Wie die GfK über ihr globales Handelspanel ermittelt hat, wurden im 3. Quartal 2016 insgesamt 353 Millionen Smartphones verkauft. Das entspricht einem Anstieg von 7 Prozent im Vergleich zu Q2/2016 sowie im Vergleich zum Vorjahresquartal Q3/2015. Angetrieben wurde diese Entwicklung vor allem durch ein anhaltendes, starkes Wachstum in China sowie durch die steigende Nachfrage in anderen Regionen, ausgenommen Nordamerika.
Den Gesamtumsatz durch Verkäufe von Smartphones beziffert die GfK für das 3. Quartal 2016 mit insgesamt 104 Milliarden Dollar. Verglichen mit Q2/2016 entspricht das einem Anstieg von 4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresquartal Q3/2015 steigen die Umsätze um 9 Prozent.
Für das Gesamtjahr 2016 rechnet die GfK, dass dank einer weiter regen weltweiten Nachfrage für Smartphones rund 1,4 Milliarden Geräte verkauft werden. Mit einem Wachstum von 15 Prozent trägt China in diesem Jahr maßgeblich zum Anstieg der globalen Nachfrage bei. Diese wird insgesamt um 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen.
Die GfK erwartet allerdings, dass sich das Nachfragewachstum 2017 im Jahresvergleich auf 3 Prozent abschwächen wird. Als Grund für die geringer steigende Nachfrage nennen die Marktforscher von GfK einen prognostizierten Nachfragerückgang von 3 Prozent in China.




