Fazit zur Samsung Galaxy Watch9
Die Galaxy Watch in der neunten Generation liefert ein starkes Gesamtpaket, ist im Vergleich zum Vorgänger aber ein eher sanftes Modell-Upgrade. Eigentlich nur der neue Chipsatz sticht bei der Watch9 hervor. Samsung setzt nunmehr nicht auf ein eigenes SiP, sondern bedient sich mit dem Snapdragon Wear Elite bei Qualcomm. In unseren Benchmarks erzielen wir damit einen beachtlichen Sprung im Vergleich zum Exynos W1000.
Ernüchterung kommt allerdings beim Thema Akku auf. Der von Samsung beworbene 20 Prozent größere Energiespeicher betrifft nur das kleine 40-Millimeter-Modell. Bei unserer großen Variante mit dem 1,5 Zoll großen OLED-Screen sind aber auch das Plus an Ausdauern dank Optimierungen bei der neuen OneUI 9 und WearOS 7 nicht zu spüren. Vielmehr scheinen die Laufzeiten aktuell sogar leicht schlechter zu sein als bei Watch8.
Auch die weiterhin anhaltende Exklusivität der EKG- und Blutdruck- sowie Schlafapnoe-Messung für Samsung-Smartphones ist für Android-Nutzer ärgerlich. Ansonsten überzeugt uns die Galaxy Watch9 im Alltag mit einem superhellen Display, sehr guter Performance und plausiblen Gesundheitsdaten. Wir messen im Test kaum Unterschiede zu unseren Referenz-Geräten für Puls und Sauerstoffsättigung sowie Blutdruck.
Pro
Contra
Preis und Verfügbarkeit der Samsung Galaxy Watch9
Die unverbindliche Preisempfehlung für die Modelle der Samsung Galaxy Watch9-Serie staffelt sich nach der Gehäusegröße. Die 40 mm große Watch9 beginnt bei einer UVP von 409 Euro, während das 44 mm große Pendant für 439 Euro startet, u.a. bei Amazon.de oder direkt beim Hersteller.
Inhaltsverzeichnis
- Fazit zur Samsung Galaxy Watch9
- Gehäuse und Ausstattung – Samsung Smartwatch ist deutlich leichter und dünner als eine Apple Watch Series 11
- Einrichtung und Bedienung - Samsung-Smartwatch mit unglaublich vielen Galaxy Watch Faces
- Gesundheit und Fitness - Galaxy-Smartwatch mit vielen Gesundheitsfeatures
- Display - Heller OLED-Screen bei der Samsung Galaxy Watch9
- Performance und Laufzeit - Neue Galaxy-SmartWatch ist deutlich schneller als Apple Watch und Galaxy Watch8
- Mögliche Alternativen im Vergleich
Gehäuse und Ausstattung – Samsung Smartwatch ist deutlich leichter und dünner als eine Apple Watch Series 11

Samsung bietet auch bei der Watch9 ein rundes bzw. abgerundetes Uhrengehäuse, welches aus gebürstetem Aluminium gefertigt ist. Eine Version mit Titan, wie bei der Galaxy Watch Ultra2, gibt es nicht. Samsung verzichtet bei der Watch9 auch auf eine physisch drehbare Lünette und nutzt stattdessen den berührungsempfindlichen Displayrand.
Auf der Unterseite findet der Bio-Active-Sensor, der in ein Kunststoffelement eingefasst ist. Am Uhrenboden befinden sich auch die Tasten, um die Bänder werkzeuglos lösen zu können. Samsung setzt hier auf ein eigenes Verschlusssystem.
Die Galaxy Watch9 fühlt sich wertig an und ist angenehm leicht sowie, dank der Zertifizierungen 5 ATM, MIL-STD-810H und IP68, bestens gegen Wasser und Staub geschützt. Mit der Smartwach duschen und schwimmen sind damit völlig unbedenklich, Sporttauchen oder Sprünge vom 10 Meterturm aber eher nicht.
