Notebookcheck

Acer Aspire F15 F5-573G-7420

Ausstattung / Datenblatt

Acer Aspire F15 F5-573G-7420
Acer Aspire F15 F5-573G-7420 (Aspire F5 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce 940MX - 2048 MB, DDR3
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR4
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, LED, spiegelnd: nein
Massenspeicher
,  GB 
, HDD: 1TB + SSD: 256GB M.2 SATA/AHCI (2280/M-Key Slot)
Anschlüsse
1 USB 2.0, 2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, Audio Anschlüsse: 3.5mm, Card Reader: SD, USB 3.1 (Typ-C)
Netzwerk
10/100/1000 LAN Card (10/100/1000MBit), 802.11 a/b/g/n/ac (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.0
Optisches Laufwerk
DVD +/- RW Double Layer
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 28.5 x 381.6 x 259
Akku
2800 mAh Lithium-Ion, 4-cell, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 8 h
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, 24 Monate Garantie
Gewicht
2.3 kg

 

Preisvergleich

Bewertung: 81% - Gut
Durchschnitt von 1 Bewertungen (aus 1 Tests)
Preis: - %, Leistung: 95%, Ausstattung: - %, Bildschirm: 83% Mobilität: 71%, Gehäuse: - %, Ergonomie: - %, Emissionen: - %

Testberichte für das Acer Aspire F15 F5-573G-7420

81% Acer Aspire F15 F5-573G (NX.GFGEV.013)
Quelle: Stiftung Warentest - 4/2017 Deutsch
Acer Aspire F15 F5-573G (NX.GFGEV.013) Rechenleistung (30%): „sehr gut“ (1,5); Handhabung (20%): „befriedigend“ (3,0); Display (15%): „befriedigend“ (2,7); Akku (15%): „ausreichend“ (3,9); Umwelteigenschaften (10%): „gut“ (1,8); Vielseitigkeit (10%): „sehr gut“ (1,4).
Einzeltest, online nicht verfügbar, Länge unbekannt, Datum: 01.03.2017
Bewertung: Gesamt: 81% Leistung: 95% Bildschirm: 83% Mobilität: 71%

Kommentar

Modell: Als auf Multimedia ausgerichtetes Notebook will das Acer Aspire F15 F5-573G-7420 für Kunden attraktiv sein. Wodurch wird dieses Notebook zu einem großartigen Mittelklasse-Gerät und worin fällt es zurück? Im Multimedia-Notebook-Markt ist der Wettbewerb hart. Doch zumeist bietet die Konkurrenz ein schlechteres Preis-Leistungsverhältnis. Im Inneren des Acer Aspire F15 F5-573G-7420 arbeiten ein Intel Core i7-7500U Prozessor, 8 GB RAM und zwei Massenspeicher, nämlich eine primäre 256 GB SSD und eine sekundäre 1 TB Festplatte. Zudem wird der Laptop von einer Nvidia Geforce GTX 940MX angetrieben, die offen gesagt seit der Einführung der Pascal-GPUs schön langsam etwas angestaubt ist, jedoch ihren Zweck erfüllt. In puncto Gehäuse und Design ist das Acer Aspire F15 F5-573G-7420 generell aus Kunststoff, obwohl es einige Aluminium-Teile aufweist. Das hat seine Vor- und seine Nachteile. Will man das Budget nicht sprengen, so überwiegen die Vorteile. Das soll nicht heißen, dass die gebürstete Metalloberflöche und Kunststoffrückseite schlecht wären. Insgesamt gibt das Gehäuse nur minimal nach, es sei denn, User würden unangemessen viel Kraft anwenden. Die Schnittstellenausstattung ist in etwa durchschnittlich, doch das trifft nicht auf das Layout zu. Das Acer Aspire F15 F5-573G-7420 verfügt über zwei USB-3.0-Type-A-Ports, die sich etwas nahe am HDMI-Port befinden, welcher durch die Verwendung eines großen Thumb-Drives blockiert werden kann, einen USB-Type-C-Port und einen SD-Kartenleser. Für alle, die sowas noch nutzen, ist es erwähnenswert, dass das Acer Aspire F15 F5-573G-7420 über ein DVD-Laufwerk verfügt. Allerdings ist es im Jahr 2017 eher selten der Fall.

