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Das neue Apple iPad Pro ist in Deutschland teurer als in den USA, aber deutlich günstiger als in Brasilien

Das neue Apple iPad Pro kostet in Brasilien fast doppelt so viel wie in Deutschland. (Bild: Apple)
Das neue Apple iPad Pro kostet in Brasilien fast doppelt so viel wie in Deutschland. (Bild: Apple)
Vergleicht man die Preise des neuen Apple iPad Pro in unterschiedlichen Ländern, so wird klar, dass man in Deutschland deutlich mehr bezahlt als in einigen anderen Ländern, richtig teuer ist das Profi-Tablet aber in Brasilien.
Hannes Brecher,

Apple hat gestern ein brandneues iPad Pro vorgestellt, das mit einem Thunderbolt-Anschluss, mit dem M1 ARM-SoC und beim größeren Modell mit einem Mini-LED-Display ausgestattet ist. In Deutschland kostet das iPad Pro mit 11 Zoll großem Display und 128 GB Flash-Speicher 879 Euro, auf Nukeni wird dieser Preis mit Apple Online Stores rund um den Globus verglichen.

Wie sich zeigt ist das Tablet vor allem in den USA deutlich günstiger, direkt umgerechnet werden im Heimatland von Apple für das iPad Pro nur 664 Euro fällig. Dieser Preis versteht sich aber ohne Mehrwertsteuer, doch selbst verglichen mit dem hiesigen Nettopreis von 739 Euro kostet das Tablet in Deutschland 75 Euro mehr als in den USA. In Europa kostet das iPad Pro vor allem in Schweden mehr, unter anderem wegen dem höheren Mehrwertsteuersatz von 25 Prozent kostet das Gerät dort 936 Euro.

Wer denkt, das sei teuer, der sollte aber besser kein iPad Pro kaufen, während er in Brasilien Urlaub macht, denn dort veranschlagt Apple umgerechnet 1.612 Euro für die günstigste Variante des neuen Tablet-Flaggschiffs. Das liegt aber nicht nur an Apple, denn mehr als die Hälfte dieses Preises geht alleine auf Steuern und Zölle zurück. Für Kunden aus Brasilien ist das iPad Pro damit aber ein teurer Spaß – das 12,9 Zoll große Tablet mit 5G-Modem und 2 TB Speicher kostet dort beachtliche 4.478 Euro, statt "nur" 2.579 Euro in Deutschland.

Das Apple iPad Pro ist in den USA wieder einmal am günstigsten. (Bild: Nukeni)
Das Apple iPad Pro ist in den USA wieder einmal am günstigsten. (Bild: Nukeni)

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 8590 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 21.04.2021 (Update: 21.04.2021)