Das Scharnier des Razr 70 Ultra (circa 1.330 Euro bei amazon.de) ist ein echtes Highlight: Es lässt sich mit einer Hand gut öffnen und hält das Phone in vielen Lagen stabil. Es ermöglicht auch ungewöhnliche Posen für das Phone, um beispielsweise Selfies ohne Stativ aufzunehmen.
Motorola setzt konsequent auf bewährtes Design mit feinen Verbesserungen statt radikalen Neuerungen. Das Clamshell-Layout mit großem Innendisplay und 4-Zoll-Außenbildschirm kennen wir schon von vorangegangenen Modellen.
Außendisplay mit Keramikglas geschützt
Wie schon im Vorjahr kommt an der Außenseite Gorilla Glass Ceramic zum Einsatz für erhöhten Kratzschutz. Dieses spezielle Material widersteht alltäglichen Belastungen sehr zuverlässig. Das große externe Display erlaubt schnelle Interaktionen, ohne das Gerät vollständig aufzuklappen zu müssen.
Materialeffekte für haptische Vielfalt
Die braune Variante mit Holzwerkstoff-Rückseite bietet einen organischen Look samt natürlicher Textur-Unterbrechung. Die dunkelblaue Alcantara-Version mit strukturierter Musterung fühlt sich weicher an und nimmt Fingerabdrücke weniger sichtbar auf. Beide Varianten werden wohl unterschiedliche Menschen ansprechen.
Nach zwei Wochen zeigen sich bei unserer Alcantara-Variante keine Abnutzungserscheinungen. Mit einem weichen Tuch lässt sie sich auch problemlos reinigen.
Wasserschutz als unterschätztes Feature
Die wasserdichte Bauweise ist für Foldables nicht selbstverständlich und kompliziert aufgrund beweglicher Mechanik am Scharnier.
Man kann das Phone sogar im flachen Wasser untertauchen, ohne Schäden befürchten zu müssen. Regentage oder versehentlicher Wasserkontakt sind also kein Drama.
Keine Gewichtsveränderung zum Vorgänger
Abmessungen und Gewicht ändern sich gegenüber dem Vorgänger nicht. Mit rund 199 Gramm bleibt das Gerät portabel genug für die einhändige Bedienung.
Wenn Sie noch mehr erfahren möchten, empfehlen wir unseren ausführlichen Testbericht zum Motorola Razr 70 Ultra mit weiteren Fotos und Eindrücken aus der Praxis.












