Notebookcheck
, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

Einer statt viele: VirtualLink als USB-C Anbindung für VR-Brillen

VirtualLink 1.0 soll den Kabelsalat rund um VR-Brillen auf ein USB-C-Kabel reduzieren.
VirtualLink 1.0 soll den Kabelsalat rund um VR-Brillen auf ein USB-C-Kabel reduzieren.
Die fünf in Sachen VR und AR engagierten Hersteller Nvidia, Oculus, Valve, AMD und Microsoft haben sich zu einem Industrie-Konsortium zusammengefunden und einen offenen Standard auf Basis von USB-C zum Anschluss von VR-Headsets geschaffen. Künftig reicht ein USB-Kabel um VR-Brillen anzuschließen.
Alexander Fagot,
Jobs
Wir erweitern unser Test-Team und suchen Notebook-Enthusiasten für unsere Redaktion. Details

Um derzeit ein reguläres VR-Headset an einen PC anzuschließen sind mehrere Kabelverbindungen nötig, darunter USB, HDMI und Stromkabel. Das VirtualLink-Konsortium, dem derzeit AMD, Nvidia, Microsoft, Valve und Oculus angehören. hat sich letzte Woche auf einen Standard geeignet, der künftig auf Basis des bekannten USB-C-Steckers sowohl Strom als auch Video und Daten übertragen soll.

VirtualLink 1.0 ist wie der DisplayPort über USB-C als Alternate-Mode vorgesehen und bietet eine Videobandbreite von bis zu 32,4 Gbps sowie eine USB-Datengeschwindigkeit für Sensoren und Kameras von bis zu 10 Gbps. Minimal 15 Watt und optional bis zu 27 Watt sind ebenfalls spezifiziert. Künftige Desktop-Grafikkarten dürften also mit einem USB-C-Port aufwarten, wie eine noch nicht von MSI veröffentlichte Karte (siehe Bild unten) zeigt. Bei Gaming-Laptops, die schon jetzt über USB-C verfügen, reicht es, wenn künftig VirtualLink als Alternate Mode unterstützt wird.

Aufmerksamen Lesern wird nicht entgangen sein, dass einige prominente Hersteller von VR-Zubehör im Konsortium fehlen, darunter HTC und Sony. Noch ist also nicht gesagt, dass sich dieser Standard wirklich industrieweit durchsetzen wird, zudem wäre bei Virtual Reality-Brillen ja eine kabellose Anbindung eigentlich naheliegender, um mehr Bewegungsfreiheit zu bieten.

, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 
MSI mit seiner bislang nicht veröffentlichten GTX 1080TI mit USB-C-Port.
MSI mit seiner bislang nicht veröffentlichten GTX 1080TI mit USB-C-Port.

Quelle(n)

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7861 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2018-07 > Einer statt viele: VirtualLink als USB-C Anbindung für VR-Brillen
Autor: Alexander Fagot, 21.07.2018 (Update: 21.07.2018)