Notebookcheck

HTC: Erstmals Bilder des neuen Ocean aufgetaucht

HTC: Erstmals Bilder des neuen Ocean aufgetaucht
HTC: Erstmals Bilder des neuen Ocean aufgetaucht
HTC legt schon früh im Jahr vor. Während der Release des HTC U Play und HTC U Ultra gerade erst über die Bühne gegangen ist, befeuert der Hersteller erneut die Gerüchteküche. Erstmals tauchten im Netz Bilder des HTC Ocean auf.
Niklas Böhm,

Wenn, dann richtig. Unter diesem Motto könnte man wohl gerade die Firmenpolitik von HTC zusammenfassen. Der Launch der neuen U-Modelle ist kaum vorbei, da kocht die Gerüchteküche schon erneut. Hauptsächlich wegen Evan Blass, einem für Leaks bekannten Insider. Dieser veröffentlichte Bilder eines neuen Smartphones, wobei vor allem jenes mit dem Feature "Edge Sense" heraus stach. Dieses Feature soll laut Gerüchten bedeuten, dass die Kanten des Smartphones fortan zur Navigation und Steuerung des Gerätes genutzt werden können. Damit soll das Ocean als erstes komplett knopfloses Smartphone überhaupt erscheinen. Da HTC angekündigt hat, dieses Jahr regelmäßig neue Smartphones auf den Markt zu bringen, erscheinen die Chancen, dass diese Funktion in naher Zukunft tatsächlich erscheint, sehr hoch. Die neuen Smartphones sollen jedes für sich ein Alleinstellungsmerkmal besitzen. Dies könnte hier "Edge Sense" sein. Vor allem, da das U Play und U Ultra ohne Sense-Touch erschienen.

Das Ocean wird als direkter Nachfolger des HTC 10 (hier im Test) gehandelt, welcher nicht HTC 11 heißen wird. Dies ist naheliegend, da sich die technischen Daten weitestgehend entsprechen. So soll ein Snapdragon 835 Octacore -Prozessor verbaut sein, ein 5,5 Zoll Display, 4 bzw. 6 Gigabyte RAM, sowie 64 Gigabyte interner Speicher.

Quelle(n)

Alle 1 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2017-03 > HTC: Erstmals Bilder des neuen Ocean aufgetaucht
Autor: Niklas Böhm,  3.03.2017 (Update:  3.03.2017)