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Das No Man's Sky Companion Update erweitert die offene Galaxie um Alien-Haustiere

Hello Games erweitert No Man's Sky um Alien-Haustiere, die gezüchtet und gezähmt werden können. (Bild: Hello Games)
Hello Games erweitert No Man's Sky um Alien-Haustiere, die gezüchtet und gezähmt werden können. (Bild: Hello Games)
Es ist kaum zu glauben, wie viele umfassende Updates No Man's Sky seit dem ursprünglichen Launch im August 2016 erhalten hat, mittlerweile gibt es sogar Versionen für die PlayStation 5 und die Xbox Series X. Das neueste Update bevölkert die Welt mit Alien-Tieren, die adoptiert, gezähmt, gezüchtet und geritten werden können.
Hannes Brecher,

Fast fünf Jahre nach dem Launch von No Man's Sky (ca. 26 Euro auf Amazon) veröffentlichen die Entwickler Hello Games erneut ein umfangreiches, kostenloses Update, welches das Spiel um mehrere komplett neue Spielmechaniken bereichert. Die zufällig generierte, praktisch endlose Galaxie des Spiels war schon immer mit Tieren bevölkert, durch die neue Version ist es aber endlich möglich, diese zu zähmen und zu reiten.

Sobald der Spieler eine Bindung zu einem Tier aufgebaut hat kann er dieses jederzeit herbeirufen, unabhängig davon, auf welchem Planeten sich dieser befindet. Kreaturen können Eier legen, die im eigenen Exo-Anzug ausgebrütet werden können, bis eine neue Lebensform schlüpft. Mithilfe des Ei-Sequenzers in der Weltraumanomalie kann die DNA angepasst werden, um neue Spezies zu erschaffen. Besonders seltene Gene lassen sich mit anderen Spielern tauschen.

Diese Haustiere sind nicht nur kosmetische Begleiter, sie können auch trainiert werden, um verschiedene Funktionen zu erfüllen, wie etwa dem Spieler Licht zu spenden, feindselige Kreaturen zu jagen oder nach wertvollen Schätzen zu suchen. Dabei soll jedes Tier eine ganz eigene Persönlichkeit besitzen, die bestimmt, wie sich die Kreatur in unterschiedlichen Situationen verhält. Diese soll nicht nur zufällig ausgewählt werden, sondern ein Resultat der Spezies und des Ökosystems sein, in dem das Tier aufgewachsen ist. Mit einer Neuroübersetzung ist es sogar möglich, mit Kreaturen zu sprechen. 

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Autor: Hannes Brecher, 17.02.2021 (Update: 17.02.2021)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor - @HannesBrecher - 4909 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.