Notebookcheck

Lenovo Thinkpad L380 Yoga-20M7001BS

Ausstattung / Datenblatt

Lenovo Thinkpad L380 Yoga-20M7001BS
Lenovo Thinkpad L380 Yoga-20M7001BS (ThinkPad L380 Yoga Serie)
Hauptspeicher
8192 MB 
Bildschirm
13.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 166 PPI
Massenspeicher
,  GB 
, 256 GB SSD
Anschlüsse
4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, Card Reader: undefined
Netzwerk
802.11 a/b/g/n/ac (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 19 x 322 x 224
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Sonstiges
Tastatur-Beleuchtung: ja
Gewicht
1.6 kg

 

Preisvergleich

Testberichte für das Lenovo Thinkpad L380 Yoga-20M7001BS

Ultraportátil convertible profesional 13": Lenovo Thinkpad L380 Yoga [20M7001BSP]
Quelle: Putoinformatico Spanisch ES→DE
Positive: Compact size; decent hardware; nice display; full connectivity; good price.
Einzeltest, online verfügbar, Kurz, Datum: 11.06.2018

Kommentar

Modell:

Das Lenovo ThinkPad L380 Yoga ist ein 13-Zoll-Geschäftsnotebook mit einem vielseitigen 2-in-1-Design und schneller Leistung von Prozessoren achter Generation. Das MIL-STD-810-G-Gehäuse kann extremer Luftfeuchtigkeit und Temperaturen, Vibrationen, großen Höhen, Sand und Staub, Sonneneinstrahlung, Schimmel, und mechanischem Schock standhalten. Für mehr Sicherheit wird das ThinkPad Yoga wahlweise mit Intel-vPro für Fernverwaltung ausgestattet. Lenovo behielt die typische Haptik und Optik der ThinkPads bei. Mit Dimensionen von 321,8 x 224 x 18,8 mm sowie einem Gewicht von 1560 g ergibt das L380 Yoga ein dünnes und leichtes Gerät. Der Aluminiumdeckel wurde mit einem eleganten dunkelsilbernen Finish überzogen, ein stahlfarbenes ThinkPad-Logo sticht in der oberen linken Ecke hervor. Im Inneren stecken ein Intel Core i5-8250U Prozessor mit einer Taktrate von 1,6 GHz, 8 GB Arbeitsspeicher, eine 256-GB-SSD, und eine Intel UHD 620 Grafikkarte. Das ThinkPad L380 Yoga ist leicht zu warten und reparieren, da es sich mit einem gewöhnlichen Schraubenzieher öffnen lässt. Nutzer können also problemlos den Arbeitsspeicher (ein Steckplatz, max. 32 GB) sowie das SSD-m.2-Modul austauschen. Nach einigen Jahren steht einem Upgrade nichts mehr im Weg, außerdem werden diese Komponenten dann wesentlich günstiger sein.

Der 13,3-Zoll-LED-Bildschirm des L380 mit einer Auflösung von 1920 x 1080 liefert sowohl viele Details als auch kräftige Farben. Es handelt sich um ein IPS-Full-HD-Display mit einem spiegelnden Finish - da es aus Glas besteht, kann es nicht matt sein. Das L380 Yoga erreicht im sRGB-Farbraum eine Genauigkeit von 95%, weshalb es, wenn nötig, selbst für halbprofessionelle Bildbearbeitung geeignet wäre. Allerdings kommt das Display aufgrund niedriger Helligkeit nicht mit Spiegelungen in direktem Sonnenlicht klar, sogar im Schatten ist die Situation nicht besser. Dafür bietet das ThinkPad L380 Yoga ein sehr gutes Tipperlebnis, denn die Handballenablage ist weich und die eleganten tasten in Schildform klicken schön. Ein TrackPoint ist ebenfalls mit an Bord, wie üblich zwischen den Tasten B, G und H platziert. Der rote Gummiknopf ist gerade griffig genug, während die drei dedizierten Tasten unter der Tastatur sitzen. Alle sind von sehr guter Qualität, ihr Druckpunkt ist klar und der Hub recht kurz. Da es sich beim L380 Yoga um ein Convertible handelt, sind der TrackPoint sowie das Touchpad nicht der einzige Mausersatz. Der kapazitive Touchscreen unterstützt Stifte und bis zu zehn Finger, alle Input-Methoden funktionieren einwandfrei. Des Weiteren verfügt das ThinkPad Yoga über eine anständige Auswahl an Schnittstellen. Die linke Seite beherbergt zwei USB-C-Anschlüsse, einen UBS-3.1-Anschluss mit Always-On-Ladefunktion, und eine HDMI-1.4-Schnittstelle. Auf der rechten Seite findet man einen Anschluss für ein Sicherheitskabel, einen mini-RJ45-Anschluss, eine weitere USB-3.1-Schnittstelle, einen Mikro-SD-Kartenleser, eine Audiobuchse, eine externe Powertaste, und einen Stift-Steckplatz.

Hands-on-Artikel von Jagadisa Rajarathnam

Intel UHD Graphics 620: Integrierte Grafikkarte (GT2-Ausbau, 24 EUs), welche in einigen Kaby-Lake-CPUs (Refresh, ULV-Modelle, 15 Watt TDP) verbaut wird. Technisch identisch zur HD Graphics 620 in den Kaby-Lake Modellen aus 2016. Diese Klasse ist noch durchaus fähig neueste Spiele flüssig darzustellen, nur nicht mehr mit allen Details und in hohen Auflösungen. Besonders anspruchsvolle Spiele laufen nur in minimalen Detailstufen, wodurch die grafische Qualität oft deutlich leidet. Diese Klasse ist nur noch für Gelegenheitsspieler empfehlenswert. Der Stromverbrauch von modernen Grafikkarten in dieser Klasse ist dafür geringer und erlaubt auch bessere Akkulaufzeiten. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
8250U: Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender ULV-SoC (System-on-a-Chip) für schlanke Notebooks und Ultrabooks. Integriert unter anderem vier CPU-Kerne mit 1,6 - 3,4 GHz und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik (14nm+) gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
13.3":
Diese Bildschirmgröße wird vor allem für größere Subnotebooks, Ultrabooks und Convertibles verwendet. Diese Bildschirm-Größe bietet die größte Vielfalt moderner Subnotebooks. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
1.6 kg:
In dieser Gewichtsklasse finden sich üblicherweise übergroße Tablets, Subnotebooks, Ultrabooks sowie Convertibles mit 10-13 Zoll Display-Diagonale.

Lenovo:
Lenovo („Le“ vom englischen legend, novo (Latein) für neu) wurde 1984 als chinesische Computerhandelsfirma gegründet. Ab 2004 war die Firma der größte Laptop-Hersteller Chinas und nach der Übernahme der PC-Sparte von IBM im Jahr 2005 der viertgrößte weltweit. Neben Desktops und Notebooks stellt das Unternehmen Monitore, Beamer, Server etc her.
2011 wurde die Mehrheit der Medion AG übernommen, einem europäischen Computer-Hardware-Hersteller. 2014 wurde Motorola Mobility gekauft, wodurch Lenovo einen Schub am Smartphone-Markt erreichte.
Von 2014 bis 2016 betrug der Marktanteil Lenovos am globalen Notebook-Markt 20-21% und lag damit auf Rang 2 hinter HP. Der Abstand verringerte sich aber sukzessive. Am Smartphone-Markt war Lenovo 2016 nicht unter den globalen Top 5 Herstellern.

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Autor: Stefan Hinum (Update: 30.04.2019)