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Kuo: iPad Pro schon 2020 mit Mini-LED-Display

Das iPad könnte bald ein erhebliches Display-Upgrade erhalten. (Bild: Roberto Nickson, Unsplash)
Das iPad könnte bald ein erhebliches Display-Upgrade erhalten. (Bild: Roberto Nickson, Unsplash)
Bis MicroLED im Massenmarkt Einzug hält wird es noch einige Jahre dauern. Der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo bestätigt seine Prognose abermals, dass Apple im Jahr 2020 immerhin den Schritt hin zu Mini-LED wagen wird, sodass das iPad Pro schon bald ein deutlich besseres Display erhalten dürften.
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Wie MacRumors berichtet hat Ming-Chi Kuo seine Prognose vom April nochmals bestätigt. Demnach soll Apple bereits zwischen Ende 2020 und Anfang 2021 ein iPad Pro (ab 849 Euro auf Amazon) mit einem Mini-LED-Display vorstellen, ein high-end MacBook könnte kurz darauf folgen.

Anders als microLED-Displays, die eine LED für jeden Pixel verwenden und komplett auf ein traditionelles LCD-Panel verzichten, kommen bei Apples Mini-LED-Displays "nur" etwa 10.000 LEDs zum Einsatz. Diese beleuchten ein Panel, ähnlich wie man es bereits kennt. Der Unterschied zu aktuellen Displays besteht darin, dass die Leuchtdioden deutlich kleiner sind. Zum Vergleich: In Apples Pro Display XDR kommen nur 576 LEDs zum Einsatz.

Diese kleinen LEDs können individuell gedimmt werden, um bessere Schwarzwerte und einen insgesamt deutlich höheren Kontrast zu erzielen. Während OLED einen noch höheren Kontrast und eine vergleichbare Farbtreue bietet, soll Apple auf Mini-LED-Displays setzen, um das Einbrennen von Inhalten zu vermeiden, und gleichzeitig die Abhängigkeit von Samsung als Display-Lieferant zu verringern.

Quelle(n)

Ming-Chi Kuo, via MacRumors

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Autor: Hannes Brecher,  1.10.2019 (Update: 30.09.2019)
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Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.