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Gerüchte zu Intels Xe Grafikkarten: Schleppender Fortschritt und geringe Effizienz

Gerüchte zu Intels Xe Grafikkarten: Schleppender Fortschritt und geringe Effizienz
Gerüchte zu Intels Xe Grafikkarten: Schleppender Fortschritt und geringe Effizienz
Laut Chip-Hersteller sollen die ersten Intel-Grafikkarten auf Xe-Basis 2020 erscheinen. Während viele vom Chip-Riesen nicht mehr als einen wenigstens mittelfristigen GPU-Konkurrenten zu Nvidia und AMD sehen, machen nun Gerüchte die Runde, dass Intel bei der Herstellung deutliche Schwierigkeiten hat.
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Auf Chiphell machen einige Details zu Intels kommenden Grafikkarten mit Xe-Architektur die Runde. Angeblich hat Intel mit erheblichen Problemen zu kämpfen, der Fortschritt verläuft nicht wie erwartet. Daneben gibt ein scheinbarer Insider weitere unschöne Details preis.

So soll de Effezienz der Karten derzeit noch immer deutlich schlechter sein als bei der Konkurrenz. Zudem ist noch immer unbekannt, ob die GPUs in 14 nm oder 10 nm gefertigt werden. Für Erstere gibt es bereits in Sachen CPUs einen ernsten Engpass und seit geraumer Zeit wird über Intels Schwierigkeiten bei der Umstellung auf 10 nm berichtet. Die im effizienteren 7-nm-Verfahren hergestellten GPU-Chips im Ponte Vecchio sollen wahrscheinlich erst 2022 serienreif sein, die Konkurrenz fertigt jetzt schon mit 12 bzw. 7 nm.

Ein weiteres Problem stellt die Entwicklung und Verbesserung der Treiber dar, welche sehr viel Zeit verschlinge. Außerdem soll Intel aufgrund der Entwicklung Probleme haben Grafikkartenhersteller für die eigenen Produkte zu interessieren. Kooperationen mit Herstellern wie ASUS, MSI, Gigabyte & Co konnten bisher nicht aufgebaut werden, weshalb Intel die Karten wohl vorerst nur im Referenzdesign selbst ausliefern wird.

Ende letzten Monats haben zudem die beiden GPU-Marketing-Chefs Chris Hook und Heather Lenon (beide erst von AMD abgeworben) überraschend ihren Abschied von Intel verkündet, ein weiterer Rückschlag für Intel in Sachen Vermarktung der geplanten Modelle.Woher der User auf Chiphell seine Infromationen hat, ist unbekannt, weshalb der Wahrheitsgehalt der Aussagen ungewiss ist.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze,  4.12.2019 (Update:  4.12.2019)