Test Dell Inspiron 15R Special Edition Notebook
Special? Dell stellt mit der neuen Generation von Inspiron-Notebooks nicht nur ein vollkommen neues Design vor, sondern auch die beiden Notebooks Inspiron 15R Special Edition (kurz: SE) und 17R SE. Im Vergleich zu dem Inspiron 15R (ohne SE) gibt es mehr Metall im Gehäuse, eine stärkere Grafikkarte und ein besseres Display.

Zusammen mit der neuen Generation an Prozessoren stellte Dell am 5. Juni die neuen Notebooks der Inspiron-Serie vor. Während sich beim letzten Update wenig beim Gehäuse verändert hat, so finden wir nun völlig neue Designs vor. Bei der Recherche im Internet muss man achtsam sein, denn selbst auf der Homepage von Dell werden die alten und die neuen Inspiron-Modelle unter gleichem Namen vermarktet. Man schaut daher besser auf das Gehäuse und die Hardware, als auf den Namen.
Die Inspiron Serie R Special Edition kommt statt mit dem Kunststoff-Gehäuse der Inspiron Serie R mit eloxiertem Aluminium als Displaydeckel und Handballenauflage daher. Dies gibt den Notebooks eine bessere Haptik und auch eine höhere Stabilität. Außerdem können die SE-Modelle mit einem matten FullHD-Display ausgestattet werden. Auch die dedizierte Grafikkarte von AMD, die Radeon HD 7730M mit 2 GB eigenem Speicher, steht zur Verfügung.
Die alten Inspiron-Modelle waren die Topseller des texanischen Hardwareherstellers. Dies hatte Dell nicht zuletzt auch folgendem Gimmick zu verdanken: Switch, die austauschbaren Displaydeckel mit knalligen Farben und teils sehr schrägem Aussehen. Auch die neuen Modelle haben austauschbare Oberflächen, allerdings sind sie nicht mehr mit den alten kompatibel.
Das Design wurde komplett überarbeitet. Die außergewöhnliche Positionierung der Scharniere, wie sie bei älteren Inspiron und Vostro Modellen zu finden war, hat Dell aufgegeben und positioniert die Scharniere nun wieder ganz hinten an der Base Unit. Leider wird dadurch der Öffnungswinkel auch nicht größer und bleibt bei etwa 140°. Der Displaydeckel ist aus Kunststoff, in den das Wechselcover aus Aluminium eingelegt wird. Mit eingebauter Abdeckung ist das Display gut vor Druck von außen geschützt. Auch die Scharniere sind stark und halten das Display sicher in der gewünschten Lage.
Die Base Unit ist ebenfalls, bis auf die Handballenauflage, aus Kunststoff. Sie ist zwar sehr steif und lässt sich nicht verwinden, leider kann man aber fast überall die Oberflächen eindellen. Auch die Verarbeitung könnte besser sein. Auf der Oberseite ist zwar alles ordentlich gefertigt, aber an den Seiten sind die Spaltmaße sehr unterschiedlich. Die Verriegelung des Akkus ist sehr stabil und dennoch leicht zu bedienen.
Es wurde fast überall auf matte Oberflächen gesetzt. Das Wechselcover ist, ebenso wie die Handballenauflage, aus schwarz lackiertem Aluminium, welches eien dezent erhabene Wabenstruktur aufweist. An den Seiten findet man matten silbernen Kunststoff. Nur die drei Zusatztasten und das Tastaturbett sind mit glänzendem Lack überzogen.
Mit Switch möchte Dell ein Alleinstellungsmerkmal für seine Inspiron-Serie schaffen. Derzeit ist allerdings die Auswahl für Wechselcover sehr gering. Weitere Aluminium-Designs sucht man vergeblich, nur ein pinkes, ein rotes und ein blaues Cover aus Kunststoff stehen für das Standard-Inspiron 15R zur Verfügung. Das Auswechseln der Abdeckung geht einfach von der Hand und ist gut erklärt.
Die Ausstattung ist im oberen Durchschnitt anzusiedeln. Vorne ist nur ein Kartenleser eingebaut worden. Dieser hat allerdings eine sehr große Anzahl an kompatiblen Speicherkarten: SD, SDHC, SDXC, MMC(+), MS (PRO), xD. Rechts findet sich das Blu-ray-Laufwerk und weiter hinten zweimal USB 3.0 und Gigabit-LAN.
Für Linkshänder, die eine externe Maus benutzen möchten, ist das Notebook nicht so gut geeignet. Links vorne findet man die beiden Audioports mit Kopfhörer und Mikrofon, ein normales USB 3.0 und eine USB-3.0-Schnittstelle, die immer mit Strom versorgt wird, außerdem noch der HDMI-Port. Hinter den Lüfterschlitzen findet man noch VGA und den Strom-Anschluss. Die Rückseite ist frei von Schnittstellen.
Kommunikation
Die verbauten Kommunikationsmodule entsprechen dem Standard. Wir finden Gigabit-LAN und WLAN b/g/n. Außerdem ist noch Bluetooth in der Version 4.0 vertreten.
Wartung
Auf der Unterseite findet man eine große Wartungsklappe. Darunter lässt sich sehr einfach die Festplatte austauschen und der Arbeitsspeicher wechseln. Beide RAM-Module sind bei unserem Testgerät jedoch bereits belegt (8 GByte RAM). An die Lüfter, zwecks Reinigung, kommt man aber nicht.
Garantie
Die Garantie umfasst ohne Aufpreis einen Vor-Ort-Service für ein Jahr. Für 25 Euro mehr bekommt man innerhalb von diesem Jahr einen erweiterten Telefon-Support. Für 130 Euro erhält man diesen Service über eine Dauer von 3 Jahren.
