Benchmarkcheck: Risen 2

Florian Glaser , 29.04.2012

Dunkle Gewässer. Gothic-Schöpfer Piranha Bytes wagt mit Risen 2 den Sprung von einer mittelalterlichen Fantasy-Welt zu einem frischen Piraten-Szenario. Obwohl die Technik recht angestaubt ist, entfaltet der Titel eine ganz besondere Atmosphäre. Welche Grafikkarte man für eine gute Optik benötigt, testen wir hier.

Artwork (Deep Silver)

Die Werke von Piranha Bytes erkennt man nicht nur an ihrem einzigartigen Design, sondern auch an der rauen Stimmung und den deftigen, sympathischen Dialogen. Mit dem teils bockschweren Gothic hat der Entwickler vor über zehn Jahren so manches Spielerherz erobert. Nach dem gelungenen Nachfolger Gothic II (2002) und dessen Addon "Die Nacht des Raben" (2003) geriet der Entwickler allerdings in Schieflage.

Der extrem verbuggte dritte Teil (2006) mündete in einem Zerwürfniss mit dem inzwischen insolventen Publisher JoWooD. Einige Gothic-Fans ahnten schon das Schlimmste, jedoch kam Piranha Bytes kurze Zeit später bei Deep Silver (bzw. Koch Media) unter. Risen, das erste Ergebnis der Kooperation, wurde 2009 veröffentlicht und heimste – trotz antiquierter Spielelemente – zahlreiche Awards ein.

Beschreibung

...und ´ne Buddel voll Rum.
...und ´ne Buddel voll Rum.

Gut 2.5 Jahre später präsentiert der Entwickler einen interessanten Schauplatz- und Technologiewechsel: Piraten und Eingeborene statt Söldner und Banditen, Pistole und Flinte statt Armbrust und Bogen, Voodoo anstelle von Magie. Auf den ersten Blick mögen die Änderungen umwälzend sein.

Wenn man Risen 2 ein paar Minuten spielt, wird jedoch schnell klar, dass sich die Serie im Kern treu bleibt. Von den schroffen Charakteren mit ihren markigen Sprüchen über die ungemein detailverliebte und organisch aufgebaute Welt bis hin zu alten Macken wie der teils grenzdebilen KI: Risen 2 atmet den Geist der Vorgänger. Wir haben den Titel rund vier Stunden ausprobiert und wollen Ihnen nun kurz von unseren Erlebnissen berichten.

Stärken

Eine der größten Stärken der Piranha Bytes-Spiele ist die tolle Atmosphäre. Egal ob wir am Strand entlang flanieren, uns durch den Urwald schlängeln oder ein Dorf besuchen: Man merkt dem Programm an allen Ecken und Enden an, dass es mit viel Liebe von Hand gebaut wurde. Während bei anderen Titeln oft nach ein paar Minuten die Orientierungslosigkeit droht, schafft es Piranha Bytes jeden Winkel einzigartig zu gestalten. Hier eine kleine Höhle, dort eine versteckte Truhe – es gibt immer etwas zu erkunden. Oder anders formuliert: Ein Abweichen vom Hauptweg wird stets belohnt.

Grundsätzlich machen die Landschaftsarchitektur und die Vegetation einen sehr glaubwürdigen Eindruck. Fauna und Flora breiten sich teils eindrucksvoll vor dem Spieler aus. Bei den Siedlungen hat sich der Hersteller ebenfalls recht viel Mühe gegeben. Überall entdeckt man nette Details wie Wäscheleinen, Kräuterbüschel oder aufgespießte Fische (siehe Bilder), welche die Szenerien zum Leben erwecken. Zwar halten sich die Interaktionsmöglichkeiten in Grenzen, uns hat das aber nicht wirklich gestört. Die fließenden Tag-Nacht-Wechsel imponieren derweil mit einem einzigartigen Farbspiel.

Ein riesiges Lob müssen wir dem Entwickler auch für den Soundtrack aussprechen. Wie die Vorgänger bezaubert Risen 2 mit sehr angenehmen Hintergrundklängen, die keineswegs aufdringlich sind und sich stimmig ins Gesamtbild fügen. Viele Stücke orientieren sich an älteren Werken, wurden jedoch – passend zum Piraten-Thema - um neue Facetten erweitert. Die Synchronisation kann ebenfalls überzeugen. Sowohl die deutschen als auch die englischen Sprecher liefern einen hervorragenden Job ab. Insgesamt liegt der Titel atmosphärisch definitiv auf Augenhöhe mit Konkurrenten wie Skyrim oder The Witcher 2.