Nachhaltigkeit - Samsung Galaxy Watch 9 ohne Angaben zum CO2-Fußabdruck
Anders als bei den Smartphones und Tablets gibt es für die Smartwatches keine Informationen zum CO2-Fußabdruck oder Angaben zu den verwendeten Materialien sowie deren Recyclingfähigkeit.
Einrichtung und Bedienung - Samsung-Smartwatch mit unglaublich vielen Galaxy Watch Faces
Für die Einrichtung und Verwaltung der Galaxy-Smartwatch wird die Galaxy Wearable-App aus dem PlayStore benötigt. Im Test wurde die Galaxy Watch9 nach dem Einschalten bei unserem Galaxy S25 Ultra erkannt. Die Einrichtung erfolgt vollständig über das Companion-Smartphone.
Die Galaxy Wearble-App bietet ein strukturiertes und übersichtliches Dashboard mit Verknüpfungen zu allen wichtigen Einstellungen. Sicherlich Geschmacksache, aber wir finden die Anwendung optisch sehr ansprechend und intuitiv. Kacheln und Schnellmenü lassen sich individuell anpassen. Zudem stellt Samsung sehr viele kostenlose Zifferblätter bereit, die auch viele Möglichkeiten der Anpassung bieten. Wer die LTE-Version besitzt, kann hier auch seine eSIM einrichten.
Einige Einstellungen, wie Benachrichtigungen, Displayoptionen oder Gesten können sowohl über die App am Smartphone als auch direkt auf der Smartwatch konfiguriert werden.
Alle Gesundheits- und Fitnessdaten werden in der Samsung Health erfasst. Hier werden sehr viele Informationen zu dem gemessenen Daten, wie für Puls oder Schlaf, geboten. Im Bereich Fitness stehen zudem zahlreiche Trainingsangebote von Yoga bis Krafttraining bereit. Einige Inhalte stammen aber von Drittanbietern und sind kostenpflichtig.
Die Galaxy Watch9 wird über ein OLED-Display – in unserem Fall misst das Panel 1,5 Zoll - und zwei Tasten bedient. Die digitale Lünette erkennt Bewegungen am Displayrand und ermöglicht das Scrollen durch die Menüs.
Die Navigation erfolgt überwiegend per Wischgesten. Von links öffnet sich das Benachrichtigungszentrum, von rechts die individuell anpassbaren Informationskacheln. Ein Wisch von oben blendet das Schnellmenü ein, während von unten die App-Übersicht geöffnet wird.
Zudem gibt es auch die beiden Tasten an der rechten Gehäuseseite. Die Home-Taste führt zurück zum Zifferblatt, öffnet per Doppeldruck die zuletzt genutzte App und startet per langem Druck den Sprachassistenten. Die Zurück-Taste navigiert einen Schritt zurück oder öffnet per langem Druck ab Werk die Samsung Wallet.
Ergänzend unterstützt die Smartwatch eine Doppeltipp-Geste mit Daumen und Zeigefinger. Ihre Funktion ist kontextabhängig und ermöglicht beispielsweise das Steuern der Musikwiedergabe oder das Beenden eines Anrufes. Im Test funktioniert die Gestenerkennung zuverlässig.
Telefonie und Benachrichtigungen - Dank eSIM sind Anrufe ohne gekoppeltes Smartphone mit der LTE-Version der Galaxy Watch9 möglich
Die Galaxy Watch9 verfügt über einen Lautsprecher und ein Mikrofon, sodass Telefonate direkt über die Samsung-Smartwatch geführt werden können. Im Test überzeugt die Sprachqualität mit einer ausreichenden Lautstärke und verständlichen Stimmenwiedergabe – unsere Gesprächspartner haben sogar die Sprachqualität gelobt. Für kurze Anrufe ist die Watch9 daher eine gute Alternative zum (gekoppelten) Smartphone.
Die Telefon-App bietet Zugriff auf Kontakte, Anruflisten und einen Ziffernblock für manuelle Eingaben. Benachrichtigungen samt Emojis werden zuverlässig angezeigt, allerdings werden Bilder nicht immer auf der Smartwatch dargestellt und auch Antworten sind per Schnellantwort oder Spracheingabe sowie über die durchaus nutzbare Tastatur nur für bestimmte Apps möglich. Beispielsweise werden E-Mails ab Werk ohne Bildanhänge dargestellt. Nach Download der Gmail-App können jedoch auch Mails eines Google-Accounts mit Fotos und Antwortmöglichkeiten genutzt werden.
