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Erste Fotos der RTX 2060 geleakt, ab 15. Januar dann zu kaufen

Die RTX 2060 unterscheidet sich kaum von der RTX 2070 (Bild: Videocardz.com)
Die RTX 2060 unterscheidet sich kaum von der RTX 2070 (Bild: Videocardz.com)
Endlich sind nun auch die ersten Fotos der Nvidia GeForce RTX 2060 im Netz aufgetaucht. Die Seite Videocardz hat Bilder sowohl von der Lüfterseite, als auch vom Stromanschluss und vom Backplate veröffentlicht.

Bisher wurde meistens nur über die technischen Spezifikationen der RTX 2060 berichtet, nun haben wir auch die ersten Fotos dazu. Videocardz, eine für gewöhnlich sichere Quelle für Leaks aus dem Grafikkartenbereich, hat erstmals Bilder der Nvidia GeForce RTX 2060 Founders Edition online gestellt. 

Vom Aussehen her gleicht die RTX 2060 mit den zwei Lüftern der RTX 2070 FE. Wie auch in der Vergangenheit hat Nvidia ja die 70-er-Oberklasse als erste auf den Markt gebracht, bevor die Mittelklasse, die meistens für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt ist, zum Verkauf freigegeben wird.

Interessant ist natürlich auch das Blackplate mit seinen Anschlüssen. Am Foto sind zwei Displayport-, ein HDMI-, ein DVI-D-Ausgang und ein USB-C-Anschluss zu erkennen. Strom wird der Karte über einen einzigen 8-Pin-Anschluss zugeführt. Am 7. Januar 2019 soll die RTX 2060 offiziell angekündigt werden und ab dem 15. Januar dann über die Händler beziehbar sein.

RTX 2060 gleicht der RTX 2070 (Quelle: Videocardz.com)
RTX 2060 gleicht der RTX 2070 (Quelle: Videocardz.com)
Ein einziger 8-Pin-Stromanschluss reicht aus (Quelle: Videocardz.com)
Ein einziger 8-Pin-Stromanschluss reicht aus (Quelle: Videocardz.com)
Das Backplate mit einen Anschlüssen (Quelle: Videocardz.com)
Das Backplate mit einen Anschlüssen (Quelle: Videocardz.com)

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Autor: Daniel Puschina, 28.12.2018 (Update: 28.12.2018)
Daniel Puschina
Daniel Puschina - Editor
Ich bin die Generation, die in den 90er Jahren auf einem 386er mit der 20MHz Turbotaste die ersten Computer-Erfahrungen gesammelt hat. Es war eine Gratwanderung zwischen der Leistungsgrenze meines Rechners und dem knappen Taschengeld, umso größer war aber dadurch die Motivation, das letzte Stück Leistung hier noch rauszuholen. Das Herauskitzeln eines einzelnen Kilobytes in der config.sys Datei war bei 2MB RAM absolut bestimmend über „Spiel startet“ oder „Spiel startet nicht“. Ab diesem Zeitpunkt habe ich auch damit begonnen, mich hardwareseitig immer eingehender mit Benchmarktests, Leistungsvergleiche und Tuning der Komponenten zu beschäftigen, was mich in den letzten Jahren zum Dauerbesucher der Notebookcheck-Seite machte. Es ist mir somit eine große Freude, hier nun selbst aktiv für diese Seite schreiben und testen zu können.