Tastatur
Die Tastatur wurde im Vergleich zu den Vorgängern verändert. Das Design ist zwar ähnlich, aber es fehlt der Nummernblock. Nun findet man dieselbe Tastatur vor, wie sie auch in einigen Vostro-Modellen zu finden ist. Im teuersten Modell gibt es für 40 Euro die Option einer hintergrundbeleuchteten Tastatur, wie sie auch im Vostro V131 vorhanden ist. Das Tippen geht bei dieser Tastatur sehr angenehm von der Hand. Der Hub ist nicht zu kurz und der Druckpunkt ist eindeutig.
Abgesehen von dem großen hinterleuchteten Startknopf, gibt es rechts noch drei Zusatztasten. Die erste öffnet das Mobilitätscenter von Windows, in dem man eine Übersicht von häufig verwendeten Einstellungen findet. Die zweite Taste öffnet ein kleines Fenster, bei dem man ein Profil für die Soundkarte (Spiel, Musik, Film, …) auswählen kann. Die dritte Taste lässt sich individuell belegen.
Touchpad
Das Touchpad ist angemessen groß und lässt sich präzise steuern. Am Rand ist es zwar haptisch klar abgegrenzt, aber leider reagiert es nicht bis ganz in die Randbereiche hinein. Multitouch wird unterstützt und reagiert einwandfrei. In den umfangreichen Treiber-Einstellungen lässt sich das Touchpad an die eigenen Vorlieben anpassen. Über eine Tastenkombination wird das Touchpad deaktiviert, dann leuchtet eine orange Lampe über dem Touchpad auf.
Die separaten Mausersatztasten sind überraschend gut zu bedienen. Sie haben einen klaren Druckpunkt und geben ein gutes Feedback. Außerdem reagieren sie auch in den Ecken sehr gut.
Dell bietet zwei Displays für das Inspiron 15R SE an: Ein HD-Display mit 1366 x 768 Pixeln und ein FullHD-Display mit 1920 x 1080 Pixeln. In diesem Testmodell ist ein FullHD-Display von AU Optronics eingebaut. Es hört auf den Namen B156HW2 und hat eine entspiegelte Oberfläche.
An einer Stelle, oben links, knackt das eingebaute Panel die selten erreichten 300 cd/m². Nach rechts wird es dann aber deutlich dunkler und rechts in der Mitte sind es mit 255 cd/m² fast 50 cd/m² weniger geworden. Die Ausleuchtung ist daher auch nicht so besonders gut, auch wenn 84 % noch in Ordnung sind und in der Praxis kaum auffallen. Trotzdem muss man das Panel loben, denn eine durchschnittliche Helligkeit von fast 280 cd/m² erreichen die wenigsten Notebooks. Auch im Akkubetrieb kann das Inspiron diese guten Werte stabil halten.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 302 cd/m²Durchschnitt: 278.7 cd/m² Ausleuchtung: 84 % Helligkeit Akku: 293 cd/m² Schwarzwert: 0.55 cd/m² Kontrast: 533:1 | |||||||||||||||||||||||||
Der Schwarzwert mit 0,55 cd/m² ist auch nicht schlecht und zusammen mit der guten Helligkeit ergibt sich ein Kontrast von 533:1. Damit sind Bilder und Videos intensiver und lebendiger, aber auch Texte lassen sich dadurch leichter lesen.
Das Display kann keine professionellen Farbräume darstellen. Weder sRGB noch das deutlich anspruchsvollere AdobeRGB werden erreicht. Dies sollte die meisten Benutzer aber nicht weiter stören, da die Farbräume nur für manche Grafiker und professionelle Fotografen wichtig sind.
Durch die gute Helligkeit und die entspiegelte Oberfläche ist das Display sehr gut auch in hellen Umgebungen zu gebrauchen. In hell erleuchteten Räumen ist das Ablesen des Bildschirminhaltes stets ohne Probleme möglich. Auch im Außengebrauch macht das Inspiron eine gute Figur. Solange die ungetrübte Sonne nicht direkt auf das Display scheint, ist alles gut zu erkennen.
Das Bild bleibt aus vielen Blickrichtungen sehr gut. Wenn man von der Seite auf den Bildschirm schaut, so bleiben die Farben sehr gut erhalten. Das Bild wird nur im Gesamten etwas dunkler. Auch bei einem Blick von oben bleiben die Farben bis zu einem gewissen Punkt sehr echt. Wenn dieser Punkt überschritten wurde, invertieren jedoch die Farben und nur noch schwarzweiße Schrift lässt sich erkennen. Blickt man von unten, werden die Farben sehr schnell unecht und sehr dunkel.
Dell bietet aktuell zwei aktuelle Prozessoren der dritten Generation von Intel an: Die günstigeren Modelle beinhalten den Dual-Core-Prozessor Core i5 3210M. Dieser Prozessor ist schon sehr schnell und bringt etwa dieselbe Leistung wie der Core i7 2620M aus der Vorgänger-Sandy-Bridge-Reihe. Wer noch mehr Leistung benötigt, greift zu dem Modell mit Quad-Core-Prozessor. Der Intel Core i7 3612QM ist jedoch nicht, wie es zunächst dem Namen nach scheint, zwischen dem i7 3610QM und dem i7 3615QM einzuordnen. Letztere haben die übliche TDP von 45 Watt, während der i7 3612QM nur für 35 Watt ausgelegt ist. Dadurch ist er nicht ganz so leistungsfähig, kann aber in kompakteren Gehäusen mit geringerer Kühlkapazität eingesetzt werden. Unterstützt wird der Prozessor von der AMD Radeon HD 7730M mit 2 GB Speicher. Der Arbeitsspeicher variiert je nach Modell zwischen 4, 6 und 8 GB. Als Massenspeicher stehen Festplatten mit 500 oder 1000 GB Speicherplatz zur Wahl.
