Apple enthüllt neues MacBook Air mit verdoppeltem Speicher, Apple M5 und Wi-Fi 7

Zusammen mit dem brandneuen MacBook Pro mit Apple M5 Pro und M5 Max sowie dem Studio Display XDR hat Apple heute auch ein neues MacBook Air (ca. 899 Euro auf Amazon) vorgestellt. Das Design bleibt unverändert, Apple bleibt dem 11,3 Millimeter dünnen Aluminiumgehäuse und dem Display mit charakteristischer Notch treu.
Neu ist vor allem, dass das MacBook Air nun mit dem Apple M5 ausgestattet ist, wodurch die Performance im Vergleich zum Vorgängermodell bis zu 50 Prozent steigen soll, bei AI-Workflows sogar um bis zu 300%. Apple erhöht die Arbeitsspeicher-Bandbreite um 28 Prozent auf 153 GB/s, währen die SSD bis zu doppelt so schnell als beim Vorgängermodell arbeiten soll. Das Basismodell erhält eine doppelt so große 512 GB SSD, während das Topmodell mit 32 GB RAM und einer 4 TB SSD ausgestattet ist. Der Apple N1 Chip erweitert das MacBook Air darüber hinaus um Wi-Fi 7 und Bluetooth 6.
Abgesehen davon bleibt die Ausstattung praktisch unverändert. Das MacBook Air wird wie gehabt wahlweise mit einem 13,6 Zoll oder einem 15,3 Zoll Display angeboten, wobei in jedem Fall ein 60 Hz IPS-Panel zum Einsatz kommt, das den DCI-P3-Farbraum vollständig darstellen kann. Apple bewirbt eine Helligkeit von 500 Nits. Das MacBook Air soll eine Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden beim Surfen im Web erreichen, geladen wird über USB-C mit bis zu 70 Watt. Das Notebook besitzt zwei Thunderbolt 4-Anschlüsse (USB-C), MagSafe und einen 3,5 mm Kopfhöreranschluss. Vier Lautsprecher und eine 12 MP Webcam runden die Ausstattung ab.
Preise und Verfügbarkeit
Das MacBook Air mit Apple M5 kann ab Mittwoch, dem 4. März, um 15:15 Uhr direkt bei Apple vorbestellt werden, geliefert wird ab 11. März. Das 13 Zoll MacBook Air mit Apple M5 mit 8 GPU-Kernen, 16 GB RAM und 512 GB SSD kostet 1.199 Euro, für die 15 Zoll Version mit 10 GPU-Kernen und der gleichen Speicher-Ausstattung veranschlagt Apple 1.499 Euro. Die Upgrades auf 24 GB RAM oder eine 1 TB SSD kosten jeweils 250 Euro. Damit kostet das Basismodell zwar jeweils 100 Euro mehr als zuvor, bietet dafür aber auch eine 512 GB statt 256 GB SSD.