Doch wie sieht es mit der Bedienung und dem Gameplay aus? Die Steuerung war in der Vergangenheit nicht unbedingt eine Paradedisziplin von Piranha Bytes. Mit Grauen erinnern wir uns beispielsweise an die verkorksten Inventare von Gothic I und II. Zumindest in diesem Bereich können wir Entwarnung geben: Die Menüs sind intelligent aufgeteilt und gut strukturiert. Per horizontaler Leiste wechselt man komfortabel zwischen dem Logbuch, der Seekarte, dem Inventar und dem Charaktermenü (schöne Mischung aus Einsteigerfreundlichkeit und Umfang). Je nach Fenster ergeben sich dann weitere (Unter-)Kategorien.

Wer nicht ständig durch die Gegend trotten will, freut sich zudem über eine Schnellreisefunktion für besuchte Orte. Ganz gelungen ist die Steuerung jedoch nicht, wo wir bei den Minuspunkten angelangt wären.

Düstere Aussichten am Horizont.
Düstere Aussichten am Horizont.
Patty, die kesse Tochter von Piraten-Kapitän Stahlbart.
Patty, die kesse Tochter von Piraten-Kapitän Stahlbart.
Perfekter Gentleman: Die Dame wird gleich zum Kochen verdonnert.
Perfekter Gentleman: Die Dame wird gleich zum Kochen verdonnert.

Schwächen

Wenn man durch die Spielwelt rennt und mit dem ein oder anderen Objekt in Kontakt kommt, offenbart das Bewegungsrepertoire diverse Macken. So bleibt man „dank“ der nicht perfekten Kollisionsabfrage zuweilen an Levelbausteinen hängen oder tritt leicht durch sie hindurch. Tiere und Gegner haben indes manchmal Koordinationsprobleme und laufen im Kreis oder schlagen komische Haken (was wohl auch an der serientypisch dürftigen KI liegt). Ganz zu schweigen von den – wieder einmal - lächerlichen Sprung- und Fallanimationen des namenlosen Helden.

Allgemein sind die Animationen nicht mehr zeitgemäß. Figuren bewegen sich hölzern und puppenhaft, eine Mimik ist kaum erkennbar. Viele Titel schneiden hier deutlich besser ab. Auch bezüglich Polygonmenge und Texturqualität ist Risen 2 veraltet. Gegenstände wirken oftmals kantig, Oberflächen sind teils relativ matschig. Hinzu kommt eine unsaubere Programmierung, die von aufploppenden Objekten und sichtbar wechselnden Qualitätsstufen bis hin zu flimmernden Texturen reicht. Am meisten hat uns genervt, dass je nach Entfernung manchmal die Größe von Pflanzen variiert ("Zoom-Effekt").

Hauptkritikpunkt ist derweil das verkorkste Kampfsystem. Piranha Bytes hatte damit schon immer Probleme, wobei zumindest der Vorgänger eine brauchbare Variante bot. Risen 2 macht hier einen deutlichen Rückschritt. Während Kämpfe gegen menschliche Widersacher noch halbwegs ordentlich funktionieren und bisweilen einen Hauch von Taktik versprühen (Stichwort „schmutzige Tricks"), arten Auseinandersetzungen mit Tieren häufig in Klickorgien aus. Da letztere nicht geblockt werden können, wird man entweder „dauergetroffen“ oder prügelt die armen Viecher bis zur Bewusstlosigkeit. Okay, ganz so schlimm wie bei den berüchtigten Gothic 3-Wölfen bzw. Wildschweinen ist es nicht, momentan bereitet ein Zusammentreffen mit Kreaturen dennoch wenig Freude.

Erzählerisch liefert der Titel eine ordentlichen Vorstellung ab. Zwar wird beim Stroytelling und der Inszenierung lange nicht das Niveau eines Mass Effect 3 erreicht, zum Weiterspielen ist aber genügend Motivation vorhanden. Die Quests schlagen in eine ähnlich Kerbe: Ganz passabel, jedoch nicht weltbewegend. Als Gothic-Fan der ersten Stunde kann man die genannten Mängel gut verschmerzen. Risen 2 ist unserer Ansicht nach eine gelungene Fortsetzung, welche die Tugenden und Markenzeichen der Serie erbt – im Guten wie im Schlechten.

Eine Seefahrt die ist lustig.
Eine Seefahrt die ist lustig.
Was für ein Held: namenlos und ohne Hemd.
Was für ein Held: namenlos und ohne Hemd.
Ob wir die Sklavenarbeit tolerieren?
Ob wir die Sklavenarbeit tolerieren?

