
Allrad-Mähroboter im Test & Vergleich: Dreame A3 AWD Pro vs. Mova LiDAX Ultra AWD
Bruderduell.
Sie sehen aus wie Brüder und sind auch technisch weitestgehend identisch. Aber was unterscheidet die beiden Allrad-Mähroboter Dreame A3 AWD Pro und Mova LiDAX Ultra AWD? Unser Test verrät Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie wie gut sie sich in der Praxis geschlagen haben.Marcus Schwarten Veröffentlicht am 🇺🇸
Dreame A3 AWD Pro vs. Mova LiDAX Ultra AWD Test-Fazit: Starke Allrad-Mähroboter
Wie erwartet zeigen Dreame A3 AWD Pro und Mova LiDAX Ultra AWD im Test sehr viele Gemeinsamkeiten. Die Mähroboter sind weitestgehend baugleich. Dennoch sind sie letztendlich keine Konkurrenten. Denn sie teilen sich den Markt gut auf. Während Mova Gärten bis 2.000 Quadratmeter abdeckt, richtet sich Dreame an Grundstücksbesitzer mit bis zu 5.000 Quadratmeter.
Im Test und Vergleich haben beide AWD-Mähroboter einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Sie überzeugen unter anderem mit ihren Allrad-Fähigkeiten, auch wenn sie die versprochenen 80 Prozent icht ganz unter Beweis stellen konnten. Navigation und Hinderniserkennung haben weitestgehend zuverlässig funktioniert. Insgesamt sind im Test nur minimale Probleme und wenige Kritikpunkte negativ aufgefallen.
Bleibt die Frage, für wen diese beiden Mähroboter-Monster die passende Wahl sind? Neben der Flächenauslegung, die gerade im Falle des Dreame A3 AWD Pro nur wenige Modelle auf dem Markt aufweisen, zielen sie vor allem auf Gärten mit unwegsamem Gelände. Dort können sie ihre Power unter Beweis stellen. Aber auch für ebene und gepflegte englische Rasen sind sie mit ihrem Doppel-Mähwerk und hoher Flächenleistung pro Akkuladung durchaus spannend. Alternativen wären beispielsweise der Roborock Z1 LiDAR, der Navimow X4 oder der Ecovacs Goat A3000.
Pro
Contra
Preis und Verfügbarkeit
Die unverbindliche Preisempfehlung des Mova LiDAX Ultra AWD startet bei 1.599 Euro für die kleinste Version bis 1.000 Quadratmeter (Mova LiDAX Ultra AWD 1000). Der Mova LiDAX Ultra AWD 1600 liegt bei 1.899 Euro UVP, der Mova LiDAX Ultra AWD 2000 bei 2.199 Euroo UVP.
Der Dreame A3 AWD Pro 3500 ist mit 2.599 Euro UVP angegeben, der Dreame A3 AWD Pro 5000 mit 2.999 Euro. Erhältlich sind die Modelle direkt bei den Herstellern sowie bei verschiedenen Händlern wie Amazon, zumeist zu deutlich günstigeren Preisen.
Inhaltsverzeichnis
- Dreame A3 AWD Pro vs. Mova LiDAX Ultra AWD Test-Fazit: Starke Allrad-Mähroboter
- Ausstattung & Lieferumfang: Größter Unterschied ist die Flächengröße
- Einrichten & Wartung: Kartieren auf Wunsch eigenständig
- App & Bedienung: Fast identische Apps
- Navigation & Hinderniserkennung: Beide AWD-Mähroboter setzen auf LiDAR
- Flächen- & Randmähen: Verschiebbare Doppel-Mähwerke
- Laufzeit & Lautstärke: Mähen über 500 m² pro Akkuladung
Dass Dreame und Mova eng verbandelt sind, ist kein Geheimnis. Das zeigen auch viele recht ähnliche Produtkte. Bei den Mährobotern sind dies beispielsweise die beiden Allrad-Modelle Dreame A3 AWD Pro und Mova LiDAX Ultra AWD, die nicht nur optisch viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Welche das sind und welche Unterschiede es dennoch gibt, verrät unser Test und Vergleich der beiden AWD-Rasenroboter.
