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Engpässe bei Intel: OEMs wechseln zu AMD, Intel belebt alten Haswell-Pentium

Engpässe bei Intel: OEMs wechseln zu AMD, Intel belebt alten Haswell-Pentium
Engpässe bei Intel: OEMs wechseln zu AMD, Intel belebt alten Haswell-Pentium
Wegen starker Produktionsengpässe der 14-nm-Chips hat Intel kürzlich die 5 Jahre alte 22-nm-CPU Pentium G3420 wiederbelebt. Dieser soll nun wenigstens bei den Budget-PCs Intel aus der Patsche helfen. Ob das aber reicht um Intels Produktionskrise zu überbrücken?
Christian Hintze,
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Während AMD nach langer Zeit wieder eine zu Intel ebenbürtige CPU-Reihe auf die Beine gestellt hat und bereits in 7 nm produziert, scheint Intel aus seiner Lieferkrise nur schwer herauszufinden. Der mit Spannung erwartete (Preis-)Zweikampf zweier Chip-Giganten entpuppt sich mehr und mehr als Trauerspiel des einstigen Marktführers. Nun belebt Intel eine fast 5 Jahre alte Haswell-CPU wieder, welche im obsoleten 22-nm-Verfahren hergestellt wird.

Der Haswell Pentium G3420 wurde 2015 offiziell eingestellt. Nun allerdings wirft Intel die alte CPU wieder auf den Markt. In einer Product Change Notification (PCN) erklärt der Chiphersteller, dass die Einstellung des Produktes rückgängig gemacht und der Prozessor „long term“ wieder verfügbar gemacht wird.

Laut Statement soll der Pentium G3420 den Kunden mindestens noch bis Mai 2020 neu zur Verfügung stehen, bis Dezember 2020 sollen sie aber noch ausgeliefert werden. Der Chip bietet zwei Haswell-Kerne, welche mit 3,2 GHz takten, Hyperthreading ist mit an Bord. Während AMD bereits mit 7 nm arbeitet, belebt Intel seine Rollator-CPU in 22 nm wieder.

Privatkunden dürften sich wohl kaum für den alten Prozessor interessieren, womöglich aber setzen einige OEMs auf die preiswerte CPU für einige Office-Komplett-PCs und verschaffen Intel so etwas Luft im gerade fast unfair erscheinenden Wettkampf mit dem einst abgeschlagenen Chip-Konkurrenten AMD. Lange kann sich Intel sicher keine Engpässe mehr erlauben.

Quelle(n)

Intel (4. Eintrag zum Artikelzeitpunkt) via Notebookcheck.net

Bild: Newegg

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1606 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 10.12.2019 (Update: 10.12.2019)