WhatsApp steht als eigenständige App zur Verfügung, wodurch sich Chats auch direkt auf der Uhr starten lassen.
Sprach-Assistent - Samsung setzt bei seiner Smartwatch auf Bixby
Gesundheit und Fitness - Galaxy-Smartwatch mit vielen Gesundheitsfeatures
Die von der Galaxy Watch9 erfassten Daten werden in der Samsung-Health-App aufbereitet. Auf der Startseite gibt es eine Übersicht zu den Gesundheitsdaten, wie Schritte, Schlafdaten, Körperzusammensetzung aus Muskelmasse, Fett und Wasser oder Vital- und Aktivitätsdaten.
Die Darstellung der kontinuierlich erfassten Puls- und nächtlichen Blutsauerstoffwerte, erfolgt nur als Schwankungsbereich. Dadurch wird die Auswertung der Pulsentwicklung über Tag und Nacht erschwert. Fehlmessungen, etwa beim nächtlichen Blutsauerstoff durch eine am Handgelenk verrutschte SmartWatch, lassen sich dadurch nur schwer nachvollziehen.
Aktivitätsziele - Samsung mit Herz
Samsung visualisiert die Zielerreichung von Aktivitäten mit dem bekannten Herz-Diagramm, welches sich abhängig vom Fortschritt füllt. Die Farben stehen für Schritte, Bewegungszeit und Kalorienverbrauch. In der Health-App werden zusätzliche Details, wie Plusbereiche der Workouts, angezeigt.
Ergänzend zu den Gesundheitsdaten bietet die Health-App Atem- und Achtsamkeitsübungen sowie verschiedene „Coaches“, beispielsweise für den Schlaf oder das Lauftraining. Letzteres soll auch durch die Galaxy AI profitieren, indem die aufgezeichneten Daten für personalisierte Workouts genutzt werden.
Herzfrequenz, Herzrhythmus und Blutsauerstoffsättigung - Watch9 mit akkuraten Daten
Die Galaxy Watch9 bestimmt neben den Puls und Blutsauerstoffsättigung auch das EKG und den Blutdruck. Voraussetzung ist allerdings ein Samsung-Smartphone und Samsung-Health-Monitor-App, ansonsten muss auf EKG und den Blutdruck verzichtet werden.
Da der Blutdruck optisch ermittelt wird (Schätzung), muss mindestens alle vier Wochen die Galaxy Watch9 mit einem Blutdruckmessgerät kalibriert werden. Dadurch sind die absoluten Werte auch nur so vertrauenswürdig, wie die Genauigkeit der Blutdruck-Manschetten-Messung. Wer eine Messung des Blutdruckes mit seiner Smartwatch wünscht, empfehlen wir unseren Test zur Huawei Watch D3.
Für unseren Test haben wir für Vergleichszwecke eine Braun ExacFit 5 Connect als Referenzgerät genutzt, welches mit einer Abweichung von +/- 3 mmHG zertifiziert ist. Im Schnitt aus drei Messungen ergibt sich beim systolischen Wert eine Abweichung von 1,1 Prozent, beim diastolischen Wert liegt die Abweichung bei durchschnittlich 0,4 Prozent. Eine klare Tendenz zur Über- oder Unterschätzung gibt es nicht. Wo ein Smartwatch-Test allerdings an seine Grenzen stoßt, lesen Sie in diesem Artikel.
Bei der Messung der Blutsauerstoffsättigung dient uns ein Braun Pulsoximeter 1 als Referenzgerät. Bei unseren drei Messungen liegt die Abweichung im Schnitt bei 0,7 Prozent, wobei die Blutsauerstoffsättigung der Watch9 nur in einer Messung von dem Pulsoximeter abweicht (-2 Prozent).