Benchmark

Je nach Umgebung schwankt die Bildwiederholrate ziemlich kräftig. In Gebieten mit wenig Bodenbewuchs (z. B. am Strand) wirkt Risen 2 oft deutlich flüssiger als mitten im Dickicht oder in bewohnten Siedlungen. Grund: Bei letztgenannten hat das Spiel wesentlich mehr Objekte, Texturen und Schatten zu berechnen.

Damit Sie sicher gehen können, dass der Titel in jeder Situation akzeptabel läuft, haben wir eine extrem anspruchsvolle Sequenz gewählt. Ausgangslage bildet die Insel Takarigua, auf der der Held nach dem Tutorial eintrifft. Wie Sie im nachfolgenden Video sehen können, rennen wir vom Schiff aus ins Landesinnere. Der Weg führt durch eine Siedlung, die schnurstracks durchquert wird. Nach den Häusern geht es einen kleinen Hügel hinauf, auf dem eine Art Gefängnis thront. Sobald wir vor dem Wächter Carter stehen, beenden wir die Aufzeichnung mit dem Tools Fraps.

Die ermittelten Werte sind dabei rund 10-20 fps niedriger, als man üblicherweise im Schnitt erreicht. Folge: Man kann den Titel auch dann ordentlich zocken, wenn beim Benchmark nur 20-30 fps herauskommen. Für ein durchweg angenehmes Spielerlebnis sollte der Wert jedoch über 30 liegen.

Settings

Eigenes Menü für Auflösung, Bildwiederholfrequenz und VSync.
Eigenes Menü für Auflösung, Bildwiederholfrequenz und VSync.

Im Optionsmenü bieten sich viele Einstellungsmöglichkeiten. Bei „Video“ kann man neben der Auflösung auch die Bildwiederholfrequenz regeln und VSync (verhindert Zeilenverschiebungen) aktivieren bzw. deaktivieren. Noch mehr Stellschrauben gibt es unter „Graphics“. Antialiasing (= Kantenglättung) wird ebenso angeboten wie eine zwei- bis 16-fache anisotrope Filterung (schärft entfernte Texturen).

Schade: Ein globaler Detailregler existiert nicht, man muss die jeweiligen Optionen von Hand auf Low, Medium, High oder Ultra stellen (manche Effekte lassen sich komplett ausschalten).  Prima ist hingegen, dass die Grafik direkt im laufenden Spiel geändert werden kann. Um unsere Settings nicht detailliert erläutern zu müssen, folgen jetzt entsprechende Screenshots.

Ultra Setting: 1920 x 1080, Ultra, AA on, 8x AF
Ultra Setting: 1920 x 1080, Ultra, AA on, 8x AF
High Setting: 1366 x 768, High, AA on, 4x AF
High Setting: 1366 x 768, High, AA on, 4x AF
Medium Setting: 1366 x 768, Medium, AA & AF off
Medium Setting: 1366 x 768, Medium, AA & AF off
Low Setting: 1024 x 768, Low, AA & AF off
Low Setting: 1024 x 768, Low, AA & AF off

Die unterschiedlichen Grafikoptionen machen sich deutlich bemerkbar. Bei niedrigen oder mittleren Details leiden nicht nur die Schatten- und Texturqualität, sondern auch die Distanzdarstellung und der Bodenbewuchs. Das Spiel blendet nur noch wenige bis überhaupt keine Gräser ein, was erheblich auf die Stimmung drückt. Entfernten Objekten mangelt es darüber hinaus an Kontur und Detailreichtum. Kurzum: Erst mit hohen oder sehr hohen Details kommt der Titel adäquat zur Geltung.

Wenn man die Einstellungen reduziert...
Wenn man die Einstellungen reduziert...
...nimmt nicht nur der Bodenbewuchs ab...
...nimmt nicht nur der Bodenbewuchs ab...
...sondern auch die Schärfe der Texturen.
...sondern auch die Schärfe der Texturen.
Mit niedrigen Details wirkt das Bild arg matschig.
Mit niedrigen Details wirkt das Bild arg matschig.
Je nach Setting unterscheidet sich zudem...
Je nach Setting unterscheidet sich zudem...
...der Grad der Objektausblendung...
...der Grad der Objektausblendung...
...die Qualität der Schatten...
...die Qualität der Schatten...
...und die Polygonzahl entfernter Objekte.
...und die Polygonzahl entfernter Objekte.

