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Das neue MacBook Pro kommt mit Apple M1 Pro & M1 Max, 21h Laufzeit und 120 Hz Mini-LED-Display

Das neue MacBook Pro ist etwas dicker und schwerer als das Vorgängermodell. (Bild: Apple)
Das neue MacBook Pro ist etwas dicker und schwerer als das Vorgängermodell. (Bild: Apple)
Apple hat soeben das MacBook Pro der nächsten Generation offiziell vorgestellt. Das Notebook verspricht laut Apples Marketing eine beeindruckende Leistung dank Apple M1 Pro und M1 Max, ein hochwertiges Mini-LED-Display, eine exzellente Akkulaufzeit und die besten Lautsprecher, die Apple je in einem Notebook verbaut hat.
Hannes Brecher,
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Das Herz des neuen MacBook Pro sind Apples neue Chips: Der Apple M1 Pro und der M1 Max. Beide Chips bieten eine 70 Prozent schnellere Prozessorleistung als der Apple M1. Dazu setzt Apple auf eine Kombination aus acht Performance-Kernen und zwei Effizienz-Kernen, welche für eine bessere Akkulaufzeit sorgen sollen. Der Apple M1 Pro kommt mit bis zu 32 GB LPDDR5-Arbeitsspeicher bei einer Bandbreite von 200 GB/s, der M1 Max kann sogar mit bis zu 64 GB RAM mit einer beeindruckenden Bandbreite von 400 GB/s kombiniert werden.

Der wohl größte Unterschied zwischen den beiden Chips ist aber der integrierte Grafikchip. Der Apple M1 Pro kommt mit einer GPU mit 16 Recheneinheiten, welche die doppelte Grafikleistung im Vergleich zum Apple M1 bieten soll, der M1 Max bietet sogar 32 Kerne für die vierfache Performance. Laut Apple kann es der M1 Max so mit dedizierten High-End-Grafikchips aufnehmen. Zwei große Lüfter sollen 50% mehr Luft als beim Vorgängermodell transportieren, aber sich dennoch mit einer niedrigeren Geschwindigkeit drehen und somit leiser laufen.

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Auch die SSD erhält ein Upgrade – diese erreicht nun eine Geschwindigkeit von bis zu 7,4 GB/s. Trotz dieser immensen Performance soll der Akku deutlich länger halten. Apple verspricht, dass das 14 Zoll MacBook Pro mit einer Ladung 17 Stunden Videowiedergabe schafft, das 16 Zoll MacBook Pro soll sogar auf 21 Stunden kommen. 

Ein weiteres Highlight des neuen MacBook Pro ist das 120 Hz schnelle ProMotion-Display, das Apple als "Liquid Retina XDR Display" vermarktet. Die Bildfrequenz passt sich automatisch an den Bildschirminhalt an. Eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung mit tausenden LEDs ermöglicht eine Helligkeit von bis zu 1.000 Nits auf dem ganzen Bildschirm oder aber eine Spitzenhelligkeit von 1.600 Nits bei der Darstellung von HDR-Inhalten. Beide Displays bieten auch eine höhere Auflösung und eine größere Diagonale von 14,2 Zoll bzw. 16,2 Zoll.

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Eines der wohl kontroversesten Features des neuen MacBook Pro ist die Notch. Diese wird dazu genutzt, die Bildschirmränder an drei Seiten auf 3,5 Millimeter zu verkleinern, und zeitgleich die Webcam zu verbessern, indem ein größerer Sensor verbaut wird, der 1.080p-Auflösung und eine doppelt so hohe Lichtstärke bietet. Apple verbaut insgesamt sechs Lautsprecher, und zwar vier Tieftöner, die 80 Prozent mehr Bass als beim Vorgängermodell schaffen sollen, und zwei größere Hochtöner, inklusive Support für Spatial Audio. Die Mikrofone sollen "Studio-Qualität" bieten.

Das neue MacBook Pro kommt mit deutlich mehr Anschlüssen als sein Vorgänger – drei Thunderbolt-Anschlüsse (USB-C) gehören nun ebenso zur Standardausstattung wie ein SD-Kartenleser, ein Kopfhöreranschluss und ein MagSafe-Ladegerät. Mit dem M1 Pro ist es möglich, bis zu zwei 6K-Displays anzuschließen, der M1 Max unterstützt sogar drei 6K-Displays und zusätzlich ein 4K-Display.


Preise und Verfügbarkeit

Das 14 Zoll MacBook Pro startet bei 2.249 Euro, das 16 Zoll Modell bei 2.749 Euro, jeweils mit einem Apple M1 Pro, 16 GB RAM und einer 512 GB fassenden SSD. Für den M1 Max wird ein Aufpreis von 230 bzw. 410 Euro veranschlagt, je nach Varianten, und auch die Speicher-Upgrades sind nicht gerade günstig. Das neue MacBook Pro kann ab sofort im Apple Online Store bestellt werden, die Auslieferung startet am 25. Oktober.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7450 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 18.10.2021 (Update: 18.10.2021)