drittel drücken, um einen Links- bzw. Rechtsklick auszulösen. In der Praxis funktionierte dies ziemlich gut. Für einen Rechtsklick sollte man jedoch gezielt im äußerst unteren, rechten Rand anschlagen.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Unser Testgerät beherbergt einen 17,3 Bildschirm, Modell Chi Mei N173HGE-L11. Dieser bietet eine native FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel und damit ein 16:9 Format. Aufgrund seiner reflexionsarmen Oberfläche eignet sich der Bildschirm gut für Dauereinsätze am Arbeitsplatz und den Einsatz im Freien.

In anderen SVE17 Modellen sind teilweise Bildschirme mit gröberer WXGA++ Auflösung (1.600 x 900) verbaut. Diese bieten zwar weniger Übersicht, viele moderne Computerspiele sind mit der im Testmodell eingebauten AMD Radeon HD 7650M Grafikkarte jedoch meist ohnehin höchstens bei niedrigen/moderaten Grafikdetails in FullHD spielbar.

267
cd/m²
258
cd/m²
254
cd/m²
244
cd/m²
266
cd/m²
230
cd/m²
261
cd/m²
283
cd/m²
253
cd/m²
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 283 cd/m²
Durchschnitt: 257.3 cd/m²
Ausleuchtung: 81 %
Schwarzwert: 0.3 cd/m²
Kontrast: 887:1
Ausleuchtung des Bildschirms
SVE1711 vs sRGB

Laut unseren Messungen beträgt die Durchschnittshelligkeit gute 257 cd/m² und die Ausleuchtung ist mit 81% ziemlich ausgewogen. Aufgrund des niedrigen Schwarzwertes von 0,3 cd/m² ergibt sich zudem ein ausgezeichnetes Kontrastverhältnis von 887:1. Damit wirkt Schwarz satt und Farben subjektiv lebendig.

Ein hohe Farbraumabdeckung ist vor allem für Profi-Grafiker wichtig, Normalanwender erlangen hiervon keine nennenswerten Vor- oder Nachteile. Unser Testkandidat deckt jedoch in Anbetracht seiner Produktklasse zumindest sRGB zu einem Großteil ab und setzt sich damit vor zahlreiche 17-Zoll Multimedia-Kollegen.

Fit auch unter freiem Himmel: Sony Vaio SVE17
Fit auch unter freiem Himmel: Sony Vaio SVE17

Aufgrund der reflexionsarmen Oberfläche und einer Helligkeit über 250 cd/m² eignet sich der Bildschirm des SVE1711 gut für den Einsatz im Freien. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung bleibt der Bildschirminhalt gut lesbar. Wer seinen 17-Zoller also unbedingt auf die Terrasse schleppen will, darf dies zumindest zufolge des Displays bedenkenlos tun.

Blickwinkel Sony Vaio SVE1711X1EB
Blickwinkel Sony Vaio SVE1711X1EB

Für einen Laptop-Bildschirm ist die Blickwinkelstabilität ziemlich gut. In horizontaler Richtung sind die möglichen Blickwinkel weit. Ebenso kommt es beim Blick von oben zu keinen allzu starken Abweichungen. Betrachtet man den Bildschirm jedoch von unten, so kann man ein Abdunkeln und Farbveränderungen beobachten. Für die Wiedergabe von Videos vor mehreren Leuten ist das Sony SVE1711 damit durchwegs gut geeignet, auch die Präsentation der Fotos vom vergangenen Urlaub geht vor der versammelten Familie problemlos über die Bühne.

Leistung

Wie wir testen - Leistung

In Bezug auf leistungstragende Komponenten, also Prozessor, Grafikkarte, Hauptspeicher und Massenspeicher, bietet Sony einige unterschiedliche SVE17 Modelle an. Unser Testmodell ist mit einer 3612QM Ivy Bridge Vierkern-CPU, einer eigenständigen AMD Radeon 7650M Grafikkarte, 8 GB Hauptspeicher und einer herkömmlichen 5400U/Min Festplatte mit 750 GB Kapazität ausgestattet. Neben verschiedenen Core-i Prozessoren stehen auch Modelle zur Auswahl, die ohne eigenständiger Grafikkarte nur auf den im Prozessor integrierten Graphics 3000 Grafikchip angewiesen sind.

