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Coronavirus: Nvidia verlegt die GTC ins Internet

Die diesjährige GTC wird es nur online geben (Bild: Nvidia)
Die diesjährige GTC wird es nur online geben (Bild: Nvidia)
Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat gestern bekannt gegeben, dass die eigene Technikmesse namens "GPU Technology Conference" dieses Jahr nicht stattfinden und es stattdessen einen Livestream geben wird. Grund hierfür ist mal wieder das Coronavirus.
Cornelius Wolff,

Während sich COVID-19 mittlerweile immer mehr in Europa ausbreitet, fallen dem Coronavirus international gleichzeitig eine steigende Anzahl an Messen und Konferenzen zum Opfer. So wurde nach dem diesjährigen Mobile World Congress und der Game Developer Conference jetzt auch die GPU Technology Conference von Nvidia abgesagt und durch eine Reihe von Live Events im Internet ersetzt. Dementsprechend wird es auch die Keynote vom CEO Jensen Huang ausschließlich online geben. Ob sich hierdurch etwas an dem Zeitpunkt des Auftritts ändern wird, ist derzeit noch unklar.

Es wird schon seit längerem vermutet, dass es auf dieser Keynote um die neue GPU-Architektur namens Ampere gehen dürfte. Dabei sollen die Chips in 7nm hergestellt werden und ersten Berichten zufolge deutlich mehr Leistung als die Vorgängergeneration bieten. Wahrscheinlich werden sich die Produkte mit der neuen Technik erst mal an Business-Kunden richten, die diese Grafikkarten bei aufwendigen KI- oder Visualisierungsberechnungen benötigen. Weiterhin soll die Architektur zu Beginn auch Betreibern von Supercomputern zur Verfügung gestellt werden.

Wir können auf jeden Fall gespannt sein, was uns der CEO von Nvidia am Ende präsentieren wird.

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Autor: Cornelius Wolff,  3.03.2020 (Update:  3.03.2020)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Seit ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.