Als letztes haben wir uns noch die Pulsdaten angeschaut. Um die Messwerte besser einordnen zu können, vergleichen wir die gewonnenen Daten der Samsung-Smartwatch mit dem Polar H10 Brustgurt.
Den Leistungspuls haben wir bei einer Fahrradtour ermittelt. Hier liegen die Abweichungen bei 4,3 Schlägen pro Minute beziehungsweise 1,5 Prozent (n=3). In Ruhe sind die Messwerte identisch.
Schlaf-Tracking - Samsung-Smartwatch mit vielen Schlafinformationen
Wie beim Vorgänger fällt das Schlaftracking der Galaxy Watch9 recht umfangreich aus. Erfasst werden Schlafdauer sowie Leicht-, Tief- und REM-Schlafphasen. Auch kurze Wachzeiten werden in unserem Test zuverlässig erkannt. Der aufgezeichnete Beginn oder das Ende des Schlafes sind aber nicht immer akkurat.
Zur Bewertung der Schlafqualität vergibt Samsung einen Schlafwert von 0 bis 100, der zusätzlich mit Nutzern derselben Altersgruppe verglichen wird. In die Bewertung fließen Schlafdauer, körperliche und mentale Erholung, Ruhephasen sowie Schlafzyklen ein.
Zudem misst die Smartwatch im Schlaf auf Wunsch des Nutzers die Blutsauerstoffsättigung, Hauttemperatur, Puls und Atemfrequenz. Eine Schnarcherkennung ist ebenfalls vorhanden, erfordert jedoch ein nachts gekoppeltes Smartphone in Bettnähe. Wer ein Samsung-Smartphone besitzt, kann auch mit der Monitor-App eine mögliche Schlafapnoe überwachen lassen.
Mit dem Update auf die neue One Ui 9.0 Watch werden die aufgezeichneten Messwerte nach dem Aufwachen nun gebündelt und als Vitalwert-Analyse auswertet. Bei signifikanten Abweichungen löst die Watch9 eine Benachrichtigung aus, damit der Nutzer Veränderungen des eigenen Wohlbefindens besser erkennt.
Trainingsaufzeichnung - Über 100 verschiedenen Workout mit der Galaxy Watch 9
Die Watch9 unterstützt das Tracking von über 100 verschiedenen Workouts und Sportarten sowie die bekannte automatische Erkennung von Kernsportarten, wie Gehen, Laufen, Radfahren oder der Ellipsentrainer. Die ersten beiden Trainigs werden im Test recht zuverlässig erkannt und nach 10 Minuten auf der Smartwatch mitgeteilt.
Neu ist der Fitness-Index, welcher Nutzern dabei helfen soll, ihre Entwicklung beim Training besser nachzuvollziehen. Dafür analysiert die Watch9 die Herzfrequenz und maximale Sauerstoffaufnahme (VO₂max) sowie die tägliche Schrittzahl. Auf dieser Basis werden Verbesserungspotenziale und personalisierte Ziele ausgewiesen.
GPS und Navigation
Für die Navigation eignet sich die Samsung-Smartwatch sehr gut. Google Maps und Komoot funktionieren dabei direkt auf der Galaxy Watch9, welche alle wichtigen Satellitensysteme inklusive Dualband-GPS unterstützt. Im Vergleich mit einer Garmin Venu 2 wird auf unserer Radtour die Wegstrecke insgesamt sehr präzise aufgezeichnet. Mal sind kleinere Ungenauigkeiten bei der Samsung Watch, mal bei der Venu 2 erkennbar.
Aufgezeichnete Strecken bei manuell gestarteten Workouts können anschließend als GPX-Dateien exportiert werden.
Display - Heller OLED-Screen bei der Samsung Galaxy Watch9
Die mit Saphirglas geschützte Samsung-Smartwatch überzeugt im Alltag mit einer sehr guten Ablesbarkeit. Das 1,5 Zoll große Super-AMOLED-Display unserer 44-Milimeter-Watch9 überzeugt mit einer maximalen Helligkeit von über 3.000 cd/m² bei aktiviertem Umgebungslichtsensor. Ohne Sensor messen wir aber nur 591 cd/m².