Unser Modell mit eigenständiger Grafikkarte wird seinem Multimedia-Anspruch besser gerecht als Modelle mit Graphics 3000 Grafikchip. Letztere sind leistungsmäßig dennoch für Büroanwendungen und nicht zu anspruchsvolle 3D Aufgaben gut gerüstet. Wer gelegentlich Computerspiele spielen möchte, sollte bei der Modellwahl auf die stärkere Radeon 7650M Wert legen.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
DPC Latenzen
Systeminformationen Sony Vaio SVE1711X1EB

Prozessor

Beim Intel Core i7 3612QM  handelt es sich um einen schnellen mobilen Quad-Core Prozessor mit einem TDP von 35 Watt, der in 22 nm Lithographie mit 3D Transistoren gefertigt wird. Dank Hyperthreading können seine 4 Kerne bis zu 8 Threads gleichzeitig bearbeiten. Je nach Auslastung sollte Turbo Boost eine Übertaktung, beispielsweise auf bis zu 3,1 Ghz bei Belastung nur eines Kerns ermöglichen. Dem Prozessor wurden in unserem Modell 8 GB RAM zur Seite gestellt. Detaillierte Informationen zum Prozessor finden Sie in unserem Spezialartikel, hier bieten wir einen Leistungsvergleich in unserer Benchmarkliste mobiler Prozessoren.

Um die Leistung der CPU in unserem Testgerät bewerten zu können, führen wir eine Reihe von CPU-orientierten Benchmarks durch. SuperPi nutzt nur einen Prozessorkern und berechnet eine vordefinierte Anzahl von Nachkommastellen der Zahl Pi. Um 32 Millionen Nachkommastellen zu berechnen, benötigt die CPU 15 Minuten und 21 Sekunden. Hier wird deutlich, dass unser Testmodell deutlich länger benötigt als Laptops mit gleicher CPU, die diese Aufgabe in nur ungefähr 11 Minuten erledigen. Ein Blick auf die CPU Taktung zeigt uns, dass der Turbo offensichtlich überhaupt nicht zum Tragen kommt. Die Taktrate bleibt trotz Belastung bei 2.095 Mhz Standardniveau und bewegt sich nicht annähernd Richtung Turbo-Boost-Maximum von 3,1 Ghz. Dieses Problem kann auch in den anderen CPU-orientierten Benchmarks beobachtet werden. Auch bei Mehrkernbelastung, wie etwa im wPrime, oder den CineBench Multi Rendering Tests bleibt die Taktung aller Kerne bei 2.095 Mhz und Turbo Boost scheinbar deaktiviert. Daher verwundert es wenig, dass alle CPU-orientierten Benchmarks unterdurchschnittlich ausfallen. Erfreulicherweise bleibt die CPU-Leistung auch im Akkubetrieb "vollständig" erhalten.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
2969
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
11761
Cinebench R10 Shading 32Bit
6438
Cinebench R10 Shading 64Bit
6604 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
3765 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
14699 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
0.89 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
4.21 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
32.58 fps
Hilfe

System Performance

Die Systemleistung beurteilen wir anhand der PCMark Benchmarks. Im PCMark Vantage erreicht unser Testgerät einen Gesamtscore von 6.978 Punkten und übertrifft damit beispielsweise das ebenfalls 17-zöllige Medion Akoya P7815-MD98063 mit gleicher CPU und ebenfalls 5400 U/min Festplatte, jedoch GeForce GT 640M (6.737 Punkte) geringfügig, siedelt sich aber dennoch im Vergleich mit Geräten gleicher CPU im unteren Feld an.

Auch im PCMark 7 zeigt sich ein ähnliches Bild. Hier schneidet unser SVE1711X1EB sogar am schlechtesten unter allen Testgeräten mit gleicher CPU ab. Nur das Medion Akoya P7815 (GeForce GT 640M, 5400 U/min HDD) und das Dell Inspiron 15R SE (15.6", Radeon HD 7730M, 5400 U/min HDD) schneiden mit je 2.318 Punkten annähernd ähnlich schwach ab.

