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ARM: Übernahme durch die japanische Softbank

Masayoshi Son, CEO von Softbank (Bild: FT)
Masayoshi Son, CEO von Softbank (Bild: FT)
Die britische ARM-Holding wurde für knapp 23,4 Milliarden Pfund an den japanischen Konzern Softbank verkauft. Das entspricht in etwa dem 1,5-fachen des Börsenwerts.
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Die ARM-Technik steckt in fast jedem aktuellen Smartphone, erst kürzlich hat der Konzern seine Chip-Designs für 2017 im Rahmen der Computex angekündigt. Demnächst dürfte die britische Holding für 23,4 Milliarden britische Pfund (umgerechnet knapp 28 Milliarden Euro) an die japanische Softbank gehen. Das Wall Street Journal nennt sogar einen höheren Verkaufspreis von 32 Milliarden US-Dollar. (umgerechnet 29 Milliarden Euro) Beide Unternehmen haben dem Angebot bereits zugestimmt. Der Kaufpreis liegt laut Financial Times 43 Prozent über dem Börsenwert des Unternehmens Ende letzter Woche. Dank Brexit hat das britische Pfund in den letzten Wochen etwa 30 Prozent an Wert gegenüber dem Yen und den meisten anderen Währungen eingebüßt, das habe das Unternehmen laut Financial Times derzeit besonders attraktiv gemacht.

Die Chipschmiede ARM stellt selbst keine Hardware her, sondern entwirft nur deren Architektur. Alle Mobilprozessoren von Herstellern wie Qualcomm, MediaTek oder Apple, die in aktuellen mobilen Geräten eingesetzt werden, basieren zum großen Teil auf der Grund-Architektur von ARM. Intel konnte ARM mit seinen, für den mobilen Einsatz gedachten Atom-Prozessoren nie gefährlich werden und zog sich dieses Jahr endgültig aus dem mobilen Smartphone- und Tablet-Bereich zurück und überließ ARM das Feld. Heise berichtet, dass Softbank besonders an den Internet-of-Things (IoT)-Prozessor-Designs von ARM interessiert sei. Einem Analysten von Moor Insights & Strategy zufolge, könnte das Unternehmen die Lizenzgebühren für die ARM-Chip-Designs in Zukunft erhöhen, um den US-amerikanischen Mobilfunkanbieter Sprint, der ebenfalls zum japanischen Konzern gehört quer zu subventionieren. 

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7867 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot, 18.07.2016 (Update: 18.07.2016)