Prozessor
Der Intel Core i7 3612QM hat einen Standardtakt von 2,1 GHz, kann aber bei erhöhten Anforderungen mit Turbo Boost deutlich übertakten. Bei der Auslastung von nur einem Kern kann dieser mit 3,1 GHz betrieben werden. Wenn alle vier Kerne arbeiten, sind immerhin noch 2,8 GHz möglich. Die Intel Core Prozessoren der dritten Generation bauen auf der Ivy-Bridge-Architektur auf und werden in einer Strukturbreite von 22 nm gefertigt.
Im Cinebench R11.5 erreicht der Prozessor 5,57 Punkte und liegt damit auf der Höhe des 11,6-Zoll Subnotebooks Schenker XMG A102 und des 17-Zoll-Boliden Medion Akoya P7815, die beide ebenfalls mit dem 3612QM arbeiten. Aus der zweiten Generation übertrumpft der Prozessor mit 0,45 Punkten Vorsprung den Intel Core i7 2670QM, der unter anderem im gehobenen Multimedia-Notebook HP Envy 15-3040nr eingebaut ist. Zum Vergleich: Intels i7-3610QM Standard-45W-CPU schneidet hier mit einem Plus von rund 10% nur geringfügig besser ab.
System Performance
Mit dem PCMark wird die Leistung des gesamten Systems ermittelt. Dazu wird eine Reihe von Anwendungen durchlaufen, die möglichst gut alle Bereiche abdecken soll. Im aktuellen PCMark 7 erreicht das Inspiron 2318 Punkte und liegt damit exakt gleich auf mit dem Medion Akoya P7815, welches mit dem gleichen Prozessor, einer stärkeren Grafikkarte, aber einer langsameren Festplatte arbeitet.
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Massenspeicher
Dell bietet das Inspiron 15R SE mit Festplatten mit 500 GB oder 1 TB Speicher an. Die in unserem Testgerät eingesetzte Festplatte hat eine großzügige Bruttokapazität von 1 TB und gehört zu der Serie Scorpio Blue von Western Digital. Bei der Umdrehungsgeschwindigkeit wurde sich für die langsameren 5400 U/min entschieden. Diese Festplatten sind meist leiser und benötigen weniger Strom. Dafür sind sie den Festplatten mit 7200 U/min bei den Datenübertragungsgeschwindigkeiten oft unterlegen.
Nicht so die eingebaute Festplatte. Mit fast 83 MB/s als durchschnittliche Übertragungsrate setzt sich die Scorpio Blue deutlich von der Samsung SpinPoint M8 ab, die im Medion Akoya P7815 eingebaut ist und nur auf 77,3 MB/s kommt. Sie befindet sich damit in der Liga der 7200er und macht der Hitachi Travelstar 7K500 und der Seagate Momentus 7200.4 Konkurrenz.
Deutlich schnellere Solid State Drives werden von Dell nicht angeboten, ließen sich aber theoretisch anstelle der 2.5-Zoll HDD selbstständig nachrüsten.
Nachtrag (12.07.2012): Laut den Spezifikationen kann auch eine mSATA-SSD im Gerät eingebaut werden. Dies wird derzeit jedoch nicht von Dell im Shop explizit angeboten. Auch die mSATA-Schnittstelle wurde von uns nicht gefunden. Dell hat uns jedoch versichert, dass diese vorhanden ist und Kunden eine entsprechende SSD auch nachträglich einbauen können.
Nachtrag (13.07.2012): Dell hat nun klargestellt, dass die mSATA-Schnittstelle nur vorhanden ist, wenn eine SSD ab Werk mitbestellt wurde. Ein nachträgliches Bestücken des Slots ist damit nicht möglich weil nicht vorhanden, wie auch bei unserem Testgerät. Dies gilt nur für die Inspiron-Modelle, XPS und Alienware weisen in jedem Fall eine mSATA Schnittstelle auf.
Grafikkarte
Im Prozessor integriert ist die Grafiklösung Intel HD Graphics 4000, die für Office-Anwendungen und HD-Videos vollkommen ausreicht. Wenn die Anforderungen steigen, kann in Echtzeit die AMD Radeon HD 7730M die Berechnungen übernehmen. Diese Technik nennt AMD in der neuen Serie nun Enduro. Die Radeon kann dann auf 2 GB eigenen Speicher zurückgreifen. Weitere Informationen zur eingesetzten Grafiklösung finden Sie hier.
Dieses automatische Umschalten von der integrierten Grafik zur AMD Radeon hat in der Praxis leider nur selten zuverlässig funktioniert. Bei sehr vielen Spielen musste der Einsatz der dedizierten Grafikkarte erzwungen werden. Das Menü für diese Einstellungen ist leider immer noch recht umständlich, da nur die zuletzt benutzten Anwendungen angezeigt werden und weitere Programme auf der Festplatte manuell gesucht werden müssen. Hier hat NVIDIA mit Optimus immer noch die Nase vorn.
Im aktuellen 3DMark 11 erreicht die dedizierte Grafikkarte 1677 Punkte und gehört damit zur oberen Mittelklasse. Etwas leistungsfähiger ist noch die GeForce GT 640M von NVIDIA, die im Medion Akoya P7815 mit 1879 Punkten besser abschneidet. Die ältere AMD Radeon HD 6770M liegt im HP Pavilion dv6-6008eg mit 1560 Punkten deutlich darunter.
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Gaming Performance
Wer bei der Grafik nicht zu anspruchsvoll ist, kann mit dem Inspiron auch ohne Probleme aktuelle Computerspiele spielen. Fast alle Spiele laufen mit mittleren Einstellungen flüssig. Einige Spiele können sogar mit höheren Einstellungen genossen werden.