Die Ursache für das schwache Abschneiden ist nicht nur in der langsamen 5400 U/min Festplatte zu suchen, sondern abermals im fehlenden Turbo-Boost des Prozessors (siehe Abschnitt Prozessor). Nichtsdestotrotz wäre eine schnellere Massenspeicherlösung, eventuell ein Hybrid-Speicher, der auch genügend Kapazität für Multimedia-Inhalte bietet, wünschenswert. Geräte wie das beispielsweise das Dell XPS 15 (15,6", GeForce GT 640M, HDD, SSD-Cache können über 4.000 Punkte im PCMark 7 erzielen.

5.9
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.4
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.7
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.7
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.7
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
PC Mark
PCMark Vantage6978 Punkte
PCMark 72059 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Unser Testkandidat ist mit einer herkömmlichen Festplatte mit 5400 U/min ausgestattet. Die Scorpio Blue WD7500BPVT-55HXZT3 von Western Digital bietet eine Bruttokapazität von 750GB. Davon sind 20,93 GB für eine Wiederherstellungspartition und 350 MB System reserviert. 677,36 GB stehen dem Benutzer für Betriebssystem und Daten zur Verfügung. Die mit HDTune und Crystaldiskmark aufgezeichneten Resultate entsprechen unseren Erwartungen an ein typisches 5400U/Min Laufwerk.

Als weiterer Massenspeicher wurde in unserem SVE1711X1EB ein Blu-Ray Laufwerk von Pioneer, im Detail ein BD-RW BDR-TD04, das Blu-Rays lesen und DVDs auch brennen kann, verbaut. Die unterstützten Formate listet Sony bei den technischen Spezifikationen.

WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-55HXZT3
Minimale Transferrate: 48.4 MB/s
Maximale Transferrate: 97.1 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 72.6 MB/s
Zugriffszeit: 18.7 ms
Burst-Rate: 85.1 MB/s

Grafikkarte

In unserem SVE1711X1EB ist eine AMD Radeon HD 7650M mit 2.048 MB GDDR3 Grafikspeicher verbaut, eine DirectX11-fähige Mittelklasse-Grafikkarte. Mit 7.347 Punkten im 3DMark06, 4.653 Punkten im 3DMark Vantage und 1.056 Punkten im 3DMark11 liegt unser Testgerät etwa mit Notebooks gleicher Grafikkarte gleichauf. HPs Probook 4540s (2370M) schafft 7.913, 1.066 respektive 4.492 Punkte und das ProBook 4740s 7.385, 1.070 und 4.589 Punkte (3D06, 3DVant., 3D11). Im Gegensatz zur CPU-Leistung kann man also feststellen, dass die GPU-Leistungen den Erwartungen an diese Hardwareausstattung entspricht.

Im Akkubetrieb wird die Grafikleistung zu Gunsten einer längeren Akkulaufzeit etwas reduziert. Im Cinebench R10 64-Bit OpenGL Test erreicht das SVE1711X1EB nur noch 5.930 Punkte (Akkubetrieb) im Vergleich zu 6.604 Punkten (Netzbetrieb) mit Standardsettings im Höchstleistungsprofil. Wer auch im Akkubetrieb auf die volle GPU-Leistung angewiesen ist, muss lediglich die ATI PowerPlay-Einstellungen auf Akku von "Optimaler Akkulebensdauer" auf "Optimale Leistung" verändern.

3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
7347 Punkte
3DMark Vantage4653 Punkte
3DMark 111056 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Bei einem Multimedia-Laptop, der auch gelegentlich für Spiele genutzt werden soll, ist nicht nur die theoretische Grafikleistung in synthetischen Benchmarks interessant. Wir haben daher fünf mehr oder weniger aktuelle und fordernde 3D-Spiele ausgewählt, um die Grafikleistung im Praxiseinsatz zu überprüfen.

Beginnen wir mit Mass Effect 3. Der Sci-Fi Shooter ist mit 44 fps nur bei niedrigen Einstellungen durchgängig flüssig spielbar.

Mass Effect 3
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080all on, on AA, 8xAF19.4 fps
 1366x768all on, on AA, 4xAF32.534 fps
 1280x720all off44.242 fps

Risen 2 entführt uns in eine einzigartige Piratenwelt. Auch bei diesem fordernden 3D-Spiel stoßen wir bald auf die Leistungsgrenzen unserer AMD 7650M Mittelklasse-Grafikkarte. Auch dieses Spiel erreicht nur bei niedrigen Einstellungen eine flüssige Bildwiederholrate von 37 fps.