Datenblatt Dreame A3 AWD Pro & Mova LiDAX Ultra AWD
| Eigenschaft/Modell | Dreame A3 AWD Pro 3500 / 5000 | Mova LiDAX Ultra AWD 1000 / 1600 / 2000 |
|---|---|---|
| Fläche | 3.500 / 5000 m² | 1.000 / 1.600 / 2.000 m² |
| Navigation und Hinderniserkennung | 360° 3D LiDAR + KI-Dual-Vision | 360° 3D LiDAR + KI-Dual-Vision |
| Mähwerk | Doppel-Mähwerk mit EdgeMaster 2.0 | Doppel-Mähwerk mit UltraTrim 2.0 |
| Anzahl Klingen | 6 | 12 |
| Schnittbreite | 40 cm | 40 cm |
| Schnitthöhe | 3 - 10 cm | 3 - 10 cm |
| Schnitthöhe einstellen | elektrisch | elektrisch |
| Steigung | 80% / 38,7° | 80% / 38,7° |
| Display | ja | ja |
| Akkukapazität | 7,5 / 10 Ah | 7,5 / 7,5 / 7,5 Ah |
| 4G | ja | ja |
| Gewicht | 23,9 kg | 23,6 kg |
| Abmessungen | 74,0 x 53,2 x 32,5 cm | 74,0 x 53,2 x 32,1 cm |
| Wasserdichtigkeit | IPX6 | IPX6 |
| Garage im Lieferumfang | nein | nein |
| Ersatzklingen im Lieferumfang | 18 | 36 |
| Farbe | Silber | Grau |
| UVP | 2.599 Euro / 2.999 Euro | 1.599 Euro / 1.899 Euro / 2.199 Euro |
Ausstattung & Lieferumfang: Größter Unterschied ist die Flächengröße
Abgesehen von kleinen Unterschieden sehen sich der Dreame A3 AWD Pro und der Mova LiDAX Ultra AWD sehr ähnlich. Auch bei der Ausstattung gibt es viele Gemeinsamkeiten - aber auch einen entscheidenden Unterschied: Movas Allrad-Mähroboter ist in drei Varianten für maximal 1.000, 1.600 und 2.000 Quadratmeter ausgelegt. Dreames A3 AWD bearbeitet hingegen bis zu 3.500 bzw. 5.000 Quadratmeter. Somit haben es die beiden Hersteller geschickt gemacht: Während Mova auf die mittelgroßen Gärten abzielt, bietet Dreame die Premium-Lösung für noch größere Grundstücke.
Beide Modelle sind für unwegsames Gelände bestens gewappnet. Dazu trägt nicht nur der Allradantrieb bei. Auch Steigungen bis 80% (38,7°) sowie Hindernisse bis rund 6 cm stellen keine Probleme für die beiden Offroad-Mähroboter dar - versprechen die Hersteller. Wie gut das in der Praxis klappt, schildern wir später in diesem Test und Vergleich.
Zunächst ein paar weitere Infos zu Ausstattung und Features. Für Navigation und Hinderniserkennung nutzen sowohl der A3 von Dreame als auch der LiDAX Ultra AWD von Mova 360-Grad-LiDAR auf der Oberseite sowie eine KI-Dual-Kamera in der Front. Somit verzichten sie auf eine RTK-Antenne. Kleiner Unterschied: Der A3 hat unter dem Kameramodul einen LED-Scheinwerfer für den potenziellen (aber von uns nicht empfohlenen) Einsatz in der Dunkelheit verbaut. Der Mova LiDAX Ultra AWD hat dies nicht.
Beide Modelle sind mit einem Doppel-Mähwerk ausgestattet, das mit zweimal drei (Dreame) bzw. sechs (Mova) Klingen und 40 cm Schnittbreite aufwartet. Die Schnitthöhe ist elektrisch jeweils von 3 bis 10 cm einstellbar. Zudem können beide für Randtrimmen bis 3 cm das Mähwerk seitlich verschieben. Dreame nennt diese Technologie EdgeMaster 2.0, Mova UltraTrim 2.0 - letztendlich ist es aber die gleiche Funktion.
