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Apple Mac Pro: Rollen kosten absurde 849 Euro

Wer seinen Mac Pro durch die Gegend rollen möchte, darf dafür bei Apple einen teuren Preis bezahlen (Bild: Apple)
Wer seinen Mac Pro durch die Gegend rollen möchte, darf dafür bei Apple einen teuren Preis bezahlen (Bild: Apple)
Man könnte meinen, dass es sich hierbei um einen Zahlendreher handelt: Sollen die Rollen für den Mac Pro von Apple tatsächlich 849 Euro kosten? Die Antwort lautet ja! Damit übertrifft sich der Konzern in seiner teils absurden Preisgestaltung mal wieder selber.
Cornelius Wolff,
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Als letztes Jahr bekannt wurde, dass der Standfuß des Pro Display XDR von Apple hierzulande ganze 1.099 Euro kosten wird, haben sich viele Leute bereits über die absurde Preispolitik des amerikanischen Konzerns lustig gemacht. Jetzt setzt der Hersteller nochmal eins drauf, indem er die neuen Rollen für seinen Mac Pro veröffentlicht hat. Diese kosten hierzulande nämlich unglaubliche 849 Euro.

Die Logik des Apple-Teams dürfte wahrscheinlich in etwa so ausgesehen haben: Wer schon willig ist, bis zu 65.000 Euro für seinen Mac Pro zu bezahlen, der kann auch nochmal den Preis eines neuen iPhones für ein paar einfache Rollen bezahlen, um dann seinen Rechner mit dem Wert eines guten Autos durch die Gegend fahren zu können.

Die "günstige" Alternative kostet 349 Euro (Bild: Apple)
Die "günstige" Alternative kostet 349 Euro (Bild: Apple)

Wem die 849 Euro dann doch "etwas" übertrieben wirken, für den hat Apple auch noch eine "günstige" Alternative. So kann man auf der Website des Konzerns auch das Standfuß Kit für den Rechner für ganz entspannte 349 Euro kaufen. Was man jetzt von diesen Preis halten soll, kann jeder für sich selber entscheiden. Immerhin können sich Besitzer des Mac Pro in Zukunft darüber Gedanken machen, was ihnen wichtiger ist: Ihren teuren PC durch das Büro rollen können oder vielleicht doch lieber ein brandneues iPhone 11.

Quelle(n)

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1386 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 16.04.2020 (Update: 16.04.2020)