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RockMow Z1 LiDAR Test

Flaggschiff-Mähroboter mit optionalem Kantenmodul: Roborock RockMow Z1 LiDAR im Test

Beeindruckende Ausstattung.

Allradantrieb, aktive Lenkung, optionales Kantenmähwerk und LiDAR - der Roborock RockMow Z1 LiDAR fährt mit beeindruckenden Features vor. Unser Test zeigt, wie überzeugend Roborocks Flaggschiff-Mähroboter in der Praxis funktioniert.
Marcus Schwarten Veröffentlicht am 🇺🇸
Smart Home Robot / Robotics

Roborock RockMow Z1 LiDAR Test-Fazit: Starke Hardware, optimierungsbedürfte Software

Unsere Erwartungen an den RockMow Z1 LiDAR waren hoch. Schließlich handelt es sich hier um das Flaggschiff-Modell, das für fast 3.000 Euro UVP verkauft wird. Und die technische Ausstattung mit Allradantrieb, aktiver Lenkung und LiDAR sowie optionalem Kantenschnittmodul klingt auch einfach vielversprechend.

Im Test hat der RockMow Z120 LiDAR dann leider nicht so überzeugt, wie wir dies erwartet hätten. Das liegt weniger an der Hardware, sondern primär an der Software. Unter anderem hat sich der teure Mähroboter bei der Hinderniserkennung unzuverlässiger gezeigt als viele andere Modelle. Das Randmähen hat trotz des optionalen Kantenschnittmoduls ebenfalls nicht so gut geklappt, wie wir es erhofft hatten. Auch hier hat die Software (Stand 25. August 2026) bessere Ergebnisse verhindert. 

Die Basis stimmt bei diesem starken Allrad-Mähroboter, wie unter anderem Geländegängigkeit und Wendigkeit zeigen. Auch das Mähen und Navigieren klappt größtenteils gut. Die Software lässt sich verbessern. Da ist Roborock gefragt - aber auch dran, wie die letzten Updates zeigen. Es gibt aber noch einiges zu tun. So ist es nach unseren Test-Eindrücken aktuell schwer, die Allrad-Kontrahenten wie den Dreame A3 AWD Pro oder den sehr ähnlichen Mova LiDAX Ultra AWD in Bedrängnis zu bringen.

Pro

+ starker Allradantrieb
+ hohe Wendigkeit dank Lenkung
+ keine RTK-Antenne erforderlich
+ übersichtliche App
+ Kantenschnittmodul...

Contra

- ...leider nicht im Lieferumfang
- teils großer Abstand beim Randmähen
- Hinderniserkennung nicht auf Top-Niveau
- KI-Kartierung funktioniert nicht

Preis und Verfügbarkeit

Die unverbindliche Preisempfehlung für den Roborock RockMow Z120 LiDAR beträgt 2.699 Euro. Erhältlich ist er bei ausgewählten Händlern. Das PreciEdge Randschnittmodul liegt bei rund 150 Euro.

2026 ist Roborock in den Markt der Mähroboter eingestiegen. Nachdem wir das Einstiegsmodell RockNeo Q1 bereits im Test hatten, widmen wir uns nun dem anderen Ende des Portfolios - und damit dem Top-Modell Roborock RockMow Z1 LiDAR.

Wir haben den Roborock RockMow Z120 LiDAR samt optionalem PreciEdge Randschnittmodul ausprobiert. Was den Allrad-Mähroboter auszeichnet und welche Schwächen er offenbart hat, verrät unser Testbericht.

Datenblatt Roborock RockMow Z120 LiDAR

Fläche 2.000 m²
Navigation Sentisphere LiDAR
Hinderniserkennung Vision-LiDAR-Fusion
Mähwerk Mähscheibe
Anzahl Klingen 6
Schnittbreite 24 cm
Schnitthöhe 2 - 7 cm
Schnitthöhe einstellen elektrisch
Steigung 80% / 39°
Display ja
4G ja
Akkukapazität 6 Ah
Gewicht 21,7 kg
Abmessungen 66,1 x 47,5 x 33,2 cm
Wasserdichtigkeit IPX6
Garage im Lieferumfang nein
Ersatzklingen im Lieferumfang 6
Farbe Grau
UVP 2.699 Euro

Ausstattung & Lieferumfang: Beeindruckende Ausstattung

Der Z1 LiDAR ist das Flaggschiff in Roborocks 2026er Mähroboter-Portfolio. Er positioniert sich über den drei RTK-Modellen RockNeo Q1, RockMow S1 and RockMow Z1 und ist das einzige Modell, das auf 360°-Laser-Technologie setzt. Diese sitzt in einer geschützten Kuppel oben im hinteren Bereich des Mähroboters. Die Technologie hat vor allem dort seine Vorteile gegenüber RTK, wo viele Hindernisse wie Bäume, Gebäude und Co den GPS-Empfang stören können. Dazu verbaut Roborock in der Front die obligatorischen KI-Kameras für die Hinderniserkennung. 