Während die gefederte Vorderradaufhängung des Dreame A3 AWD Pro einen massiveren Eindruck macht, gibt es auch beim Lieferumfang der jeweils gut 23 kg wiegenden Mähroboter minimale Unterschiede. Dreame legt nur 18 Ersatzklingen bei, Mova ist mit 36 Stück doppelt so spendabel - verbraucht pro Klingenwechsel aber auch doppelt so viele Klingen. Bei Dreame gelingt dieser werkzeuglos.
Identisch sind die obligatorische Ladestation samt Befestigungsschrauben, das Netzteil, ein fusselfreies Tuch für die Reinigung des LiDAR-Sensors sowie die Anleitung. Auf die aus den Vorjahren bekannte Bürste im Stationsdach zur automatischen Reinigung des LiDAR-Sensors verzichtet Dreame, während Mova weiterhin daran festhält.
Einrichten & Wartung: Kartieren auf Wunsch eigenständig
Wie wir im nächsten Abschnitt zeigen, sind auch die Apps von Dreame und App weitestgehend identisch. Dementsprechend ist auch die anfängliche Inbetriebnahme gleich. Nachdem die Ladestation aufgebaut und ans Stromnetz angeschlossen wurde, folgt die Einrichtung zunächst am Mähroboter. Sind Sprache und PIN festgelegt, geht es in der jeweiligen App weiter.
Dort folgt zunächst der übliche Verbindungsaufbau zum heimischen WLAN-Netzwerk (wobei beide auch mit 4G funken können). Anschließend geht es an die Kartierung des neuen Reviers von A3 AWD Pro bzw. LiDAX Ultra AWD. Die Kartierung kann wahlweise automatisch (per KI-Erkennung der Rasenfläche) oder manuell erfolgen.
Die KI-Kartierung hat hüben wie drüben insgesamt recht zuverlässig, aber nicht perfekt funktioniert. Unter anderem haben sie bei überhängenden Pflanzen von angrenzenden Beeten überzogen große Bögen gemacht. Beim Mova ist zum Start unseres Tests vor einigen Wochen zudem das Problem aufgetreten, dass beim Wechsel vom KI- auf manuelles Kartieren die Steuerung nicht funktioniert hat und so die Kartierung neu begonnen werden musste.
Genauer und zuverlässiger ist in jedem Fall die manuelle Kartierung. In beiden Fällen werden die Mähroboter mit einem einzelnen virtuellen Joystick gelenkt, was nach unseren Eindrücken sehr gut funktioniert. Wer sich verfährt oder mit der Linienführung nicht ganz zufrieden ist, kann mit der Radierfunktion ein Stück zurücksetzen und es besser machen.
App & Bedienung: Fast identische Apps
Wie die Mähroboter ähneln sich auch die Apps von Dreame und Mova stark. Unterschiede muss man fast schon mit der Lupe suchen. Das ist aber nicht schlimm, da beide aus unserer Sicht gut gemacht sind, einzig punktuell etwas übersichtlicher sein könnten. Sie bieten umfangreiche Möglichkeiten rund um die Einstellungen und Steuerung der smarten Gartenhelfer.
Beide Apps zeigen in der Übersicht des jeweiligen Geräteeintrags die angelegte Karte samt Live-Fortschritt während des Mähens. Dort werden auch kleine Icons für erkannte Hindernisse angezeigt, von denen neben KI-Erkennung auf Wunsch auch Fotos gemacht werden können. Darum positionieren sich diverse Buttons und Anzeigen für die wichtigsten Informationen und Funktionen.
Während unten "Start/Pause/Ende" und "Aufladen" den Roboter befehligen, gibt es oben diverse Einstellungsmöglichkeiten. Neben Mähplan, Kartenverwaltung und 3D-Karte sind hier auch die Mäheinstellungen zu finden. Dort lassen sich neben der Effizienz (drei bzw. zwei Stufen) die Mähhöhe (per Schieberegler) und der Mährichtung noch diverse Zusatzeinstellungen wie der Einsatz des Mähwerk-Versatzes und die Empfindlichkeit der Hindernisvermeidung (in mehreren Stufe) festlegen. Gemeinsam mit dem Mähmodi (Gesamtes Gebiet, Begrenzung, Zone, Punkt und Manuell) ist so eine umfangreiche Anpassung an die eigenen Gegebenheiten und Wünsche möglich.