Überraschenderweise bietet das Acer Aspire F15 F5-573G-7420 einen TPM-2.0-Chip, obwohl es sich nicht um ein Business-Gerät handelt, sowie den üblichen Kensington-Lock-Slot. Tastatur und Touchpad sind erwähnenswert. Bei der Tastatur handelt es sich um ein Chiclet-Modell mit Hintergrundbeleuchtung. Der Hubweg ist ziemlich seicht, doch der Anschlag ist deutlich und das Tippgeräusch bleibt minimal. Das Touchpad hat eine gute Größe und wird durch einen Chrome-Rahmen betont. Es handelt sich um ein Clickpad mit integrierten Tasten, die leise arbeiten. Entsprechend dem Budget hat Acer das Notebook mit einem TN-basierten FHD-LCD-Panel ausgestattet. Das ist nicht unbedingt schlecht, doch Blickwinkel und Helligkeit könnten darunter leiden. Ansonsten ist der Bildschirm brauchbar. Zwar ist die sRGB-Abdeckung für ein Multimedia-Notebook nicht unbedingt wichtig, doch dieses Modell ist mit 100 Prozent sehr genau. Das zeigt, dass zumindest die Farbwiedergabe nicht mangelhaft ist, obwohl es sich nicht um ein IPS-Panel handelt. Da dieses Notebook mit einer Geforce GTX 940MX ausgestattet ist, sollten Games mit mittleren bis hohen Einstellungen abhängig vom Game gut laufen. In puncto Audio ist das Acer Aspire F15 F5-573G-7420 mit zwei Stereo-Lautsprechern ausgestattet. Die Audio-Qualität ist zirka durchschnittlich mit guten Mitten und Höhen aber wenig Bass. Allerdings sind, wird eine bessere Audioqualität gewünscht, wie bei jedem Notebook mit durchschnittlichen Lautsprechern, Kopfhörer empfehlenswert. Da es sich weder exakt um ein Gaming-Notebook noch um ein Business-Gerät handelt, sollte man sich viel vom internen Akku erwarten können. Dieser hält unter Volllast 2 Stunden und 32 Minuten und im WLAN-Test zirka 6 Stunden und 26 Minuten durch, was für ein Notebook dieser Klasse zirka durchschnittlich ist und zwischen Gaming- und Business-Notebooks liegt. Für seinen Preis ist das Acer Aspire F15 F5-573G-7420 ein attraktives Angebot, wenn User wenig Budget haben, aber nicht auf viel verzichten wollen. Zwar ist das Gerät nur mit einem TN-LCD ausgestattet, doch dieser erzeugt vernünftige Bilder zu einem Bruchteil der Kosten.

Hands-On-Artikel von Jagadisa Rajarathnam

NVIDIA GeForce 940MX: Notebook-Grafikkarte der Mittelklasse, die auf der Maxwell-Architektur basiert. Wird in 28 Nanometern gefertigt und verfügt über ein 64 Bit GDDR5/DDR3-Speicherinterface. Im Vergleich zur 940M kam die Unterstützung für GDDR5 hinzu. Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
7500U: Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender ULV-SoC (System-on-a-Chip) für schlanke Notebooks und Ultrabooks. Integriert unter anderem zwei CPU-Kerne mit 2,7 - 3,5 GHz Taktfrequenz sowie eine HD Graphics 620 Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
15.6":
15-16 Zoll ist die Standard-Displaygröße für Notebooks und bietet die größte Produktvielfalt.  Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
2.3 kg:
Dieser Gewichtsbereich repräsentiert typische Notebooks mit 14-16 Zoll Display-Diagonale.

Acer: 1976 wurde das Unternehmen unter dem Namen Multitech in Taiwan gegründet und 1987 in Acer unbenannt bzw. Acer Group. Zur Produktpalette gehören beispielsweise Laptops, Tablets, Smartphones, Desktops, Monitore und Fernseher. Der Konzern ist seit 2007 mit Gateway Inc. und Packard Bell zusammengeschlossen, die ebenfalls eigene Laptop-Produktlinien vermarkten. 2008 hatte Acer noch den drittgrößten globalen Marktanteil bei Notebooks. 2016 dagegen liegt Acer in diesem Segment aufgrund kontinuierlicher Marktanteil-Verluste auf Rang 6 mit 9% Marktanteil. Es gibt dutzende Acer-Laptop-Testberichte pro Monat, die Bewertungen sind durchschnittlich (Stand 2016). 
81%: Diese Bewertung muss man eigentlich als durchschnittlich ansehen, denn es gibt etwa ebenso viele Notebooks mit besseren Beurteilungen wie Schlechteren. Die Verbalbeurteilungen klingen aber oft besser als sie wirklich sind, denn richtig gelästert wird über Notebooks eher selten. Obwohl dieser Bereich offiziell meist einem "Befriedigend" entspricht, passt oft eher "mäßiger Durchschnitt".
» Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.

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Autor: Stefan Hinum, 15.07.2017 (Update: 15.07.2017)