Roborock RockMow Z120 LiDAR im Test
Roborock RockMow Z120 LiDAR im Test
Die zwei Kameras und der LED-Scheinwerfer begrüßen fröhlich grinsend
Die Vorderräder des RockMow Z120 LiDAR sind lenkbar
Hinterräder mit Federung
Bedienfeld mit einfachem Display
Unterseite des Mähroboters
Mähwerk mit sechs Klingen

Wie der Z1 ist auch die LiDAR-Version ein Allrad-Mähroboter, soll damit besonders geländegängig sein. Neben einer Federung für die zwei Hinterräder ist auch das aktive Lenksystem in der Front ein großer Unterschied zu vielen Wettbewerbern. Mehr dazu weiter unten.

Zunächst noch weitere wichtige Spezifikationen. Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern mit Doppel-Mähwerk setzt Roborock im Z1 LiDAR nur auf einen schwebenden Mähteller, der mit 24 cm Schnittbreite und elektrisch zwischen 20 und 70 mm einstellbarer Schnitthöhe aufwartet.

Eine Besonderheit ist das installierbare Seiten-Mähwerk. Das PreciEdge Randschnittmodul ist nicht im Lieferumfang enthalten, kann aber optional nachgerüstet werden. Es ermöglicht bis zu 3 cm Randschnitt. Auch hier fällen wir unser Urteil weiter unten.

Lieferumfang des Roborock RockMow Z120 LiDAR
Lieferumfang des Roborock RockMow Z120 LiDAR

Erst wollen wir diesen Abschnitt noch mit einem Überblick über den Lieferumfang abschließen. Roborock legt seinem knapp 22 kg wiegenden RockMow Z1 LiDAR neben der obligatorischen Ladestation sechs Ersatzklingen und das übliche Zubehör zum Befestigen der Station bei.

Einrichten & Wartung: KI-Kartierung funktioniert nicht im Test

Der Verbindungsaufbau zwischen Mähroboter, WLAN-Netzwerk und App hat im Rahmen des Tests keinerlei Probleme gemacht. Zusätzlich funkt der Z1 LiDAR auch mit 4G. Drei Jahre Datentarif sind im Kaufpreis inbegriffen. Anschließend folgt das obligatorische Erkunden des neuen Arbeitsgebietes.

Der RockMow Z120 LiDAR bietet sowohl manuelle als auch automatische Kartierung - wobei das KI-Feature immer noch in der Beta ist und im Test nicht funktioniert hat. Auf zwei Testgrundstücken mit jeweils teils klar erkennbaren Rasenkanten ließ sich der KI-Modus nicht aktivieren. Das ist bei einem Mähroboter dieser Preisklasse ärgerlich.

Manuelle Kartierung
Manuelle Kartierung
KI-Kartierung hat im Test nicht funktioniert
KI-Kartierung hat im Test nicht funktioniert

Die manuelle Kartierung erfolgt standardmäßig über einen Joystick, mit dem der Mähroboter manuell pilotiert wird. Das ist im ersten Moment im Vergleich zu vielen anderen bereits von uns getesteten Mährobotern etwas ungewohnt, da die eindrehbaren Vorderräder für eine besonders hohe Agilität sorgen. Sprich: Es ist etwas Fingerspitzengefühl erforderlich, um den relativ stark reagierenden Roboter möglichst eng entlang der Rasenkante zu manövrieren. Nach kurzer Eingewöhnung hat es aber gut geklappt.

Optionen für die Kartierung
Optionen für die Kartierung
Kartenbearbeitung
Kartenbearbeitung

Positiv: Über das Icon oben rechts in der Ecke erscheinen verschiedene Optionen. So lässt sich die manuelle Steuerung an die eigenen Wünsche anpassen, beispielsweise ein oder zwei Joysticks und verschiedene Bewegungsgeschwindigkeit. Das ist vorbildlich.

Die sechs Klingen des Haupt- sowie die zwei Klingen des optionalen Seiten-Mähwerks lassen sich über einen Kreuzschraubendreher wechseln. Dank IPX6-Zertifizierung ist die Reinigung des Mähroboters mit einem Gartenschlauch kein Problem. 

App & Bedienung: Übersichtlich

Die Roborock App ist übersichtlich gestaltet. Auf der Startseite ist gewohnt mittig die angelegte Karte samt Live-Fortschritt während des Mähens zu finden. Darunter gibt es die Möglichkeit zum Starten, Pausieren und Stoppen des Mähvorgangs von Zone, Voll oder Kanten (aber keine Spots).

