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Pet Portraits: Google findet Haustier-Doppelgänger aus der Kunstwelt per Machine Learning

Google hat eine künstliche Intelligenz darauf trainiert, Haustier-Doppelgänger in Kunstwerken aufzuspüren. (Bild: Google)
Google hat eine künstliche Intelligenz darauf trainiert, Haustier-Doppelgänger in Kunstwerken aufzuspüren. (Bild: Google)
Wer sich schon immer gefragt hat, welches berühmte Kunstwerk ein Tier abbildet, das dem eigenen Haustier am ähnlichsten sieht, der bekommt mit Googles Pet Portraits jetzt endlich die Chance dazu, denn Google hat eine künstliche Intelligenz trainiert, um Haustier-Doppelgänger aus der Kunstwelt aufzuspüren.
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Google hat schon im Jahr 2018 die beliebte Art Selfie-App veröffentlicht, die es ermöglicht, ein Selfie zu machen, um Kunstwerke zu finden, die dem Nutzer ähnlich sehen. Laut Google wurden bisher bereits über 120 Millionen Selfies mit Kunstwerken abgeglichen. Endlich bekommen auch Haustiere die Chance dazu, Gemälde zu finden, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sehen.

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Denn Google hat ein neues Feature namens Pet Portraits vorgestellt, das ab sofort als Teil der Google Arts & Culture App ausprobiert werden kann, die sowohl für das iPhone als auch für Android-Smartphones verfügbar ist. Ist die App erstmal heruntergeladen können Nutzer ein Foto ihres Haustiers auf Googles Server hochladen, um dieses mit Gemälden aus tausenden Museen rund um den Globus zu vergleichen. Googles künstliche Intelligenz findet automatisch die Kunstwerke, auf denen Tiere zu sehen sind, die dem eigenen Haustier am ähnlichsten sehen. 

Das klappt derzeit nicht nur mit Hunden und Katzen, sondern auch mit Vögeln, Reptilien, Pferden und Kaninchen. Wer sich für Kunst interessiert bekommt in der App auch Hintergrundgeschichten und viele Informationen zum Künstler hinter dem jeweiligen Gemälde. Google hat im Rahmen des Projekts auch zwei interessante Webseiten veröffentlicht, welche die zehn coolsten Katzen und die Top 10 Hunde in der Kunstgeschichte zeigen – Bilder von vierbeinigen, flauschigen Haustieren waren offenbar auch schon vor YouTube, Instagram und co. unvermeidbar.

Quelle(n)

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7418 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 10.11.2021 (Update: 10.11.2021)