Das Apple iPhone 17 und das iPhone 17 Pro sollen im September offiziell vorgestellt und nur kurz darauf verkauft werden, wie es bei den meisten iPhones der vergangenen 13 Jahre der Fall war. Laut der jüngsten Angaben von The Information soll Apple nun erstmals seit der Einführung des iPhone 5 im Jahr 2012 planen, den Release-Zeitplan neuer iPhones gravierend zu ändern. Konkret soll das Basismodell der jeweiligen Serie künftig im Frühjahr vorgestellt werden, statt zeitgleich mit den teureren iPhones.
Das bedeutet in der Praxis angeblich, dass das iPhone 18 Pro, das iPhone 18 Pro Max und das iPhone 18 Air im September 2026 angekündigt werden, das günstigere iPhone 18 aber erst im Frühjahr 2027, zusammen mit einem noch günstigeren iPhone 18e, das als Einsteiger-Modell fungiert. Diese Strategie könnte zu höheren durchschnittlichen Verkaufspreisen führen, da die neuesten Prozessoren und Features zumindest ein halbes Jahr lang nur in teureren Modellen zu finden sein werden, sodass Kunden vermehrt dazu gedrängt werden, die Pro-Modelle zu kaufen.
Apple soll so aber auch die Verkäufe insgesamt ankurbeln wollen, da der Launch des meist recht beliebten Basismodells im Frühjahr zu einer höheren Nachfrage führen soll. Ein dritter Grund für diesen neuen Release-Zeitplan ist angeblich das iPhone Fold, denn das faltbare Topmodell soll ab dem Jahr 2026 ebenfalls im September angekündigt werden, durch die Verzögerungen beim Launch des Basismodells kann Apple das Produkt-Line-up für die wichtige Weihnachts-Saison übersichtlicher gestalten.





