Das Icon unten links führt zum Menü mit den Mäheinstellungen für alle und die einzelnen Zonen. Hier lassen sich die Mäheffizienz (Standard, Effizient), die Schnitthöhe von 20 bis 70 mm (in Millimeterschritten, was sehr ungewöhnlich ist), die Mährichtung sowie der Kantenmodus an die eigenen Wünsche anpassen.

Übersicht mit Live-Fortschritt
Übersicht mit Live-Fortschritt
Mäheinstellungen
Mäheinstellungen
Menü mit Einstellungen
Menü mit Einstellungen

Oben rechts sind Icons für die Fernsteuerung und die Kartenverwaltung. In Letztgenannter lassen sich unter anderem mehrere Zonen, No-Go-Zonen und Passagen einrichten. Dazu besteht die Möglichkeit für das Anlegen von Zonen mit niedriger Erkennung, also Bereiche, in denen der Mähroboter die visuelle Hindernisvermeidung reduziert, um beispielsweise über Steinwege hinwegzufahren.

Daneben ist noch das Icon für das Menü, in dem sich weitere Einstellungen verbergen. Neben dem Verlauf und dem Mähplan sind hier Anpassungen für den Regenschutz, Diebstahlschutz und Co zu finden. Ebenso lässt sich hier die Hindernisvermeidung anpassen, wobei neben den beiden Stufen "Empfindlich" und "Ausgeglichen" Optionen für Passagen und Begrenzungen zu finden sind. Auch kann der Roboter auf Wunsch Fotos von Hindernissen machen. Eine Live-Video-Funktion weist er aber nicht auf.

Alternativ lässt sich der Roborock Mähroboter in gewohnter Weise direkt am Gerät bedienen. Hierfür gibt es neben dem einfachen Display und der obligatorischen Stop-Taste weitere Tasten für die wichtigsten Funktionen.

Navigation & Hinderniserkennung: LiDAR statt RTK

Dank LiDAR benötigt der RockMow Z120 LiDAR keine RTK-Antenne. Auf zwei Testflächen hat er mit dem Lasersensor, der von einem massiven Metallbügel geschützt ist, weitestgehend zuverlässig und systematisch in geraden Bahnen navigiert. Hier gibt es wenig zu kritisieren.

Bei der Hindernisvermeidung hat uns das Roborock-Flaggschiff hingegen etwas enttäuscht. Unsere Igelattrappe hat er zwar zuverlässig erkannt - das ist gut und wichtig für den Tierschutz (auch wenn wir dringend davon abraten, Mähroboter nachts bzw. in der Dämmerung fahren zu lassen). Hierfür gibt es auch einen Wildtier-Schutzmodus in der App.

Bei anderen Herausforderungen wie einem Tennisball oder einem Stück Gartenschlauch hat sich der RockMow Z1 LiDAR im Test aber die Zähne ausgebissen und diese zumeist überfahren. Hier kann er selbst mit einigen Einstiegsmodellem wie beispielsweise dem TerraMow Mini 500 (ca. 750 Euro bei Amazon) nicht ganz mithalten. Dass er mit seinen Räder über einen Tennisball fahren kann, zeigt seine Geländegängigkeit beim Überwinden von Hindernissen, sollte aber hier nicht unter Beweis gestellt werden.

Ausbaubare Hinderniserkennung
Ausbaubare Hinderniserkennung
Auf unserer Testrampe
Auf unserer Testrampe
Aktive Lenkung
Aktive Lenkung

Roborock wirbt mit 80 Prozent bzw. 39 Grad Steigung, die der RockMow Z1 LiDAR erklimmen können soll. Gut 70 Grad hat er auf unserer Testrampe mit Kunstrasen geschafft. Dann hat er mit der Fehlermeldung, dass der Roboter gekippt sei, den Dienst quittiert. Damit erreicht er aber dennoch ein sehr beachtliches Ergebnis und liegt hier auf Augenhöhe mit seinen Allrad-Kontrahenten Dreame A3 AWD Pro (ca. 2.000 Euro bei Amazon) und Mova LiDAX Ultra AWD (ca. 1.700 Euro bei Amazon).

Positiv aufgefallen ist uns im Test zudem die aktive Lenkung der Vorderräder. Diese kann der Roboter unabhängig voneinander um jeweils fast 90 Grad in beide Richtungen eindrehen. Dies ermöglicht nicht nur ein rasenschonendes Drehen auf der Stelle, sondern auch ein wendiges Manövrieren entlang von Kanten und Co - auch wenn der Roboter mit 66,1 x 47,5 x 33,2 cm in Länge, Breite und Höhe alles andere als kompakt ist.

Flächen- & Randmähen: Mit optionalem Kantenschnittmodul

Im Vergleich zu anderen Flaggschiff-Mährobotern von Dreame, Mova und Co wartet der RockMow Z120 LiDAR nur mit einem einfachen Mähwerk mit 24 cm Schnittbreite auf. Damit schafft er natürlich nicht so viel Mähfläche pro Bahn wie seine Kontrahenten. Das könnte ihm unter anderem im folgenden Abschnitt zur Laufzeit auf die Füße Fallen.