In der Kartenverwaltung können bis zu zwei Karten angelegt werden - einschließlich Features wie (No-Go)-Zonen und optionaler Rasenmuster. Dazu runden unter anderem Live-Video, Diebstahlschutz und eine ganze Menge weiterer Einstellungen die Apps von Dreame und Mova ab. Insgesamt bieten beide Hersteller zahlreiche Optionen und Features, die sich punktuell leicht in der Ausgestaltung unterscheiden.
Navigation & Hinderniserkennung: Beide AWD-Mähroboter setzen auf LiDAR
Beide AWD-Rasenroboter setzen auf die gleiche Navigationstechnologie. Auf den Geräten sitzt je ein LiDAR-Sensor, der 360 Grad scannt. So "sehen" die Roboter ihre Umgebung und wissen in Kombination mit der anfangs angelegten virtuellen Karte jederzeit, wo sie sich im Garten befinden - ganz ohne RTK und Satellitenortung.
In der Praxis hat dies bei beiden getesteten und verglichenen Mährobotern sehr gut funktioniert. Sie haben schön gerade Bahnen durch unseren Testgarten gezogen und letztendlich die Fläche weitestgehend abgedeckt. Fehlstellen, die anfangs beispielsweise durch bewegliche Hindernisse entstanden sind, wurden am Ende noch einmal angesteuert.
Auch bei der Hinderniserkennung, für die sowohl der Dreame A3 AWD Pro als auch der Mova LiDAX Ultra AWD zwei KI-Kameras in der Front nutzen, gibt es wenig zu kritisieren. Alle unsere üblichen Testhindernisse, darunter neben einer Igelattrappe auch ein Tennisball und ein Stück Gartenschlauch, wurden zuverlässig erkannt - zumeist auch mit richtiger Benennung in der App durch die KI.
Wird in der App jeweils eingestellt, dass die Mähroboter sehr nah bis ein Hindernis heranfahren sollen, sorgt dies zwar für eine bessere Abdeckung, führte bei uns im Test aber in seltenen Fällen zu leichten Berührungen, teils auch beim Wegdrehen. Das gibt für beide einen Abzug in der B-Note.
Flächen- & Randmähen: Verschiebbare Doppel-Mähwerke
Dank 40 cm Schnittbreite an zwei Mähtellern schaffen sowohl der Dreame A3 AWD Pro als auch der Mova LiDAX Ultra AWD viel Fläche pro Bahn. Der Mova dürfte mit seinen doppelt so viel Klingen theoretisch noch sauberer mähen. In der Praxis (und nicht unter Laborbedingungen) haben wir aber keinen großen Unterschied erlebt. Sie liefern nach unseren Testeindrücken allesamt einen sauberen Schnitt und ein schönes Mähbild.
Beide Mähroboter sind zwar nicht mit einem speziellen Randtrimmer oder Seitenmähwerk ausgestattet, wie manch andere Wettbewerber. Sie können dank EdgeMaster 2.0 (Dreame) bzw. UltraTrim 2.0 (Mova) aber beide ihr Mähwerk beim Randmähen seitlich in Richtung Geräterand verschieben. So entsteht ein Abstand von nur rund 3 cm.
Gemeinsam mit der meist recht nah am Rand entlangführenden Navigation bleiben so nur relativ schmale Ränder ungemähter Rasen entlang von nicht ebenerdigen Übergängen. Einzig an überhängenden Pflanzen haben sie ab Werk für unseren Geschmack zu große Bögen gemacht. Hier lassen sich in den Apps aber "Zonen zum Ignorieren von Hindernissen definieren" (Dreame) bzw. "Zugängliche Zonen erstellen" (Mova) anlegen. An Terrassen, Wegen und Co können beide Mähroboter randlos arbeiten.

