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Hipstamatic X: Der Großvater der Foto-Filter ist zurück

Hipstamatic setzt auf Retro-Charme und teure Abos. (Bild: Hipstamatic)
Hipstamatic setzt auf Retro-Charme und teure Abos. (Bild: Hipstamatic)
Eine der ersten Apps, welche die Verwendung von digitalen Filtern in der Smartphone-Fotografie populär gemacht hat, kehrt nach zehn Jahren zurück. Hipstamatic X ist eine kostenlose Kamera-App, die den Charme analoger Kameras ins digitale Zeitalter holen möchte.
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Die neue App wurde zum zehnten Geburtstag von Hipstamatic veröffentlicht, um jüngeren und beliebteren Apps wie Instagram Konkurrenz zu machen. Die Filter orientieren sich dabei an Filmkameras, die dank der Tiefenerkennung moderner Smartphones besonders akkurat nachgeahmt werden können sollen.

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Nicht nur die Fotos sehen retro aus: Auch die offizielle Webseite und die Benutzeroberfläche der App strahlen einen nostalgischen Charme aus. Über ein Baukastensystem lässt sich aus unterschiedlichen Teilen eine Kamera nach Wunsch zusammenstellen, was nicht nur die resultierenden Fotos verändert, sondern auch das Interface.

Hipstamatic X ist derzeit nur für iOS erhältlich. Während die App als kostenloser Download zur Verfügung steht, bietet Hipstamatic ein Abo zum "Makers Club" an, welches deutlich mehr Kameras freischaltet. Dieses kostet wahlweise 5,49 Euro pro Monat, 26,99 Euro pro Jahr oder einmalig 229,99 Euro.

Letzteres erscheint etwas teuer, da selbst echte analoge Kameras deutlich günstiger zu haben sind, etwa in Form der Fuji Instax 9 (59 Euro auf Amazon) oder auch der Lomography Sprocket Rocket (69 Euro auf Amazon).

Quelle(n)

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 6992 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  9.10.2019 (Update:  8.10.2019)