Beim Mähen auf freien Flächen tut es dies hingegen nicht. Das Schnittbild, dass der Roborock RockMow Z120 LiDAR im Test hinterlassen hat, ist sauber. Er zieht zuverlässig gerade Bahnen. Hier gibt es wenig zu beanstanden - auch dank der auf der Fläche ordentlich funktionierenden Navigation.

RockMow Z120 LiDAR bei der Arbeit
RockMow Z120 LiDAR bei der Arbeit

Beim Randschnitt ist das Vorhandensein von nur einem mittig positionierten Mähteller (statt zwei wie bei vielen Wettbewerbern) hingegen schon nachteilig. Denn so ist der Abstand deutlich größer zum Geräterand, was beim Mähen entlang von nicht ebenerdigen Rändern für einen mindestens 12 cm breiten ungemähten Streifen sorgt.

Um dieses Problem zu umgehen, hat Roborock das PreciEdge Kantenschnittmodul im Programm. Dieses gibt es für alle Modelle, also auch die Z1-Serie. Es ist aber leider nicht serienmäßig im Lieferumfang oder gar verbaut, sondern muss separat erworben werden. Nach dem Einbau mit vier Schrauben ermöglicht das Zusatzmodul mit seinem Mini-Mähteller mit zwei Klingen (sechs Klingen im Lieferumfang) einen Kantenabstand von rund 3 cm.

PreciEdge Kantenschnittmodul samt Zubehör
PreciEdge Kantenschnittmodul samt Zubehör
Vor dem Einbau
Einbau vorbereitet
Modul festschrauben
PreciEdge Kantenschnittmodul eingebaut

Allerdings gibt es hier das gleiche Problem wie bereits beim Test des Einstiegsmodells RockNeo Q1 - auch wenn das Problem beim Flaggschiff nach unseren Testeindrücken nicht mehr so gravierend ausfällt. Hier scheinen die Software-Updates (Stand 25. August 2026) langsam zu greifen, nachdem es anfangs schlechter aussah. Dennoch: Auch das Allrad-Flaggschiff ist weiterhin für unseren Geschmack noch zu schreckhaft beim Kantenmähen, weicht häufiger selbst einzelnen überstehenden Ästen von angrenzenden Beeten mit einem (zu) großen Bogen aus. 

Beim Randschnitt, vor allem mit deaktivierter "Visueller Hindernisvermeidung für die Begrenzung" sowie eingestelltem Smart-Kantenschnitt-Modus (wie die KI-Kartierung noch im Beta-Status) in der App, hätten wir uns häufiger eine engere Linie gewünscht. Zumal der RockMow Z1 LiDAR im Test auch an freien, ebenerdigen Kanten oft rund 10 cm Abstand gelassen hat - ohne erkennbaren Grund. So bringt das Kantenschnittmodul leider nicht den gewünschten Erfolg, obwohl der Roboter mit seiner Wendigkeit dank der lenkbaren Vorderräder eigentlich Vorteile aufweist.

Laufzeit & Lautstärke: Mäht 300 qm pro Akkuladung

RockMow Z120 LiDAR in seiner Ladestation
RockMow Z120 LiDAR in seiner Ladestation

Mit 6 Ah stattet Roborock den RockMow Z1 LiDAR nur mit einem relativ kleinen Akku aus - vor allem für diese Preisklasse und die Auslegung auf 2.000 Quadratmeter. Im Test hat er damit auf unserer Testfläche gut zwei Stunden durchgehalten - etwas mehr als die 110 Minuten laut Herstellerangaben. In dieser Zeit hat er rund 300 Quadratmeter gemäht. Ordntlich, aber deutlich weniger als die AWD-Kontrahenten von Dreame und Mova mit einer Akkuladung schaffen.

Mit 15 Prozent Reststand ist er dann an die Ladestation zurückgekehrt. Dort ist er nur 75 Minuten geblieben und hat mit bis zu 140 W rund 135 Wh in den Akku geladen. Zusätzlich zum Standbyverbrauch (also mit vollgeladenem Akku an der Station stehend) von 6 W ergibt dies einen monatlichen Stromverbrauch von 7 kWh bei unserem Standardvergleich - dreimal in der Woche 500 Quadratmeter mähen. 

Damit ist der Roborock trotz seiner Power durchaus sparsam. Und mit unter 60 dB (gemessen aus 1 m Entfernung) auch nicht sonderlich laut.



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Transparenz

Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller oder einem Shop zu Testzwecken leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Leihstellers auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.

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Autor: Marcus Schwarten, 29.08.2026 (Update: 27.08.2026)