Risen 2: Dark Waters
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080Ultra / on, on AA, 8xAF8.7 fps
 1366x768High / on, on AA, 4xAF17.2 fps
 1366x768Medium / off23.2 fps
 1024x768Low / off37.3 fps

Auch bei The Elder Scrolls V: Skyrim erleben wir in Bezug auf Leistung keine Überraschungen. Nur bei niedrigen Einstellugen bleibt das Spiel mit 45 fps gut spielbar.

The Elder Scrolls V: Skyrim
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080Ultra Preset, 8xAA, 16xAF11 fps
 1366x768High Preset, 8xAA, 8xAF21 fps
 1366x768Medium Preset, 4xAA31.4 fps
 1280x720Low Preset45 fps

Battlefield 3 setzt auf aufwendige Multiplayer-Schlachten und detailreiche Karten und bereitet unserem Testgerät unter allen ausgewählten Spielen die meisten Schwierigkeiten. Selbst bei niedrigen Einstellungen stößt die Grafikkarte im Spielverlauf bereits teilweise auf ihre Grenzen.

Battlefield 3
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080ultra, 4x MSAA, 16xAF6.8 fps
 1366x768high, -AA, 16xAF19.3 fps
 1366x768medium, -AA, 4xAF23.8 fps
 1024x768low, -AA, 2xAF39.8 fps

Im Vergleich zu den anderen vier Spielen im Test sind die Hardwareanforderungen von Call of Duty: Modern Warfare 3 erfreulich niedrig. Selbst unsere Mittelklasse-Grafikkarte schafft hier noch flüssig spielbar 40 fps bei hohen Einstellungen.

CoD: Modern Warfare 3
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080Extra, all on, Image Quality: Native, 4xAA22 fps
 1366x768High, all on, Image Quality: Native, 2xAA40 fps
 1366x768Normal, all on, SSAO: Low76 fps
 1024x768Low, all off151 fps

Fazit: Spieleleistung

Mit der Radeon 7650M Grafikkarte von AMD hat das SVE1711X1EB eine Mittelklasse-Grafikkarte mit an Bord, die mit 500 Mhz (Kern) und 900 Mhz (Speicher) getaktet wird. Viele Spiele sind daher mit bis zu mittleren Einstellungen spielbar. Bei nativer FullHD-Auflösung muss man seine Anforderungen an Grafikqualität jedoch zum Teil deutlich zurückschrauben um bei einzelnen Games überhaupt in den spielbaren Bereich zu kommen.

min. mittelhoch max.
Battlefield 3 (2011) 39.823.819.36.8fps
CoD: Modern Warfare 3 (2011) 151764022fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 4531.42111fps
Mass Effect 3 (2012) 44.24232.53419.4fps
Risen 2: Dark Waters (2012) 37.323.217.28.7fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Unser SVE1711X1EB Testgerät arbeitet bei geringer Last ziemlich leise. Selbst das Festplattengeräusch ist mit 31,1 dB(A) nur bei genauem Hinhören wahrnehmbar. Dagegen macht sich das Blu-Ray Laufwerk beim Abspielen von Filmen mit 39,6 dB(A) deutlich bemerkbar. Unter Last steigt der Geräuschpegel maximal auf deutlich hörbare 44,1 dB(A). Auffälligkeiten in der Lüftercharakteristik konnten nicht beobachtet werden.

Lautstärkediagramm

Idle 30.9 / 30.9 / 35.8 dB(A)
HDD 31.1 dB(A)
DVD 39.6 / dB(A)
Last 41 / 44.1 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft SL 320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Leistungsfähige Hardware und relativ leises Betriebsgeräusch lassen eine stärkere Wärmeentwicklung erwarten. Während sich die Temperaturentwicklung bei geringer Last noch im Rahmen hält, erwärmt sich unser Testmodell bei steigender Last tatsächlich zum Teil beträchtlich.