Das aktuelle Computerspiel Max Payne 3 konnte trotz aktuellen Treibern leider nicht mit DirectX 11 gespielt werden. Es ließ sich nur mit DirectX 9 starten. Hoffentlich wird dieses Problem bei dem nächsten Treiberupdate behoben.
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| F1 2011 (2011) | 115 | 73 | 38 | 18 | fps |
| Batman: Arkham City (2011) | 66 | 48 | 36 | 16 | fps |
| Battlefield 3 (2011) | 47 | 32 | 25 | 10 | fps |
| CoD: Modern Warfare 3 (2011) | 125 | 64 | 41 | 25 | fps |
| The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) | 63 | 42 | 16 | fps | |
| Anno 2070 (2011) | 110 | 58 | 32 | 15 | fps |
| Mass Effect 3 (2012) | 50 | 36 | 25 | fps | |
| Risen 2: Dark Waters (2012) | 49 | 31 | 23 | 12 | fps |
| Diablo III (2012) | 51 | 44 | 27 | fps | |
| Dirt Showdown (2012) | 74 | 45 | 33 | 15 | fps |
Geräuschemissionen
Im Leerlauf messen wir einen Lärmpegel zwischen 30,8 und 34,2 dB. Während 30 dB noch kaum zu hören sind, fallen die 34 dB dann doch schon eher auf, wenn sie auch noch nicht deutlich stören. Die Festplatte ist mit 31,5 dB angenehm leise, was durch die langsamere Drehgeschwindigkeit von 5400 U/min zu begründen ist. Je nach Anwendung hört man daher entweder die Festplatte summen, oder der Lüfter ist präsent. Zumeist ist im lastarmen Office-Betrieb (surfen) der Lüfter auf niedrigster Stufe und das gerät angenehm leise.
Das Blu-ray-Laufwerk hört man mit 35,2 dB schon recht deutlich. Hier kann die ein oder andere ruhige Filmszene gestört werden. Unter Last kann die Lautstärke über 40 dB steigen. Damit ist das Inspiron zwar stets präsent, aber es hält sich immer noch im angemessenen Rahmen.
Temperatur
Im Leerlauf bleibt noch alles im grünen Bereich. Mittig bei der Tastatur erwärmt sich das Notebook auf 29 °C. Rechts ist es mit 24,5 °C am kühlsten, während es an den Lüfterschlitzen etwa 28 °C erreicht. Die Unterseite ist mittig mit 35,2 °C zwar noch nicht kritisch, hält aber bei einem Betrieb auf den Oberschenkeln schon sehr warm. An dem Lüfterausstoß werden 30 °C erreicht.
Im Stresstest erwärmt sich die Oberseite am Lüfter auf bis zu 42,1 °C. Die Handballenauflagen haben sehr unterschiedliche Temperaturen. Während es rechts neben dem Touchpad mit unter 30 °C angenehm kühl bleibt, so erhitzt es sich links davon auf etwa 35 °C. Die Unterseite gibt ein noch geteilteres Bild ab: Links bleibt alles kühl bei etwa 25 °C, obwohl es rechts bei den Lüfterschlitzen die 50 °C überschreitet.
Stresstest
Im Stresstest werden für über eine Stunde der Prozessor und die Grafikkarte voll ausgelastet. Hier muss sich dann das Kühlsystem beweisen, da sonst die Leistung gedrosselt wird, damit sich das Notebook nicht überhitzt. In den ersten fünf Minuten kann der Prozessor mit Turbo Boost noch konstant die maximal möglichen 2,8 GHz erreichen. Doch in den folgenden zehn Minuten schwankt der Prozessortakt zwischen dem Turbo Boost und dem Standardtakt mit 2,1 GHz und heizt sich auf bis zu 94 °C auf. Nach insgesamt einer Viertelstunde bleibt der Prozessor dann dauerhaft beim Standardtakt und kühlt sich dann zeitweise auf bis 80 °C ab.
Die Leistung der Grafikkarte bleibt während des Stresstests konstant und die Temperatur schwankt zwischen 70 und 80 °C. Bei einem anschließenden 3DMark 06 erreicht das Inspiron die gleiche Leistung, wie auch beim Kaltstart. Anzeichen von Temperatur-bedingtem Throtteln konnten wir damit nicht beobachten.
Lautsprecher
Dell wirbt besonders für die Lautsprecher des Inspiron 15R. Sie kommen von dem amerikanischen Hersteller Skullcandy und werden durch die Algorithmen von Waves MaxxAudio 4 unterstützt. Tatsächlich ist der Sound überdurchschnittlich gut. Die Lautstärke ist enorm und trotzdem übersteuern die Lautsprecher nicht. Leider fehlt es dem Inspiron an einem Subwoofer und so fehlen sämtliche Bässe. Deshalb ist das Dell nicht uneingeschränkt für Musikgenuss zu empfehlen. Für eine Präsentation oder einen Filmeabend sind die Lautsprecher aber gut geeignet.
Energieaufnahme
Der Leistungsaufnahme ist mit dunkelster Displaystufe, Energiesparprofil und ausgeschaltetem WLAN für ein Quadcore-Multimedianotebook mit dedizierter GPU sehr niedrig und liegt bei etwa 10 Watt. Wenn man dann im Leerlauf das WLAN einschaltet, das Display aufhellt und das Profil Höchstleistung anwählt, dann benötigt das Notebook immer noch moderate 14,6 Watt.
