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Großes Windows-10-Update 19H1 scharrt schon in den Startlöchern

Neues zum Windows-10-Update 19H1
Neues zum Windows-10-Update 19H1
Windows Insider testen bereits das nächste Windows-Update, welches für das Frühjahr 2019 geplant ist. Neben einigen generellen Designänderungen und einem neuen Light Theme, gibts auch Verbesserungen in Sachen Sicherheit.

Mit 2019 erwarten wir das nächste große Windows-Update, welches bereits von registrierten Windows Insidern zum Testen zur Verfügung steht. Das Update trägt die Bezeichnung Windows 10 19H1, wobei H1 für das 1. Halbjahr des kommenden Jahres steht. Neuheiten sind einige geplant, wie beispielsweise gegen den derzeitigen Trend zu Dark Themes auch ein Light Theme, oder ein neu gestaltetes Startmenü. Auch soll eine Verbesserung der Windows-Suche neu in Angriff genommen werden.

Microsoft überrascht mit einem Light Theme
Microsoft überrascht mit einem Light Theme

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Für Freunde der CMD.exe Kommandozeile hat Microsoft ebenfalls ein paar Neuerungen parat. So sollen weitere Einstellungsmöglichkeiten für das schwarze Terminal-Fenster zu Verfügung stehen, wie zum Beispiel einige neue Cursor-Styles: Underscore, Legacy Style, Vertical Bar, Empty Box und Solid Box. 

Solid Box
Solid Box
Empty Box
Empty Box
Legacy Style
Legacy Style
Underscore
Underscore
Vertical Bar
Vertical Bar
 

Neben neuen Designplänen schraubt Microsoft aber auch an einer Verbesserung der Sicherheit mit der Einführung der sogenannten "Tamper Protection". Diese soll eine Art Selbstschutz oder Echtzeit-Virenschutz gegen Schadsoftware darstellen, sodass weder Nutzer noch andere Programme Änderungen an den Windows-Defender-Einstellungen vornehmen können. Zwar lässt sich das bereits über die Gruppenrichtlinien einrichten, anscheinend soll dieser neue Schalter die Funktion aber einfacher zugänglich machen.

Tamper Protection
Tamper Protection

Wer abenteuerlustig ist, kann sich selbst als Windows Insider registrieren lassen, indem man über das Windows Startmenü nach "Windows-Insider-Programm" sucht, sich anmeldet und somit in den Genuss der Vorschaubuilds kommt. Wir wollen aber darauf hinweisen, dass hier wie bei jeder Betaversion Fehler und Bugs zu Abstürzen und mehr führen können und somit auf einem Produktivsystem nicht getestet werden sollten.

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Autor: Daniel Puschina, 26.12.2018 (Update: 27.12.2018)
Daniel Puschina
Daniel Puschina - Editor
Ich bin die Generation, die in den 90er Jahren auf einem 386er mit der 20MHz Turbotaste die ersten Computer-Erfahrungen gesammelt hat. Es war eine Gratwanderung zwischen der Leistungsgrenze meines Rechners und dem knappen Taschengeld, umso größer war aber dadurch die Motivation, das letzte Stück Leistung hier noch rauszuholen. Das Herauskitzeln eines einzelnen Kilobytes in der config.sys Datei war bei 2MB RAM absolut bestimmend über „Spiel startet“ oder „Spiel startet nicht“. Ab diesem Zeitpunkt habe ich auch damit begonnen, mich hardwareseitig immer eingehender mit Benchmarktests, Leistungsvergleiche und Tuning der Komponenten zu beschäftigen, was mich in den letzten Jahren zum Dauerbesucher der Notebookcheck-Seite machte. Es ist mir somit eine große Freude, hier nun selbst aktiv für diese Seite schreiben und testen zu können.