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Das teure Caviar Origin Concept kombiniert Android mit Bloatware und einem klassischen Design

Das Gehäuse des Caviar Origin Concept könnte direkt aus dem Jahr 2003 stammen, wenn auch mit mehr Gold. (Bild: Caviar)
Das Gehäuse des Caviar Origin Concept könnte direkt aus dem Jahr 2003 stammen, wenn auch mit mehr Gold. (Bild: Caviar)
Nicht nur HMD Global arbeitet nach wie vor daran, neue Handys mit klassischem Design samt Tastenfeld und kleinem Display auf den Markt zu bringen, auch der Spezialist für Luxus-Smartphones Caviar hat nun ein altmodisches Handy vorgestellt. Die Besonderheit: Das Gerät kommt trotz des klassischen Designs mit Android.
Hannes Brecher,
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Caviar ist vor allem dafür bekannt, Geräten von anderen Herstellern ein teureres Gehäuse mit Gold, Platin oder sogar Bruchstücken einer Rakete zu spendieren, nun hat das Unternehmen aber mit dem Origin Concept sein ganz eigenes Handy vorgestellt. Anders als beispielsweise das Nokia 6300 (ca. 70 Euro auf Amazon) wird das Gerät von Caviar allerdings mit Android betrieben, sodass theoretisch auch Apps von Drittanbietern kompatibel sein sollten.

Die Benutzeroberfläche wurde dabei allerdings stark überarbeitet, sodass diese deutlich stärker an Handys aus vergangenen Jahrzehnten erinnert – selbst die Icons wurden entsprechend altmodisch gestaltet. Derzeit ist auch unklar, welche Apps auf dem Gerät funktionieren, allerdings wird das Gerät bereits mit zumindest einer Bloatware-App ausgeliefert, und zwar in Form von WhatsApp. Bislang hat Caviar nicht einmal bestätigt, ob das Gerät einen Touchscreen besitzt. Im unten eingebetteten Video scheint das Display allerdings recht schlechte Farben und Schwarzwerte zu haben – enttäuschend, angesichts des voraussichtlich mindestens vierstelligen Preises.

Caviar will das Origin Concept im vierten Quartal 2021 auf den Markt bringen, also zwischen Oktober und Dezember. Die Preise sollen bei rund 1.000 US-Dollar starten, allerdings dürften auch deutlich teurere Varianten angeboten werden, die auf exklusivere Materialien setzen. Stellt sich nur die Frage, ob es tatsächlich eine Marktnische für altmodische Handys mit Android, einem Tastenfeld, einem mittelmäßigen Display und einem Flaggschiff-Preis gibt.

Quelle(n)

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 5472 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  4.02.2021 (Update:  4.02.2021)