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Google Pixel 6 Pro mit ungewöhnlicher Triple-Cluster-Konfiguration des Tensor-SoC auf Geekbench entdeckt

Der Tensor-Chipsatz im Google Pixel 6 Pro wird bereits analysiert und hat offenbar Spuren auf Geekbench hinterlassen. (Bild: LetsGoDigital)
Der Tensor-Chipsatz im Google Pixel 6 Pro wird bereits analysiert und hat offenbar Spuren auf Geekbench hinterlassen. (Bild: LetsGoDigital)
Im Vergleich zu Qualcomms Snapdragon 888 oder Samsungs Exynos 2100 scheint Googles neuer Tensor-Chip doch eine aktuell eher ungewöhnliche Triple-Cluster-Konfiguration aufzuweisen, wie etwa Spuren auf Geekbench zeigen, die von Experten durchaus als authentisch eingestuft werden.
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Erstmals wurde ein Pixel 6 Pro am 9. September in der Benchmark-Datenbank von Geekbench entdeckt, doch hier müssen doch ernste Zweifel an der Authentizität des Eintrags angemeldet werden, denn dieser vermeintliche Geekbench-Lauf meldet eine ARM Qualcomm-CPU unter den CPU-Informationen (siehe unten), was - wie wir wissen - kaum realistisch ist, nachdem Google die Eigenentwicklung seiner Tensor-Chipsätze bereits offiziell bestätigt hatte.

Zieht man in Betracht, dass es relativ leicht ist, Geekbench-Einträge zu fälschen indem Konfigurationsdaten eines Smartphones vorher verändert werden, kann man wohl davon ausgehen, dass es sich bei diesem ersten Eintrag unten um einen Fake handelt. Ganz anders dagegen der zweite Geekbench-Eintrag vom 10.September 2021. Hier wird die CPU als ARM ARMv8 bezeichnet, woraus man schließen kann, dass es sich beim Google Silicon - wie erwartet - um keine brandaktuelle Neuentwicklung handelt, sondern um eine Abwandlung etwa eines bereits vom Galaxy S21 bekannten Exynos 2100.

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Ungewöhnliche Triple-Cluster-Konfiguration

Das vermeintliche Google Pixel 6 Pro wurde hier mit 12 GB RAM und Android 12 getestet und zeigt in den Beschreibungen eine aktuelle sehr ungewöhnliche Triple-Cluster-Konfiguration aus zwei High-End-Kernen mit jeweils 2,8 Ghz, zwei Cores mit 2,25 Ghz sowie dem üblichen Effizienz-Quartett aus vier 1,8 Ghz schnellen Prozessorkernen. Zum Vergleich kann man sowohl einen Snapdragon 888 als auch einen Exynos 2100 heranziehen, die beide nur mit einem High-Performance-Kern auf Basis des Cortex-X1 arbeiten, was theoretisch bedeuten könnte, dass der Google Tensor-Chip bei hoher Auslastung schneller aber wohl auch heißer werden kann.

Auch bei diesem Geekbench-Eintrag ist natürlich nicht auszuschließen, dass es sich um eine Fälschung handelt, was allerdings Experten wie etwa Max Weinbach nicht für sehr wahrscheinlich halten. Als GPU ist laut diesem Leak übrigens eine Mali G78 verbaut, der Google-Chipsatz lieferte am 10. September aber eine sehr unterdurchschnittliche Performance was hoffentlich nur dem Prototypenstadium beziehungsweise aktiven Energiesparmaßnahmen während des Benchmarks geschuldet ist.

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7845 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot, 13.09.2021 (Update: 13.09.2021)