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5G: United Internet will bei Frequenzen mitbieten

Neben den 3 klassischen Größen auf dem deutschen Mobilfunkmarkt scheint sich bei der Vergabe der 5G-Frequenzen noch ein vierter Player einzumischen. So hat der Mutterkonzern von 1&1 namens 'United Internet' einem Bericht der WirtschaftsWoche zufolge vor, ebenfalls bei der Frequenzversteigerung mit zu bieten.

Die Geschichte um die Versteigerungen der 5G-Frequenzen scheint kein Ende zu nehmen. Nun könnte die Vergabe allerdings nochmal spannender werden.

Bisher gab es in Deutschland eigentlich seit der Übernahme von E-Plus durch O2 nur noch 3 Mobilfunkanbieter: Telefónica (O2), Vodafone und die Telekom. Nun könnte sich bei der Versteigerung der Frequenzen allerdings noch ein vierter Player einschalten.

Hierbei handelt es sich um United Internet, dem Mutterkonzern von 1&1. Bisher kaufte sich 1&1 immer bei einem der drei großen deutschen Mobilfunkanbieter ein und nutze so deren Netze mit. Damit könnte künftig teilweise Schluss sein. So hat die WirtschaftsWoche berichtet, dass United Internet in den letzten Tagen schon mehrere Vorverträge geschlossen hat, um sich auf den Aufbau eines eigenen 5G-Netzes vorzubereiten. Insgesamt sollen sich diverse Führungspersönlichkeiten bei United Internet ziemlich entschlossen gezeigt haben, an der Versteigerung teilzunehmen.

Offiziell will sich United Internet allerdings noch nicht zu dem Thema äußern und die endgültige Entscheidung erst kurz vor dem Bewerbungsschluss für die 5G-Frequenzen am 25. Januar bekannt geben.

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Autor: Cornelius Wolff, 11.01.2019 (Update: 11.01.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.