Unter Last schwankt der Strombedarf, je nach Anforderung, zwischen 43 und 83 Watt. Der Maximalwert wird jedoch nur im Stresstest erreicht, wenn die CPU im Turbo Boost ist, was aber ja nur etwa 10 min anhält. Das Netzteil scheint mit 90 Watt ausreichend dimensioniert.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Legende:
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Akkulaufzeit
Dell setzt in das Notebook einen Lithium-Ionen-Akku ein. Es besteht aus 6 Zellen und hat eine Kapazität von 48 Wh.
Im Leerlauf mit deaktiviertem WLAN, dunklem Display und Energiesparmaßnahmen erreicht das Inspiron eine maximal mögliche Akkulaufzeit von 4 Stunden und 45 Minuten.
Deutlich praxisnäher ist jedoch unser WLAN-Surf-Test, bei dem bei einer Bildschirmhelligkeit von 150 cd/m² über WLAN im Internet gesurft wird (automatisches Skript). Hier erreicht das Notebook immerhin noch 3 Stunden fernab der Steckdose.
Wer sich einen Film anschauen möchte, sollte vorher nach der Laufzeit der DVD oder Blu-ray schauen, denn nicht jeder Film kann in voller Länge genossen werden. Eine DVD darf höchstens 1 Stunde und 41 Minuten dauern, während die Blu-ray sogar nur 1 Stunde und 25 Minuten durchhält.
Unter Last wird die Akkulaufzeit durch das Tool Battery Eater Classic ermittelt, welches eine bewegte 3D-Szene rendert und damit den Prozessor und die Grafikkarte belastet. Hier benötigt das Inspiron 15R SE nach einer Stunde wieder den Zugang zum Stromnetz. Das Aufladen benötigt etwa 3 Stunden und 20 Minuten.
Obwohl der Prozessor im Akkubetrieb noch die volle Leistung liefern kann, sinkt der 3DMark 06 von 9615 auf 5291 Punkte. Die Grafik ist ohne die externe Stromversorgung daher weniger nützlich.
Das Inspiron 15R Special Edition soll in erster Linie die Performance-orientierte Kundschaft ansprechen. Dazu wurde das Gehäuse mit etwas Aluminium aufgepeppt und die Hardware ist leistungsfähiger als beim Standard Inspiron 15R.
Vollkommen überarbeitet wurde das Design der Inspiron-Notebooks. Es finden sich nun viele großzügig abgerundete Ecken und ein zeitloses Grau-Schwarz. Die Verarbeitung ist am Displaydeckel und der Oberseite der Base-Unit gut, es mangelt aber bei den Spaltmaßen an den Seiten des Notebooks.
Die Ausstattung ist mit 4-mal USB 3.0 und einem Blu-ray-Laufwerk über dem Durchschnitt. Außerdem wurde ein Kartenleser integriert, der fast alle gängigen Speicherkarten auslesen kann. Die Netzwerktechnik ist auf dem aktuellen Stand: Es sind WLAN b/g/n, Bluetooth 4.0 und Gigabit-LAN integriert.
Die Eingabegeräte sind auch für lange Arbeitszeiten mit dem Notebook geeignet. Die Tastatur kennen wir bereits aus den Vostro-Notebooks und hat ein gutes Feedback. Das Touchpad ist angemessen groß und hat gute Mausersatztasten.
Das FullHD-Display ist eines der Besonderheiten der Special Edition zu den günstigeren Inspiron-Modellen. Durch die gute Helligkeit und die entspiegelte Oberfläche kann auch in heller Umgebung das Display noch alles gut darstellen. Die weiten Blickwinkel schaffen mehr Komfort und ermöglichen das Betrachten einer Blu-ray mit mehreren Personen. Auch der Kontrast kann sich sehen lassen.
Der Quad-Core-Prozessor von Intel gibt zusammen mit der Mittelklasse-Grafikkarte von AMD eine gute Leistung ab und ist für die meisten Anwendungen gewappnet. Auch aktuelle Computerspiele können in mittlerer oder manchmal auch höherer Grafikdetailstufe genossen werden. Besonders lobenswert ist hier auch die schnelle und leise Festplatte mit 1 TB Speicher. Das Notebook bleibt zwar relativ leise, wird aber unter Last sehr warm.
Auf die Lautsprecher achten immer mehr Hersteller von Multimedia-Notebooks und so hat Dell ebenfalls mit Skullcandy einen Boxenhersteller gefunden, der für den Sound im Inspiron Pate steht. Bis auf den fehlenden Bass sind die Lautsprecher auch wirklich beeindruckend.
Das Inspiron 15R Special Edition ist ein Multimedia-Notebook, welches bei den wichtigen Elementen punkten kann: ein gutes Display, gute Eingabegeräte und eine hohe Leistungsfähigkeit. Wer nicht so viel Wert auf eine hohe Mobilität (Akkulaufzeit) legt, kann für rund 900 Euro ein ausgewogenes Allround-Notebook erhalten.