Da ein OLED-Panel zum Einsatz kommt, messen wir auch PWM. Die Frequenz liegt lediglich bei 60 Hz. Da die meisten Nutzer wohl nur kurz auf ihre SmartWatch schauen, dürfen gesundheitliche Probleme infolge des Bildschirmflackerns vernachlässigbar sein. Auch die Bildwiederholfrequenz des Panels liegt nur bei 60 Hz.
| Samsung Galaxy Watch9 | Huawei Watch GT 7 | Apple Watch Series 11 42mm | Samsung Galaxy Watch8 | Xiaomi Watch S5 | |
|---|---|---|---|---|---|
| Response Times | |||||
| PWM Frequency (Hz) | 60 | 60 | 60 | 60 | 60 |
| Bildschirm | -6% | -33% | -3% | -21% | |
| Helligkeit Bildmitte (cd/m²) | 3162 | 2970 -6% | 2117 -33% | 3052 -3% | 2488 -21% |
| Schwarzwert * (cd/m²) | |||||
| Durchschnitt gesamt (Programm / Settings) | -6% /
-6% | -33% /
-33% | -3% /
-3% | -21% /
-21% |
* ... kleinere Werte sind besser
Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)
| Flackern / PWM festgestellt | 60 Hz | ||
Das Display flackert mit 60 Hz (im schlimmsten Fall, eventuell durch Pulsweitenmodulation PWM) . Die Frequenz von 60 Hz ist sehr gering und daher kann es bei allen Usern zu sichtbaren Flackern, brennenden Augen oder Kopfweh kommen. Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 7632 (Minimum 5, Maximum 343500) Hz. | |||
Performance und Laufzeit - Neue Galaxy-SmartWatch ist deutlich schneller als Apple Watch und Galaxy Watch8
Im Inneren der Watch9 arbeitet erstmals der Snapdragon Wear Elite (SW6100).Der Qualcomm-SiP ersetzt somit den bisherigen Exynos-Chip und sorgt in unseren Benchmarks für einen gewaltigen Sprung bei den Werten. Wir kommen auf ein Plus von bis zu 65 Prozent gegenüber der Watch8. Auch eine Apple Watch 11 kann da nicht ansatzweise mithalten.
Mit an Bord sind außerdem 2 GB RAM und 32 GB Speicher. Zusammen mit dem Snapdragon Wear Elite sorgt die Kombination im Alltag für eine flüssige Bedienung, auch wenn immer wieder mal kleinere Verzögerungen erkennbar bleiben.
| Octane V2 - Total Score | |
| Samsung Galaxy Watch9 (Samsung Browser V5.2) | |
| Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon Wear Elite SW6100 (n=1) | |
| Samsung Galaxy Watch8 (Samsung Internet Browser 4.2.) | |
| Apple Watch Series 11 42mm (Apple Watch) | |
| Sunspider - 1.0 Total Score | |
| Apple Watch Series 11 42mm (Apple Watch) | |
| Samsung Galaxy Watch8 (Samsung Internet Browser 4.2.) | |
| Samsung Galaxy Watch9 (Samsung Browser V5.2) | |
| Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon Wear Elite SW6100 (n=1) | |
| Mozilla Kraken 1.1 - Total | |
| Apple Watch Series 11 42mm (Apple Watch) | |
| Samsung Galaxy Watch8 (Samsung Internet Browser 4.2.) | |
| Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon Wear Elite SW6100 (n=1) | |
| Samsung Galaxy Watch9 (Samsung Browser V5.2) | |
| Speedometer 2.0 - Result 2.0 | |
| Samsung Galaxy Watch9 (Samsung Browser V5.2) | |
| Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon Wear Elite SW6100 (n=1) | |
| Apple Watch Series 11 42mm (Apple Watch) | |
| Samsung Galaxy Watch8 (Samsung Internet Browser 4.2.) | |
* ... kleinere Werte sind besser
Akkulaufzeit
Unsere 44 Millimeter-Version der Galaxy Watch9 bestzt einen Akku mit einer Kapazität von 445 mAh, ein Plus von 10 mAh gegenüber der Watch8. Über den von Samsung beworbenen 20 Prozent größeren Akku erfreut sich nur die kleinere Version mit nunmehr 390 mAh.