Mit Hilfe unseres Stresstests, bei welchem wir mit Hilfe von Prime95 und Furmark sowohl Prozessor als auch Grafikkarte für mehrere Stunden vollständig auslasten, ermitteln wir die maximalen Oberflächentemperaturen. Hier wird das SVE1711X1EB vor allem an der linken Seite sehr warm, wobei teilweise sowohl an der Oberseite als auch an der Unterseite die 50 Grad Celsius Marke überschritten wird. Dabei wird der linke Tastaturbereich spürbar wärmer und selbst die linke Handballenablage überschreitet Körpertemperatur. Anzumerken ist allerdings, dass es sich bei unserem Stresstest um ein Extremszenario handelt, das in der Praxis so nicht vorkommen sollte. Dennoch sollte man bei fordernden 3D Spielen besser auf einen Schoßeinsatz verzichten.

Den Stresstest, 100% CPU und GPU-Auslastung mit Hilfe von Prime95 und Furmark, nutzen wir auch, um auf Throttling zu testen. Die positive Nachricht ist, dass die CPU nie unter den Basistakt von 2,1 Ghz fällt. Die Kerntemperaturen steigen dabei auf bis zu 90 Grad Celsius an. Jedoch fällt auch hier auf, dass der CPU-Turbo, wie bereits im Leistungsteil erwähnt, offensichtlich nicht arbeitet. Als Ursache sind ein unterdimensioniertes Netzteil oder eine von vornherein zu geringe Kühlkapazität auszuschließen, denn es kann auch im Kaltzustand keine Übertaktung bei Last beobachtet werden. Ein BIOS Setting, mit welchem man den Turbo (de)aktivieren könnte, ist auch nicht vorhanden. Es ist daher anzunehmen, dass Sony den Turbo absichtlich deaktiviert hat. Die Grafikkarte taktet unter Last konstant mit 500 Mhz (Kern) und 900 Mhz (Speicher). Die Temperatur an der Grafikkarte erreicht im Stresstest gerade einmal knapp über 70 Grad Celsius. Unser SVE1711X1EB hat also keinesfalls mit Throttling-Problemen zu kämpfen.

Max. Last
 49.3 °C41.1 °C31 °C 
 53 °C47.5 °C32.7 °C 
 38.6 °C40.9 °C33.8 °C 
 
30.9 °C36 °C37.1 °C
32.8 °C45.2 °C55.4 °C
34.2 °C32.8 °C34.1 °C
Maximal: 53 °C
Durchschnitt: 40.9 °C
 Maximal: 55.4 °C
Durchschnitt: 37.6 °C
Netzteil (max.)  64.2 °C | Raumtemperatur 25.2 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Die beiden Stereo-Lautsprecher befinden sich links und rechts oberhalb der Tastatur. Die Klangqualität entspricht typischen Notebooklautsprechern und ist eher mittellastig und ohne Subwoofer wie zu erwarten bassarm. Der Klang bleibt erfreulicherweise auch bei guter maximaler Lautstärke unverzerrt. Für einen Multimedia-Einsatz wäre ein besseres Lautsprechersystem wünschenswert.

Für Musikgenuss sind Kopfhörer empfehlenswert. Beim Test der 3,5 mm-Kopfhörerbuchse konnten keine Auffälligkeiten beobachtet werden.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Im Betrieb ohne Last braucht das SVE1711 zwischen 11,3 und 25,2 Watt. Unter mittlerer Last, simuliert mit dem 3DMark06 Benchmark, steigt der Stromverbrauch auf 45,3. Während des Stresstests messen wir den maximalen Stromverbrauch von 71,2 Watt. Daher ist der Stromadapter mit einem Output von 19,5 Volt und 4,7 Ampere, das entspricht gut 90 Watt, ausreichend dimensioniert.

Erfreulich sind die niedrigen Werte im ausgestalteten Zustand und im Standby. Leider hat Sony aber keine Grafikumschaltung implementiert, sodass die eigenständige Grafikkarte auch bei geringer Last aktiv bleibt.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.6 Watt
Idle 11.3 / 21.9 / 25.2 Watt
Last 45.3 / 71.2 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

In dieser Kategorie tritt unser Sony Testmodell mit einem Lithium-Ionen-Akku mit 59 Wh (5300 mAh; 11,1 V) an. Alternative Akkuoptionen bietet Sony zur Zeit nicht an.