38 Kommentare
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| #38 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | baeckus, 01:35 11.02 |
Hallo!Ich denke sie haben dich im chat falsch verstanden und dachten du meinst die Anbindung der mSata, denn die ist leider sowohl beim 15er als auch 17er nur eine Sata 2 Schnittstelle - dieses Thema habe ich mehrfach mit Dell durchgekaut, da ich gern das 17er mit einer Sata 3 fähigen mSata ausgerüstet hätte.ciao baeckus... | |
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| #37 Inspiron 15R Special Edition verfügt über SATA | Delle, 21:32 10.02 |
Im Dell-Chat wurde mir fälschlicherweise mitgeteilt, das Inspiron 15R SE habe eine SATA II Schnittstelle. Habe nun eine Samsung SSD 830 mit 256 GB eingebaut und die vollen Datenraten dieses erstklassigen Laufwerks werden geliefert (max. 518 MB/s read u. 420 GB/s write). Das Inspiron verfügt definitv über eine SATA III Schnittstelle (SATA 6GB). Lediglich die von Dell verbaute WD Scorpio Blue 1TB verfügt nur über SATA II (soviel zur Qualität des Dell-Chat). Also geneigte Aufrüster: aufgrund der verbauten SATA III Schnittstelle gibt es keine Einschränkung/Beschneidung der Leistungsfähigkeit der gewünschten SSD.... | |
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| #36 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Crusher11, 11:36 26.11 |
Kann mir jemand eine SSD empfehlen die ich für die HDD tauschen kann? Mir reicht 128Gb aus. Sollte möglichts qualitativ sein, welches SATA unterstützt das Board?Danke.... | |
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| #35 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | pirx, 16:57 17.11 |
[quote author=Anett link=topic=36379.msg196144#msg196144 date=1352890241]Ich habe gerade mehrmals wegen des SSDs mit Dell gesprochen, und folgendes herausbekommen:1. Beim 15R SE gibt es keinen mSATA-Anschluss, und man kann ihn auch nicht mitbestellen. Man könnte aber die HDD durch eine SDD ersetzen. Weiterhin hat die teuerste Konfiguration (für 899€) eine 32GB SSD. Mir war aber vom Gespräch mit dem Berater nicht ganz klar, was diese tut...der Berater meinte, die SSD sei nicht als Speicher nutzbar, sondern diene lediglich der Hauptfestplatte als Unterstützung für Cache, etc. So richtig hab ich das nicht verstanden. Hat jemand damit Erfahrungen gemacht? Da ich kein Blue-Ray Laufwerk brauche, wäre die SSD für mich der einzige Grund, das teuerste Modell zu nehmen.[/quote]Dell weiß meistens selber nicht welche Modell es in welcher Ausstattung es zu welchem Preis gibt. Zumindest das aktuell teuerste Modell mit dem E-Value Code n0015s17 kommt mit einer 32 GB mSATA SSD.Das Modell ist übrigens seit gestern um 12€ teurer geworden (849€ -> 861€) . Pünktlich nach dem es in der Weihnachtsaktion um 50€ reduziert wurde. Wobei jetzt auch keine Backlit Tastatur mehr dabei ist, Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie bei dem Modell vor 2 Wochen noch enthalten war.Bei Dell kaufen ist reines Glücksspiel.... | |
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| #34 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Zibidaeus, 23:33 16.11 |
Hallo Anett,also wenn dir ein Blue-Ray-Laufwerk nicht wichtig ist würde ich dir raten die günstigere Variante zu nehmen und die verbaute HDD durch eine SSD zu ersetzen. Hier ist der Performance-Gewinn deutlich höher als bei einem 32GB-SSD-Cache.... | |
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| #33 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Anett, 11:50 14.11 |
Ich habe gerade mehrmals wegen des SSDs mit Dell gesprochen, und folgendes herausbekommen:1. Beim 15R SE gibt es keinen mSATA-Anschluss, und man kann ihn auch nicht mitbestellen. Man könnte aber die HDD durch eine SDD ersetzen. Weiterhin hat die teuerste Konfiguration (für 899€) eine 32GB SSD. Mir war aber vom Gespräch mit dem Berater nicht ganz klar, was diese tut...der Berater meinte, die SSD sei nicht als Speicher nutzbar, sondern diene lediglich der Hauptfestplatte als Unterstützung für Cache, etc. So richtig hab ich das nicht verstanden. Hat jemand damit Erfahrungen gemacht? Da ich kein Blue-Ray Laufwerk brauche, wäre die SSD für mich der einzige Grund, das teuerste Modell zu nehmen.2. Der 17R SE hat standardmäßig einen mSATA-slot in allen Modellen (auch den günstigsten), einfach weil mehr Platz ist.Kann mir bzgl Punkt 1 jemand einen Rat geben? Ich bin selbst blutiger Anfänger und hab mich in den technischen Kram grad erst eingelesen.Danke!... | |
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| #32 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Sven2131, 16:19 12.11 |
Ich meine, dass ein mSata-Port nur zur Verfügung steht, wenn du das Notebook mit mSATA-SSD bestellst, obwohl das nicht möglich ist.Edit: Das High-End-Modell besitzt eine 32GB mSATA SSD-Festplatte. Im Lieferumfang steht dann auch die entsprechende Tochterplatine.... | |
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| #31 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Hræsvelgr, 11:34 12.11 |
Das wird dir (wenn überhaupt) nur der Dell-Support sagen können, wenn du denen die genaue Geräte-ID nennst.... | |
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| #30 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Ersi, 11:31 12.11 |
Hab heute mein i7, FullHD 15R SE bekommen mit 1TB@5400rpmich hab eine 256gb M4 msata gekauft und stelle fest das der port nicht sichtbar ist. Durch google hab ich herausgefunden das es von Fall zu Fall ein Tochterboard gibt welches den Anschluss hat oder nicht.Hat mein Modell dies? Will es nicht aufschrauben ohne die Gewissheit.GrußErsi... | |
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| #29 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Micha, 03:47 06.10 |
