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Alphabet: Youtube Red und Play Music werden zu einem Dienst

Einem Bericht von The Verge zufolge plant der Konzern Google die Zusammenführung seine Dienste Google Play Music und Youtube Red zu einem einzigen Service. Dadurch soll Youtube Red in Zukunft an Popularität gewinnen.

Google plant offenbar die Dienste Youtube Red und Google Play Music zusammen zu legen. Dies berichtet The Verge in einem Artikel, in welchem sich die Seite auf Lyor Cohen, dem Head of Music bei Google, beruft. Er begründet den Schritt des Unternehmens damit, dass Youtube Red zuletzt nur äußerst schleppend gewachsen ist und das man durch die Vereinheitlichung der Abonnenten von Youtube Red und Google Music mehr Menschen auf den Video-Service aufmerksam machen könnte. Hinzu kommt, dass es mit Youtube Music und Google Play Music 2 Musikdienste vom selben Anbieter gab, was keinen der beiden Services dabei geholfen haben dürfte große Nutzerzahlen anzusprechen.

Mit Youtube Red hat der Konzern eine Möglichkeit geschaffen durch eine monatliche Zahlung Videos ohne Werbung anzuschauen, ohne die Creator um ihre Einnahmen zu bringen. Des weiteren gibt einem der Service die Möglichkeit Videos, legal in der Youtube-Red-App herunter zu laden und später anzuschauen. Zu guter Letzt erhält man als Abonnent des Services auch Zugriff auf diverse Youtube-Original-Kanäle, mit denen der Konzern in Konkurrenz zu den Produktionen von u.a. Netflix und Amazon Prime treten will.

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Autor: Cornelius Wolff, 30.07.2017 (Update: 30.07.2017)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.