Mit dem BatteryEater Readers Test ermitteln wir zuerst die maximale Akkulaufzeit. Bei minimaler Bildschirmhelligkeit, Energiesparprofil und ausgeschalteten Kommunikationsmodulen endet der Test nach 5,5 Stunden.
Die minimale Akkulaufzeit zeichnet der Classic Test des BatteryEater Tools bei maximaler Helligkeit, Höchstleistungsprofil und eingeschalteten Funkmodulen auf. Hier erreicht unser Testgerät etwa 1,25 Stunden.

In der Praxis liegen die erreichbaren Akkulaufzeiten zwischen diesen beiden Extremwerten. Im WLAN-Test konnten wir mit Hilfe unseres Standardskripts fast 2,5 Stunden Internet-Surfen bei 150 cd/m² und Energiesparprofil simulieren. Schließlich wollen wir noch herausfinden wie lange man im Akkubetrieb einen Film von Blu-Ray abspielen kann. Bei Energiesparprofil und maximaler Helligkeit ist der Akku nach fast 2 Stunden leer.

Die Akkulaufzeit ist damit durchaus mit ähnlich ausgestatteten Geräten vergleichbar. Das kleinere Dell Vostro 3560 (3612QM, Radeon HD 7670M) erreicht beispielsweise mit etwas kleinerem Akku ähnliche Werte. Wie zu erwarten übertrifft das ebenso 17-zöllige HP ProBook 4740s (2450M, Radeon HD 7650M) unseren Testkandidaten aufgrund seines größeren 73 Wh Akkus.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 30min
Surfen über WLAN
2h 29min
Blu-ray
1h 57min
Last (volle Helligkeit)
1h 16min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Sony Vaio SVE1711X1EB
Sony Vaio SVE1711X1EB

Ein Mulitmedia-Gerät mit hellem, kontrastreichen und reflexionsarmen Bildschirm, Vierkern-Prozessor und Mittelklasse-Grafikkarte kann auch für den Heimbüroeinsatz ansprechend sein. Die Grafikleistung eignet sich auch für gelegentliche Spiele und nicht zu anspruchsvolle 3D-Kost. Leider funktionierte der CPU-Turbo bei unserem Testgerät nicht.

Weitere Pluspunkte sammelt das SVE1711X1EB bei Gehäusedesign und -stabilität sowie den Eingabegeräten. Die Tastatur eignet sich durchaus auch zum Erfassen von längeren Texten. Ebenso entspricht die Kommunikationsausstattung dem aktuellen technischen Stand. Das Schnittstellenlayout wirft jedoch möglicherweise je nach Belegung und Händigkeit einige Probleme auf. Ebenso könnten ruhig mehr USB-3.0 Ports mit an Bord sein.

Weiters beschränken nicht nur Größe und Gewicht die Mobilität, sondern auch das Fehlen einer umschaltbaren Grafiklösung, die die Akkulaufzeit bei Niedrig-Last-Szenarios deutlich verlängern könnte. In Anbetracht eines für den Außeneinsatz tauglichen Bildschirms ist dies besonders schade.

Dennoch hat Sony insgesamt mit dem SVE1711X1EB ein ausgewogenes Multimedia-Notebook mit einem fairen Preis-Leistungsverhältnis zusammengestellt, das sich auch für den Einsatz im Heimbüro eignet. Wer ein günstigeres Gerät sucht, könnte das Medion Akoya P7815-MD98063 in Betracht ziehen. Das Asus N76VM-V2G-T1078V ist ein weiteres 17-Zoll Notebook mit Multimedia-Ambitionen und entspiegeltem Bildschirm.