Sowohl Dreame als auch Mova geben bis zu 80% Steigungsfähigkeit an. Auf unserer Kunstrasen-Testrampe haben sie diesen Wert nicht ganz beweisen können. Ab gut 70 Prozent kam bei beiden Modellen die Fehlermeldung, dass der Roboter angehoben wurde. Das lag schlicht und ergreifend daran, dass aufgrund des steilen Winkels die Vorderräder leicht den Bodenkontakt verloren haben.
Hinsichtlich der Motorleistung wären aber mehr als 70 Prozent möglich gewesen. Wer in seinem Garten die in der Praxis aber eher seltenen 80 Prozent voll ausreizen muss, sollte hier nach unseren Testeindrücken aber eher skeptisch sein. Wobei selbst die gut 70 Prozent Steigung sind für einen Mähroboter ein mehr als amtlicher Wert.
Ebenfalls bedacht werden sollte die Größe der beiden AWD-Mähroboter. Die Abmessungen sind beim Dreame A3 AWD Pro und Mova LiDAX Ultra AWD quasi identisch. Beide sind 74 cm lang, über 53 cm breit sowie gut 32 cm hoch. Zwar drehen sie über ihre Vorderräder auf recht engem Raum, auch wenn diese nicht aktiv mitlenken. Dennoch sind Engstellen nicht gerade die größten Freunde der beiden Mähroboter. 80 cm Breite sollten es mindestens sein, damit sie problemlos auch enge Rasenbereiche passieren - wobei der A3 hier im Test etwas souveränder wirkte.
Laufzeit & Lautstärke: Mähen über 500 m² pro Akkuladung
Im Test hatten wir den Dreame A3 AWD Pro 3500 sowie den Mova LiDAX Ultra AWD 1000, also jeweils die kleinsten Varianten. Beide Modelle fahren mit einem 7,5 Ah großen Akku auf, sind diesbezüglich also identisch.
Im direkten Vergleich hat der A3 AWD Pro 3500 von Dreame mit Standardeinstellungen in ca 4. Stunden rund 600 Quadratmeter pro Akkuladung etwas mehr Fläche geschafft als der Mova LiDAX Ultra AWD 1600 mit rund 530 Quadratmeter. Das spricht für eine etwas effizientere Navigation bei Dreame, sind aber letztendlich überschaubare Unterschiede.
Im Test ist der Dreame Mähroboter mit unter 1,5 Stunden auch etwas schneller beim Nachladen von 15 auf 100 Prozent gewesen. Hier hat Mova rund 10 Minuten länger gebraucht, was aber ebenfalls zu verschmerzen ist. Die maximale Ladegeschwindigkeit lag bei beiden bei knapp über 200 W - und damit sehr hoch. Das hohe Ladetempo hat aber zur Folge, dass beide gut hörbares Rauschen von sich geben.
In der Zeit an der Ladestation sind jeweils rund 270 Wh in die Akkus geflossen. Beim Standbyverbrauch zeigte sich der Mova Mähroboter minimal sparsamer - aber auch hier ist der Unterschied marginal. Am Ende liegen beide Allrad-Mähroboter bei unter 10 kWh im Monat für unseren üblichen Vergleich, bei dem hochgerechnet dreimal die Woche 500 Quadratmeter Rasen gemäht werden. Damit liegt der Stromverbrauch höher als bei vielen kompakteren Mähroboter. Das ist bei diesen beiden "Mähroboter-Monstern" mit Allrad und Doppelmähwerk aber auch nicht verwunderlich.
Die Lautstärke variiert natürlich vor allem abhängig von der Mähaktivität. Wir haben bei beiden Modellen jeweils rund 60 dB gemessen (jeweils aus ca. 1 m Entfernung). Damit sind sowohl der Dreame A3 AWD Pro als auch der Mova LiDAX Ultra AWD nicht die leisesten Mähroboter auf dem Markt, was aufgrund der Größe und Leistung aber auch nicht erwartet werden darf.
Ist der Dreame A3 AWD Pro bzw. der Mova LiDAX Ultra AWD laut unserem Test nicht der passende Rasenroboter ohne Draht für den eigenen Garten?
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