Die Apple Watch Series 10 (ca. 439 Euro auf Amazon) ähnelt der ersten Apple Watch immer noch stark, und das dürfte sich bei der nächsten Generation nicht ändern. Apple soll in diesem Jahr gleich drei neue Uhren vorstellen, die Apple Watch Series 11, die Apple Watch Ultra 3 und die Apple Watch SE der zweiten Generation, während der Konzern smartere AirPods Pro mit Kameras und zahlreiche smarte Brillen entwickeln soll. Laut eines Berichts von Bloomberg ignoriert Apple aber ein Wearables-Segment, das zunehmend beliebter wird: smarte Ringe.
Nachdem Oura schon vor Jahren bewiesen hat, dass Kunden durchaus Interesse an smarten Ringen haben, bietet mittlerweile sogar Samsung mit dem Galaxy Ring ein Konkurrenzprodukt an. Apple hat mit der Entwicklung eines smarten Rings aber anscheinend noch nicht einmal begonnen. Dabei haben smarte Ringe laut Bloomberg zahlreiche Vorteile im Vergleich zu Smartwatches, vom höheren Tragekomfort gerade bei Workouts und während des Schlafs über die längere Akkulaufzeit von in der Regel rund einer Woche bis hin zur Tatsache, dass smarte Ringe keine Benachrichtigungen darstellen können, und Nutzer so weniger stark ablenken.
Ganz abgesehen davon sollen sich Ringe auch einfacher in viele Outfits integrieren lassen, während Fans mechanischer Uhren dennoch einen smarten Ring tragen könnten. Aus diesem Grund könnte Apple durch einen smarten Ring Umsatz generieren, der ansonsten entfällt. Smarte Ringe können viele Smartwatch-Features ersetzen, vor allem Schlaf- und Aktivitäts-Tracking, auch wenn Smartwatches häufig detailliertere Fitness-Daten sammeln können. Apple könnte einen smarten Ring nicht nur tief in Apple Health integrieren, sondern beispielsweise auch als Eingabegerät für ein AR-Headset verwenden.
























