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Lily: Erster Smartspeaker zum Sprachen-Lernen

Lily: Erster Smartspeaker zum Sprachen-Lernen
Lily: Erster Smartspeaker zum Sprachen-Lernen
Mit Lily wurde ein smarter Lautsprecher in Zusammenarbeit mit Chinesischlehrern entwickelt, der neben den üblichen Funktionen dem Nutzer insbesondere die chinesische Sprache beibringen soll. Dabei soll es aber nicht bleiben, denn schon im kommenden Sommer wollen die Entwickler aus San Francisco weitere Sprachen wie Spanisch und Französisch via Software hinzufügen.
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Auf Indiegogo hat der Entwickler „Maybe“ eine Kampagne zur Finanzierung ihres Smartspeakers laufen. Bereits knapp eine Millionen US-Dollar konnten eingenommen werden. Gegründet wurde Maybe von einem JBL- und einem Harman-Ingenieur.

Angeblich kann der Smartspeaker Chinesisch schneller lehren als jedes andere Gerät auf dem Markt. In Zusammenarbeit mit Dozenten und Lehrern habe man die Soft- und Hardware entwickelt, um einen hochwertigen Home Speaker und Sprachlehrer zu produzieren.

Lily ist Lautsprecher und chinesischer KI-Assistent in einem. Das Gerät beherrscht aber auch Englisch als Grundsprache, um die Lingua Asia zu unterrichten. Das geschieht durch interaktive Konversationen des Nutzers mit Lily, Real-Time-Übersetzungen, sprachgesteuerte Vokabel-Spiele und andere Funktionen, die auf dem Lehrplan stehen.

Die Kampagne läuft aktuell noch etwas über zwei Wochen. Ab April kann Lily angeblich in verschiedenen Varianten ausgeliefert werden. Das preiswerteste Modell liegt derzeit bei ca. 130 Euro. Neben dem Speaker selbst gibt es auch eine Companion-App, welche den Unterricht um die Schriftsprache bereichert.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1635 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 11.01.2019 (Update: 11.01.2019)