Das steht auf der Dell-Webseite: •Blu-ray-ROM-Laufwerk (CD und DVD lesen/schreiben und Blu-ray Disc lesen)Im Normalfall sollte das also locker funktionieren mit dem Brennen von CD's/DVD's.Nur hin-und-wieder merkt man, dass optische Notebooklaufwerke nicht wirklich Qualität haben.Sie sind laut, langsam, lesen manche DVD nicht richtig & haben z.B. mit gemieteten Video-DVD's & Bluray's oftmals Probleme. Beschreiben von DVD's kann ebenso zur Glückssache werden ...Ob also aus dem Bluray-Kino-Abend wird, sollte Jeder selbst ausprobieren.Ich bleibe jedenfalls lieber bei einem Desktop-PC (z.B. von Dell ;-)>> Dies ist meine persönliche Meinung & hat nix mit den Dell-Geräte hier zu tun! <<Grüße... | |
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| #28 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Hræsvelgr, 15:12 02.10 |
[quote]PLDS DVDRW/BDROM DS-6E2SH[/quote]Das DVD RW lässt darauf schließen, dass du damit auch beschreiben kannst. RW steht zwar eigentlich nur für "rewritable" also wiederbeschreibbar, ich vermute, wenn er sie lesen kann, kann er sie auch schreiben. Zumal das heute eigentlich jedes BD-Laufwerk kann.Steinigt mich, wenn ich irre, aber die Chance, dass du damit DVD's Brennen kannst, liegt bei gefühlten 98%[quote]PLDS DVDRW/BDROM DS-6E2SH (SATA150, BD-R, DVD+-RW, CD-RW, 2MB Cache)[/quote]r - read, rw-read and write.Geht also[url=http://duc.avid.com/archive/index.php/t-324011.html]quelle[/url]... | |
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| #27 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Smily2012, 15:00 02.10 |
Hallo, kann man mit dem Blueray-Laufwerk auch DVDs etc brennen? Ist ein Brenner im Laptop enthalten??... | |
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| #26 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Matthias W., 17:35 28.08 |
Laut Dell ist es nicht möglich eine SSD ab Werk einbauen zu lassen. ... | |
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| #25 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Gast, 14:57 08.08 |
Welcher SATA - Typ wurde denn nun verbaut? 3Gb/s oder 6Gb/s?wäre im Hinblick auf die SSD- Auswahl interessant...... | |
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| #24 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Strexe, 23:18 25.07 |
Ich schließe mich mal den Wünschen an :)... | |
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| #23 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | kev4, 22:07 25.07 |
Mich würde ein Test des 17 r se auch sehr interessieren...... | |
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| #22 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | dare100em, 07:46 25.07 |
Ich auch, am Besten in einer optionalen Version mit beleuchteter Tastatur + SSD!... | |
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| #21 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | xdix, 16:16 24.07 |
Ich wünsche von euch einen Test über das Inspiron 17R Special Edition...... | |
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| #20 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Chris24, 15:14 24.07 |
Wann testest Ihr das Dell Inspiron 17 R Special Edition???... | |
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| #19 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Klaus Hinum, 09:03 24.07 |
[quote author=Guckhin link=topic=36379.msg185224#msg185224 date=1342423411]Wieso erhält das Lenovo 91% bei "Leistung Anwendungen" mit einem i5-3360M, während das tags zuvor getestete Inspiron 15R SE mit i7-3612QM "nur" 90% erhält ??? Werden hier bei der Bewertung neben den unterschiedlichen Gewichtungen der einzelnen Merkmale bei "Office"- und "Multimedia"-Notebooks auch unterschiedliche Anforderungen gestellt (Ein Multimedianotebook bekommt immer weniger %-Punkte als ein mit dem selben Prozessor ausgestattetes Officenotebook.)?[/quote]Die Anwendungsbewertung richtet sich nach den PC Mark Ergebnissen (gegebenenfalls mit Abwertung oder Aufwertung vom Redakteur wenn es nicht die Leistung charakterisiert).... | |
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| #18 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Ju_Lee, 19:47 23.07 |
Hallo, Danke für den Test. Die Abdeckung ist laut Dell-Service nicht austauschbar - auf welches Modell bezieht sich Ihre Angabe hier?... | |
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| #17 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | CaptainBlau, 16:46 18.07 |
Hallo, ich habe eine technische Frage: Welchen SATA Standard unterstützt das Dell Inspiron 15R SE? Ich möchte eine SATA 600 SSD einbauen und natürlich die hohe Übertragungsgeschwindigkeit nutzen.GrußStefan... | |
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| #16 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | derdadortdrüben, 17:06 16.07 |
@JonasAdams:danke für die Antwort! Allerdings finde ich nirgens auf der Dell-Homepage die Auswahlmöglichkeit um die mSATA-Schnittstelle miteinbauen zu lassen. Bin ich nur blind, oder gibt es diese Wahlmöglichkeit einfach nicht? :(... | |
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| #15 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Guckhin, 09:23 16.07 |
Wieso erhält das Lenovo 91% bei "Leistung Anwendungen" mit einem i5-3360M, während das tags zuvor getestete Inspiron 15R SE mit i7-3612QM "nur" 90% erhält ??? Werden hier bei der Bewertung neben den unterschiedlichen Gewichtungen der einzelnen Merkmale bei "Office"- und "Multimedia"-Notebooks auch unterschiedliche Anforderungen gestellt (Ein Multimedianotebook bekommt immer weniger %-Punkte als ein mit dem selben Prozessor ausgestattetes Officenotebook.)?... | |
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| #14 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | TheMelkor, 12:47 15.07 |
@Jonas AdamsIch möchte mich einigen meiner Vorredner anschließen und fragen:Gibt es noch einen 17R SE Test?Interessiere mich brennend dafür weil, das Preis-/Leistungsverhältnis sich ausgezeichnet anhört: den wo bekommt man ein i7 Notebook mit 8GB RAM mit einem MATTEN 17" FullHD Display für 800€ (Dank awardspace&Qipu)?^^Aber gerade letztere Komponente macht mir Sorgen ob es wirklich ähnlich gut wie das hier getestete 15R SE ist!Danke für deine AntwortTobi... | |
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| #13 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Jonas Adams, 16:47 13.07 |
