Obwohl das HP Omen 17 aus dem aktuellen 2025er-Modelljahr schon etwas länger erhältlich ist, haben wir den Gaming-Laptop erst kürzlich getestet und dabei geprüft, wie er im Vergleich zum Vorjahresmodell von 2024 abschneidet. Die neueste Version nutzt zum zweiten Mal in Folge das gleiche Gehäusedesign, die technischen Upgrades konzentrieren sich daher hauptsächlich auf die neue AMD-CPU, die jetzt auf Zen 5 anstatt die Zen 4 Architektur setzt. Auch bei der Nvidia-Grafikkarte gab es ein Upgrade von Lovelace auf Blackwell.
Wie in unserem Test des HP Omen 17 erwähnt wird, stabilisieren sich CPU und GPU beim Spielen von Cyberpunk 2077 bei nur ungefähr 70 Grad, was kühler ist als das durchschnittliche Gaming-Notebook. Andere 17-Zoll-Laptops wie beispielsweise das Asus TUF Gaming A17 können im direkten Vergleich bis zu 85 Grad warm werden. Dünnere und leichtere Geräte können ähnlich heiß werden.
Man könnte somit aber auch erwarten, dass die Lüfterlautstärke des HP Omen 17 etwas höher ausfällt, damit diese niedrigen Temperaturen erreicht werden können. Dem ist jedoch nicht so. Die Lüfter erreichen beim Zocken maximal 50 dB(A), was merklich leiser ist als beim Lenovo LOQ 17 oder MSI Crosshair A17, die beide mit der gleichen Nvidia GeForce RTX 5070 Grafikkarte bestückt sind. Der HP-Laptop hat größere Lüfter als das MSI und mehr Heatpipes als das Lenovo, wodurch das Kühlsystem insgesamt potenter ist. Trotzdem ist der 17-Zöller insgesamt ein lautes Gerät, auch wenn es im Vergleichsfeld mit zu den leiseren Modellen gehört.
Wer am HP Omen 17 (2025) interessiert ist, der sollte sich unseren umfangreichen Testbericht nicht entgehen lassen, der im englischen Original bereits gelesen werden kann. Im Preisvergleich ist die von uns getestete AMD-Konfiguration mit der RTX 5070 derzeit ab 1.777 Euro bestellbar.