Resultate

Um Risen 2 in einer ordentlichen Qualität genießen zu können, sollte das Notebook über eine Grafikkarte der oberen Mittelklasse verfügen. Einsteiger-Lösungen wie die HD Graphics 4000 befeuern den Titel lediglich mit niedrigen Grafikoptionen halbwegs anständig. Beliebte Preis-Leistungsknaller wie die GeForce GT 630M eignen sich höchstens für die mittlere Stufe.

Wer hohe Details und 1600 x 900 Pixel flüssig spielen will, benötigt schon eine der unteren High-End-Grafikkarten (z. B. die GeForce GTX 560M). Maximale Details und 1920 x 1080 Bildpunkte bleiben Luxus-Modellen auf Niveau der Radeon HD 6990M vorbehalten.

Benchmark-Tabelle Risen 2: Dark Waters

Fazit

Risen 2 ist weder technisch noch inhaltlich ein Vorzeigetitel. Aufgrund des spannenden Szenarios und der liebevollen Umsetzung sollte man dem Rollenspiel aber trotzdem eine Chance geben. Die Atmosphäre ist in unseren Augen top und tröstet über manche Schwäche hinweg. Die volle Wirkung entfaltet Risen 2 jedoch nur mit einem potenten Multimedia- oder Gaming-Notebook.

Testsysteme

Ein Großteil der Ergebnisse stammt von Geräten der Firma Schenker-Notebooks (mysn.de). Vielen Dank für den Support!

  • Schenker XMG P501 (Core i7-2630QM, GeForce GTX 560M, GTX 580M, Radeon HD 6970M & HD 6990M, 8 GB RAM)
  • Schenker XMG A501 (Core i7-2630QM, HD Graphics 3000 & GeForce GT 555M, 8 GB RAM)
  • Schenker Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M, 4 GB RAM)

 

 

Von links nach rechts: Schenker XMG A501, Xesia M501 & XMG P501
Von links nach rechts: Schenker XMG A501, Xesia M501 & XMG P501

Die restlichen Benchmarks wurden mit diesen Notebooks durchgeführt:

  • One M73-2O (Core i7-3720QM, HD Graphics 4000 & GeForce GT 650M GDDR5, 8 GB RAM)
  • Acer TravelMate 7740G (Core i5-430M, Radeon HD 5650M, 4 GB RAM)

Abgesehen vom Xesia M501 (ForceWare 296.17) und One M73-2O (ForceWare 295.93) kam als GPU-Treiber jeweils die ForceWare 296.10 respektive der Catalyst 12.4 zum Einsatz.

Weitere Grafikkartenbenchmarks finden Sie in folgender, laufend aktualisierter Liste:

