Notebookcheck

CES 2017 | Acer Predator 17 X und 21 X: Neu mit GTX 1080, 21 X mit Curved Screen

Mehr geht nicht: Das Predator 21 X mit Curved Screen, Eye-Tracking und GTX 1080 im SLI-Verbund.
Mehr geht nicht: Das Predator 21 X mit Curved Screen, Eye-Tracking und GTX 1080 im SLI-Verbund.
Acer legt auch die ultimativen Predator-Gaming-Maschinen zur CES 2017 neu auf. Der 21 Zöller Predator 21 X kommt als weltweit erster Laptop mit gebogenem Display. Ein Upgrade auf die neuesten Kaby Lake-Quad-Cores und Nvidia Geforce GTX 1080-GPUs, beim 21 X im SLI-Verbund, ist selbstverständlich.

Wer genug Geld hat und die ultimate Gaming-Maschine sucht, könnte mit den eben auf der CES 2017 von Acer angekündigten neuen Version des Predator 17 X sowie dem Predator 21 X eventuell glücklich werden. Während das Predator 17 X vor allem im Prozessor- und GPU-Bereich ein Upgrade auf die aktuellen Intel Core-CPUs der 7. Generation und Geforce GTX 1080 erhalten hat, gibt es zum Predator 21 X deutlich mehr zu berichten.

Predator 17 X

Den 17,3 Zoll-Laptop mit IPS-Display gibt es mit Full-HD oder 4K-Auflösung und mit dem neuen Intel Core i7-7820HK-Prozessor der 7. Generation. Eine Nvidia Geforce GTX 1080-GPU bietet 8 GB GDDR5X VRAM. Ganze 64 GB DDR4 RAM passen in das Gerät, eine schnelle NVMe PCIe-SSD oder alternativ bis zu drei SATA-SSDs im RAID-Verbund ermöglichen einen fast unbegrenzten Ausbau. Das Predator 17 X gibt Übertaktern freie Hand, entsprechend hochwertig und aufwändig ist auch das Dreifach-Lüfter-Kühlsystem mit Vapor-Chamber. Detaillierte Spezifikationen sind bislang noch nicht verfügbar. Ab Februar soll die neue Version des Predator 17 X im Handel zu haben sein, mindestens 2.999 Euro muss man dafür auf den Tisch legen.


Predator 21 X

Wer noch etwas mehr Geld am Konto hat und seinen Gaming-Desktop komplett ersetzen will, kann vielleicht zum Predator 21 X greifen. Um 9.999 Euro kann man sich ab März dieses Jahres seinen ultimativen Gaming-Desktop im Laptop-Format zusammenstellen. Dieser basiert wie das Predator 17 X auf dem übertaktbaren Intel Core i7-7820HK Prozessor der Kaby Lake-Generation und der Nvidia Geforce GTX 1080-GPU, hier allerdings im SLI-Verbund mit 16 GB GDDR5X VRAM. Das 21 Zoll-IPS-Display mit G-Sync im 21:9-Format bietet 2.560 x 1080 Pixel Auflösung sowie bis zu 120 Hz Refresh-Rate. Maximal 64 GB DDR4-RAM sind möglich. Es gibt insgesamt fünf Steckplätze für Speicher-Geräte: Maximal zwei NVMe PCI-e SSDs sowie bis zu zwei SATA-SSD's können jeweils im RAID 0-Verbund arbeiten, im letzten Steckplatz wird eine 1 TB Festplatte mit 7.200 rpm verbaut.

Die damit entstehende Hitze soll durch ein fünffaches Lüfter-System, drei Aero-Blades und neun Heat-Pipes aus dem Gehäuse entfernt werden. An Anschlüssen stehen ein USB-C Thunderbolt 3-Port, vier USB 3.0 Ports, ein HDMI 2.0-Port, zwei Display-Ports, Kartenleser, Ethernet-Port und natürlich Audio-Ein-und-Ausgang zur Verfügung. Das hintergrundbeleuchtete mechanische Keyboard mit RGB Color kann zwischen Touchpad und Zahlenblock wechseln, Tobii Eye-Tracking ist natürlich mit integriert, ebenso wie Acer's True Harmony System und ein Hifi-System mit Drei-Wege-Boxen, bestehend aus vier Lautsprechern mit zwei Subwoofern. Killer LAN sowie Killer WLAN-Module und Bluetooth 4.1 runden die Ausstattung ab. Das ganze System wird von einem 8-Zellen 88Wh-Akku am Leben erhalten und wiegt 8,8 kg. Die Spezifikationen findet ihr unterhalb der Bilder.

Quelle(n)

Acer

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2016-12 > Acer Predator 17 X und 21 X: Neu mit GTX 1080, 21 X mit Curved Screen
Autor: Alexander Fagot,  3.01.2017 (Update:  2.01.2017)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.