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Google Pixel 3a und 3a XL hierzulande mit 64 GB und über 450 Euro?

Das Google Pixel 3a wird als Lite-Modell nicht so günstig wie erwartet.
Das Google Pixel 3a wird als Lite-Modell nicht so günstig wie erwartet.
Günstiger sollen sie sein und damit populärer - doch wirklich billig werden die Pixel-Lite-Modelle offenbar nicht. Erste Händler sprechen von mindestens 450 Euro für das Pixel 3a, allerdings in Europa zumindest mit 64 GB Speicher. Auch einen Hinweis zu einer dritten Farboption namens "Iris" gibt es.

Die Pixel Phones sind traditionell nicht günstig, ganz im Gegensatz zu den früheren Nexus-Modellen von Google an die der Hersteller mit seinen "Lite-Produkten" nun offenbar wieder anknüpfen will, allerdings mit Midrange-Hardware. Dass die ehemals als Pixel Lite gehandelten Smartphones tatsächlich als Pixel 3a und Pixel 3a XL kommen, ist mittlerweile gesichert, auch zu den Spezifikationen haben wir bereits einiges erfahren. Neue Informationen aus dem Dunstkreis nicht näher benannter Online-Händler deuten nun auch auf das geplante Preisniveau, wobei die Angaben zwar noch nicht bestätigt wurden aber als plausibel gelten.

So dürften europäische Versionen der Pixel 3a-Serie mit 64 statt nur 32 GB Speicher auf den Markt kommen, was sicherlich eine gute Entscheidung für Handys in 2019 ist. Billig wird das Pixel-Duo aber trotzdem nicht, der Einstiegspreis soll sich oberhalb von 450 Euro bewegen, was angesichts der Konkurrenz definitiv nicht als günstig zu bezeichnen wäre zumal das Pixel 3a XL dann wohl deutlich über 500 Euro läge. Last but not least erfahren wir, dass es neben den schwarzen und weißen Farboptionen auch ein neues "Iris"-Modell geben soll, welches wohl in Richtung Violett tendiert. Mit einem Launch wird noch im Frühjahr gerechnet.

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Autor: Alexander Fagot, 28.03.2019 (Update: 28.03.2019)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.