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Im Test: Sony Vaio SVE1711X1EB
Im Test:  Sony Vaio SVE1711X1EB

Datenblatt

Sony Vaio SVE1711X1EB

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
8192 MB, 2x 4GB DDR3-1600 SDRAM
:: Grafikkarte
AMD Radeon HD 7650M - 2048 MB, Kerntakt: 500 MHz, Speichertakt: 900 MHz, GDDR3, 8.933.0.0
:: Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, Chi Mei N173HGE-L11, TN LED, spiegelnd: nein
:: Festplatte
WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-55HXZT3, 750 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Panther Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Mikrofon, Kopfhörer, Card Reader: 1x Memory Stick Duo Steckplatz 1x Steckplatz für SD Memory Card,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Atheros AR9485WB-EG Wireless Network Adapter (b g n ), 4.0 + HS (Atheros AR3012) Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
Pioneer BD-RW BDR-TD04
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 37.8 x 408 x 278
:: Gewicht
3.2 kg Netzteil: 0.22 kg
:: Akku
59 Wh Lithium-Ion, 5300 mAh; 11.1 V
:: Preis
1100 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1.31 MP; HD-Webkamera mit "Exmor for PC" Technologie, Tastatur: Chiclet, 24 Monate Garantie

 

Heller, kontrastreicher Bildschirm ...
Heller, kontrastreicher Bildschirm ...
... geeignet für Außeneinsatz und Heimbüro
... geeignet für Außeneinsatz und Heimbüro
Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung
Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung
Der Assist Hotkey startet Vaio Control
Der Assist Hotkey startet Vaio Control
Die Funktion der Vaio Sondertaste kann konfiguriert werden
Die Funktion der Vaio Sondertaste kann konfiguriert werden
Konfiguration der Tastaturbeleuchtung
Konfiguration der Tastaturbeleuchtung
Einfache Netzwerkkonfiguration
Einfache Netzwerkkonfiguration
Stereo-Lautsprecher oberhalb der Tastatur
Stereo-Lautsprecher oberhalb der Tastatur
2 Kartenleser
2 Kartenleser
Nur eine USB-3.0 Schnittstelle
Nur eine USB-3.0 Schnittstelle
VGA und HDMI
VGA und HDMI
Blu-Ray Leser und DVD Brenner
Blu-Ray Leser und DVD Brenner
Nur Hauptspeicher und ...
Nur Hauptspeicher und ...
... Festplatte sind über Wartungsklappen zugänglich
... Festplatte sind über Wartungsklappen zugänglich
59 Wh Akku, doch keine umschaltbare Grafik
59 Wh Akku, doch keine umschaltbare Grafik
Schlichtes, zeitloses Design
Schlichtes, zeitloses Design
Maximaler Öffnungswinkel
Maximaler Öffnungswinkel
1,31 MP Webcam
1,31 MP Webcam

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Pro

+Matter, kontrastreicher Bildschirm
+Gute Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung
+Relativ leise
+Schlichtes Design
+Gute Verarbeitung
 

Contra

-Nur ein USB-3.0 Port
-Schnittstellenlayout
-Keine umschaltbare Grafik
-Kein CPU-Turbo
-Oberflächenerwärmung unter Last

Shortcut

Was uns gefällt

Der helle, kontrastreiche und reflexionsarme Bildschirm eignet sich gut für den Dauereinsatz und den Einsatz im Freien.

Was wir vermissen

Den Turbo-Boost der 35W-Quad-Core CPU.

Was uns verblüfft

Wie wenig der fehlende Turbo-Boost der CPU bei Alltagsleistung und gefühlter Arbeitsgeschwindigkeit auffällt. Erst bei den CPU-lastigen Benchmarks wird deutlich, dass 3612QM Quad-Core CPU in unserem Testmodell langsamer arbeitet als ihre Kollegen in anderen Laptops.

Die Konkurrenz

Erfreulicherweise setzen immer mehr Hersteller auch im Multimedia-Bereich auf entspiegelte Bildschirme. Andere 17-Zöller mit vergleichbarer Hardwareausstattung und mattem Bildschirm wären etwa das Asus N76VM-V2G-T1078V (Intel Core i7 3610QM, NVIDIA GeForce GT 630M) und das Medion Akoya P7815-MD98063 (Intel Core i7 3612QM, NVIDIA GeForce GT 640M).

Bewertung

Sony Vaio SVE1711X1EB
11.08.2012 v3
Martina Osztovits

Gehäuse
88%
Tastatur
90%
Pointing Device
80%
Konnektivität
70%
Gewicht
69%
Akkulaufzeit
76%
Display
85%
Leistung Spiele
78%
Leistung Anwendungen
89%
Temperatur
67%
Lautstärke
81%
Auf- / Abwertung
88%
Durchschnitt
80%
81%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Martina Osztovits (Update: 11.02.2014)