Hallo,es kann keine SSD an die mSATA-Schnittstelle angeschlossen werden, da diese nicht standardmäßig verbaut wird.Man kann aber die Festplatte gegen eine SSD austauschen.Viele GrüßeJonas Adams... | |
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| #12 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | derdadortdrüben, 16:37 13.07 |
hab gerade auf dell.at nachgeschaut, habe aber nirgens die option gefunden um eine ssd gleich ab werk einbauen lassen zu können. wäre es theoretisch möglich eine ssd statt dem laufwerk selber zuhause einzubauen?... | |
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| #11 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Jonas Adams, 12:46 13.07 |
Hallo,Dell hat uns heute informiert, dass die mSATA-Schnittstelle nur verfügbar ist, wenn die SSD im Werk eingebaut wird.Viele GrüßeJonas Adams... | |
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| #10 M-SATA nicht nachrüstbar (?) | Insider, 08:31 13.07 |
[i]"Dell hat uns jedoch versichert, dass diese vorhanden ist und Kunden eine entsprechende SSD auch nachträglich einbauen können."[/i] <- das würde ich mir nochmal schriftlich von Dell geben lassen.Weil auf notebookreview.com sagt Dell-Mitarbeiter Bill B. (m.M. nach einer der wenigen bei Dell, der weiß, wovon er überhaupt spricht ^^) [i]ausdrücklich[/i], daß dieses M-SATA Bootdrive oder halt der Steckplatz dazu auf so ´ner kleinen Tochterplatine sitzt. DIe ist aber [i]nicht[/i] mit dabei, wenn man ein SE ohne M-SATA Laufwerk kauft, was bei uns ja momentan bei quasi allen Modellen der Fall ist.Zitat Bill B.:"OK. A lot to explain about the mSATA implementation for you guys. I'll just lay out the facts followed by my observations/opinions:-The 15 R S/E uses a daughter board for the mSATA slot.-If you did not buy it with the mSATA option, you don't have the daughter board.-The daughter card is not "tech support orderable," which means we can't dispatch the card alone. It is kitted with the motherboard."Und man kann diese Tochterplatine dann später [i]nicht[/i]nachrüsten. Darum habt ihr wahrscheinlich auch den Steckplatz nicht gefunden. ???... | |
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| #9 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | lenovox1u410, 07:44 13.07 |
dieses dell kommt für mich auch nicht in frage, weil es amd hardware hat, und amd sogar zugegeben hat wie schlecht ihre linux treiber sind. ... | |
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| #8 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | OliBoe, 23:46 12.07 |
N´Abend,ich verstehe Dell leider nicht.Die neuen Inspiron 15/17R SE klingen wirklich gut - aber dann die Details...Warum beim kleinen 15R SE die ATI und nicht eine GT640? Ich mag ATI, aber die Nvidia Optimus Technologie ist soooo viel besser.(Und eine GT650 hätte wohl auch reingepasst...)Aber der Kracher ist das 17R SE...KEIN Gigabit. Ich wollte zum 17R SE greifen, da msata+2xHD+GT650 -> cool...Aber ohne Gigabit für mich völlig untauglich. (Da ich ein schnelles NAS habe und zu Hause Gigabit Netz und JA... per Kabel komme ich auf 40-50 reale MB (zu meinem NAS) und bei 300MBit/s WLAN (Linksys) bei 2m Entfernung nur auf 8-11 reale MB (selbe Dateien, Anzeige laut Explorer). 100 MBit/s LAN habe ich nicht getestet, dürften dann aber nur 5 MB sein...Kommen wir zurück zum 15R SE - da hätte ich mir gewünscht, dass die mSATA Option mitgetestet worden wäre - für mich sind diese Zwischenpuffer die ideale Lösung für NB´s bis 15" die nur einen Festplattenslot haben. SSD only finde ich zu teuer (da 256MB nicht reichen).Viele Grüße,Oliver... | |
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| #7 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | lenovox1u410, 13:00 12.07 |
wann testet ihr lenovo u410 und x1 carbon?... | |
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| #6 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Miriam, 11:22 12.07 |
das hoert sich doch gut an. hab mich auf Grund der staerkeren Grafikkarte allerdings fuer den 17R SE entschieden, wuerde mich dementsprechend auch sehr ueber einen Test davon freuen :)... | |
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| #5 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Mel_Fox_76, 10:40 12.07 |
Wann testet ihr die 17" Edition mit Nvidia GT 650?... | |
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| #4 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | Jonas Adams, 09:19 12.07 |
Hallo Steamrick und SCARed,danke für den Hinweis. Wurde entfernt.Viele GrüßeJonas Adams... | |
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| #3 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | SCARed, 08:10 12.07 |
unter den blinden ist wohl der einäugige könig ... :osagen wir es mal so: ich denke, es zumindet erwähnenswert (leider), wenn ein NB nicht throttelt. echte pluspunkte würde ich dafür aber auch nicht verteilen. ich lobe mein auto ja auch nicht, weil es den 6. gang auch nutzbar macht ...... | |
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| #2 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | steamrick, 23:35 11.07 |
"Kein Throttling" ist ab jetzt tatsächlich ein Pluspunkt?Ich dachte das wäre eher eine Selbstverständlichkeit die leider nicht alle Laptops liefern können...... | |
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| #1 Re: Test Dell Inspiron 15R Special Edition Noteboo | tm, 21:08 11.07 |
schöner test, danke dafür. wundert mich nur etwas, dass die tastatur recht gut wegkommt, soll ja die gleiche wie im vostro sein und da wird sie oft als etwas schwammig beschrieben, weil man das tastaturbett schon nen stück durchdrücken kann und somit die präzisions verloren geht. steht denn eigtl der vostro 3560 bei euch auf der "to-do-liste"? wäre sehr interessant, weil bei dem die verarbeitung noch etwas mehr im vorderdrung steht als bei diesem "consumer" das display dürfte wohl das gleiche sein. viele grüße! tm... | |
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