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     Risen 2: Dark Waters
 Risen 2: Dark Waters (2012)
low
1024x768
Low / off
med.
1366x768
Medium / off
high
1366x768
High / on
4xAF on AA
ultra
1920x1080
Ultra / on
8xAF on AA
 3NVIDIA GeForce GTX 780M SLI
112.1
88
82.1
 5AMD Radeon HD 8970M Crossfire
113.3
89.8
71.8
 6NVIDIA GeForce GTX 680M SLI
101.7
80.6
70.4
 7AMD Radeon HD 7970M Crossfire
103.9
80.6
43.2
 11NVIDIA GeForce GTX 680
95
99
78
67
 12AMD Radeon HD 7970
98.4
106.2
85
63.7
 17NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
89.8
96.2
76.9
53.2
 19NVIDIA GeForce GTX 780M
109.4
114.2
91.4
53.73
 22AMD Radeon HD 7870
97
106.4
83.5
48.8
 24AMD Radeon HD 8970M
99.3
100.8
82.1
41.72
 29NVIDIA GeForce GTX 680M
93.2
96.3
75.12
41.43
 30NVIDIA GeForce GTX 765M SLI
101.3
103.2
85.3
46.4
 32AMD Radeon HD 7970M
94.2
101.6
80
42.33
 34NVIDIA GeForce GTX 670MX SLI
92.3
99.6
77.9
46.1
 38NVIDIA GeForce GTX 770M
107.4
90.4
71.1
35.6
 47NVIDIA GeForce GTX 675MX
82
64.7
31.6
 48NVIDIA GeForce GT 750M SLI
84
66.9
39.1
 52AMD Radeon HD 6870
35
 53NVIDIA GeForce GTX 470
117
96
74
35
Pos      Modell                                     Risen 2: Dark Waters
lowmed.highultra
 54NVIDIA GeForce GTX 765M
93.2
63.82
49.93
24.33
 59ATI Radeon HD 5850
113.6
95.3
72.2
34.1
 60NVIDIA GeForce GTX 675M
92
75
60
30
 61NVIDIA GeForce GTX 580M
91.1
72.7
61.3
29.1
 62AMD Radeon HD 6990M
98
78.7
59.1
27.9
 63AMD Radeon HD 7770
97.1
69.8
51.7
24.7
 64NVIDIA GeForce GT 650M SLI
95.7
76.7
61.2
29.8
 72AMD Radeon HD 6970M
95.1
72.2
52.9
24.3
 73NVIDIA GeForce GTX 670MX
88.1
61.4
48
23.4
 75NVIDIA GeForce GTX 760M
48.5
23.7
 76NVIDIA GeForce GTX 670M
92
60
47.83
22.73
 79AMD Radeon HD 8870M
60
55.7
40.6
20.5
 92NVIDIA GeForce GTX 660M
78.12
53.652
39.93
18.152
 97AMD Radeon HD 8790M
70
46
31
15
 103NVIDIA GeForce GT 750M
54.9
37.2
29.2
14.4
 104NVIDIA GeForce GT 650M
64.7
43.63
34.25
16.24
 105NVIDIA GeForce 840M
42.2
28
22.4
 107NVIDIA GeForce GT 745M
54.5
36.3
28.5
13.8
 109NVIDIA GeForce GTX 560M
69.9
45.6
37.9
17.5
 114NVIDIA GeForce GT 740M
38.52
31.52
22.52
10.52
Pos      Modell                                     Risen 2: Dark Waters
lowmed.highultra
 116NVIDIA GeForce GTS 450
73
49
39
18
 118NVIDIA GeForce GT 735M
37
24
18.7
 131NVIDIA GeForce GT 730M
52
32
25
12
 133*NVIDIA GeForce GT 645M
50.32
34.82
29.62
12.4
 135AMD Radeon HD 8750M
44.8
30.3
23
11.2
 141NVIDIA GeForce GT 640M
514
31.354
25.854
12.254
 143AMD Radeon HD 7730M
49
31
23
12
 162NVIDIA GeForce GT 640M LE
39.1
25.1
20.3
10.3
 165AMD Radeon HD 8730M
48
38
22
 168NVIDIA GeForce GT 555M
41.6
28.1
22.6
10.6
 182AMD Radeon HD 8650G + HD 8670M Dual Graphics
27.8
18.4
 184AMD Radeon HD 7660G + HD 7670M Dual Graphics
30
 185AMD Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics
23.2
15.8
12.5
 208AMD Radeon HD 7520G + HD 7670M Dual Graphics
25.9
23.9
17.6
7.7
 209AMD Radeon HD 7670M
36.5
24
18
8.3
 210NVIDIA GeForce GT 630M
34.352
22.352
17.62
8.552
 215NVIDIA GeForce 820M
30.6
20.7
15.9
 216NVIDIA GeForce GT 720M
24.4
16.7
13.9
 222AMD Radeon HD 8450G + Radeon HD 8570M Dual Graphics
10.3
14.4
11.9
 225AMD Radeon HD 8550M
10
17
13.1
Pos      Modell                                     Risen 2: Dark Waters
lowmed.highultra
 230Intel HD Graphics 4600
14.852
18.1
 233NVIDIA NVS 5400M
36
24
19
9
 235AMD Radeon HD 7660G
31.5
21.2
17
8.5
 245AMD Radeon HD 6630M
33
21
16
8
 246AMD Radeon HD 7650M
37.3
23.2
17.2
8.7
 251ATI Mobility Radeon HD 5650
32.2
21.5
16.2
7.3
 266Intel HD Graphics 4400
13.4
9.8
 269AMD Radeon HD 7550M
21.7
14.6
11.2
 303Intel HD Graphics 4000
255
14.94
11.44
5.952
 308AMD Radeon HD 6450 GDDR5
28.3
15.6
10.9
4.7
 315AMD Radeon HD 8450G
11.5
11.2
 320NVIDIA GeForce GT 520MX
20.8
14
10.8
 321AMD Radeon HD 7520G
16.72
16.4
11.7
 331AMD Radeon HD 8330
13.8
9.1
 353AMD Radeon HD 7420G
16
10
8
 356Intel HD Graphics (Haswell)
12.5
 393Intel HD Graphics 3000
16.952
11.62
8.552
 396NVIDIA GeForce G210M
12.6
 449*Intel HD Graphics (Sandy Bridge)
9.92
* Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Weitere Spiele-Benchmarks und Grafikkarten finden Sie in unserer Spiele-Benchmark-Liste.

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Autor: Florian Glaser (Update:  6.06.2013)