Wir nutzen im Test das Always-On-Display sowie alle Gesundheitsfunktionen und die Trainingserkennung, Ohne eSIM und manuellen Trainings kommen wir im Alltag (6 Uhr bis 21 Uhr) auf einen Akkuverbrauch von etwa 40 bis 50 Prozent. Wer dazu noch Trainings samt aktiverer Satellitenverbindung oder die Samsung-Smartwatch für das Schlaf-Tracking nutzt, muss fast täglich laden. Mit Schlaftracking kommen wir auf etwa 60 bis 70 Prozent Akkuverbrauch innerhalb von 24h.
Wer seine Watch9 über Nacht lädt, wird mit der geringen Energieaufnahme kein Problem haben. Wer allerdings die Smartwatch auch während des Schlafes trägt, wird die Verweildauer am Ladekabel eher suboptimal finden. Kurz während der Dusche am Morgen die Watch9 an den Strom stecken reicht bei weitem nicht aus, um wieder durch den Tag zu kommen. Eine komplett entladene Watch9 benötigt fast 1,5 Stunden bis der Akku komplett gefüllt ist.
Mögliche Alternativen im Vergleich
Bild | Modell | Preis ab | Größe | Gewicht | Battery Capacity | Display |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Samsung Galaxy Watch9 Snapdragon Wear Elite SW6100 | Amazon: 309,26 € Bestpreis 289€ alza.at 2. 289€ alza.de 3. 306.9€ GSMshop.at | 1.50" | 34 g | 445 mAh | 1.50" 480x480 Super AMOLED | |
| Huawei Watch GT 7 | Amazon: 249,00 € Bestpreis 249€ e-tec.at 2. 249€ Media Markt.at 3. 249€ DiTech.at | 1.47" | 51.3 g | 867 mAh | 1.47" 466x466 317 PPI AMOLED | |
| Apple Watch Series 11 42mm S10 | Amazon: Bestpreis 380.68€ Proshop.de 2. 385.98€ Proshop.at 3. 402.1€ MobPicker | 1.27" | 37.7 g | 327 mAh | 1.27" 374x446 326 PPI OLED | |
| Samsung Galaxy Watch8 Exynos W1000, Mali-G68 MP2 | Amazon: 244,47 € Bestpreis 280.97€ Maxmovil 2. 289.88€ Mindfactory 3. 289.93€ Jacob Elektronik direkt | 1.50" | 52.1 g | 435 mAh | 1.50" 480x480 AMOLED | |
| Xiaomi Watch S5 | Amazon: Bestpreis 156.95€ Gomibo.at 2. 157.99€ BikeInn AT 3. 157.99€ BikeInn | 1.48" | 46 g | 815 mAh | 1.48" 480x480 323 PPI AMOLED |
Transparenz
Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller oder einem Shop zu Testzwecken leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Leihstellers auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.
So testet Notebookcheck
Pro Jahr werden von Notebookcheck hunderte Laptops und Smartphones unabhängig in von uns standardisierten technischen Verfahren getestet, um eine Vergleichbarkeit aller Testergebnisse zu gewährleisten. Seit rund 20 Jahren entwickeln wir diese Testmethoden kontinuierlich weiter und setzen damit Branchenstandards. In unseren Testlaboren kommt ausschließlich hochwertiges Messequipment in die Hände erfahrener Techniker und Redakteure. Die Tests unterliegen einer mehrstufigen Kontrolle. Unsere komplexe Gesamtbewertung basiert auf hunderten fundierten Messergebnissen und Benchmarks, womit Ihnen Objektivität garantiert ist. Weitere Informationen zu unseren Testmethoden gibt es hier.
















































































